Beim Blick in mein Archiv für die Rubrik Zufallsscreenshot des Tages bin ich folgendem Screenshot begegnet.

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Motion damals…

Er zeigt Motion, Apples Programm zur Video-Animation, ungefähr vergleichbar mit After Effects von Adobe. Ich habe die erste Version damals im Beitrag Pixel mit Bewegungsdrang für den Publisher vorgestellt.
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Ohne Worte

21 Mai 2015 In: Medien, Nerdpost, Deutsch

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If this then that ist ein wirklich cooler Webdienst.

Wie vor längerer Zeit beschrieben, verwende ich ihn, um meine Artikel über meinen Twitter-Bot @mschuessler zu verbreiten. Nun bin ich neulich über den Artikel 10½ clevere Rezepte für den genialen Dienst gestolpert, der einige spannende Iftt-Rezepte vorstellt, die vom GPS des Smartphones Gebrauch machen: Automatisch die Ankunftszeit im Büro in eine Google-Docs-Tabelle eintragen. Das Smartphone auf lautlos stellen, wenn man am Arbeitsplatz ankommt – solche Dinge sind echt genial.

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Nützliche Rezepte (links), beispielsweise zur automatischen Arbeitszeiterfassung.

Die Rezepte beziehen sich auf Android. Weil Googles Betriebssystem weniger abgeschottet ist, sind dort mehr Dinge möglich als beim iPhone. Dennoch – Rezepte mit Ortsbezug sind auch mit der If-App bei iOS erlaubt. Den ganzen Beitrag lesen »


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Sowas hat man lieber auf dem Bildschirm als im Kopf… (Mikael Hvidtfeldt Christensen/Flickr.com)

Viele meiner Sätze fangen an mit «Wenn ich einmal Zeit habe…».

Wenn ich einmal Zeit habe, arbeite ich mich in die iOS-Programmierung ein, migriere meine Website auf ein «richtiges» CMS, drehe ich tolle Zeitraffer-Filme, schreibe ich einen Roman, lerne ich, mit der Reactable-App (Musik-Lego) etwas Vernünftiges anzustellen. Und so weiter.

Auch dieser Blogpost fängt mit «Wenn ich einmal Zeit habe…» an. Und geht weiter mit: Dann mache ich etwas Tolles mit Structure Synth.
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Für ein Videoprojekt brauche ich mehr Platz auf der Festplatte meines Macbooks. Ich habe darum Mediendateien, die ich nicht im Direktzugriff benötige, auf eine externe Festplatte ausgelagert. Ersparnis: Ungefähr 50 GB.

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Muss das da sein oder kann das weg?

Bei dieser Aktion bin ich auf den Ordner Musik/iTunes/Mobile Applications gestossen. Dort stecken bei mir knapp 21 GB. Es handelt sich um die Apps meiner iOS-Geräte, die für die Synchronisieren via USB-Kabel oder WLAN auf dem Computer bereitgehalten werden. Man hat das ja fast schon verdrängt, aber zum Anfang der App-Ära hat man die Apps in iTunes ausgesucht und heruntergeladen und dann via Sync auf sein iPhone verfrachtet.

Heute ist das nicht mehr nötig: Der Königsweg ist, Apps am iOS-Gerät auszusuchen, herunterzuladen und zu aktualisieren. Die lokale Speicherung ist wirklich nur noch ein alter Zopf und eine Platzverschwendung. In meinem Archiv gibt es auch längst gelöschte und veraltete Apps.

Der gute, alte Löschimpuls…
Der Impuls ist also, alle IPA-Dateien aus diesem Ordner zu löschen. Den ganzen Beitrag lesen »



Matthias Schüssler

Matthias Stadtfilter kleinIn diesem semiprivaten Blog geht es um Tech, Medien, Podcast, Radio und Off-Topic wird zum Topic erklärt.




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