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Über den Namen kann man sich ja streiten: Mac OS 10.13 ist High Sierra, nachdem der Vorgänger Sierra hiess. Für die meisten von uns, die noch nie in Kalifornien waren, denken an Drogenkonsum. Bis einen das neue, wirklich hübsche Standard-Hintergrundbild auf die Idee bringt, es könnte sich um eine Hochebene handeln. Also: Wenn einem das Update gar nichts bringt, so bringt es einem wenigstens ein bisschen Geografie-Nachhilfe. (Obwohl es wahrscheinlich sinnvoller wäre, sich endlich zu merken, wo Nordkorea liegt.)

Aber ich bin – siehe Video – gar nicht der Meinung, dass das Update nichts bringt. Wenn ich Safari nutzen würde, fände ich die Möglichkeit zu den Pro-Webseiten-Einstellungen echt praktisch. APFS schätze ich sehr, auch wenn bislang schwer abschätzbar ist, wie gross die Verbesserung sind. (Oder ob das neue Dateisystem noch nicht ausgereift ist und ab und ein paar Dateien zerstört oder gleich die ganze Installation abräumt. Aber das werden wir ja erleben.)
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Das Video beim Tagesanzeiger.

Schon ist wieder alles anders: Wir haben uns eben daran gewöhnt, beim iPad eine zweite App vom rechten Rand hereinzuwischen. Da kommt iOS 11 auf uns zu; wo das nicht mehr funktioniert: Da zieht man ein App-Icons an den rechten Rand, wenn man zwei Apps parallel benutzen möchte.

Wenn man gelernt hat, wie es funktioniert, dann ist das einigermassen praktikabel. Und sicherlich stringenter als die mit iOS 9 eingeführte Methode. Aber dass Apple eine so zentrale Funktion nun schon wieder komplett umbaut, ist ein klares Indiz, dass man in Cupertino das Ei des Kolumbus (bzw. das Patentrezept) nicht gefunden hat. Stattdessen probiert man eine Methode, verwirft sie wieder und versucht es mit etwas anderem. Das ist das Prinzip von Versuch und Irrtum. Das hat seine Berechtigung – aber es wirkt eben nicht sonderlich souverän. Und es ist der Beweis dafür, dass Apple keine Vision hat, wie das iPad vom Desktop abzugrenzen wäre. Denn wie ich im Video sage: Dass nun Drag&Drop Einzug hält, ist schwer als Fortschritt zu verkaufen.
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Was braucht es, damit Windows auf Dauer sauber läuft? Meines Erachtens zwei Dinge.

Erstens die üblichen Sicherheitsvorkehrungen: Bei Windows 10 sind die, dank des eingebauten Windows-Defenders, inzwischen verblüffend einfach. Man muss dazu schauen, dass der Virenscanner eingeschaltet ist. In diese Kategorie zähle ich auch das Backup. Klar, das hat keinen Einfluss auf die Zufriedenheit mit Windows. Es kommt zum Zug, wenn die Zufriedenheit mit Windows generell an einem kleinen Ort zu finden ist, weil das System gerade die Ablage zerstört hat. Aber es hilft auch, Windows wieder schnell auf die Schiene zu bekommen.

Zweitens sollte man Software-Puffs vermeiden. Das wäre am einfachsten, wenn man erst gar keine Software installieren würde. Aber niemand will seinen beruflichen Alltag oder die private Nutzung nur mit Wordpad und Notepad bestreiten, auch wenn das womöglich der Qualität des Outputs keinen nennenswerten Abbruch tun würde.

Darum muss man sich mit den Softwareprogrammen der Dritthersteller herumschlagen und auch mit den Problemen leben, die sie im System verursachen. Im Video gibt es Tipps dazu, wie man diese Probleme mindert. Den ganzen Beitrag lesen »



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Ich nutze Google gerne, auch wenn die Suche IMHO in der letzten Zeit abgebaut hat. Doch egal ob man nun ein Fan oder ein Nutzer ist, der mit Bing noch nicht warm geworden ist, sollte man die Grenzen seines Werkzeugs kennen.

Wobei: Es ist gar nicht so einfach, die Grenzen von Google in Worte zu fassen – zumindest dann nicht, wenn man keine Zeit für eine elaborierte Untersuchung hat. Den ganzen Beitrag lesen »



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Da hätte man mit dem Internet ein hervorragendes Medium, um den über den Kontinent verstreuten Familien- und Freundeskreis am eigenen Leben teilhaben zu lassen. Doch die simplen Methoden – Bilder und Videos einfach mal irgendwo hochladen – verbieten sich spätestens dann, wenn man Nachwuchs hat. Denn Kinderfotos sind aus mehreren Gründen besonders sensibel. Natürlich, weil es Kinderfotos sind. Und weil das Kind selbst eine Privatsphäre hat, die man als Eltern allein deswegen schützen muss, um sich später nicht dem Vorwurf auszusetzen, man habe eben diese Privatsphäre verletzt.

Darum versenden wir Fotos nur in verschlüsselten Messenger-Nachrichten. Das funktioniert gut, aber es ist nicht sonderlich elegant. Den ganzen Beitrag lesen »



Matthias Schüssler

Matthias Stadtfilter kleinIn diesem semiprivaten Blog geht es um Tech, Medien, Podcast, Radio und Off-Topic wird zum Topic erklärt.




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