Die Bruehlgarden Studios sind nun seit einigen Wochen in Betrieb und haben sich weitgehend bewährt. Aber wie es so geht – wenn man kein Profi mit jahrzehntelanger Erfahrung ist, gibt es immer Spielraum für Detailverbesserungen:

In meinem Fall musste das Tischmikro weichen. Es war mir zu unflexibel. Man will nicht festgenagelt davor sitzen, sondern auch mal die Position ändern. Und wenn es nur ist, um vernünftig auf den Bildschirm sehen zu können. Ich habe mir einen Galgen-Arm besorgt, nämlich den Røde PSA1 (85 Franken bei Digitec; Amazon-Affiliate). Der lässt sich auch an meinem Glastisch vernünftig festschrauben. Und er trägt das Mikrofon (das Heil PR40) mitsamt dem Popschutz und der Mikrofonspinne. Ohne viel Reserve, was das Gesamtgewicht angeht. Aber nichts hängt durch. Mein Aktionsradius wird mit dem Galgen markant vergrössert und auch das Einsprechen meiner Patentrezept-Texte ab iPad wird mit besserem Blick auf den Bildschirm angenehmer.

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Wenn das Mikrofon am Galgen hängt, fühlt der Podcaster sich frei.

Die Spinne erwies sich beim Heil PR40 (Amazon Affiliate) als absolut unverzichtbar. Den ganzen Beitrag lesen »


Windows 10-Installations-Saga, Teil zwei. Den ersten Teil gibt es im Beitrag Jetzt noch auf Windows 10 umsteigen?. Hier ging es um einen von mir betreuten Windows-7-Rechner, der sich gegen das Update auf Windows 10 gesträubt hat und dem ich mit dem Media Creation Tool zu Leibe rücken wollte.

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In voller Aktion: Die Anpassung der Partitionen.

Das war teilweise erfolgreich. Windows 10 liess sich zwar auch von CD nicht installieren. Aber der Installer hat eine aussagekräftige Fehlermeldung ausgegeben, die in den Fehlermeldungen des Windows Updates nicht ersichtlich waren. (Warum die entscheidende Fehlermeldung in diesem Update-Log fehlt, ist eine andere Frage. Die sich mit der Inkompetenz von einem Microsoft-Mitarbeiter sehr gut erklären liesse.)

Und es zeigte sich, dass die Problemursache tatsächlich die war, über die ich in dem letzten Beitrag schon spekuliert hatte: Den ganzen Beitrag lesen »


… und damit ist natürlich nicht die banale Druckfunktion im Browser gemeint. Nein: Im neuesten Publisher-Insiders-Video geht es um einen einfachen Weg, wie aus Webinhalten – konkret Rezepte aus dem Wordpress-Blog – in InDesign ein Drucklayout entsteht, das für Bücher, Rezeptkarten und Ebooks herhalten kann.
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Die liebliche Melissa «Oregon» Shawcross weiss: Mit Augenaufschlag defragmentiert es sich besser.

In Fresh Meat – bei Netflix zu sehen – geht es um sechs Studenten, die sich eine WG teilen. Mit Howard McGregor ist auch ein Schotte mit dabei, der alle Bedingungen für einen bedingungslosen Nerd erfüllt: Langzeitstudi, verlottertes Aussehen, seltsame Hobbys wie LAN-Partys und ein Mangel an Selbstbewusstsein.
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Das Darknet frequentiere ich selten, und wenn, dann nicht um Drogen zu kaufen, einen Killer zu engagieren oder Bitcoins zu waschen. Sondern aus Gründen der Recherche oder Neugierde. Den Tor-Browser nutze ich allerdings manchmal; so ungefähr once in a blue moon. Für Recherchen, die nicht unbedingt Eingang in meine Such-Historie finden sollen und nicht bei meinem Provider geloggt zu werden brauchen. Nicht, weil sie illegal oder verwerflich wären. Sondern einfach, weil ich sie als erklärungsbedürftig empfinde. Und weil manche persönliche Aspekte keinen digitalen Widerhall brauchen. Darum gehöre ich nicht zu denen, die Anonymisierungstechniken für den Alltag propagieren (so wie Richard Stallman). Aber ich setze mich für das Recht ein, solche Techniken bei Bedarf einzusetzen, ohne dass man sich deswegen verdächtig macht.

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Die angegebene IP-Adresse ist tatsächlich eine andere, als von whatsmyip.org gemeldet.

Tor, das als Zwischenbemerkung, anonymisiert den Datenverkehr, indem er einerseits mehrfach verschlüsselt wird und andererseits über mehrere Knoten umgeleitet wird. Das hat zur Folge, dass am Endpunkt einer Anfrage nicht eruierbar ist, woher bzw. von wem die Anfrage kam. Unterwegs, d.h. beim ISP oder bei Abhörstationen von Behörden, Geheimdiensten und Hackern, ist zwar die Ursprungsquelle ersichtlich. Den ganzen Beitrag lesen »



Matthias Schüssler

Matthias Stadtfilter kleinIn diesem semiprivaten Blog geht es um Tech, Medien, Podcast, Radio und Off-Topic wird zum Topic erklärt.




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Einmal pro Woche gebe ich drüben bei Tagesanzeiger.ch praxiserprobte Hilfestellung zur souveränen Bewältigung des digitalen Alltags.

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