Neulich bin ich der Frage begegnet, wie man wohl diese Farbe nennt. Beschreiben würde ich sie als kräftige Mischung aus Pink und Lila. Für die es doch eine Bezeichnung geben muss… Ihr kennt das sicher: Bei manchen Farben stösst man mit seinen Ausdrucksmöglichkeiten an Grenzen. Und man ist sich nicht sicher, ob das an der Beschränktheit des eigenen Wortschatzes oder an den Limiten unserer Sprache liegt.

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Des Autors Kopf, in eine Farbpalette umgewandelt…

Bei der fraglichen Farbe lag es an mir. Laut der Übersicht von donaufischer.com nennt man sie Dunkelrosa – nicht zu verwechseln mit Altrosa. Und man fragt sich an dieser Stelle: Wie viele Farbnamen gibt es überhaupt? Und wie eindeutig sind sie?

Die Schwierigkeiten bei der Benennung von Farben haben aber auch mit unterschiedlichen Wahrnehmungen, abweichenden Interpretationen und, bei Internet und elektronischen Dokumenten, ferner auch mit schlecht kalibrierten Bildschirmen zu tun. Den ganzen Beitrag lesen »


Die Zeiten, wo Windows und Linux Erzfeinde waren, sind vorbei. Im Gegenteil: Microsoft hat schon vor bald zehn Jahren eine Charme-Offensive in Sachen Open-Source lanciert (siehe bzw. höre Digitalk 84), und neulich ist Microsoft ja sogar der Linux Foundation beigetreten. Fast so eine Art Umarmung.

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Diesen Anblick werden nicht alle Windows-User zu würdigen wissen.

Windows hat inzwischen auch ein Linux-Subsystem und kann somit Linux-Dateien ausführen. Diese Funktion muss in der Systemsteuerung eingeschaltet werden. Dazu klickt man mit der rechten Maustaste auf den Startknopf, wählt Systemsteuerung aus dem Kontextmenü, klickt dann auf Programme und nun unter Programme und Features auf Windows-Features aktivieren oder deaktivieren.

Und tatsächlich: In der Liste findet sich der Eintrag Windows-Subsystem für Linux (Beta). Wozu dieses Windows Subsystem for Linux (WSL) gut sein soll, beschreibt Microsoft hier: Den ganzen Beitrag lesen »


Heute ein Tipp aus der Twittersphäre: James Fridman alias fjamie013. Er macht… naja, was er macht, lässt sich am Besten mit einem Beispiel beschreiben:

Er ist einerseits einer, der mit Photoshop ganz gut umgehen kann. Und andererseits scheint er zu der Sorte Mensch zu gehören, die darauf bestehen, alles wörtlich zu nehmen. Im richtigen Leben ist diese Sorte Mensch enervierend bis annähernd unerträglich – vor allem, wenn man selbst zu den Leuten gehört, die gerne in Bildern spricht, übertreibt, schräge Vergleiche bemüht und bezüglich Rhetorik gerne dazulernt.

Aber sei es drum – hier wird man ja nicht gezwungen, ein eigenes Selfie an den Herrn Fridman zu adressieren.

Und hier noch einige Müsterchen:
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Processing ist eine Entwicklungsumgebung, mit der man grafische Anwendungen, Simulationen und Animationen entwickelt. Sie wurde am MIT als Open-Source-Projekt entwickelt und ist (wenn die Website denn mitspielt) unter Processing.org für Windows, Mac und Linux zu haben. Und für Android.

Wie bei Structure Synth, Context Free, Kandid, Chaoscope oder Pixel Bender entwickelt man mit einer (mehr oder weniger) einfachen Syntax seine Bilder und Animationen. Man programmiert seine Bilder gewissermassen, weswegen die Apps in den Bereich der algorithmischen Bilderzeugung.

Wie man sich die Syntax von Processing vorzustellen hat, wird im englischen Wikipedia-Artikel klar: Man kann einfach Linien ziehen, Farben für Hintergründe, etc. bestimmen und mit der Maus interagieren. Welches Potenzial in der App steckt, zeigt das im Screenshot abgebildete Beispiel eindrücklich: Den ganzen Beitrag lesen »


Ja, ich weiss: Das ist wieder so ein Beitrag über ein Problem, das nur ich habe und sonst niemand. Aber egal. Hier darf ich schreiben, worüber ich will.

Wie der Titel schon unmissverständlich klarmacht, geht es um die Frage, wie man sein Betriebssystem dazu bringt, dass auch ungewöhnliche Auflösungen in den Anzeigeeinstellungen erscheinen. Ich habe dieses Anliegen, weil ich ab und zu Screencasts aufnehme (und zwar mit Quicktime beim Mac und mit Hypercam bei Windows). Die Videos produziere ich in HD bzw. 720p, was 1280×720 Pixeln entspricht. Idealerweise nimmt man die Videos gleich in der richtigen Auflösung auf. Denn wenn man das Video im Vollbild anschaut, dann erscheinen die Bildschirmelemente in einer Grösse, in der man sie auch erkennen kann. Eine höhere Auflösung ist nur dann sinnvoll, wenn man beim Schnitt in die Videos hineinzoomen will. Ansonsten macht sie nur die zu verarbeitenden Dateien unnötig gross.

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Beim Mac hilft einmal mehr die Alt-Taste weiter.

Es gibt einen weiteren Grund, weswegen man die Auflösung für seine Screencasts unter Umständen anpassen möchte. Den ganzen Beitrag lesen »



Matthias Schüssler

Matthias Stadtfilter kleinIn diesem semiprivaten Blog geht es um Tech, Medien, Podcast, Radio und Off-Topic wird zum Topic erklärt.




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