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Ich bin ein Pop-Art-Künstler! (Dass mir eine Photoshop-Aktion geholfen hat, braucht niemand zu erfahren.) (Originalbild: Spencer Selover/Pexels.com, CC0)

Es gibt eine frische Ladung Tipps und Tricks fürs Publishing:

Die richtige Schärfe für jedes Bild «Mit alles und scharf?» gilt nicht für Photoshop: Die Schärfungsfilter des Bildbearbeitungsprogramms sollten nicht wie Paprikasosse über ein Bild gekippt werden. Plus einige Tipps für InDesign: Text einfügen ohne Format, Verzögerungen bei der Texteingabe beheben und globale Vorgaben konfigurieren, sowie zurücksetzen. Bei Photoshop erkläre ich den Verblassen-Befehl, die Möglichkeiten, Füllmethoden durchzuprobieren und den Sinn und Zweck der Vorlagedatei (PSDT).

Das Comeback des ordinären Verlaufs Der Farbverlauf, neudeutsch auch «Gradient» genannt, hat bei den Designern nicht gerade den besten Ruf. Das liegt daran, dass sie von Hobby­designern überstrapaziert werden, seit CorelDraw sie irgendwann in den 1990ern eingeführt hat. Und schuld ist auch der Umstand, dass die Verläufe im Druck oft nicht gut rüberkommen – und selbst am Bildschirm manchmal hässliche Streifen bilden. Trotzdem erleben die Verläufe ein Comeback, und dazu gibt es einige Tipps. Plus: 50’000 Icons auf Vorrat, die Typo-Tricks von Michael Wassenberg, 15 prämierte Fotos, die 100 besten Schriften aller Zeiten und die populärsten Photoshop-Blogs. Spannend auch fontsinuse.com: Diese Websites zeigt, wie Fonts im echten Leben eingesetzt werden.
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Not amused. (Bild: CoxinhaFotos/pixabay.com, CC0)

Die neue Publisher-Ausgabe hat vorne ein Loch. Doch inhaltlich gibt es keine Leerstellen:

  • Wenn Männer explodieren, dann war oft Photoshop am Werk. In den «Tipps und Tricks» wird erklärt, wie man den Effekt hinkriegt. Ausserdem: In InDesign alle verlinkten Bilder an einem Ort platzieren, die Laufweite und Formatvorlagen schnell ändern, den Befehl Layoutansicht teilen nutzen und Markierungen erstellen, die nicht gedruckt werden. Photoshop: Texte umfärben, zoomen und richtig weichzeichnen. Und auch ganz praktisch: Mit Acrobat PDFs aus der Zwischenablage erstellen.
  • Kommerzielle Farbkombinationen lassen sich bei einer praktischen Website nachschlagen: Die sammelt die Farbpaletten vieler grossen Marken zum Nachschlagen und runterladen. Plus in den Webtipps: Die Wirkung von Logos, Animation statischer Bilder in Photoshop, Video-Tutorials und Lern-Websites. Und eine Antwort auf die Frage, wie man mittels Photoshop Haare spriessen lässt.
  • Für Hypnotiker und Humanisten gedacht ist die neue, offene Schrift von IBM namens «Plex», sowie eine klevere Rasterungssoftware. Ausserdem Schriften aus Big Blues Vergangenheit und ein Font für Legasteniker, eine Alternative zu Lightroom, die ohne Katalog auskommt, ein InDesign-Script, das Wordpress-Blogposts automatisch platziert, ein alternativer Erweiterungsmanager für die Creative Cloud von Adobe und zwei Sammlungen mit Overlay-Bilder für Photoshop, die Lichtschleier, Gegenlichtflecken und Schnee herbeizaubern.

Und wie üblich bei dieser Gelegenheit eine Übersicht der Artikel aus dem Tagi:
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Schachfiguren anzünden? Kein Problem mit der richtigen Software. (Originalbild: Jarmoluk, Pixabay.com, CC0)

Wie immer wenn ein neuer Publisher da ist, gibt es hier eine Übersicht der Beiträge, die ich beigesteuert habe:

  • Software lernt, Bilder zu verstehen Die künstliche Intelligenz ist dabei, die Bildbearbeitung und die Gestaltung fundamental zu verändern. Kluge Algorithmen mit einem Verständnis fürs Motiv machen ungeahnte Dinge möglich und werden sogar Kunstwerke schaffen.
  • Bilder in Filme verwandeln… ist einer der Tipps, der mehrere Methoden beschreibt, wie man in Photoshop aus Einzelbildern einen Videoclip oder ein animiertes GIF baut. Natürlich erklären wir auch das Gegenteil: Wie man Filme in Einzelbilder splittet. Weitere Fragen, die beantwortet werden: Wie stoppt man das Verwaltungsprogramm für die Creative Cloud, wenn es nervt? Was ist die Ursache für Phantom-Konturen und -Flächen in InDesign? Wie definiert man in der gleichen Software Schriftfarben so schnell wie möglich und wozu kann man die Papierfarbe auch noch benutzen? Plus: Das Übersatzproblem ganz schnell lösen und in InDEsign Seiten verschieben und kopieren und in Illustrator Strichstärken proportional ändern.
  • Hochkarätige Scriptsammlung liefert einen Tipp zu einer Sammlung von Scripten für Photoshop, InDesign oder Illustrator, die fast so gut ist wie die, die ich bei publisher.ch pflege. Plus: Fünf Einsatzzwecke für Objektformate, eine Liste mit Übersetzungen der InDesign-Menübefehle, eine schöne Sammlung mit Schriften zu diversen Themen, einer Sammlung von Gratis-Goodies von Top-Designern und einer wirklich gelungenen Youtube-Serie, die erklärt, wie man in Illustrator seine Vektoren besser hinbekommt. Und abschliessend ein Video, das der Frage nachgeht: Was tut Photoshop mit der Psyche?
  • Brandstiftung kann legal sein Nämlich dann, wenn man sie digital begeht. Das geht recht einfach mit dem Photoshop-Plug-In Eye Candy, das in der Version 7 recht überzeugend Feuer simuliert und generell hervorragend geeignet ist, Texturen wie Grats, Blut, Wasser, Metall, Sand, Fell, Haut und Holz und physikalische Phänomene wie Rauch, Funken, Blitze Schnee, eis und Regen zu generieren. Weitere Downloads sind Scripte, die in einer InDesign-Satzdatei die verwendeten Schriften dokumentieren, überflüssigen Leerraum entfernen, Fotobücher erstellen, Bilder direkt aus dem Web im Layout platzieren, mehrseitige PDFs in einem Rutsch einlesen, Text umdrehen, Elemente als SVG exportieren und Bildlegenden am Bild ausrichten. Für Photoshop gibt es eine geisterhafte Aktion, eine Sammlung mit Actions für knallige Farben und ein Script, das Tiefenschärfe simuliert.

