170626-flugzeug.jpg
Ein Flugzeug landen? Piece of cale! (Bild: Pexels.com, CC0)

Die neue Publisher-Ausgabe liefert wie gewohnt jede Menge Tipps & Tricks: Ist doch klar! – Der nützliche Regler «Klarheit», den man zur Verfügung hat, wenn man mit dem Camera-Raw-Modul arbeitet. Ferner: Lösungen für den Fall, dass die Creative Cloud streikt. Die Funktion maximale Dateikompatibilität in Photoshop analysiert. Das Ausgleichsleerzeichen in Photoshop erklärt. Der Trick 77 für Schachtelformate, der es ermöglicht, einen verschachtelten Stil zu nutzen, selbst wenn es kein eindeutiges Separationsmerkmal gibt. Plus: In InDesign nach Tabellen suchen und in Photoshop Freisteller perfektionieren!

Die Tricks im Web erklären, wo es Lightroom-Entwicklungs-Settings von gestandenen Profis gibt, wie man an InDesign-Vorlagen herankommt, wozu Googles Vektorgrafikprogramm taugt, bei welcher Adresse man online InDesign-Satzdateien nach IDML konvertieren kann. Plus: Die einfach geniale Sonderzeichensuchmaschine und die definitive Schriftreferenz.

Joely Tafanalo führt im Beitrag Ein Logo (fast) in Echtzeit vor, wie er mittels Creative Cloud bei der Gestaltung eines Logos einzelne Puzzleteile speditiv zusammenführt. Ein kritikloser Anhänger der kreativen Cloud ist er deswegen trotzdem nicht.

Und ein Füllhorn an tollen Downloadtipps ist auch Fälschungssicher gestalten: Den ganzen Beitrag lesen »


170427-johnny-mnemonic.jpg
Genauso dämlich, wie sich die Macher von Johnny Mnemonic das 1995 ausgedacht haben, sehen unsere VR-Brillen heute aus. Bild: overduereview.com

Die neueste Publisher-Ausgabe ist da. Was bedeutet, dass ich euch hier wieder mit Links zu meinen gesammelten Werke der letzten Wochen bewerfe:

  • Wozu der «Öffnen als»-Befehl gut ist, den es in Photoshop gibt, haben wir uns alle schon einmal gefragt. Ich erkläre es in den Prepress-Tipps – auch wenn die Sache einigermassen banal ist. Weitere Tipps zeigen auf, wie man in Photoshop ein Bild auf eine neue Ebene reduziert, wie man in InDesign einem neuen Rahmen die Farbe des letzten Rahmens zuweist, wie man in der gleichen Software Seiten dupliziert und mit welcher Methode man in Photoshop ein Script dem Menü hinzufügt. Meine zwei Lieblingstipps erläutern, wie man in InDesign mit einem Mausklick und fünf Tastendrücken ein Raster aus zwölf Kästchen erstellt und wie man in Photoshop mittels Gradationskurve nur die Kontraste, nicht aber die Farbsättigung beeinflusst.
  • 11 Wege zum Reichtum ist ein nicht ganz ernst gemeinter Blogbeitrag, der elf Methoden aufzeigt, mit Photoshop Kohle zu scheffeln. Die anderen Tipps im Web stellen eine Website für tolle Infografiken, einen Instagram-Account für nette Photoshop-Kreationen, Anlaufstellen fürs Adobe-bezogene Selbststudium und diverse Fotografen-Blogs vor. Plus glyphter.com, wo man sich Schriften mit selbstgewählten Icons zusammenstellt.
  • Yes, we photoshop! Gestaltung muss nicht, aber sie kann politisch sein – oder auf den Wiedererkennungswert bekannter Sujets setzen. So oder so – Aktionen machen die Re­mi­nis­zenz ganz einfach.
  • Mehr als das Kameraauge sieht Die Fotografie ist nicht mehr das, was sie einmal war. Sie entwickelt sich nämlich in Richtung Computational Photography. Und der Artikel hier erklärt, was das bedeutet.
  • Dem InDesign-Script-Profi über die Schulter geschaut Scripting ist die Methode, um in InDesign Produktionsabläufe zu beschleunigen und zu verbessern. Doch wie schwer ist der Einstieg? Ein Beispiel zeigt es.

