«Invert» (3 Franken für iPhone/iPad und Android) ist eines dieser minimalistischen Spiele, wie ich sie mag: Eine klare, aufgeräumte Grafik, eine einleuchtende und ausreichend packende Spielidee. Und kein unnötiges Drumherum.

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Links: Klar: Der Knopf rechts unten färbt einen Bereich von neun Kästchen um.
Rechts: Auch hier muss mit den Neuner-Umfärber in den Ecken operiert werden, bevor dann mit den kleinen Knöpfchen einzelne Zeilen und Spalten invertiert werden.
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My favorite Sudoku version doesn’t work with iOS 11 anymore. So here are seven alternatives:

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Sudoku Pro Edition (left): The colors are helpful.
Sudoku by Easybrain (right): Useful marks for the selected number.

Sudoku Pro Edition This is a simple Sudoku version that does not reinvent the wheel and does not shine with a special variety of functions. But what I like about it is the color marking of the number fields. Each number has one color: one is red, two is orange, three is yellow, and so on. This makes it easier to find your way around, as the distribution of the numbers is recorded more quickly and intuitively on the basis of the colours.

There is also the possibility to play with colors only, which is a little unfamiliar - but gives the game an extra kick. In addition, you can also play with letters or brand logos (Twitter, Instragram, Pinterest, Wordpress, Google, Windows, Torrent and - for whatever reason - Playboy). Which is a little less compelling.

Conclusion: An original approach, which might just be right for the hardcore Sudokuians.
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Hier wird nicht nur gerannt, sondern auch geschwungen. (Bemerkung zum Bild rechts: Knackige Arschbacken hat er ja!)

Wie gestern versprochen, soll es hier und heute um «Marvel Spider-Man Unlimited» gehen. Die App ist kostenlos für Android und iPhone/iPad erhältlich, aber natürlich gibt es die unvermeidlichen In-App-Käufe. «Spider-Man» stammt nämlich von Gameloft, dem weltgrössten Hersteller von mobilen Spielen. Auch «Minion Rush» (siehe Wir In-App-Purchase-Lakaien) kommt von den fleissigen Franzosen. Und damit ist schon viel über das Spiel gesagt: Es funktioniert sehr ähnlich wie jener Erfolgstitel. Sogar die Navigation durch die Levels erinnert ans Vorbild.

Das Spiel ist schon 2014 erschienen und mir in den letzten drei Jahren irgendwie verborgen geblieben. Das ist für einen staatlich diplomierten Endless-Runner-Experten wie mich natürlich ein gewisses Versäumnis. Andererseits sind diese zeitnahen Besprechungen ja auch bloss Ausdruck der News-Versessenheit unserer Medien. Den ganzen Beitrag lesen »


Während ich im richtigen Leben durchaus gerne einmal am Ziel ankomme, spiele ich zum Vergnügen gerne diese Endlos-Renn-Games. Diese Leidenschaft hat sich auch in diesem Blog niedergeschlagen; es gibt nämlich Besprechungen der folgenden Titel zu lesen: Temple Run 2, Temple Run: Oz, Minion Rush, Temple Run: Merida, Run’n’Gun, Alto’s Adventure, Sonic Dash, Lara Croft: Relic Run, Crossy Road, Chameleon Run und Super Mario Run.

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Nur nicht über die Blume stolpern – die etwas ungeschliffene Landschaft von «VR Run».

Heute geht es um einen Endless Runner, der das schöne Spielprinzip mit VR verbindet. VR Run (nur iPhone) heisst die App, und man spielt sie zum Beispiel mit Google Cardboard. Nun sieht man einerseits eine schöne 3-D-Ansicht seiner Rennstrecke, bei der man sich auch umdrehen kann, wenn man denn gerne rückwärts läuft und die Hindernisse bloss erahnt. Andererseits spielt man mittels Körpereinsatz. Den ganzen Beitrag lesen »


Bei Spielen wandle ich gerne auf ausgetrampelten Pfaden, genremässig. Knobelspiele, Sudoku, vielleicht mal einen Endless Runner – viel mehr ist da nicht, wie auch ein Blick die Spieltipp-Rubrik in diesem Blog bestätigt. Da bespreche ich auch gerne neue Varianten altbekannter Spiele. Wie zum Beispiel jetzt hier sieben Sudoku-Varianten, die mir neulich begegnet sind.

Das Fazit gleich vorneweg: Die beste Variante ist und bleibt – zu meinem Leidwesen als Blogger, der hier gezwungen wird, alten Wein in neue Schläuche abzufüllen – die vor Urzeiten im Beitrag Hirntraining ohne Altpapier vorgestellte App «Big Bad Sudoku Book». Sie bleibt meine Lieblings-Sudoku-Variante. Es gibt sie hier in einer Lite-Version und hier in der kostenlosen Vollversion mit In-App-Käufen. Dumm nur: Sie läuft nicht mehr unter iOS11. Darum ist dieser Beitrag hier nicht ganz nutzlos.

Also:

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Sudoku Pro Edition (links): Die Farben sind hilfreich.
Sudoku von Easybrain (rechts): Nützliche Markierungen zu der ausgewählten Zahl.

Sudoku Pro Edition Das ist eine simple Sudoku-Variante, die das Rad nicht neu erfindet und auch nicht durch eine besondere Funktionsvielfalt glänzt. Was mir aber gefällt, ist die farbliche Markierung der Zahlenfelder. Jede Zahl hat eine Farbe hinterlegt: Eins ist rot, zwei ist orange, drei ist gelb, und so weiter. Das erleichtert die Orientierung, denn man erfasst die Verteilung der Zahlen anhand der Farben schneller und intuitiver.

Es gibt auch die Möglichkeit, nur mit Farben zu spielen, was etwas ungewohnt ist – aber dem Spiel einen Extra-Kick gibt. Zusätzlich kann man auch mit Buchstaben oder mit Marken-Logos (Twitter, Instragram, Pinterest, Wordpress, Google, Windows, Torrent und – warum auch immer – Playboy) spielen. Was etwas weniger zwingend ist.

Fazit: Ein origineller Dreh, den eingefleischten Sudokuianern womöglich gerade recht kommt.
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Matthias Schüssler

Matthias Stadtfilter kleinIn diesem semiprivaten Blog geht es um Tech, Medien, Podcast, Radio und Off-Topic wird zum Topic erklärt.




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