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Stimmt schon, die Anspielung an China basiert auf Stereotypen und Vorurteilen. Er hier bestätigt: Es gibt exquisites Design in China. (Bild: TravelCoffeeBook/pixabay.com, CC0 )

Die neue Ausgabe des Publishers hat nicht nur ein artenreiches Urwaldcover zu bieten, sondern auch einige Beiträge aus meiner Feder1 von mir:

  • Ausgeflasht: Ich singe einen Abgesang auf Flash: 2020 wird diese Technologie Geschichte sein, obwohl sie eigentlich 2011 schon tot war. Das sind gute Neuigkeiten für die Nutzer des Webs. Doch für die Kreativen und die Publisher bleibt eine bittere Pille zu schlucken.
  • Effekte made in China Die Download-Tipps mit einem trashigen Objektformat für InDesign, das befriedigt niedere Instinkte, einer Gratisschrift, die nostalgische Gefühle weckt, einer klevere Mal-App, die dann zur Stelle ist, wenn per digitalem Pinsel die ganz grosse künstlerische Inspiration ausgelebt werden muss. Plus: Die tolle «Painter»-Schrift, ein Script, das in InDesign runderhum gleich breite Rahmen um ein Bild macht, ein toller Schokoladen-Effekt für Photoshop und eine Sammlung von acht Aktionen, die Fotos mit tollen Farbstimmungen versehen. Ach ja, und ein Script, das in InDesign WordArt-Gefühle aufkommen lässt.
  • Was tut der Flattersatzausgleich? wird ein für alle Mal erklärt. Plus ein raffinierter Trick für die Photoshop-Anmerkungen-Funktion, eine Anleitung, wie man Schnittmasken aus mehreren Ebenen baut, in Photoshop nach Befehlen sucht und den Dezimaltabulator für etwas anderes als für Zahlen braucht.
  • Adobe? Adobe!?!? ist der Website «Dear Adobe» gewidmet, auf der Ärgernisse über die Softwareerzeugnisse von Adobe gesammelt und fein säuberlich nach Programm gruppiert werden. Plus: Die unbeliebtesten InDesign-Features, Tipps für Script-Aufträge, Facebook-Gruppen für InDesign und ein Gestaltungs-Leitfaden, dessen Cover gestalterisch selbst nicht ganz zu überzeugen vermag.

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Farbumsetzungstabellen bringen Farbe ins Spiel, wo die nicht schon von Anfang an vorhanden ist. (Bild: Shashi Rupapara/Pexels.com, CC0)

Die Zeit fliegt, wenn man Spass hat. Und wenn nicht, dann im Grunde auch. Will sagen: Es ist schon wieder eine neue Ausgabe des Publishers unterwegs. Zu dieser habe ich folgende Dinge beigesteuert:

  • Wie Color Lookup funktioniert ist einer der Tipps und Tricks. Es geht um die Farbtabellen, mit denen man in Photoshop seinen Fotos eine bestimmte Anmutung verpasst – wenn man kein Script oder keine Aktion anwenden will. Ich erkläre auch, welche drei Varianten für Farbumsetzungstabellen es gibt und wie man eigene Tabellen kreiert. Ausserdem eine Erklärung, weswegen man in InDesign Spaltenspannen auch im Fliesstext einsetzen möchte, wie man nach Satzdateien mit bestimmten Eigenschaften sucht und wie man besonders schnell eine Seite drittelt. Plus: Textformate schnell entfernen und einfacher Textfarben zuweisen.
  • Die Schrift, die mit der Maus interagiert, das ist die Schrift mit dem schönen Namen «Lakai». Ausserdem verarbeiten wir den letzten US-Wahlkampf in gestalterischer Hinsicht. Wir kümmern uns um Farbschriften, um Gratisbilder, um eine Vektorisierungsmöglichkeit im Web und den tollen Draw.io-Webdienst.
  • Realität ist das, was die Software will. Das beweist eine leistungsfähige Bildbearbeitung für Landschaftsfotos, die auch hier im Blog schon zum Zug gekommen ist. Plus: Absatzformate in InDesign analysieren, aufs ausgewählte Element zoomen, Polaroids und die Ansicht durch den Sucher simulieren und Fotos auf Instagram oder auf ganz alt trimmen. Und Plusplus: ein separater Ebenenexport für Illustrator, Scripts für Rahmen und für ästhetische Bildstörungen..

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Matthias Schüssler

Matthias Stadtfilter kleinIn diesem semiprivaten Blog geht es um Tech, Medien, Podcast, Radio und Off-Topic wird zum Topic erklärt.




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