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Die Säfte schiessen auch schon wieder ins Kraut… oder so ähnlich. (Bild: Love is in the air 80/366, Dennis Skley/Flickr.com, CC BY-ND 2.0)

Vor kurzem ist der Publisher mit der ersten Ausgabe – übrigens neu gelayoutet – ins Jahr 2017 gestartet:

  • Balken mit einer vorgegebenen Breite: Der Auftakt-Beitrag bei den Tipps erklärt, wie man in InDesign einen Balken mit einer bestimmten Breite als Absatzschattierung einrichtet. Das geht nämlich nur mit einem faulen Trick. Plus: Ein netter Trick für die Bridge, wie man mehrere Bilder aufs Mal mit den gleichen Camera-Raw-Einstellungen ausstattet, wie man in InDesign einen Text mit einem Bild füllt, den Text aber bearbeitbar bleibt, wie man in Photoshop eigene Farben der Farbton/Sättigungs-Korrekturpalette hinzufügt und was man mit dem Solarisationseffekt tun könnte.
  • Eine Viertelmillion Vektoricons zur Wahl verweist auf eine Datenbank mit kostenlosen Icons. Wir kümmern uns auch um Wortwolken, fragen uns, wie sich psychische Probleme typografisch äussern könnten und wo man im Web gratis OCR-Dienste in Anspruch nehmen kann.
  • Wir spüren den Frühling jetzt schon ist die Sammlung mit den neuen Download-Tipps. Eine äusserst simple Aktion hat in Illustrator florale Resultate zur Folge – die sehr hübsch anzusehen sind. Plus Downloads, die InDesign beschleunigen, in Photoshop automatisch Schwarzweiss-Varianten generieren, den Hintergrund eines Dokuments (in voller Absicht) verunstalten und zwecks Weitergabe einer Satzdatei in unbefugte Hände die Texte zensurieren. Mein Lieblings-Download ist Parametric Curves. Das erzeugt Gradationskurven mittels mathematischer Formeln, was lustige Interferenzen zur Folge hat, wenn man beispielsweise Verläufe im Bild platziert.

Im Tagi habe ich mich mit folgenden Themen beschäftigt: Den ganzen Beitrag lesen »


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Wirkt wie mit einem Lensbaby-Objektiv fotografiert, doch dieser Unschärfe-Effekt ist per Software entstanden. (Un beso antes de que nos lleve el viento von Eleazar/Flickr.com, CC BY 2.0)

So langsam beginnt es mit den Dingen, die man zum letzten Mal im alten Jahr tut. Zum Beispiel steht zum letzten Mal 2016 ein Posting in dieser Selbstbeweihräucherungsrubrik an – was daran liegt, dass auch Publisher.ch für dieses Jahr mit den Ausgaben durch ist.

Da ist der Highlight-Beitrag vermutlich der hier: Ein halbes Gigabyte an Photoshop-Gold! Das Gold sind die Photoshop-Plugins von Nik Software. Die enthalten extrem vielseitige Werkzeug zur Minderung des Bildrauschens, Optimierung von Farbe, Kontrast, Sättigung und Struktur, für Bildreihen und das Tone Mapping, zur Simulation alter Filme und Kameras. Es gibt unzählige Entwicklungs-, Einfärb- und Nachbearbeitungsmöglichkeiten, zur Wandlung nach Schwarzweiss und zum Schärfen der Bilder. Diese Tools kosteten bis vor Kurzem Hunderte von Franken. Da Google Nik Software gekauft hat und offenbar nichts mit dem Unternehmen anzufangen weiss, sind sie jetzt gratis.

