Ich weiss, ihr seid ihm überdrüssig – meinem Herumgereite auf den Mängeln von iPhone und iPad (Nein, das iPad ist kein Profi-Gerät). Aber da ich unglaublich konstruktiv an die Sache herangehe, werdet ihr auch heute weiterlesen. Da bin ich mir sicher.

180426-screenshots.jpg
Die Screenshots-App räumt alte Bildschirmfotos weg.

Also, es geht um einen Nebenaspekt, nämlich um die Screenshots. Wie diverse Male ausgeführt, stört mich, dass die in der Mediathek zwischen den normalen Fotos landen und nicht in einer separaten Ablage, zum Beispiel in der Dateien-App. Der Grund dafür ist ganz einfach: Ich möchte zwischen meinen Familienfotos keine App-Screenshots haben, die ich für berufliche Zwecke anfertige. Es geht um die Trennung von beruflichen und privaten Daten – eine simple und einleuchtende Forderung, die sich mit dem iPhone aber nicht so richtig gut umsetzen lässt. Tipps dazu gibt es trotzdem, nämlich im Beitrag Nutz doch deinen eigenen Kram!.

Die App Screenshots (Kostenlos fürs iPhone) entschärft die Lage ein bisschen. Den ganzen Beitrag lesen »


Ich habe seinerzeit darüber räsoniert, wie unprofessionell das iPad und iOS-Geräte generell sind. Das Problem ist, dass sich Bilder nur mit viel Aufwand so optimieren lassen, wie ich das gerne hätte. Ich möchte einerseits eine bestimmte Kantenlänge in Pixeln haben, andererseits Dateigrösse und Bildqualität in Einklang bringen. Das lässt sich mit Bordmitteln nur schwierig erzielen. Man kann sich immerhin von einem Webdienst helfen lassen.

180423-frau-mit-tablet.jpeg
In einem Rutsch optimiert: Dieses Bild hier ist 56 KB gross. (Bild: Bruce Mars/Pexels, CC0)

Bleibt die Frage: Könnte die Workflow-App helfen? Ich habe sie seinerzeit im Beitrag Ein Fliessbandarbeiter für iOS vorgestellt und bin damals zu einem recht euphorischen Urteil gelangt: «Workflow ist eine tolle App, deren Möglichkeiten nur durch die Fantasie des Nutzers beschränkt sind.»

Das stimmt natürlich nicht, weil die App auch durch das Betriebssystem limitiert wird. Den ganzen Beitrag lesen »


Ich habe neulich ein Video über die Möglichkeiten von Unicode und Opentype gemacht. Bei den Recherchen bin ich auf die App Symbol Keyboard gestossen. Die war nicht spektakulär genug fürs Video. Aber hier für den Blog müsste sie ausreichen. 😲

180413-symbol-keyboard-01.png
Symbol Keyboard stellt eine Zeichentabellen-Tastatur zur Verfügung, die die Unicode-Blöcke und die dazu gehörenden Zeichen erschliesst.

Die App erschliesst den Unicode-Zeichenfundus. Das sind gemäss Wikipedia inzwischen 136’000 Zeichen in über den Daumen gepeilt 220 Kategorien, den so genannten Blocks. Ob die App alle davon anbietet, habe ich nicht nachgeszählt – aber es sind auch so eine Menge.

Die App lässt sich auf zwei Arten und für verschiedene Zwecke verwenden. Den ganzen Beitrag lesen »


Ich bin seit knapp fünf Jahren Schrittzähler. Eingestiegen in die Selbstquantifizierung bin ich mit dem Jawbone Up. Anschliessend habe ich zwei Uhren von Withings (hier und hier) benutzt, dann ein Fitbit. Die jüngste Errungenschaft ist die Fēnix 5S von Gramin, die mich diesbezüglich vollkommen zufriedenstellt.

180329-garmin-fitbit.png
Ein Unterschied von knapp 5 Prozent zwischen Garmin (links) und Fitbit (rechts). Uneins sind sie sich auch bezüglich Distanz, grosse Einigkeit herrscht aber bei den Kalorien (etwa ein Prozent Unterschied).

Wenn ich dieser Tage unterwegs bin, werden meine Schritte dreifach gezählt: Das Fitbit befindet sich am rechten Arm. Am linken die Fēnix. Und in der Tasche das iPhone, das bekanntlich auch Schritte zählt. Nun stellt man fest, dass die Resultate am Ende des Tages1 oft deutlich abweichen. Klar, die Fitnesstracker trägt man immer auf sich, während das iPhone auch mal auf dem Tisch liegenbleibt, wenn man sich durch die Wohnung begiebt oder am Arbeitsplatz drei Büros weiter ein paar Worte mit einem Arbeitskollegen wechselt.

Einen wesentlichen Unterschied ergibt sich auch aus den Schrittzähl-Algorithmen: Die müssen aus der Bewegung des Handgelenks erschliessen, was der Träger genau tut: Geht er? Fuchtelt er mit den Armen? Tippt er auf der Tastatur? Dirigiert er ein Orchester oder spielt er Drums in einer Speed-Metal-Band? Fährt er mit dem Auto über eine holperige Strasse? Oder, wie ein Kollege mal in der Kantine erläuterte, wie viele Kilometer habe er gerade masturbiert?
Den ganzen Beitrag lesen »


Im Beitrag Zu bärchenmässig, aber sonst voll iO habe ich das Spiel «Toon Blast» vorgestellt. Es ist die erste moderne Umsetzung der alten Clickomania-Idee, Gruppen gleichfarbiger Steine wegzuräumen, die mir wirklich gefällt. Abgesehen von unsympathischen Free-to-Play-Sperenzchen ist das Spiel rundum gelungen.

180328-angry-birds-blast.jpg
Angry Birds Blast hat nicht nur beim Namen verblüffende Ähnlichkeiten mit…

180319-toon-blast-01.jpg
… Toon Blast. Aber wer war zuerst?

Nun bin ich vor Kurzem dem Spiel Angry Birds Blast (kostenlos für iPhone/iPad und Android) begegnet. Über das könnte ich nun das genau gleiche nochmals schreiben, das ich schon über Toon Blast geschrieben habe: Es funktioniert nämlich ganz genauso, bishin zu den Free-To-Play-Mechanismen mit den beschränkten Leben und der Möglichkeit, anderen Spielern Leben zu spenden.

Stellt sich natürlich die Frage: Wer hat von wem abgekupfert? Den ganzen Beitrag lesen »



Matthias Schüssler

Matthias Stadtfilter kleinIn diesem semiprivaten Blog geht es um Tech, Medien, Podcast, Radio und Off-Topic wird zum Topic erklärt.




Google Adsense

Digitale Patentrezepte

Einmal pro Woche gebe ich drüben bei Tagesanzeiger.ch praxiserprobte Hilfestellung zur souveränen Bewältigung des digitalen Alltags.

dpr01b-still.jpg

patentrezepte.tagesanzeiger.ch

Podcast!

Archiv