Das sind die Beiträge für den Tagesanzeiger und das Newsnetz: Den ganzen Beitrag lesen »


170210-spring-fever.jpg
Die Säfte schiessen auch schon wieder ins Kraut… oder so ähnlich. (Bild: Love is in the air 80/366, Dennis Skley/Flickr.com, CC BY-ND 2.0)

Vor kurzem ist der Publisher mit der ersten Ausgabe – übrigens neu gelayoutet – ins Jahr 2017 gestartet:

  • Balken mit einer vorgegebenen Breite: Der Auftakt-Beitrag bei den Tipps erklärt, wie man in InDesign einen Balken mit einer bestimmten Breite als Absatzschattierung einrichtet. Das geht nämlich nur mit einem faulen Trick. Plus: Ein netter Trick für die Bridge, wie man mehrere Bilder aufs Mal mit den gleichen Camera-Raw-Einstellungen ausstattet, wie man in InDesign einen Text mit einem Bild füllt, den Text aber bearbeitbar bleibt, wie man in Photoshop eigene Farben der Farbton/Sättigungs-Korrekturpalette hinzufügt und was man mit dem Solarisationseffekt tun könnte.
  • Eine Viertelmillion Vektoricons zur Wahl verweist auf eine Datenbank mit kostenlosen Icons. Wir kümmern uns auch um Wortwolken, fragen uns, wie sich psychische Probleme typografisch äussern könnten und wo man im Web gratis OCR-Dienste in Anspruch nehmen kann.
  • Wir spüren den Frühling jetzt schon ist die Sammlung mit den neuen Download-Tipps. Eine äusserst simple Aktion hat in Illustrator florale Resultate zur Folge – die sehr hübsch anzusehen sind. Plus Downloads, die InDesign beschleunigen, in Photoshop automatisch Schwarzweiss-Varianten generieren, den Hintergrund eines Dokuments (in voller Absicht) verunstalten und zwecks Weitergabe einer Satzdatei in unbefugte Hände die Texte zensurieren. Mein Lieblings-Download ist Parametric Curves. Das erzeugt Gradationskurven mittels mathematischer Formeln, was lustige Interferenzen zur Folge hat, wenn man beispielsweise Verläufe im Bild platziert.

Im Tagi habe ich mich mit folgenden Themen beschäftigt: Den ganzen Beitrag lesen »


161212-eleazar.jpg
Wirkt wie mit einem Lensbaby-Objektiv fotografiert, doch dieser Unschärfe-Effekt ist per Software entstanden. (Un beso antes de que nos lleve el viento von Eleazar/Flickr.com, CC BY 2.0)

So langsam beginnt es mit den Dingen, die man zum letzten Mal im alten Jahr tut. Zum Beispiel steht zum letzten Mal 2016 ein Posting in dieser Selbstbeweihräucherungsrubrik an – was daran liegt, dass auch Publisher.ch für dieses Jahr mit den Ausgaben durch ist.

Da ist der Highlight-Beitrag vermutlich der hier: Ein halbes Gigabyte an Photoshop-Gold! Das Gold sind die Photoshop-Plugins von Nik Software. Die enthalten extrem vielseitige Werkzeug zur Minderung des Bildrauschens, Optimierung von Farbe, Kontrast, Sättigung und Struktur, für Bildreihen und das Tone Mapping, zur Simulation alter Filme und Kameras. Es gibt unzählige Entwicklungs-, Einfärb- und Nachbearbeitungsmöglichkeiten, zur Wandlung nach Schwarzweiss und zum Schärfen der Bilder. Diese Tools kosteten bis vor Kurzem Hunderte von Franken. Da Google Nik Software gekauft hat und offenbar nichts mit dem Unternehmen anzufangen weiss, sind sie jetzt gratis.

Und das sind die anderen Beiträge aus dem Publisher: Den ganzen Beitrag lesen »


161020-focus-stacking.jpg
Die Computational Photography ermöglicht ganz neue Einsichten. Hier eine Biene, die mittels Focus Stacking so scharf abgebildet wird, wie es die herkömmliche Fotografie nie ermöglichen würde. (Bild: Osmia chalybea, USGS Bee Inventory and Monitoring Lab/Flickr.com, Public Domain)

In der neuen Ausgabe des Publisher geht es bei den Tipps und Tricks im Beitrag Die lästigen Aufforderungen abstellen darum, wie man es InDesign CC abgewöhnt, einem ständig die Publish Online-Funktion schmackhaft machen zu wollen. Ausserdem wird erklärt, wie man in Illustrator Ankerpunkte ausrichtet, in InDesign sehr einfach alternative Glyphen nutzt, mit der Farbhilfe operiert, Kreidetypografie in Photoshop realisiert – angeblich ein ganz grosser Trend im Moment und warum man wohl in Photoshop Gesichter «verflüssigen» sollte. (Nein, es geht nicht um Terminator.)
Den ganzen Beitrag lesen »



Matthias Schüssler

Matthias Stadtfilter kleinIn diesem semiprivaten Blog geht es um Tech, Medien, Podcast, Radio und Off-Topic wird zum Topic erklärt.




Google Adsense

Digitale Patentrezepte

Einmal pro Woche gebe ich drüben bei Tagesanzeiger.ch praxiserprobte Hilfestellung zur souveränen Bewältigung des digitalen Alltags.

dpr01b-still.jpg

patentrezepte.tagesanzeiger.ch

Podcast!

Archiv