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Die Welt ist schlecht. Und das gilt speziell, wenn man anstelle des Wortes Welt den Passus «die Lage bei der Computer-Sicherheit» einsetzt. Nach Meltdown und Spectre kann es eigentlich nicht mehr schlimmer kommen. Aber gut, das haben wir auch nach Krack geglaubt. Und nach der Root-Sicherheitslücke.

Kann man den Computern überhaupt noch trauen? Den ganzen Beitrag lesen »


Das High Efficiency Image File Format ist ein neues Bildformat von Apple, das eine deutlich effizientere Codierung zulässt als JPG. Und Heif bzw. Heic kann auch Dinge wie Live-Fotos enthalten. Im Beitrag Die neuen Formate von iOS 11 habe ich das im Detail ausgeführt.

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Voransicht und Öffnungsmöglichkeit für Apples neues Wunderformat.

Bei Mac OS ist das neue Format inzwischen auch angekommen. Und bei Windows kann man es über die Freeware namens CopyTrans HEIC nachrüsten. Sie klinkt sich in den Windows-Explorer ein und zeigt Fotos mit Vorschaubildchen an. Beim Doppelklick wird das Bild in der Windows-Fotoanzeige geöffnet. Beim Rechtsklick auf die Datei findet sich der Befehl In JPG mit CopyTrans konvertieren im Kontextmenü. Der macht genau das: Er legt eine gleichnamige JPG-Kopie in den Bildordner.

Das ist nützlich und mit der Explorer-Erweiterung auch recht elegant gelöst. (Über den Umstand, dass solche Explorer-Erweiterungen bei Updates verloren gehen oder nicht mehr funktionieren und eine Quelle für Probleme sind, soll an dieser Stelle hinweggegangen werden.) Den ganzen Beitrag lesen »


Heute muss ich ein Hühnchen mit den Kollegen von Chip.de rupfen. Ich lese deren Magazine gerne. Aus Gründen als E-Paper (zum Glück gibt es Chip inzwischen wieder als PDF).

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Wenn einer ungefragt an deinem Gerät rummacht1. (Bild: gratisography/Pexels.com, CC0)

Die Website unter Chip.de finde ich ziemlich grauenvoll. Die exerziert vor, wie eine Qualitätsmarke in einem klickgetriebenen Markt den Bach runtergeht: Clickbaiting, nervige In-Text-Werbung und ein Layout, das an Unübersichtlichkeit nicht zu übertreffen ist. Plus die seltsame Rubrik «Chip zu Hause» mit Themen wie «Ist Fisch gesund?» oder «Bunte Tattoos: Sind sie schädlicher als schwarze Tattoos?» Klar, solche Themen schaltet man, um die Leser möglichst im eigenen Medienverbund zu halten. Aber aus Sicht des Lesers nerven sie ganz massiv2.

Aber darum geht es nicht. Sondern um ein Programm, das ich neulich auf meinem Computer im Taskmanager gefunden habe. Es heisst Chip 1 Click Installer und wirft viele Fragen auf. Den ganzen Beitrag lesen »


Gibt es bei den Fensterverwaltungen noch etwas zu verbessern? Ich glaube ja – zumindest beim Mac, wie im Beitrag Fensterwechsel, wie er sein müsste ausgeführt. Aber auch bei Windows denken manche, dass sich noch etwas verbessern lässt. Stardock, zum Beispiel. Das ist das Unternehmen, mit dem man es seinerzeit schon als OS/2-Nutzer zu tun hatte. Vielleicht erinnert sich jemand noch an den Object Desktop. Den gibt es heute noch, als Sammlung vieler Erweiterungen der Windows-Benutzeroberfläche. Heute macht das Unternehmen aus Michigan auch Programme wie Start10, das in Windows 10 das Startmenü von Windows 7 zurückbringt. Ich würde so ein Programm nie nutzen. Denn an das Kachelmenü von Windows 10 sollte man sich als geistig reger Mensch gewöhnen können.

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Der Explorer mit Reitern? Eigentlich ein Nobrainer!

Darum geht es heute auch nicht darum, sondern um Groupy. Dieses Programm (30 US-Dollar kostet es), erlaubt es, beliebige Fenster als Reiter zu organisieren. Das ist eine naheliegende Idee und offenbar experimentiert auch Microsoft an einer solchen Funktion herum. Die Sets sollen dem Vernehmen nach mit einem der künftigen Windows-Updates anrollen. Per Sets sollen sich Fenster kombinieren lassen, was auch den oft gehörten Wunsch nach einem Windows-Explorer mit Reitern befriedigen würde. Allerdings werden sich anfänglich offenbar nur neue Store-Apps, nicht aber die klassischen Desktop-Apps kombinieren lassen.

Mit Groupy geht das jetzt schon. Die Sache ist einfach: Den ganzen Beitrag lesen »


Im Beitrag Microsofts Konfigurationssünden ausbügeln habe ich eine Besprechung von O&O ShutUp10 in Aussicht gestellt. Und hier kommt sie auch schon:

Das Programm will einem bei der optimalen Konfiguration von Windows 10 helfen. Das Ziel ist, die Privatsphäre so zu schützen, wie man sie als Nutzer geschützt wissen müsste. Das erklärt den Namen: Das Betriebssystem soll gefälligst keine persönlichen Dinge ausplaudern. Windows 10 hat in dieser Sache einen schlechten Ruf. Das hat natürlich mit Panikmache wie von RT zu tun, aber auch mit echten Verfehlungen von Microsoft. Die enge Anbindung an die Cloud, die Integration von Siri, die Werbung im Startmenü und in Standard-Apps von Windows 10 – da kommt bei Cloudskeptikern keine Freude auf.

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Beim Klick auf eine Option erhält man eine kurze Beschreibung.

IMHO hätte es eine ganz einfache Lösung gegeben, wie Microsoft den Kritikern den Wind hätte aus den Segeln nehmen können. Den ganzen Beitrag lesen »



Matthias Schüssler

Matthias Stadtfilter kleinIn diesem semiprivaten Blog geht es um Tech, Medien, Podcast, Radio und Off-Topic wird zum Topic erklärt.




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