Eine der beliebteren Fragen bei der Kummerbox dreht sich um das lokale Sichern von Youtube-Videos. Zumindest wir Digital Immigrants scheinen das Bedürfnis zu haben, manche Daten in Händen (bzw. auf der eigenen Festplatte) zu halten.
Nebst diesem (fast schon prähistorisch zu nennenden) Impuls gibt es natürlich auch handfeste Gründe fürs Youtube-Rippen. Beispielsweise möchte man ein Video auch offline zeigen oder auf DVD brennen (natürlich nur zum Privatgebrauch). Ich brauche gelegentlich auch nur die Tonspur, um einen Ausschnitt in einer Sendung zu zitieren. Und wer selbst Videos auf Youtube lagert, möchte vielleicht auch einfach nur an seine eigenen Videodateien gelangen.
Nun gibt es viele Tricks, Youtube zu rippen, zum Beispiel den notorischen Downloadhelper für Firefox. Es geht in Firefox aber auch ohne Add-On. Und zwar dank HTML5.
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In Windows 7 ist es möglich, via Firewall einzelnen Programmen den Internetzugang zu verwehren. Das verhindert wirkungsvoll, dass manche Softwareprodukte unerlaubt «nach Hause telefonieren».
Manche Programmen geht es wie E.T., dem Ausserirdischen: Sie spüren einen unbezähmbaren Drang, nach Hause zu telefonieren. Das tun sie oft aus legitimen Gründen – um beispielsweise nach Updates zu suchen. Mitunter sind aber auch Motive mit im Spiel, die nicht unbedingt im Sinn des Anwenders sind. Beispielsweise, wenn es darum geht, Informationen über die Nutzung zu übermitteln. Und oft genug ist überhaupt nicht ersichtlich, weswegen manche Anwendungen Datenübertragungen abhalten.
In solchen Fällen bietet Windows 7 eine wirksame Methode, undurchsichtigen Datentransfer einen Riegel zu schieben. In der Firewall lässt sich nämlich pro Programm der Zugang zum Internet sperren. Das funktioniert gut – aber natürlich nur dann, wenn ein Programm für seine eigentliche Aufgabe Internetzugang benötigt. In diesem Fall würde es nach der Blockierung schlicht nicht mehr arbeiten. In so einem Fall hilft bei dubiosen Programmen nur die Deinstallation und das Umsatteln auf ein Produkt, das sich bezüglich Datenverkehr unverdächtig benimmt.
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Notepad++ ist ein Ersatz für den etwas leistungsschwachen Windows-Editor. Das Open-Source-Programm kann Programmcode farblich markieren, Makros aufzeichnen und abspielen und ist über eine Plugin-Schnittstelle vielseitig erweiterbar.
Ob ein Computer-Benutzer ein Nerd oder ein Normalo ist, zeigt sich an dessen Verhältnis zum Texteditor. Ein normaler, nicht-nerdiger User wird ein solches Programm kaum jemals brauchen. Texte oder Der Freak dagegen braucht es täglich. Er legt Hand an Konfigurationsdateien, codiert HTML- und PHP-Seiten, editiert LaTeX-Dokumente und managt Datentabellen.
Windows hat unter Zubehör den mehr als dürftig ausgestatteten Editor (notepad) zu bieten. Mac OSX hat mit TextEdit ein etwas leistungsfähigeres Programm in petto, das den Vollblut-Nerd indes auch nicht vollends überzeugt. Windows-Nutzer greifen daher zu Notepad++. Dieses Programm lässt keine Wünsche offen und ist auch optisch ein echtes Nerd-Programm. Als solches hat es überladene Menüs, schwer zu interpretierende Symbole auf den Schaltflächen und eine Programmoberfläche, die ohne jeden gestalterischen Anspruch entworfen worden ist. Den ganzen Beitrag lesen »
Eines der wertvollsten Systemwerkzeuge für die Inspektion und die Problemanalyse ist der Process Explorer von Windows-Kenner Mark Russinovich.
Mark Russinovich ist eine illustere Figur. In Spanien geboren, entwickelte er ab 1996 im eigenen Unternehmen Winternals Systemprogramme für Windows. Er schrieb Fachbücher über die Architektur von Windows und hat 2005 das Sony-Rootkit XCP entdeckt, das das Kopieren von Audio-CDs verhindern sollte und in Verruf geriet, weil es sich wie ein Virus verhielt. Heute arbeitet er in der Rolle eines «Technical Fellow» für Microsoft und er wurde auch schon als Nachfolger von Steve Ballmer gehandelt (siehe hier). Wie gross die Chancen auf den CEO-Posten sind, sei dahingestellt – die Idee dürfte vor allem dem Wunschdenken der Leute entspringen, die lieber einen Technik-Fan als einen Verkäufer an der Spitze des Unternehmens sehen würden.
Mark Russinovich hat eine Reihe von Windows-Werkzeugen entwickelt, die in einem Paket unter dem Namen Sysinternals Suite erhältlich ist, und zwar kostenlos. Eines der wichtigsten Programme aus dieser Sammlung von 67 Tools ist der Process Explorer. Er funktioniert ähnlich wie der Taskmanager von Windows, ist aber sehr viel leistungsstärker. Den ganzen Beitrag lesen »
Eine der besten Methoden, um ein Textdokument schnell aufzubereiten, steckt hinter der Suchen-Ersetzen-Funktion. In Word kann sie wahre Wunder wirken – wenn man sie zu nutzen weiss.
Der Suchen-Ersetzen-Befehl ist eine uralte Erfindung. Schon die allerersten Textverarbeitungsprogramme in DOS oder anderen PC-Betriebssystemen stellten ihn zur Verfügung. Kein Wunder: Er gehört zu den leistungsstärksten Bearbeitungsbefehlen. In einem Rutsch können Dokumente aufbereitet, korrigiert und angepasst werden. Und übrigens: Am schnellsten gelangst du durch Betätigen der Tastenkombination Ctrl + h zur Suchen-Ersetzen-Dialogbox.

In einem Rutsch viele Bilder im Dokument platzieren – das geht ganz einfach mit einem Suchen-Ersetzen-Durchlauf.
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