170914-compressor.jpg

Erfolgreich auf eine vertretbare Dateigrösse gebracht. (Bild: Colorful chameleon on the branch von Tambako The Jaguar/Flickr.com, CC BY-ND 2.0)

Es gibt diverse Webdienste, die zum Optimieren von Bildern verwendet werden können: jpegmini.com, vorgestellt im Beitrag JPGs kleinkriegen. Dieser Dienst kümmert sich nur um JPGs. tinypng.com und tinyjpg.com macht PNGs und JPGs klein, wobei jeder der beiden Dienste beide Formate beherrscht (siehe Das gleiche in Grün für PNGs). Ich nutze beide Dienste gerne und oft, vor allem für die Optimierung der Bilder hier im Blog. Sie sind vor allem dann nützlich, wenn ich keinen Photoshop in Griffnähe habe. Photoshop beherrscht die Bildoptimierung über den Befehl Für Web (und Geräte) speichern.

Nun bin ich vor Kurzem compressor.io begegnet. Den ganzen Beitrag lesen »


170818-handy-nutzerin.jpg
Manche werden am Display zum Tier. (Bild: Dariusz Sankowski, pixabay.com, CC0)

Mit Twitter kann man bekanntlich viel Schindluder treiben, selbst wenn man nicht Donald Trump heisst1. Beispielsweise kann man fremde Leute psychoanalysieren. Das funktioniert über die Website analyzewords.com. Man gibt das Twitter-Handle ein und erfährt etwas über die Gefühlswelt, das Sozialverhalten und die Denkweise.

Nun, nachdem ich eine Selbstanalyse durchgeführt habe, bin ich etwas erschüttert. Ich bin depressiv und furchtsam, arrogant und selten freundlich und überhaupt nicht analytisch. Die einzige Ausrede, die ich für dieses asoziale Verhalten habe, ist, dass die Analyse wahrscheinlich nur mit englischsprachigen Tweets richtig funktioniert und bei Deutsch komplett versagt.

Wenn man besagten Trump analysiert, könnte man allerdings auch zum Schluss kommen, dass dessen Persönlichkeit trotz seiner Verwendung von (meistens sogar richtig geschriebenen) englischsprachigen Wörtern nicht so richtig erfasst wurde. Obwohl das Analyseverfahren angeblich wissenschaftlich erhärtet ist:
Den ganzen Beitrag lesen »


Bei der Recherche zu meinem Video zur kostenlosen Ferienlektüre bin ich auch der Website scribl.com begegnet. Das ist, etwas nüchtern ausgedrückt, eine Handelsplattform für digitale Inhalte: E-Books, Hörbücher, Podcasts. Als Leser bezieht man Lesestoff und als Autor publiziert man seine Werke. Das Versprechen an Autoren lautet: «You write. We do the rest. While we can’t guarantee your work will become a bestseller, Scribl is the place that can make it happen automatically.»

Also: «Du schreibst, wir publizieren. Ohne Garantie auf einen Bestseller, aber mit der Aussicht, dass es passieren könnte.» Das ist nun per se noch nicht wahnsinnig spektakulär. Es gibt andere Self-Publishing-Plattformen im Netz. Die wichtigste ist sicher Kindle Direct Publishing, wo man seine Bücher direkt auf Amazon veröffentlicht. (Wie ich es mit dem getan habe.)

170804-scribl-01.jpg
Das ist die Ausbeute, wenn man gern ein bisschen Sex, aber nicht allzu viel Realismus hätte.

Aber es macht nichts, eine Alternative zu haben. Besonders, wenn hinter dem Platzhirsch ein Koloss wie Amazon steckt. Und Scribl hat mehrere Eigenschaften, die die Plattform interessant machen.

Es gibt erstens das Crowd Pricing, das den Bücherpreis bestimmt. Den ganzen Beitrag lesen »


170803-welcome-to-twitter.jpg
Für diese Accounts lohnt sich die Anmeldung bei Twitter1. (Bild: freestocks.org/Pexels.com, CC0)

Brauche ich eigentlich eine Social-Media-Kategorie in diesem Blog, wo ich in letzter Zeit doch immer mal wieder Twitter-Accounts und Facebook-Seiten empfehle? Ich würde sagen: Nein. Diese Beiträge haben dann doch eher die Qualität eines Pausenfüllers und der steht auch nicht im Programm. 😃

Wie auch immer, heute geht es hier um drei Twitter-Accounts, die eine Bereicherung für jede Timeline darstellen. Der erste hat sich der Schadenfreude verschrieben. Der zweite dem Slapstick von Leuten, die sich vor der Kamera nicht ganz so geschickt anstellen wie Dick und Doof. Und der dritte zeigt, wie herzerwärmend Anthropomorphismus sein kann.

You Had One Job Über anderer Leute Missgeschicke lachen, ist nicht gerade fein. Doch manche Leute haben es nicht besser verdient. Und ja, es ist tatsächlich so, dass sich die eigenen Unzulänglichkeiten dann weniger gravierend anfühlen.

Als kostenlose Dreingabe zu diesem Account erwähne ich gerne Only In Russia und Very British Problems.
Den ganzen Beitrag lesen »



Falls das Video nicht erscheint, bitte hier klicken.

MyCloud der Swisscom ist kein sonderlich innovatives Produkt. Böse Zungen würden es einen Dropbox-Klon nennen. Aber bekanntlich ist gut abgekupfert viel besser als schlecht selbst erfunden. Darum ist der Dienst allemal einen Blick wert. Zumal die Swisscom, so weit ich das nach einigen Wochen des Testens sagen kann, ihn tatsächlich sorgfältig abgekupfert implementiert hat.

Ich habe mir entsprechend überlegt, ob ich MyCloud zum Anlass nehmen soll, der Dropbox Ciao zu sagen. Ich bekomme deutlich mehr Speicherplatz (15 GB statt 5,5 wie bei der Dropbox). Der Datentransfer erfolgt (gefühlt, nicht gemessen) deutlich schneller. Die Dropbox ist zwar ein innovatives, nicht gerade ein sympathisches Unternehmen. Und ausserdem ist es nicht verkehrt, ein bisschen Lokalpatriotismus walten zu lassen, wenn hier schon mal ein Schweizer Unternehmen einen Dienst lanciert, der mit der globalen Konkurrenz mithalten kann.

Ich habe mich (vorerst) dagegen entschieden. Den ganzen Beitrag lesen »



Matthias Schüssler

Matthias Stadtfilter kleinIn diesem semiprivaten Blog geht es um Tech, Medien, Podcast, Radio und Off-Topic wird zum Topic erklärt.




Google Adsense

Digitale Patentrezepte

Einmal pro Woche gebe ich drüben bei Tagesanzeiger.ch praxiserprobte Hilfestellung zur souveränen Bewältigung des digitalen Alltags.

dpr01b-still.jpg

patentrezepte.tagesanzeiger.ch

Podcast!

Archiv