170526-codepen.png
Ein Kalender, den man hier auch verändern kann – und dessen Code man sich auch für die eigene Homepage ausleihen könnte.

Codepen ist eine Website, auf der man mit HTML, CSS und Javascript spielen darf. Sie ist, wie Wikipedia behauptet, eine der grössten Communities für Webdesigner und -entwickler, die mit ihren Programmierfähigkeiten prahlen wollen.

Nun, ich gehöre nicht wirklich in diese Kategorie, aber ich spiele gerne mit Code. Man hat eine viergeteilte Ansicht. Oben sieht man je ein Kästchen mit dem HTML-, dem CSS und dem JavaScript-Code und darunter, auf voller Seitenbreite, das Resultat. (Man kann via Change View rechts oben die Ansicht auch ändern.) Der Programmcode ist bearbeitbar. Wenn man etwas ändert, sieht man das Resultat im Feld darunter sofort. Man kann sich somit an Anpassungen probieren oder, wenn man gerade schlechte Laune hat, herausfinden, wie viel oder wenig es braucht, um ein Projekt komplett zu vandalisieren.
Den ganzen Beitrag lesen »


Hier und hier mich mit der Erstellung und dem Bearbeiten von PDF-Dateien beschäftigt und auch smallpdf.com vorgestellt. Dort kann man ohne Extra-Software Dateien verkleinern, umwandeln, Seiten drehen und herauslösen, und vieles mehr.

170525-pdf-candy-01.png
Zwei Dutzend PDF-Werkzeuge.

Da es immer gut ist, notfalls eine Alternative in der Hinterhand zu haben, hier der Hinweis auf pdfcandy.com: Ein Webdienst, der ähnliches tut und noch ein paar Funktionen bereithält, die es bei SmallPDF nicht gibt: Man kann auch das ODT-Format von OpenOffice/LibreOffice umwandeln (ideal, wenn man ein solches Dokument erhalten hat, das man nur lesen, nicht aber bearbeiten möchte, und gerade kein Open-Office zur Hand hat). Den ganzen Beitrag lesen »


Vectormagic.com ist ein netter kleiner Webdienst, den ich nicht täglich, aber doch gelegentlich nutzte. Inzwischen ist er leider nicht mehr in Verwendung, mehr dazu und eine Alternative weiter unten. Der Dienst wandelt Pixelbilder in Vektoren um. Für Leute, die nicht mit der Materie vertraut sind: Pixelbilder beschreiben ihren Inhalt mit vielen kleinen rasterförmig angeordneten Bildpunkten. Vektorbilder verwenden eine geometrische Beschreibung, bestehend aus Linien und Kurven, aus denen komplexe Objekte konstruiert werden können. Der eigentlich entscheidende Unterschied liegt darin, dass ein Pixelbild das Motiv abbildet, ohne es zu «verstehen»: Ein Pixel gibt eine Farbe wieder, egal ob er zu einem Baum oder zu einem Auto oder Kuhfladen gehört.

170505-graffiti.png
Ganz hübsch geworden: Das Foto eines Graffito (siehe unten) in vektorisierter und leicht nachbearbeiteter Form.

Bei Vektorbildern ist das anders: Eine Fläche, eine Linie, ein Kreis, ein Polygon oder was auch immer ist dort ein einzelnes Objekt, das jederzeit verschoben, gelöscht, verändert, vergrössert, verkleinert oder sonstwie modifiziert werden kann. Da Vektorgrafiken die Objekte geometrisch beschreiben, lassen sie sich beliebig vergrössern, ohne dass die bei Pixelbildern unvermeidlichen Bildpunkte sichtbar werden.

Vectormagic versucht nun, die Objekte eines Vektorbildes nachzuzeichnen. Den ganzen Beitrag lesen »


Die Woche fängt ja gut an! Nämlich mit zwei Einträgen von meiner To-Do-Liste, die direkt in diesen Beitrag gewandert sind – ohne, dass ich sie hätte testen können. Doch weil die Gefahr besteht, dass ich innert nützlicher Frist nicht zum Testen komme, gebe ich hier lieber Empfehlungen vom Hörensagen weiter, anstatt die schönen Tipps verkommen zu lassen:

Da ist zum einen odrive.com: Dieser Tipp hat mir ein Arbeitskollege bei der Teepause im Newsroom gegeben. Odrive ist ein Client, der diverse Speicherdienste im Netz bündelt. Er bündelt Dropbox, Onedrive, Google Drive, Amazon S3, FTP, DAV und sogar Slack, Gmail, Instagram und einige weitere Dienste, deren Icon ich auf der Website hier noch nicht einmal erkannt habe.

170515-odrive.png
Der Client werkelt im Hintergrund…

Das klingt grossartig, denn erstens ist es nicht sehr effizient, diverse solcher Sync-Clients laufen zu haben. Jeder frisst Ressourcen und womöglich kommen sie sich auch in die Quere. Nicht nur das: Odrive beherrscht auch die Platzhalter. Den ganzen Beitrag lesen »


worldometers.info ist eine Weltzeituhr der etwas anderen Art: Sie zeigt nicht die Uhrzeit an, sondern zählt Daten aller Art: Die Weltpopulation, Zahl der Toten seit Tagesbeginn, Geburten in diesem Tag, Bildungsausgaben, veröffentlichte Bücher, verkaufte Handys, Internetnutzer, CO₂-Emissionen, fettleibige Menschen… und vieles mehr. Der Clou dieser Website ist, dass die Zahlen nicht «stillstehen», sondern kontinuierlich hochgezählt werden. Man bekommt somit nicht nur ein Gefühl für die Grössenordnung, sondern auch für die Veränderung, die in aller Regel ein Wachstum ist.

170511-national-debt-clock.jpg
Hier gibt es lebendige Daten zur Verschuldung der USA. Die durch die National Debt Clock allerdings nicht gebremst worden ist. (Bild:
Marc Evans/Flickr.com, CC BY-SA 2.0)

Das ist eine spannende Sache: Denn die Menge CO₂ vor Augen zu haben, ist das eine. Aber es ist etwas anderes, wenn man sieht, wie die Zahl rasant und kontinuierlich ansteigt. Das macht umso deutlicher, dass das womöglich keine so gesunde Entwicklung ist. Und es ist etwas, was das Internet sehr gut kann: Keine statischen Informationen zu liefern, sondern Daten in Echtzeit.
Den ganzen Beitrag lesen »



Matthias Schüssler

Matthias Stadtfilter kleinIn diesem semiprivaten Blog geht es um Tech, Medien, Podcast, Radio und Off-Topic wird zum Topic erklärt.




Google Adsense

Digitale Patentrezepte

Einmal pro Woche gebe ich drüben bei Tagesanzeiger.ch praxiserprobte Hilfestellung zur souveränen Bewältigung des digitalen Alltags.

dpr01b-still.jpg

patentrezepte.tagesanzeiger.ch

Podcast!

Archiv