iCab Mobile hat all die Funktionen, die wir bei Mobile Safari vermissen!

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Der Zwillingsbrowser mit zwei Seiten nebeneinander.

Bei der Recherche für dieses digitale Patentrezept habe ich Gefallen an iCab Mobile gefunden. Das ist ein Browser (2 Franken für iPhone und iPad), der mit diversen Nerdfunktionen aufwartet.

Nerdfunktionen sind Dinge, die Normalanwender wahrscheinlich nicht vermissen werden, die aber Leuten wie dir und mir das Leben erleichtern. Zum Beispiel die eine Funktion, die allein den Kauf dieses Browsers rechtfertigt: Nämlich der Zwillingsmodus.
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Ich komme ab und zu in die Situation, wo es praktisch wäre, ein Mail automatisch zu einer bestimmten Zeit zu versenden. Typisches Beispiel sind meine digitalen Patentrezepte, die vorproduziert und dann am Sonntagmorgen vom Blattmacher auf den Newsnet-Seiten publiziert werden. Das Mail informiert den Blattmacher über das Thema und den Titel des Beitrags.

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Mails später senden. (Bild: boomeranggmail.com)

Outlook erlaubt das Verzögern oder Planen des Sendens von E-Mail-Nachrichten, was meiner Erfahrung nach aber nicht sehr zuverlässig funktioniert. Ausserdem verwendet der Tagi seit kurzem die Google-Apps. Darum braucht es eine Lösung, die mit GMail harmoniert.

Google selbst bietet keine Möglichkeit, den Mailversand zu terminieren. Es gibt ein Script namens gmail-delay-send, das sich in meinem Test aber nicht hat installieren lassen. Darum bin ich auf Boomerang for Gmail eingeschwenkt. Das ist eine Erweiterung für den Browser, die den Knopf Send Later hinzufügt. Den ganzen Beitrag lesen »


Eine neue Rubrik ist geboren: «Wenn ich einmal Zeit habe», heisst sie. Sie enthält Beiträge, wie den hier zu der App Animation Desk (kostenlos im iTunes Store, bzw. für 5 Franken als Premium-Version).

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So sieht es aus, wenn einer die Sache versteht: Alberto Ramirez mit Faje pianista.

Wie im Tagi-Beitrag So werden Fotos lebendig angedeutet, ist diese App dazu da, selbstgezeichnete Animationsfilme zu erschaffen. Im Kern ist Animation Desk eine Zeichen-App: Mit virtuellem Pinsel, Pleistift, Wachskreide oder Tusche geht man ans Werk und zeichnet und malt, was die Fantasie so hergibt. Sollte es mit der Fantasie nicht so weit her sein, lädt man ein Foto in die Zeichenfläche, um das abzupausen oder als Inspirationshilfe zu nehmen.
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Leider nein

12 Okt 2015 In: Nerdpost, Deutsch

Im Beitrag Airplay fehlt schon sehr habe ich den Raumfeld One S Lautsprecher vorgestellt. Er klingt ausgezeichnet, hat aber einen Nachteil: Er unterstützt kein Airplay. Er kann somit keine Podcasts oder Hörbücher wiedergeben.

Das ist ein Manko – aber gleichzeitig auch eine Herausforderung: Kann man es schaffen, diese Limitation zu umgehen? Um die Pointe vorweg zu nehmen: Bei meinem ersten Versuch hat es leider nicht geklappt. Ich bin kurz vor dem Ziel gescheitert.

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Mehr als diese Software braucht man nicht, um ein nettes Webradio zu starten.

Mein Ansatz war nun nicht, die Firmware des Lautsprechers zu hacken und dort die Airplay-Funktion reinzubasteln. Das könnte vielleicht sogar funktionieren, würde meine Fähigkeiten aber übersteigen – und wäre den Aufwand wahrscheinlich nicht einmal ansatzweise wert. Aber wenn jemand anderer diesen Weg gehen will – ich weise hier im Blog gerne auf diesen Lösungsweg hin. ;-)

Ich habe bei der Webradio-Funktion der Raumfeld-App angesetzt. Sie unterstützt TuneIn, die bekannte Radio-App TuneIn, die ich seit Urzeiten verwende. Die Idee war nun, mit Hörbüchern, Podcasts oder Audioinhalten aus dem Web einen privaten Webradio-Stream aufzusetzen, den man via TuneIn auf dem Raumfeld-Lautsprecher empfangen könnte.
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Meine Horizon-Box bestrahlt unsere Wohnung mit nicht weniger als drei WLAN-Netzen. Da gibt es erstens das Netz MatNetHH auf dem 5 Gigahertz-Band. Es bringt den schnellsten Durchsatz, weil es in der Nachbarschaft relativ wenige andere WLAN-Adapter gibt, die in diesem Band funken. Darum wird es von mir bevorzugt genutzt.

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Die WLAN-Netze bestimmen, die nicht automatisch verwendet werden.

Zum zweiten gibt es das Netz MatNetH. Es ist im 2,4 Gigahertz-Band angesiedelt. Das brauche ich, weil Brüllkübelchen nur hier funken kann und weil wir auch immer mal wieder Gäste haben, die ins Internet wollen würden, deren Geräte aber nicht 5-GB-tauglich sind. Das dritte Netz gehört zu Wi-Free der UPC-Cablecom.

Nun ist es so, dass meine Geräte dazu neigen, sich mit den 2,4-GB-Netzen zu verbinden. Das sorgt dafür, dass die Verbindung nicht so schnell ist, wie sie sein könnte. Oder man lokale Ressourcen nicht im Zugriff hat, falls sich ein Gerät auf das Wi-Free-Netz verirrt hat. Wichtig wäre also, die Netze zu priorisieren.
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Matthias Schüssler

Matthias Stadtfilter kleinIn diesem semiprivaten Blog geht es um Tech, Medien, Podcast, Radio und Off-Topic wird zum Topic erklärt.




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Digitale Patentrezepte

Einmal pro Woche gebe ich drüben bei Tagesanzeiger.ch praxiserprobte Hilfestellung zur souveränen Bewältigung des digitalen Alltags.

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