Mit iOS 11 hat auch der App Store ein Facelift bekommen. Mir gefällt das Redesign ganz gut: Aufgeräumt, mit der App und dem Spiel des Tages, macht er nun mehr Laune, auch mal aufs Geratewohl nach Apps zu stöbern. Das war bei mir vorher kaum der Fall. Ich habe mich anderswo inspirieren lassen und habe den Store in dem Moment aufgesucht, wo ich wusste, was ich wollte.

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Das gleiche Produkt, zwei unterschiedliche Preise.

Das heisst nicht, dass der App Store perfekt ist. Zum Beispiel finde ich die Vorschläge nach wie vor unbrauchbar. Wenn man sich die Empfehlungen unterhalb seiner Lieblings-Apps ansieht, weil man hofft, dort weitere Perlen von ähnlicher Machart und analoger Qualität zu entdecken, dann erlebt man in aller Regel eine herbe Enttäuschung. Dort sieht man dann Apps, die man entweder schon kennt und besitzt oder aber solche, die fast gar nichts mit der Ausgangs-App zu tun haben. Ich weiss nicht, was Apple für Algorithmen einsetzt – aber sie kommen nicht an die heran, die bei Amazon, Spotify oder Netflix für Empfehlungen benutzt werden. Und auf alle Fälle denkt man, dass mittels künstlicher Intelligenz oder meinetwegen auch mit collaborative filtering etwas Besseres herauskommen müsste.

Ich verstehe auch nicht, warum es keine Demos gibt. Den ganzen Beitrag lesen »


Sind zwei Mac-Tipps hintereinander übertrieben? Ich finde nicht. Darum heute: Schon wieder ein Mac-Tipp!

Und zwar einer, der das Fensterwechseln vereinfacht. Zumindest für mich – und zwar massiv. Die Tastenkombination Cmd + Tabulator zeigt eine horizontale Auflistung mit den Icons der offenen Programme, die man per Tabulator durchblättert. Das kennt man von Windows, und es ist eine sehr effiziente Methode, um ohne die Finger von der Tastatur zu nehmen einen Taskswitch durchzuführen.

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Der hässliche kleine Bruder von Mission Control.

Naja, zumindest unter Windows ist diese Methode effizient. Beim Mac ist sie eigentlich unbrauchbar. Man landet nämlich sehr oft nicht bei der Anwendung, zu der man eigentlich hin wollte. Wenn man ein Fenster minimiert hat, bleibt das minimiert. Nun gibt es Leute, die einem in solchen Fällen Folgendes empfehlen:

Press Command-Tab until the application you want is highlighted. Then, while still holding down the Command key, press and hold the Option key.

Ich sage: Was für ein Unsinn! Den ganzen Beitrag lesen »


Wer, wie ich, einen Netzwerkdrucker verwendet, wird sich vielleicht auch schon gefragt haben: Wie zum Henker ändere ich bei Mac OS X die IP-Adresse dieses Druckers? Es kann passieren, dass man anpassen muss – beispielsweise, wenn man den ISP und den Router wechselt.

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IP-Adresse ändern? Fehlanzeige!

Wenn man beim Mac via Systemeinstellungen bei Drucker & Scanner einen Augenschein nimmt, dann ist man einigen Klicks, zum Beispiel auf Optionen & Füllstände, ernüchtert. Man kann den Drucker umbenennen, mehr aber auch nicht. Weitere Anpassungsmöglichkeiten, zum Beispiel eben für die IP-Adresse, sucht man vergebens. Echt, Apple? Man muss ja nicht so weit gehen wie Microsoft, die aus der Druckerkonfiguration bei Windows eine Lebensaufgabe für studierte Informatiker gemacht haben. Aber ein paar mehr Checkboxen und Dropdownlisten wären schon ganz okay.

Durch Googeln bin ich auf diesen Thread hier und auf die Empfehlung gestossen, 127.0.0.1:631/printers aufzurufen. 127.0.0.1 ist bekanntlich «home sweet home» im Netz bzw. der Localhost. Und am Port 631 läuft offenbar eine Weboberfläche für die Druckerverwaltung.

Naja, zumindest bei meiner Frau. Bei meinem Mac erscheint folgende Meldung:
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Es ist noch nicht ganz, aber fast ein Jahr her, dass ich mich intensiv mit dem damals brandneuen Macbook Pro auseinadergesetzt habe: Hier mit der Touchbar, hier mit der Faszination und hier mit den teils wichtigen, teils unwichtigen Details. Bei dieser exzessiven Berichterstattung kann ich auch gleich noch einen weiteren Beitrag anhängen: Zu den längerfristigen Erkenntnissen.

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Hübsch, aber es lässt die Liebe zum Detail vermissen. (Bild: pxhere.com, CC0)

Fazit da: Ich arbeite gerne mit dem Macbook Pro. Der Bildschirm ist toll, das Touchpad auch, an die Butterfly-Tastatur habe ich mich gewöhnt und die im Vergleich zum Vorgänger viel kompaktere Bauweise lernt man zu schätzen. Das ist erst einmal ganz okay, zumal man offenbar froh sein muss1, wenn die Tastatur überhaupt funktioniert.

Aber für einhelliges Lob hätte ich diesen Beitrag hier nicht angefangen. Den ganzen Beitrag lesen »


Wenn man Apple schon kritisiert, dann auch wegen Kleinigkeiten.

Im Moment bin ich in einer Stimmung, in der ich Apple jede kleine Sünde unter die Nase reibe. Darum ist heute das Macbook Pro 2016 dran. Das mit der Touchbar, die praktisch, aber auch verbesserungsfähig ist.

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Schiesst gern übers Ziel hinaus: Der Umgebungslichtsensor am Macbook.

Heute krittle ich an einer Kleinigkeit herum, nämlich dem Sensor fürs Umgebungslicht. Er ist dazu da, die Bildschirmhelligkeit einzustellen. Das tut er auch – aber auf eine Art und Weise, die einem den letzten Nerv rauben kann. Sitzt man zum Beispiel im Zug am Fenster, dann kann die Landschaft draussen zu einer fast schon stroboskopmässigen Lichtshow führen. Da ist der Blick zum Himmel mal unverstellt, Sonne scheint herein: Zack, man wird voll angestrahlt. Den ganzen Beitrag lesen »



Matthias Schüssler

Matthias Stadtfilter kleinIn diesem semiprivaten Blog geht es um Tech, Medien, Podcast, Radio und Off-Topic wird zum Topic erklärt.




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