worldometers.info ist eine Weltzeituhr der etwas anderen Art: Sie zeigt nicht die Uhrzeit an, sondern zählt Daten aller Art: Die Weltpopulation, Zahl der Toten seit Tagesbeginn, Geburten in diesem Tag, Bildungsausgaben, veröffentlichte Bücher, verkaufte Handys, Internetnutzer, CO₂-Emissionen, fettleibige Menschen… und vieles mehr. Der Clou dieser Website ist, dass die Zahlen nicht «stillstehen», sondern kontinuierlich hochgezählt werden. Man bekommt somit nicht nur ein Gefühl für die Grössenordnung, sondern auch für die Veränderung, die in aller Regel ein Wachstum ist.

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Hier gibt es lebendige Daten zur Verschuldung der USA. Die durch die National Debt Clock allerdings nicht gebremst worden ist. (Bild:
Marc Evans/Flickr.com, CC BY-SA 2.0)

Das ist eine spannende Sache: Denn die Menge CO₂ vor Augen zu haben, ist das eine. Aber es ist etwas anderes, wenn man sieht, wie die Zahl rasant und kontinuierlich ansteigt. Das macht umso deutlicher, dass das womöglich keine so gesunde Entwicklung ist. Und es ist etwas, was das Internet sehr gut kann: Keine statischen Informationen zu liefern, sondern Daten in Echtzeit.
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Neulich habe ich auf Facebook ein iPhone-Feature entdeckt, das mit iOS 10 eingeführt wurde, das mir bisher aber verborgen geblieben ist: Die Möglichkeit, Telefonbuch-Apps einzubinden, um Anrufer zu identifizieren und unerwünschte Anrufe zu blockieren.

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Links: Die Sperroption bei iOS. Rechts die Einstellungen in der Local.ch-App.

Diese Funktion ist in den Einstellungen unter Telefon zu finden. Dort gibt es den Eintrag Anrufe blockieren u. identifizieren. Dort sind bei mir zwei Apps aufgeführt, nämlich die von Local.ch und die von Search.ch. Man kann beide Apps verwenden. Tippt man auf Bearbeiten, sortiert man die Apps entsprechend. Ich nehme an, iOS klappert sie dann in der angegebenen Reihenfolge ab, bis ein Telefonbucheintrag erscheint bzw. eine Nummer als Telefonmarketing erkannt werden konnte.
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Zur optischen Aufwertung dieses Blogs nutze ich selbstgeschossene Fotos und Flickr-Bilder mit dem passenden Creative Commons (am einfachsten zu finden mit meiner Firefox-Sucherweiterung). Manchmal werde ich auch bei Wikimedia fündig und ab und zu ist Getty mit der Einbettungsmöglichkeit die beste Option. Und vor Kurzem habe ich pexels.com entdeckt. Dort gibt es Public-Domain-, bzw. gemeinfreie Fotos. Bei denen ist man in der Nutzung noch weniger eingeschränkt als bei dem Creative Commons-Material, und man muss sich nicht die Mühe eines korrekten Bildcredits machen. Das ist bekanntlich bei CC durchaus wichtig, wenn man nicht abgemahnt werden will.

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Das beste Foto zum Stichwort Blogger liefert Unsplash mit Andrew Neels Aufnahme hier. (Im Original hochformatig.)

Diese Quellen helfen mir ganz gut über die Runden. Doch mehr ist bekanntlich besser. Und darum finde ich es erwähnenswert, dass ich neulich dem Beitrag 28 Places to Download Free Images for Websites and Blogs begegnet bin. Da gibt es noch viele weitere Quellen, die ich hier für euch (und vor allem für mich) aufliste:
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Was das hier heisst, liesse sich mit etwas Geduld herausfinden. (Bild: Unicode poster, Max Braun/Wikipedia.org, CC BY-SA 2.0)

… Schriftzeichen? Das findet man mit dem Webdienst shapecatcher.com heraus. Bei dem malt man ein Zeichen in die Drawbox. Und wenn man sich dabei nicht komplett ungeschickt anstellt, erhält man nach einem Klick auf Recognize die Angabe, um welches Zeichen es sich handelt. Das von mir extra relativ ungelenk gekrackelte @-Symbol wurde problemlos erkannt. Über den Link auf eine Informationsseite erfährt man nicht nur den Unicode-Namen, sondern auch, wie man das Zeichen eingibt, wenn man es nicht auf der Tastatur vorfindet. Man kann es aber natürlich auch markieren und in die Zwischenablage einfügen.
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Projekt Gutenberg kennt ihr sicherlich. Seit 1994 gibt es dort kostenlos Bücher zu lesen, deren Urheberrecht abgelaufen ist. Der Name lehnt sich laut Wikipedia ans englischsprachige Project Gutenberg an, wo es ebenfalls digitale Bücher aus der Public Domain gibt. Die Texte beim deutschen Schwesterprojekt werden von der Gaga-Community gescannt, korrekturgelesen und online gestellt. Eine gute Möglichkeit, um sich mit kostenlosem Lesestoff zu versorgen.

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Es werde Epub!

Nur kann man bei Gutenberg DE die Texte leider nur im Browser lesen und nicht für ein Lesegerät oder für andere Zwecke herunterladen. (Ich verwende in meinen Videos gerne Texte für Demo-Dokumente, zum Beispiel hier). Das schmälert den Nutzen sehr stark und rückt das Projekt in eine seltsame Ecke. Wikipedia schreibt dazu:
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Matthias Schüssler

Matthias Stadtfilter kleinIn diesem semiprivaten Blog geht es um Tech, Medien, Podcast, Radio und Off-Topic wird zum Topic erklärt.




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Einmal pro Woche gebe ich drüben bei Tagesanzeiger.ch praxiserprobte Hilfestellung zur souveränen Bewältigung des digitalen Alltags.

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