HandBrake ist ein vielseitiges Videokonvertierungsprogramm, das mit einem Zusatzprogramm auch eine grössere Zahl an Clips ins passende Format fürs iPhone oder den Apple TV wandelt.
Videos kann man sich bestens via iOS-Gerät oder auch per Apple TV zu Gemüt führen. Der Nachteil – Apple unterstützt längst nicht alle Videoformate. Auch wenn ein anderer Parameter wie die Auflösung oder Bildrate nicht passt, kann eine Umwandlung notwendig sein.
Diese Umwandlung heisst technisch Transcodierung und ist eine anspruchsvolle Angelegenheit. Die Umwandlung sollte nicht nur genau gemäss den Anforderungen, sondern auch einigermassen flott erfolgen. Und da hat Handbrake (für Windows und Mac erhältlich unter handbrake.fr) absolut zu Recht einen sehr guten Ruf: Man kann zwar sämtliche Einstellungen manuell steuern – aber über die diversen Profile für iPhone, iPad, Apple TV und Apple TV 2 wählt man per Mausklick die korrekten Settings.
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Zwischendurch darf ich doch auch mal etwas Altes vorstellen, oder? Mir ist nämlich dieser Brüllwürfel von Jawbone begegnet, die Jambox. Die wurde zwar schon Ende 2010 auf die Menschheit bzw. deren Ohren losgelassen. Aber weil sie erst jetzt Eingang in diesen Haushalt hier gehalten hat, konnte sie halt nicht früher beschreiben. Logisch.
Wir haben eine einfache Lösung gesucht, um Musik ab iPhone oder einem anderen Gerät möglichst mobil zu spielen. Und da passt der rote, vom Schweizer Designer Yves Béhar gestaltete Klotz wie die Faust aufs Auge. Er hat einen eingebauten Akku, röhrt erstaunlich kraftvoll daher und lässt sich per Bluetooth oder ab Kopfhörerbuchse bespielen. Mit einer Akkuladung soll man den Würfel bis zu zehn Stunden brüllen lassen können. Ob das wirklich stimmt, habe ich nicht gemessen. Allerdings hatte ich ihn heute den ganzen Morgen in Betrieb, ohne dass er schlappgemacht hätte.

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Das Progrämmchen BookletCreator sorgt (unter Windows und Mac) dafür, dass das Drucken von Broschüren ohne Schere und Klebstoff
Selbst Broschüren fabrizieren – das scheint eine einfache Aufgabe zu sein, vor allem, wenn man einen Drucker mit Duplexfunktion zur Verfügung hat. Man druckt jeweils zwei Seiten auf die Vorderseite eines A4-Blatts, zwei Seiten auf die Hinterseite, faltet die Ausdrucke, heftet sie, und schon ist das Booklet im A5-Format fertig.
Doch eben, leider nicht. Auf diese Weise gedruckt, kommt die Seitenreihenfolge durcheinander. Damit sie in der Broschüre mit ineinander gelegten Seiten stimmt, muss die erste die letzte Seite auf die Vorderseite des ersten Blatts zu liegen kommen. Die zweite und die zweitletzte Seite sind auf dessen Rückseite zu platzieren. Und so weiter.
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Eigentlich finde ich Video on Demand eine gute Sache: Es macht mich als Konsumenten etwas unabhängiger vom Diktat des Fernsehprogramms, erspart den Gang zur Videothek und ist sowieso ideal für Leute wie mich, die zu Impulskäufen neigen, und bei Filmen keine Ausnahme machen. Steigt Gluscht nach Sciencefiction in einem hoch, dann wirft man halt den Apple-TV an und holt sich einen passenden Streifen. Die Preise finde ich voll ok, die Bildqualität könnte besser sein und… naja, das Angebot… wenn man sich das Angebot anschaut, dann kann einem die Lust an Video on Demand auch gleich wieder vergehen.
«12 Angry Men»?
Ich habe die Filme nicht gezählt, aber mehr als ein paar Hundert können es nicht sein. Wenn man einen bestimmten Film im Kopf hat, auf den man gerade Bock hätte, kann man fast sicher sein, dass es ihn im iTunes Store nicht gibt. Selbst die Empfehlungen: Was einem da als sog. «Top-Film» angeboten wird, ist allenfalls auf dem Wühltisch oder der Resterampe top. «Das fünfte Element»? Fehlanzeige (Ausser, man gibt sich mit Französisch zufrieden, «Le Cinquième Élément» wäre im Angebot). «Der grosse Diktator»? Mattscheibe. «12 Angry Men»? Nicht in diesem Heimkino (immerhin, die deutsche Fassung «Die zwölf Geschworenen» ist im Angebot).
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Dailybooth ist eine Website für Leute, die ihr Gesicht einmal pro Tag ins Internet halten möchten.
Ob Selbstdarstellung oder Eigendokumentation – dailybooth.com ermöglicht beides. Als so genannte Fotoblogging-Website soll man dort als Nutzer täglich ein Foto von sich machen. Aufnahmen lassen sich in einem so genannten «Blurb» (die freundlichen Zitate auf den Klappentexten von Büchern werden normalerweise so genannt) beschreiben, sodass eine Art fotografisches Tagebuch entsteht.
Foto-Tagebuch
Ähnlich wie bei Twitter kann man anderen Leuten folgen und Bilder kommentieren – und auch Kommentare in Bildform sind möglich. Somit lässt sich Dailybooth auch als eine Art Foto-Weblog bzw. -tagebuch nutzen. Man braucht ja nicht immer sich selbst in den Mittelpunkt zu stellen, sondern kann ebenso gut Szenen des Alltags knipsen.

Auf der öffentlichen Zeitleiste rutschen die Bilder im Sekundentakt durch.
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