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Auf welchem Draht sich das Hinsetzen lohnt… (Bild: Multiple Tweets Plain, mkhmarketing/Flickr.com, CC BY 2.0)

Welchen Leuten muss man auf Twitter unbedingt folgen? Nun, das ist natürlich Geschmackssache, aber ein paar Twitterer gibt es, die man neuen Nutzern eigentlich automatisch und unentfollowbar zuweisen sollte. Den ganzen Beitrag lesen »



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Google Calendar gehört bei mir zu den zentralen Werkzeugen – wobei ich durchaus hoffe, dass der Dienst mal sang- und klanglos aus dem Netz verschwindet. Dann könnte ich nämlich mal einige Zeit alle meine Termine sausen lassen, mit einem Schulterzucken und einem entschuldigenden Lächeln: «Ich wäre ja gerne an die Sitzung gekommen, aber ohne Google Calendar wusste ich leider nichts von ihr.»

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Übersichtlich ist anders. Es gibt aber Mittel und Wege, die Darstellung zu verbessern.

Jedenfalls gibt es eine Reihe von Möglichkeiten, wie man sich die Arbeit im Kalender leichter macht: Den ganzen Beitrag lesen »


Neulich geisterte eine Liste mit den erfolgreichsten Android-Apps der letzten fünf Jahre durchs Internet. Die meisten der dort aufgeführten Titel kamen mir bekannt vor. Eine Ausnahme gab es jedoch – und eine für mich relativ peinliche. Von Subway Surfers hatte ich noch nie etwas gehört, obwohl das doch in das Genre der Endless Runner gehört, für das ich ein ausgewiesener Experte bin.

Also muss dieses Versäumnis hier wettgemacht werden. Es gibt das Spiel für Android und iPhone/iPad, plus für irrelevante Plattformen wie Windows Phone. Es wirkt sympathisch, mit flüssigen und aufwändigen Animationen und einer zugänglichen, abwechslungsreichen Grafik. Trotzdem ist unüberschaubar, dass es sich um einen dreisten Klon handelt. «Subway Surfers» funktioniert wie «Temple Run» (Jogging für Gehfaule) – und damit gewissermassen wie der Film Speed: Man darf bzw. kann die Renngeschwindigkeit nicht verändern und muss daher sehen, nirgendwo dagegenzurennen.
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Bei Mac OS X1 gibt es mit QuickTime eine praktische Möglichkeit, Screencasts aufzunehmen: Ablage > Neue Bildschirmaufnahme, und schon geht es los. Trotzdem habe ich mir diese Woche das Programm Screenium 3 gekauft (48 Franken im Mac App Store).

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Das Regiepult für Bildschirmvideoaufnahmen.

Dafür gibt es zwei hauptsächliche Gründe. Der erste: Ich nehme häufig nicht den ganzen Bildschirm auf, sondern nur einen Teilbereich, der gerade die Zielauflösung des Videos abdeckt (normalerweise 720p, siehe dazu auch hier). Das geht bei Quicktime nur bedingt. Man kann zwar einen Teilbereich aufnehmen. Den zieht man allerdings aufs Geratewohl auf. Ob die Auflösung und das Seitenverhältnis stimmen, ist mehr oder weniger Zufall. Man kann sich behelfen, indem man mit dem hier beschriebenen Trick das Browserfenster auf die richtige Grösse bringt. Oder man legt sich ein Hintergrundbild an, das den gewünschten Aufnahmebereich farblich markiert. In beiden Fällen muss man versuchen, per Maus den Aufnahmebereich möglichst präzise aufzuziehen.
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Was würden wir mit einem gefundenen Handy tun, das – fahrlässigerweise – nicht durch einen Passcode geschützt ist? Klar, wir würden es dem Besitzer zurückgeben. Aber vorher würden wir es uns nicht nehmen lassen, ein bisschen darin herumzuschnüffeln. Und sei es nur, um die Identität des Besitzers zu eruieren.

Bei diesem gefundenen Handy dürfen wir jedoch nach Lust und Laune schnüffeln und ohne schlechtes Gewissen den Voyeur in uns herauskehren. A normal lost phone (3 Franken für Android und für iPhone) ist nämlich ein Spiel, in dem wir genau die Aufgabe haben, möglichst viel über den Besitzer des präsupponierten Smartphones herauszufinden. Das ist Sam, der das Telefon erst seit Kurzem besitzt, weswegen die Zahl der Apps, Nachrichten und Mails überschaubar ist. Den ganzen Beitrag lesen »



Matthias Schüssler

Matthias Stadtfilter kleinIn diesem semiprivaten Blog geht es um Tech, Medien, Podcast, Radio und Off-Topic wird zum Topic erklärt.




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Einmal pro Woche gebe ich drüben bei Tagesanzeiger.ch praxiserprobte Hilfestellung zur souveränen Bewältigung des digitalen Alltags.

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