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Cthththhtht… also, Alien-Viecher und so. Könnte (zur Verhinderung einer Text-Bild-Schere zum Titel) aber auch ein Nazi sein. (Bild: Danilo Neira/dibujando.net, CC BY-SA 4.0)

Es gibt ein ziemliches Problem mit diesen zwei Büchern, und das liegt bei mir. Carter & Lovecraft (Amazon Affiliate Deutsch bzw. Englisch) und After the End of the World (Amazon Affiliate Englisch) von Jonathan L. Howard knüpfen bei den Themen von H. P. Lovecraft an. Dem Necronomicon und dem Cthulhu-Mythos, beispielsweise. Das Problem: Ich habe noch nichts davon gelesen und hätte mir diese beiden Bücher aufheben sollen, bis die Grundlagen vorhanden sind. Das habe ich aber nicht getan.

Denn es geht in den beiden Büchern um mein absolutes Lieblingsthema, die Alternativweltgeschichten. Natürlich, wieder einmal die Nazis. Am Ende des ersten Buches wird die Welt aufgefaltet… wobei ich, da ich die beiden Bücher in Englisch gehört habe, nicht weiss, wie man das in Deutsch korrekt nennen würde. Jedenfalls ist es so, dass in der Unfolded World die Nazis auf die Idee gekommen sind, eine Bombe auf Moskau abzuwerfen – keine Atombombe, aber eine Art Super-Energiewaffe, die das gleiche Resultat wie ein Nuklearsprengkörper hatte: Die Sowjetunion wurde quasi enthauptet, der Krieg ging zugunsten der Nationasozialisten aus, Grossdeutschland beherrscht auch in der Gegenwart noch Europa und die Amerikaner spielen die zweite Geige. Wie hätte ich da widerstehen können?

Das erste Buch jedenfalls startet vielversprechend: Den ganzen Beitrag lesen »


Webdienste für Vollblutschreiberlinge, Marathonmailer, Langstrecken-Whatsapper und Hardcore-Socialmedianer!


Es gibt schon genug Sprachmüll im Netz.

Bei diesem Video hier könnte man den Verdacht hegen, dass es mit meiner Déformation professionnelle zu tun hat. Es geht nämlich ums Schreiben, und das ist etwas, das ich doch recht häufig tue. Und ja, es hat ein bisschen etwas damit zu tun. Ich sammle nämlich schon seit längerem Websites, die beim Schreiben helfen (Bitte nicht lesen: Brauche ich nur für eigene Zwecke, Der freundliche Korrektor im Netz. Und da immer mal wieder neue Websites dazukommen, die mich auf gute und zweckdienliche Weise unterstützen, sollen alle profitieren – alle, die mehr Text produzieren, als ab und zu ein Emoji bei Whatsapp einzutippen.

Als Ergänzung zum Video hier noch zwei Hinweise: Den ganzen Beitrag lesen »


In meiner Eigenschaft als Tipps-Redaktor von Publisher.ch habe ich das Vergnügen, während der Arbeitszeit Blogs aus den Bereichen Gestaltung, Fotografie, Design und Kreativität lesen zu dürfen. Eine spezielle Vorliebe habe ich für Typografie-Blogs entwickelt. Wie schon früher erwähnt: Ich verstehe zwar nichts von Typografie, aber ich mag sie trotzdem.

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Der Mann schreibt nicht nur über sie, er macht sie auch.

Ein Blog, das ich mag ist typefacts.com: Da wird über Leute hergezogen, die die falschen Anführungszeichen machen. Zwischenfrage: Den ganzen Beitrag lesen »


Da gibt es diese eine Webanwendung für Infografiken, die begeisternde Resultate verspricht: «Make Infographics That People Love», heisst es auf der Website. Und: «Tell your stories and present your data with infographics.» Mit anderen Worten: Hier wird der eine grosse Trend, Daten ansprechend aufzubereiten, mit einem zweiten grossen Trend verbunden: Dem Storytelling.


Die hier besprochene Grafik. Auch hier zu finden.

Und die beiden Dinge werden mit einem Megatrend verbunden, dem The Cult of the Amateur. Denn einfach sei die Sache auch noch, wird auf venngage.com verkündet. Drei Schritte braucht es: Erstens wählt man seine Vorlage. Zweitens füllt man Daten und Infos ab und reichert die Sache mit Bildern an. Drittens: Man passt Farben und Schriften an. Fertig.

Das klingt so einfach, das ich ein bisschen misstrauisch werde. Den ganzen Beitrag lesen »


Ich habe neulich ein Video über die Möglichkeiten von Unicode und Opentype gemacht. Bei den Recherchen bin ich auf die App Symbol Keyboard gestossen. Die war nicht spektakulär genug fürs Video. Aber hier für den Blog müsste sie ausreichen. 😲

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Symbol Keyboard stellt eine Zeichentabellen-Tastatur zur Verfügung, die die Unicode-Blöcke und die dazu gehörenden Zeichen erschliesst.

Die App erschliesst den Unicode-Zeichenfundus. Das sind gemäss Wikipedia inzwischen 136’000 Zeichen in über den Daumen gepeilt 220 Kategorien, den so genannten Blocks. Ob die App alle davon anbietet, habe ich nicht nachgeszählt – aber es sind auch so eine Menge.

Die App lässt sich auf zwei Arten und für verschiedene Zwecke verwenden. Den ganzen Beitrag lesen »



Matthias Schüssler

Matthias Stadtfilter kleinIn diesem semiprivaten Blog geht es um Tech, Medien, Podcast, Radio und Off-Topic wird zum Topic erklärt.




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Einmal pro Woche gebe ich drüben bei Tagesanzeiger.ch praxiserprobte Hilfestellung zur souveränen Bewältigung des digitalen Alltags.

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