Ein kleiner Tipp für Final Cut und ein grosser Seitenhieb auf Apple.

Ich gebe es ja zu – das ist ein enorm nerdiger Start in die Woche. Ich gehe sogar davon aus, dass dieser Beitrag so nerdig ist, dass er genau einen Menschen auf der Welt interessiert. Nämlich mich. Aber hey: Das hier ist ein Blog. Und zwar meines!

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Irgendwo in diesem Projekt sind auch ein paar Texte versteckt.

Es geht jedenfalls um Folgendes: Aus Gründen produziere ich vermehrt Videos mit Final Cut. Diese verwenden Einblender, und es ist nun mal eine traurige Tatsache, dass man sich bei denen oft vertippt. Ganz abgesehen davon, dass die völlig unbrauchbare Autokorrektur von OS X oft Fehler hineinbastelt. Besonders ärgerlich sind solche Tippfehler übrigens bei Youtube, weil man dort die Videodatei nicht austauschen kann. Wenn man den Fehler erst nachträglich bemerkt, muss man sich entscheiden, ob man ihn belässt. Oder ob man das Video neu publiziert und die bereits erfolgten Views verliert.
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Aus Gründen habe ich mich neulich mit der Aufgabe konfrontiert gesehen, Screencasts mit Android-Geräten aufnehmen zu müssen. Das ist auf den ersten Blick nicht so einfach wie beim iPhone. Mit Yosemite (OS X 10.10) und neuer kann man das über die QuickTime-App tun: Wenn das iOS-Gerät via USB-Kabel verbunden ist, klickt man auf Ablage > Neue Bildschirmaufnahme. In den Optionen steht es als «Kamera» zur Auswahl.

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Links die Profile für die Sceencasts, rechts die Pro-Einstellungen von Rec.

Aus Bequemlichkeit verwende ich die App Reflector (14.99 US-Dollar). Sie zeichnet das Geschehen am iPhone-Bildschirm drahtlos via WLAN auf. Das geht einfach: Wenn Reflector auf dem Mac ausgeführt wird, erscheint der Mac im Airplay-Menü als Ziel. Man wählt ihn dort aus, aktiviert die Bildschirmsynchronisierung und zeichnet das Signal am Mac auf.

Da Android ausserhalb des Apple-Ökosystems angesiedelt ist, muss man mit diesem System mehr Aufwand betreiben. Ich habe mir die Anleitung bei Digital Inspiration angesehen, die das Android SDK heranzieht. Den ganzen Beitrag lesen »


Ein Programm, das zu Unrecht ein Schattendasein führt, ist das im Beitrag Desktop-Publishing auf die offene Art vorgestellte freie Layoutprogramm Scribus (hier für Windows, Mac und Linux erhältlich).

Nun habe ich für die Publisher-Insiders-Reihe eine Einführung zu der Software gedreht. Christoph Schäfer kennt sie aus dem Effeff, weil er seit Jahren zu der Community gehört und die Dokumentation sowie die Übersetzung betreut. Den ganzen Beitrag lesen »


Beim Blick in mein Archiv für die Rubrik Zufallsscreenshot des Tages bin ich folgendem Screenshot begegnet.

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Motion damals…

Er zeigt Motion, Apples Programm zur Video-Animation, ungefähr vergleichbar mit After Effects von Adobe. Ich habe die erste Version damals im Beitrag Pixel mit Bewegungsdrang für den Publisher vorgestellt.
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Ohne Worte

21 Mai 2015 In: Medien, Nerdpost, Deutsch

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Matthias Schüssler

Matthias Stadtfilter kleinIn diesem semiprivaten Blog geht es um Tech, Medien, Podcast, Radio und Off-Topic wird zum Topic erklärt.




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