… und damit ist natürlich nicht die banale Druckfunktion im Browser gemeint. Nein: Im neuesten Publisher-Insiders-Video geht es um einen einfachen Weg, wie aus Webinhalten – konkret Rezepte aus dem Wordpress-Blog – in InDesign ein Drucklayout entsteht, das für Bücher, Rezeptkarten und Ebooks herhalten kann.
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Die liebliche Melissa «Oregon» Shawcross weiss: Mit Augenaufschlag defragmentiert es sich besser.

In Fresh Meat – bei Netflix zu sehen – geht es um sechs Studenten, die sich eine WG teilen. Mit Howard McGregor ist auch ein Schotte mit dabei, der alle Bedingungen für einen bedingungslosen Nerd erfüllt: Langzeitstudi, verlottertes Aussehen, seltsame Hobbys wie LAN-Partys und ein Mangel an Selbstbewusstsein.
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Das Darknet frequentiere ich selten, und wenn, dann nicht um Drogen zu kaufen, einen Killer zu engagieren oder Bitcoins zu waschen. Sondern aus Gründen der Recherche oder Neugierde. Den Tor-Browser nutze ich allerdings manchmal; so ungefähr once in a blue moon. Für Recherchen, die nicht unbedingt Eingang in meine Such-Historie finden sollen und nicht bei meinem Provider geloggt zu werden brauchen. Nicht, weil sie illegal oder verwerflich wären. Sondern einfach, weil ich sie als erklärungsbedürftig empfinde. Und weil manche persönliche Aspekte keinen digitalen Widerhall brauchen. Darum gehöre ich nicht zu denen, die Anonymisierungstechniken für den Alltag propagieren (so wie Richard Stallman). Aber ich setze mich für das Recht ein, solche Techniken bei Bedarf einzusetzen, ohne dass man sich deswegen verdächtig macht.

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Die angegebene IP-Adresse ist tatsächlich eine andere, als von whatsmyip.org gemeldet.

Tor, das als Zwischenbemerkung, anonymisiert den Datenverkehr, indem er einerseits mehrfach verschlüsselt wird und andererseits über mehrere Knoten umgeleitet wird. Das hat zur Folge, dass am Endpunkt einer Anfrage nicht eruierbar ist, woher bzw. von wem die Anfrage kam. Unterwegs, d.h. beim ISP oder bei Abhörstationen von Behörden, Geheimdiensten und Hackern, ist zwar die Ursprungsquelle ersichtlich. Den ganzen Beitrag lesen »


Neulich hat mich mal wieder ein Kollege gefragt, ob es nicht die Möglichkeit gebe, Interviews per Spracherkennung zu behandeln. Das Anliegen ist nahe liegend: Denn selbst mit technischen Hilfsmitteln wie der hier besprochenen Software ist die Transkription eines Interviews von einer halben oder einer ganzen Stunde eine mühselige Angelegenheit. Wie schön wäre es, die Aufnahme in ein Programm einzuspeisen und nach ein paar Sekunden die Abschrift entgegenzunehmen…?


Weil Richard Stallman gut verständliches Englisch spricht, sind die automatischen Untertitel von Youtube bei diesem Video hier einigermassen brauchbar.

Die Patentlösung dafür habe ich bislang nicht. Die typischen Spracherkennungsprogramme und -Apps, z.B. Dragon Dictation, sind darauf ausgelegt, dass man in sie hineinspricht. Den ganzen Beitrag lesen »


Die Inhaltsangabe (Neudeutsch: «tagline») des Soziopod ist nun nicht gerade geeignet, Euphorie auszulösen: «Audiophilotechnosoziokulturellepädagnostische Diskurse» würden sie anbieten, versprechen Doktor Köbel aka Dr. Nils Köbel und Herr Breitenbach aka Patrick Breitenbach.


Einzelne Folgen des Podcasts gibt es auch als Video, z.B. hier.

Das Adjektiv muss man erst einmal geparst kriegen. Falls das geschafft ist, kommen manche Leute vielleicht auf die Idee, das Wort «Pädagnostik» bei Wikipedia erfolglos nachzuschlagen. Ofmg, denkt man sich und fühlt sich zu dumm für diese Veranstaltung. Weil nun aber Holgi neulich den Podcast nachdrücklich empfohlen hat und ich mich bei Holgi nie zu dumm fühle (was nun keine Beleidigung ist, auch wenn es so klingen könnte), habe ich mir die Folge Die offene Gesellschaft und ihre Freunde in Hamburg angehört.
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Matthias Schüssler

Matthias Stadtfilter kleinIn diesem semiprivaten Blog geht es um Tech, Medien, Podcast, Radio und Off-Topic wird zum Topic erklärt.




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