Während ich im richtigen Leben durchaus gerne einmal am Ziel ankomme, spiele ich zum Vergnügen gerne diese Endlos-Renn-Games. Diese Leidenschaft hat sich auch in diesem Blog niedergeschlagen; es gibt nämlich Besprechungen der folgenden Titel zu lesen: Temple Run 2, Temple Run: Oz, Minion Rush, Temple Run: Merida, Run’n’Gun, Alto’s Adventure, Sonic Dash, Lara Croft: Relic Run, Crossy Road, Chameleon Run und Super Mario Run.

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Nur nicht über die Blume stolpern – die etwas ungeschliffene Landschaft von «VR Run».

Heute geht es um einen Endless Runner, der das schöne Spielprinzip mit VR verbindet. VR Run (nur iPhone) heisst die App, und man spielt sie zum Beispiel mit Google Cardboard. Nun sieht man einerseits eine schöne 3-D-Ansicht seiner Rennstrecke, bei der man sich auch umdrehen kann, wenn man denn gerne rückwärts läuft und die Hindernisse bloss erahnt. Andererseits spielt man mittels Körpereinsatz. Den ganzen Beitrag lesen »


Kartografische Glanzlichter stellt einige Webdienste und Social-Media-Accounts vor, die mit den verblüffenden und horizonterweiternden Erkenntnissen der Kartenkundler aufwarten. Die zeigen uns, wie die Welt richtig ist – respektive wie Erkenntnisse davon abhängen, wie Daten aufbereitet und präsentiert werden. Das klingt wie ein Widerspruch, ist aber keiner.

Doch wo Glanzlichter strahlen, muss auch Schatten herrschten. Und dieser Schatten geht sozialmedial von Terrible Maps aus. Dieser Account findet sich auf Twitter und bei Facebook. Und er macht seinem Namen alle Ehre.

Er erklärt zum Beispiel, dass weniger als 0,1 Prozent der Weltbevölkerung in der blauen Region leben – zu sehen ist eine Weltkarte mit den Meeren in Blau.

Oder er führt vor, wie die Welt aussehen würde, wenn es keine Landmasse gäbe.
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Der Beitrag bei tagesanzeiger.ch.

Keine Frage, aufs Alter werde ich starrsinnig und querulantisch werden. Wäre das vor zwanzig Jahren passiert, würde ich angefangen haben, sämtliche Zeitungen mit Leserbriefen einzudecken. Heute werde ich wohl twittern und bloggen… und das stellt zum Jetzt-Zustand keinen grossen Unterschied dar: Da soll noch einer sagen, früher sei alles besser gewesen.

Was ich natürlich auch tun werde: Apple, Microsoft, Mozilla, die Swisscom und sämtliche anderen Tech-Konzerne mit meinen kostenlosen guten Ratschlägen einzudecken. Und ich werde mich nicht damit begnügen, die via soziale Medien zu verbreiten. Nein, es wird darum gehen, sie direkt an der richtigen Stelle zu deponieren. Dort, wo sie quasi unweigerlich auf dem Tisch des Verantwortlichen (neudeutsch: Product owner) landet und zwangsläufig Gehör finden wird, weil meine Ideen zwingend und überfällig sind.

Als Vorbereitung für diese Tätigkeit habe ich schon einmal die besten Methoden zusammengetragen, wie man sich den Tech-Konzernen annähert und ihnen die frohen Botschaften zukommen lässt. Den ganzen Beitrag lesen »


Ich wollte schon lange mal über den Domain-Editor von Hostpoint schreiben. Den findet man, wenn man sich unter admin.hostpoint.ch einloggt. Einmal drin, klickt man auf Zu meinen Domanins, sucht die passende Domäne aus der wahrscheinlich langen Liste und betätigt direkt darunter den Eintrag Bearbeiten. Es erscheint eine Konfigurationsseite, die einerseits im rechten Bereich die Namensserver aufführt. In den Feldchen stehen die Server von Hostpoint, wenn die Domain bei Hostpoint untergebracht ist. Wenn sie bei einem anderen Anbieter liegt, dann stehen dort die DNS-Server dieses anderen Anbieters.

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The Internet is a series of (probably connected) tubes. (Bild: David McEachan/Pexels.com, CC0 )

Abweichende DNS-Server gibt es zum Beispiel hier für Clickomania.ch. Gehostet wird diese Site von VTX, weil das damals 1999, als ich die Domain eingerichtet habe, eine gute Wahl war und ich seither keinen triftigen Grund für einen Wechsel hatte. Der Registrar ist allerdings Hostpoint. Das wiederum seit 2015, als die Switch ihre Rolle als Hüterin über .ch aufgegeben und an Hosting-Anbieter abgetreten hat. Ich habe das seinerzeit im Beitrag Kampf um die Domain-Kunden beschrieben.
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Bei Spielen wandle ich gerne auf ausgetrampelten Pfaden, genremässig. Knobelspiele, Sudoku, vielleicht mal einen Endless Runner – viel mehr ist da nicht, wie auch ein Blick die Spieltipp-Rubrik in diesem Blog bestätigt. Da bespreche ich auch gerne neue Varianten altbekannter Spiele. Wie zum Beispiel jetzt hier sieben Sudoku-Varianten, die mir neulich begegnet sind.

Das Fazit gleich vorneweg: Die beste Variante ist und bleibt – zu meinem Leidwesen als Blogger, der hier gezwungen wird, alten Wein in neue Schläuche abzufüllen – die vor Urzeiten im Beitrag Hirntraining ohne Altpapier vorgestellte App «Big Bad Sudoku Book». Sie bleibt meine Lieblings-Sudoku-Variante. Es gibt sie hier in einer Lite-Version und hier in der kostenlosen Vollversion mit In-App-Käufen. Dumm nur: Sie läuft nicht mehr unter iOS11. Darum ist dieser Beitrag hier nicht ganz nutzlos.

Also:

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Sudoku Pro Edition (links): Die Farben sind hilfreich.
Sudoku von Easybrain (rechts): Nützliche Markierungen zu der ausgewählten Zahl.

Sudoku Pro Edition Das ist eine simple Sudoku-Variante, die das Rad nicht neu erfindet und auch nicht durch eine besondere Funktionsvielfalt glänzt. Was mir aber gefällt, ist die farbliche Markierung der Zahlenfelder. Jede Zahl hat eine Farbe hinterlegt: Eins ist rot, zwei ist orange, drei ist gelb, und so weiter. Das erleichtert die Orientierung, denn man erfasst die Verteilung der Zahlen anhand der Farben schneller und intuitiver.

Es gibt auch die Möglichkeit, nur mit Farben zu spielen, was etwas ungewohnt ist – aber dem Spiel einen Extra-Kick gibt. Zusätzlich kann man auch mit Buchstaben oder mit Marken-Logos (Twitter, Instragram, Pinterest, Wordpress, Google, Windows, Torrent und – warum auch immer – Playboy) spielen. Was etwas weniger zwingend ist.

Fazit: Ein origineller Dreh, den eingefleischten Sudokuianern womöglich gerade recht kommt.
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Matthias Schüssler

Matthias Stadtfilter kleinIn diesem semiprivaten Blog geht es um Tech, Medien, Podcast, Radio und Off-Topic wird zum Topic erklärt.




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Einmal pro Woche gebe ich drüben bei Tagesanzeiger.ch praxiserprobte Hilfestellung zur souveränen Bewältigung des digitalen Alltags.

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