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Das im Titel ist übrigens der echte, Harry-Potter-approvte Zauberspruch. Er funktioniert jedoch nur, wenn man mit dem Zauberstab die richtige Schwenkbewegung ausführt und drei Jahre in Hogwarts war. Darum, für alle nicht im Besitz eines Zauberstab befindlichen Computernutzer ein Video, bei dem es vor allem um die Prävention geht. Denn wenn es einen mal erwischt hat, dann ist das Wegzaubern einer Schadsoftware schwierig bis unmöglich. Um sicher zu sein, dass wirklich alles weg ist, hilft eigentlich sowieso nur eines: Nämlich Festplatte formatieren und Datensicherung zurückspielen. (Bei Cryptotrojanern wie «WannaCry» – auch bekannt als der Lord Voldemort unter den Digitalschädlingen – macht das, nebenbei, auch die verschlüsselten Dateien wieder lesbar.)
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Letzten Freitag war ich in Sachen Publisher Insiders in Luzern bei Joely Tafanalo. Er zeigt, wie man in zwanzig Minuten ein Logo gestaltet – naja, fast. Denn zugegeben, der Entwurf und die gestalterischen Zutaten hatte er schon parat. Trotzdem: Es ist ein praxisnaher Einblick, wie man mit Adobes Creative Cloud seine Arbeit nicht nur isoliert am Desktop-Computer verrichtet, sondern eben auch per Smartphone-Kamera und Tablet Ideen beisteuert.

Marketingmässig wird diese Arbeitsweise mit den üblichen Buzzwords beworben: Flexibel, effizient, modern, mobil und kreativ – doch wenn man selbst nicht selbst täglich gestalterisch unterwegs ist, dann weiss man nie, ob daran auch etwas Wahres ist und ob Leute tatsächlich Nutzen daraus ziehen. Es könnte ja auch sein, dass alle nur von der Cloud schwärmen, um nicht als altmodische Hinterwäldler dazustehen.
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Apple hat letzten Monat nicht nur neue iPads angekündigt, sondern auch die Video-App Clips. Nun kann man sich fragen, was die Motivation ist. Apple hat bereits eine schöne Video-App im Portfolio: iMovie heisst sie, und ich nutze sie gern. Wenn man die neue App ausprobiert, dann stellt man allerdings sofort fest, dass Clips (kostenlos) eine andere Klientel anspricht als iMovie. iMovie orientiert sich an den klassischen Videoschnittprogrammen, mit denen man mehrere Aufnahmen zu einem kleinen Filmchen zusammenbaut.

Clips dagegen ist eher eine Kamera-App, mit der man ein paar bewegte Schnappschüsse macht, die mit Effekten versieht und dann bei Facebook, Instagram, Snapchat oder WhatsApp postet. Apple will, so mein Eindruck, bei dem neusten Hype dabei sein. Das sind die «Meine Story»-Funktionen, die es zuerst bei Snapchat gab, und die man nun überall sieht: Bei Facebook und dem Facebook Messenger und sogar bei Excel.

Also ein leicht durchschaubarer Versuch, bei der Jugend zu punkten. Den ganzen Beitrag lesen »



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Notiz-Apps sind nicht spektakulär, aber für den Alltag … darf ich das überstrapazierte Wort auch mal benutzen? … matchentscheidend. Die passende Idee im richtigen Augenblick parat zu haben, hilft uns Journis über die Runden. Auch bei einer Sitzung kann man sich gut rauslavieren, wenn man nicht im falschen Moment einen unvorbereiteten Eindruck macht und stattdessen ein Buzzword auf Abruf parat hat. Und eben – die Geschmäcker sind verschieden. Manche werfen alles unsortiert in einen grossen Topf. Andere haben lieber eine gewisse Ordnung. Daran scheiden sich die Geister, wie wir beim Nerdfunk anlässlich unserer Jahresrückblick-Sendungen 2016 festgestellt haben: maege ist der Evernote-Mann, der alles sammelt und dann mittels Suche wiederfindet. Ich bin der Onenote-Mensch, der nur ein paar wenige Listen führt, die aber wohlgeordnet vorfinden will (siehe auch Onenote statt Evernote)

Des weiteren ist entscheidend, wie man die Notizen weiterverarbeitet: Den ganzen Beitrag lesen »



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Nicht bei allen Google-Übernahmen hat man den Eindruck, dass die wirklich wohl überlegt waren. Zum Beispiel die Akquisition von Nik Software, die 2012 für einen ungenannten Betrag vollzogen wurde. Eine Nischensoftware für Windows und Mac passt so gar nicht zur Cloud-Company, die im Massenmarkt tätig ist. Und da Google nicht nur die (im Video vorgestellte) Nik Collection, sondern auch die Foto-App Snapseed (Mobile Bildbearbeitung für Fortgeschrittene) kostenlos abgibt, wird sich die Sache für den Suchmaschinenkonzern nicht gelohnt haben.
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Matthias Schüssler

Matthias Stadtfilter kleinIn diesem semiprivaten Blog geht es um Tech, Medien, Podcast, Radio und Off-Topic wird zum Topic erklärt.




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