Ich lobe Adobe selten, aber das ist eine klevere Idee: Ein Mordfall, der in einer einzigen riesigen Photoshop-Datei steckt, die man Ebene für Ebene zerlegen muss….

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So präsentiert sich der Tatort nach dem Öffnen der Datei in Photoshop…

Krimis gibt es als Buch, Film, Hörspiel und Hörbuch, Theater und als Krimidinner… und es gibt auch einen Krimi als Photoshop-Datei. Letzterem bin ich neulich auf der offiziellen Photoshop-Facebook-Seite begegnet. Die Frage lautet: Wer hat Professor Photoheim an seiner Halloween-Party abgemurkst? Es gibt drei Verdächtige. Um das Rätsel zu lösen, muss man herausfinden, wer es getan hat und was das Motiv für die grässliche Tat ist.
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Für normale Anwender gibt es nur selten Gründe, in den Tiefen der Windows-Programmordners abzutauchen. Für Nerds wie dich und mich ergibt sich die Notwendigkeit andererseits recht oft. Beispielsweise, weil wir manuell eine Verknüpfung zu einer Programmdatei anlegen wollen, weil die Eigenschaften inspiziert werden müssen oder weil uns die Neugierde vorantreibt.

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Multiple Rechtsklicks führen ans Ziel…

Via Windows-Explorer ist die Navigation zum richtigen Programmordner umständlich. Zum einen gibt es zwei Programmordner, nämlich C:\Program Files für die 64-bit-Exe-Dateien und C:\Program Files (x86) für Ausführbares, das mit 32 bit kompiliert wurde. Zum anderen finden sich viele Unterordner mit teilweise abgartig verschachtelten Strukturen. Um zur Datei chrome.exe zu gelangen, hinter der Google Chrome steckt, klickt man sich durch den Pfad C:\Program Files (x86)\Google\Chrome\Application\.

Man kommt jedoch auch schnell und einfach zum Ziel:
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Dinge, die man heutzutage haben muss? Eine Strategie für die persönlichen Daten!

Das, was bei mir so auf den Festplatten liegt, ist für mein Leben inzwischen missionskritisch. Ein wichtiger Teil meines beruflichen Daseins hängt von den angehäuften Daten ab. Privat dokumentieren sie mein Leben, halten Erinnerungen wach, sind Zeitzeugen und Lifelog.

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Exponentielles Wachstum – die y-Achse hat nämlich eine logarithmische Skala. Das heisst: Innert 15 Jahre hat sich meine Datenmenge von 100 MB pro Jahr auf 100 GB vertausendfacht.

Darum habe ich mir neulich die Frage gestellt, wie viele Daten ich eigentlich produziere. Das ist für eine Datenstrategie eine wichtige Information – denn auf die entsprechenden Kapazitäten sollte man die Ablage und die Datensicherung ausrichten. Ich archiviere meine Daten zentral auf meinem Windows-Desktop-PC. Das Macbook enthält zwar viel Kram und wird per TimeMachine gesichert. Doch alles, was dort liegt, ist redundant auch auf der Windows-Festplatte vorhanden, sodass ich mit der Sicherung (und meiner datenjournalistischen Recherche) nur an einem Punkt ansetzen muss.
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Mist. Alle Engländer sind Hooligans. (In «Eurotrip».)

Das Schöne an Netflix ist, dass man ungehemmt den ganzen Trash ansehen kann, den man niemals auf Bluray kaufen oder als Stream mieten würde. Meine lässliche Sünde (oder lässige Sünde, wie es beim Tagi heisst), sind… und ja, das ist jetzt schon etwas peinlich: Teenie-Komödien. Das laienpsychologisch zu analysieren, überlasse ich denen, die nichts Besseres zu tun haben. Mir selbst reicht es aus, das auf mein Nerdtum zu schieben. Einen Nerd gibt es in diesen Shows immer. Und meistens ist er sogar halbwegs sympathisch.

Darum hier eine Latte (pun intended) von zehn Teenie-Komödien, mit denen man sich wunderbar unter seinem Niveau amüsieren kann – womit ich bekanntlich keine Probleme habe. Ich habe versucht, die Filme absteigend zu sortieren. Je weiter hinten in der Liste, desto schlechter wirds.
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Mit denen jonglieren ist einfacher…

Im Kummerbox-Beitrag Mit externen Festplatten jonglieren ging es neulich um die Zuweisung der Laufwerkbuchstaben. Windows nutzt für externe Laufwerke bekanntlich ein Verfahren, das aus grauer Informatik-Urzeit stammt und unflexibler nicht sein könnte. Als man ein A-Laufwerk für die Diskette, allenfalls ein B-Laufwerk für eine zweite Diskette und ein C-Laufwerk für die Festplatte nutzte, waren die Buchstaben durchaus zweckdienlich. Heute verwendet man gern auch mobile Datenträger, die nach Belieben an- und abgesteckt werden können. Den ganzen Beitrag lesen »



Matthias Schüssler

Matthias Stadtfilter kleinIn diesem semiprivaten Blog geht es um Tech, Medien, Podcast, Radio und Off-Topic wird zum Topic erklärt.




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