Und das sind die anderen Beiträge aus dem Publisher: Den ganzen Beitrag lesen »


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Die Computational Photography ermöglicht ganz neue Einsichten. Hier eine Biene, die mittels Focus Stacking so scharf abgebildet wird, wie es die herkömmliche Fotografie nie ermöglichen würde. (Bild: Osmia chalybea, USGS Bee Inventory and Monitoring Lab/Flickr.com, Public Domain)

In der neuen Ausgabe des Publisher geht es bei den Tipps und Tricks im Beitrag Die lästigen Aufforderungen abstellen darum, wie man es InDesign CC abgewöhnt, einem ständig die Publish Online-Funktion schmackhaft machen zu wollen. Ausserdem wird erklärt, wie man in Illustrator Ankerpunkte ausrichtet, in InDesign sehr einfach alternative Glyphen nutzt, mit der Farbhilfe operiert, Kreidetypografie in Photoshop realisiert – angeblich ein ganz grosser Trend im Moment und warum man wohl in Photoshop Gesichter «verflüssigen» sollte. (Nein, es geht nicht um Terminator.)
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Die «Sun Kissed»-Aktion: So viel Sonne gibt es trotz Klimawandel nicht. Bild: thephotographymuse/Flickr.com (CC BY 2.0)

Die neue Ausgabe des Publisher-Magazins gibt mir Gelegenheit, wieder einmal auf meinen Ausstoss der letzten Zeit hinzuweisen – der aus Gründen etwas weniger üppig ausgefallen ist als gewohnt.

  • Wozu die Luminanz­auswahl gut ist. In den Tipps und Tricks wird unter anderem erklärt, wie man Objekte in Photoshop freistellt, aber den Schlagschatten beibehält. Der Beitrag diskutiert den Unterschied von Dynamik und Sättigung, erklärt, wie man in InDesign eigene Grafiken als Aufzählungszeichen verwendet und wie man in InDesign eine Farbe wieder auf einen Farbton von 100 Prozent setzt.
  • Wie man seine Sucht (nicht) kuriert ist ein Beitrag aus den «Tipps aus dem Web». Es geht konkret um die «Pixelsucht», ferner um das gekonnte Mixen von Schriften, um die Frage «Echt – oder gephotoshoppt?» und um plakative Typografie. Plus: Welche Tricks kann man mit 3-D-Objekten in Photoshop erzielen und welche neuen Grafik-Apps operieren mit neuronalen Netzen?
  • Ideenfindung mit Hilfe der Crowd stellt Atizo.com vor und beschäftigt sich mit dem Medienwandel.
  • Übertreiben ist erwünscht! und lässt sich mit den neuen Downloads leicht bewerkstelligen. «Sun Kissed» ist eine Photoshop-Aktion, die das Glück mit dem Holzhammer verbreitet, «Psychedelic photo coloring» lässt einen im Farbrausch schwelgen, «Pixelator» bietet eine alternative Verfremdungsmethode (nicht immer nur verpixeln). Zwei Aktionen versuchen, in InDesign das Makro-Recording einzuführen. Und diverse Fonts («Attentica», «Blenda» und «Hallo Sans») buhlen um die Gunst der Leser.

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Eine neue Ausgabe des Publishers zieht jeweils eine frische Folge in dieser Selbstbeweihräucherungsrubrik nach. So wird das seit längerem gehandhabt und heute wollen wir das auch nicht ändern.

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Vignetten entstehen oft künstlich, manchmal aber auch einfach so. (Bild: bark/Flickr.com, CC BY 2.0)

Die Tipps und Tricks beschäftigten sich mit der automatischen Nummerierung in InDesign? Kann man die Nummern statt neben dem Absatzanfang auch oberhalb platzieren? Wozu ist das Inhaltsaufnahme-Tool gut? Wie verschiebt man einfach Spalten und Zeilen in InDesign-Tabellen? Wie verändert man die Deckkraft von Ebenen in Photoshop per Tastatur. Plus: Der eingebaute Datenretter in Illustrator. Extra-Plus: Wie kann man Videos in Photoshop bearbeiten? Und warum würde man das tun wollen? (Ich verrate so viel: Man will es tun!)

Bei den Web-Tipps verweise ich u.a. auf ein Interview mit Russell Brown von Adobe, der von den Anfängen von Photoshop plaudert. Den ganzen Beitrag lesen »



Matthias Schüssler

Matthias Stadtfilter kleinIn diesem semiprivaten Blog geht es um Tech, Medien, Podcast, Radio und Off-Topic wird zum Topic erklärt.




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