Das war «Hello World» in Züridütsch. Hello world ist das Codeschnipselchen, das man in einer Programmiersprache als erstes lernt. Es ist ein Minimalprogramm, das den Text «Hello, World» ausgibt und sonst weiter nichts tut.

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Wohl eher «Ciao World», was das Kind angeht. (Bild Corrinne.Yu/Flickr.com)

Dem geübten Auge verrät es allerdings einiges über die Sprache, die Syntax, die Programmstruktur und die generellen Gepflogenheiten. Apples im Juni vorgestellte Programmiersprache Swift verspricht, kurz und bündig zu sein. Den ganzen Beitrag lesen »


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Ein Kummerbox-Leser hat mich neulich gefragt, wie er seinem Mac das unsinnige Verhalten beim Task-Switchen abgewöhnen könnte. Es geht um die Tastenkombination aus Cmd und Tabulator. Sie funktioniert ähnlich wie bei Windows, indem hintereinander die Symbole der geöffneten Programme erscheinen. Man blättert die aufgereihten Icons per Tabulator durch und lässt die Tasten los, wenn das richtige ausgewählt ist. Das Betriebssystem holt dann das gewünschte Programm in den Vordergrund.

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Zwischen Fenstern statt Programmen wechseln.

Nun gibt es einen entscheidenden Unterschied zwischen Windows und Mac. Bei Windows wird ein minimiertes Programm maximiert. Beim Mac passiert das nicht. Es erscheint nur die Menüleiste des gewählten Programms, aber das im Dock minimierte Programm bleibt minimiert. Das ist aus Sicht eines eingefleischten Mac-Anwenders wahrscheinlich kein Problem. Wer mit OS X gross geworden ist, verwendet das Fenster-Minimieren kaum. Den ganzen Beitrag lesen »


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Eine grossartige Erweiterung für Firefox ist Easy Copy, so toll, dass ich dem Entwickler sogleich eine Spende entrichten wollte. Und wenn sie sich bewährt, dann werde ich sicherlich nochmals mit 50 Dollar nachdoppeln.

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Per Mausklick genau das Gewünschte kopieren! (Bild: Maik Meid/Flickr.com)

Das ist die Ausgangslage: Leute wie ich, die viele Kummerbox-Mails beantworten und bloggen wie die Wilden, bringen die Zwischenablage zum Glühen. Da werden URLs kopiert, dass es eine wahre Freude ist, denn Verweise aufs Web werten nicht nur Support-Mails auf, sondern auch Postings aller Art, sei es im Blog, auf Facebook oder Twitter oder im CMS einer «richtigen» Newssite.
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Da habe ich neulich doch ein heilloses Durcheinander in meiner Hörbuch-Sammlung angerichtet. Schuld war iTunes, dieses dreimal verdammte Softwaremonster. Es gibt dort bekanntlich die Funktion Dateien zusammenlegen. Man findet ihn im Kontextmenü, wenn man auf Dateien rechtsklickt. Die fragliche Datei wird dann, wenn sie ausserhalb der Mediathek gespeichert ist, in den iTunes-Ordner kopiert und in die Standard-Ordnerhierarchie (Musik/iTunes/Music/[Interpret]/[Album]) eingegliedert und nach dem üblichen Schema benannt ([Titelnummer] [Titelname].[Dateiendung]). Man kann so die Ablage im Dateisystem im Schuss halten, wenn man die Option Beim Hinzufügen zur Mediathek Dateien in den iTunes-Ordner kopieren nicht eingeschaltet hat. Sie führt dazu, dass die Dateien im Dateisystem automatisch organisiert werden.


Dieses Kästchendenken bringt uns nicht weiter.

Nun führt das Zusammenlegen nicht dazu, dass die Dateien in die Ablage verschoben werden. Aus unerfindlichen Gründen kopiert iTunes die Dateien, sodass sie dann an der ursprünglichen Stelle und in der Mediathek zu finden sind. Den ganzen Beitrag lesen »


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Selbstdokumentation ist nicht nur eine Tugend, sondern eine Notwendigkeit. Zumindest wenn man, wie ich, ein eigenes Blog betreibt und in seinem Haushalt eine gewisse technische Infrastruktur verwendet, die nicht von der Stange ist. Es kann nämlich sein, dass man sich nach Monaten oder Jahren daran erinnern sollte, welche Hacks man in die Themes-Dateien des Blog eingebaut hat, warum man diesen oder jenen Port in der Router-Firewall öffnen musste, wie man seinen Raspberry-Pi konfiguriert hat. Und so weiter.

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Die Ansicht eines Tiddlers in Tiddlywiki.

Bis anhin habe ich das über eine Art Intranet gemacht, die aus einer Handvoll HTML-Dateien besteht. Die habe ich entweder direkt oder über einen HTML-Editor (früher GoLive, heute Dreamweaver) bearbeitet. Das war vor 15 Jahren, als ich damit angefangen habe, eine fancy Lösung. Aus heutiger Sicht viel zu umständlich: Man will seine Infos direkt im Browser editieren können.
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Matthias Schüssler

Matthias Stadtfilter kleinIn diesem semiprivaten Blog geht es um Tech, Medien, Podcast, Radio und Off-Topic wird zum Topic erklärt.




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