GlassWire ist ein kostenloses Windows-Programm, das sich der Analyse des Netzwerkverkehrs widmet und durch durchdachte Funktionen und eine ansprechende optische Aufbereitung überzeugt.

In der Kummerbox-Live-Sendung Was meint Frau zur Technik? hat neulich ein Hörer eine interessante Frage gestellt. Nämlich: Wie kann er herausfinden, welche Programme seine Internetverbindung ungefragt beanspruchen? Es ist schliesslich unübersehbar, dass gerade nach dem Aufstarten ein reger Datenverkehr herrscht. Das häufige Blinken der Modemlämpchen beunruhigt manchen Internetnutzer, wie auch schon der Kummerbox-Beitrag Geheime Datentransfers unterdrücken? ausgeführt hat. Hintergrundrauschen, die automatischen Updates, Fehlerberichte und Apps, die nach Hause telefonieren – da ist es schwierig, als Anwender den Überblick zu bewahren.

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Die Berge und Täler des Internetverkehrs. (Die Blasen mit den Nummern sind die Alerts, die in der gleichnamigen Rubrik aufgezeichnet werden.)
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Ich praktiziere zwar das papierlose Büro. Doch weil es alle Jubeljahre mal den Fall gibt, dass ein Brieflein in ausgedruckter Form irgendwohin geschickt werden muss, gibt es in meinem Heimnetzwerk den Brother HL-2070n. Der ist ungefähr acht Jahre alt, verrichtet seinen Dienst aber weiterhin brav.

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Links: Die Übersicht der Geräte im Heimnetz. Rechts: Die Ports des Netzwerkdruckers.

Das Problem ist allerdings, dass er ab und zu verloren geht. Nicht im wortwörtlichen Sinn, sondern im netzwerktechnischen. Ich könnte und sollte ihm eine fixe IP-Adresse zuordnen. Aber genau das gehört zu den lästigen kleinen Dingen, die man dann doch nicht tut. Tja, und wenn der Drucker dann eine neue IP-Adresse zugewiesen erhält, wird er beim Drucken nicht mehr gefunden. Den ganzen Beitrag lesen »


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Ich überlege, in diesem Blog die Rubrik «Interessante Funktionen, denen offensichtlich ein vernünftiger Anwendungszweck fehlt» einzuführen. Gut, sie bräuchte noch einen kürzeren und knackigeren Namen. Aber daran soll es nicht scheitern.


Ein Bild, das nur halb zum Thema passt, aber dafür eine junge hübsche Frau zeigt.

Der Auslöser für diese Überlegung ist die Sprachausgabe von OS X. In den Systemeinstellungen unter Sprache und Diktat zu finden sind. Man kann hier einerseits zur Eingabe von Text verwenden. Andererseits beherrscht der Mac auch die Fähigkeit, Texte vorzulesen. Damit kann man mit grossem Vergnügen während Stunden spielen. Ich habe die Sprachausgabe auch schon benutzt, um im Radio eine Assistentin bzw. einen «Sidekick» zu simulieren. Das ist aber ohne Zweifel ein Gag, den man nicht überstrapazieren sollte.
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Im Beitrag Zurück in die digitale Zukunft haben meine beiden Tagi-Gspändli und ich über Filme geschrieben, die sich auf die eine oder andere Weise mit Technik beschäftigen. Ich habe mir für diesen Beitrag auch Prakti.com1 angeschaut. Das ist ein Streifen von 2013 von Shawn Levy, der sich mit Google beschäftigt – beziehungsweise mit dem Clash of cultures zwischen zwei alten Säcken namens Billy McMahon (Vince Vaughn) und Nick Campbell (Owen Wilson) und den jungen, hippen und bis zum Scheitel in Googliness getauchten Google-Angestellten.

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Ein Google-Logo ist eigentlich immer im Bild.
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«Off to be a wizard» von Scott Meyer ist eine charmante Geschichte mit hohem Nerdfaktor, die zwei in unserem Soziotop äusserst beliebte Felder geschickt zusammenführt. Sie liesse sich als Fantasy-Science-Fiction bezeichnen, und weil eine etwas ausführlichere Beschreibung zwangsläufig Spoiler enthält, hier schon vorab das Fazit: Wer klevere leichte Stories mit einem technoiden Touch mag – wie zum Beispiel Ready Player One von Ernest Cline – dem sei Off to be a wizard herzlich empfohlen.

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Die Geschichte, in der quirligen englischen Hörbuchfassung von Luke Daniels gelesen, erzählt von Martin, der als Hobbyhacker auf einem schlecht geschützten Server auf eine geheimnisvolle Datei stösst: Den ganzen Beitrag lesen »


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Matthias Schüssler

Matthias Stadtfilter kleinIn diesem semiprivaten Blog geht es um Tech, Medien, Podcast, Radio und Off-Topic wird zum Topic erklärt.




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