Gestern ging es darum, wie Firefox 57 in einen praxistauglichen Zustand versetzt werden könnte. Firefox 57, auch bekannt als Quantum, wird am 14. November veröffentlicht und soll doppelt so schnell, beim Speicher viel sparsamer als der alte Firefox und als Chrome und viel schöner sein. Ich verwende seit einiger Zeit die Beta und was die «Schönheit» angeht, lässt sich darüber nicht streiten. Das Dark Theme (zugänglich übers Hamburger-Menü und Anpassen) finde ich aber so okay, dass ich meinen Browser inzwischen meistens in Dunkel verwende.

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Er schreibt in sein Notizbuch und nicht direkt ins CMS, weil keinen absturzbedingten Textverlust erleiden will. (Bild: Startupstockphotos.com, CC0)

Aber eben, wie beklagt wirft Firefox 57 die allermeisten der schönen Erweiterungen zum alten Eisen, die ich täglich nutze. Darum will ich noch vor dem offiziellen Start die wichtigsten nicht mehr kompatiblen Erweiterungen ersetzen. Heute und hier Form History Control II: Diese Erweiterung ist bei mir erst seit Mai in Betrieb. Damals hat sie Lazarus abgelöst.

Diese Erweiterungen sichern den Inhalt von Webformularen: Den ganzen Beitrag lesen »


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Jeder Link braucht Kontext. (Bild: negativespace.co/pexels.com, CC0)

Firefox 57 rückt bedrohlich schnell näher. Und während die Mozilla-Stiftung darüber in Jubel ausbricht, frage ich mich weiterhin, wie ich ab dem 14. November noch vernünftig arbeiten kann. Das Problem ist im Beitrag Da bahnt sich der Addons-Supergau an! ausführlich geschildert: Alle die wichtigen Erweiterungen, die ich tagtäglich einsetzen, funktionieren mit der neuen Version nicht mehr.

Ich bin daher seit einiger Zeit dran, kompatible Alternativen zu den wichtigsten Erweiterungen zu suchen. Mit Priorität behandle ich Easy Copy (Eine grossartige Firefox-Erweiterung!): Denn diese benutze ich tagtäglich und intensiv – ohne sie läuft gar nichts1. Den ganzen Beitrag lesen »


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Links: Das iPhone braucht gerne viel vom Speicher, der halt da ist.
Rechts: Der Verbrauch über die Zeit. Die Delle rechts wurde durchs Schliessen der Facebook-App verursacht.

Neulich habe ich eine Möglichkeit vorgestellt, wie man sich über App-Schnäppchen informieren lassen kann. Eine App, die ich mit der beschriebenen Methode entdeckt habe, ist System Max fürs iPhone, die normalerweise 1 Franken kostet. Es handelt sich um einen klassischen Systemmonitor, wie es ihn auch für Android und für Mac OS. Und natürlich für Windows – dort ist mit dem Ressourcenmonitor sogar schon ein hervorragendes Überwachungswerkzeug eingebaut.

Man startet es übrigens am einfachsten, indem man mit der rechten Maustaste auf eine freie Stelle der Taskleiste klickt, dann Task-Manager aus dem Kontextmenü wählt, im Task-Manager ggf. auf Mehr Details klickt, zum Reiter Leistung wechselt und dort unten den Link Ressourcenmonitor öffnen betätigt. Die Leute, die lieber Dinge mit der Windows-Taste und r in Betrieb nehmen, verwenden dann die Eingabe perfmon /res.
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Haben die echten Wikinger die Hörner am Helm nicht oben? Und was soll das verfluchte Konfetti hier? (Das Bild stammt von der Luzerner Fasnacht und von Boenz/pixabay.com, CC0 )

Ich nutze Wegwerf-Mailadressen. Nicht ständig, aber doch ab und zu – und ohne schlechtes Gewissen. Darum kam mir die Firefox-Erweiterung Bloody Vikings! mehr als gelegen. Sie vereinfacht die Verwendung der Fake-Mailadressen markant. Muss man irgendwo ein Formular ausfüllen, braucht man beim Mailfeld nur mit der rechten Maustaste zu klicken. Im Kontextmenü findet man den Menüpunkt Bloody Vikings!, und ein gutes Dutzend Dienstleister, die einem temporäre Mailboxen zur Verfügung stellen.

Namentlich die hier: 10minutemail.com, anonbox.net, dispostable.com, fakemailgenerator.com, lazyinbox.com, mailcatch.com, mailforspam.com, mailinator.com, squizzy.de, trash-mail.com und yopmail.com.

Nicht nur das: Den ganzen Beitrag lesen »


Ich verwende schon lange den Passwortmanager Keepass. Wie lange, kann ich nicht genau sagen. Aber es müssen mindestens zehn Jahre sein. Jedenfalls habe ich das Programm am 2. Juli 2007 im Beitrag «Gratisprogrämmchen, die das PC-Leben leichter machen» vorgestellt. Da kam übrigens auch der andere All time Favorite auf meiner Festplatte zum Zug, nämlich PhraseExpress. Die anderen Programme haben den Test der Zeit nicht überstanden; das waren O&O SigParser und MailStore. Über KeePass hiess es damals:

KeePass kümmert sich ohne Lohn und Registrierungskosten um all die Passwortabfragen, die einem täglich begegnen. Das Programm verwaltet die Passwörter für E-Mail, Internet- und Datenserver, Router, Messenger und Onlinedienste in einer gut geschützten Datenbank. Ein Generator hilft, unknackbare Kennwörter zu erzeugen. Nicht ganz so sicher wie der eigene Kopf, aber weniger vergesslich. www.keepass.info

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KeepassX ist die Mac-Variante, die in der Version 2.x nicht ganz so hässlich daherkommt wie als Version 1.x.
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Matthias Schüssler

Matthias Stadtfilter kleinIn diesem semiprivaten Blog geht es um Tech, Medien, Podcast, Radio und Off-Topic wird zum Topic erklärt.




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