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Jammern auf hohem Niveau

Soziales Musikstreaming!

In den letzten vielleicht anderthalb Jahren hat die Revolution der gestreamten Musik begonnen. Die Anfänge gehen mit last.fm zwar schon etwas weiter zurück. Doch erst mit echten Schweizer Ablegern konnte man guten Gewissens auf diese Form des Musikkonsums umschwenken. simfy.ch hat den Anfang gemacht, dann kam museeka.com und vor allem spotify.ch. Dann mischte sich auch Apple mit der iCloud und iTunes Match ein, und als ob das nicht schon genug an Streaming wäre, kann man sich nun auch bei deezer.com einklinken. Und es sieht so aus, als ob auch rdio.com bald eine Option wäre.

Besitzen, nicht streamen. Oder?
Stellt sich die Frage: Braucht es all diese Dienste? Ich als Digital Immigrant, der Platten gekauft und Musik ab Radio auf Kassetten aufgenommen hat, bin in der Idee verhaftet, dass man seine Musik besitze muss, selbst wenn die Tracks nun digital sind. Den ganzen Beitrag lesen »




Nur ein Video

Kevin hat in unserer letzten Sendung im Digitalmagazin zum Thema Blogs gesagt, es sei völlig in Ordnung, auch mal nur ein Musikvideo zu bebloggen. Darum mache ich das jetzt. Das Stück hier höre ich gerade sehr gern!


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iTunes-Musiksammlungen zusammenschmeissen

Meine digitale Musiksammlung war eine ziemlich verzettelte Angelegenheit. Auf dem MacBook Pro, mit dem ich hauptsächlich Musik höre, war nur eine Teilmenge der Musik vorhanden. Das lag daran, dass zu Zeiten des alten iBook einfach nicht alle Musik draufgepasst hatte und ich deswegen Musik, die nicht zur «Heavy Rotation» gehörte, dort weggelassen hatte. Die vollständige Musiksammlung lag auf dem Windows-Desktop-Rechner: Der hat genügend Platz für alle Stücke, wird aber nicht für Musik genutzt.

Diese (nicht sehr sinnvolle) Konstellation war mir ein Dorn im Auge. Darum wollte ich nun die beiden Musikablagen zusammenwerfen. Die Musikdateien im Dateisystem zusammenzukopieren, verbietet sich allein deswegen, weil nicht garantiert ist, dass die Dateinamen immer identisch sind.

Zweite Idee: Die Musiksammlung auf dem Mac durch die (vollständige) von Windows zu ersetzen. Das wollte ich aber auf keinen Fall tun, weil dadurch wichtige Metadaten verloren gegangen wären – beispielsweise die Playcounts (Wiedergaben in deutsch) oder die Zuletzt gespielt-Angabe. Bleibt also nur der Weg, die Dateien zu importieren, die in der Mac-Sammlung nicht vorhanden sind. Aber wie soll man die herausfinden?
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Vom Zune-Player blieb immerhin eine hübsche Software übrig

Microsoft hat sein iPod-Konkurrenzprodukt eingestellt. Die Musikverwaltungssoftware gibt es aber weiterhin, und sie ist dank ihres ungewöhnlichen Aussehens eine hervorragende Alternative zum angestaubten Windows Media Player.

Mit dem Zune-Player war Microsoft kein Glück beschert. Die Hoffnung, dem iPod Marktanteile abzuringen, blieb unerfüllt. Peinlicherweise war der Zune nicht kompatibel zu Microsofts PlaysForSure-Technologie, die dazu da war, Bedenken wegen des Digital-Rights-Management im Windows-Media-Player zu zerstreuen – was alljene bestärkt hat, die Kopierschutz als generell sehr problematisch ansehen. Und selbst das Ende des Zune-Players war von Pannen begleitet: Die Meldung über das Ende der Zune-Produktlinie wurde ohne Wissen des Supportteams online veröffentlicht und daraufhin wiederrufen. Letztlich hat sie sich aber als zutreffend erwiesen. Microsofts ambitionierter Player wurde anfangs Oktober 2011 zu Grabe getragen.
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In der Ansicht Aktuelle Wiedergabe werden Coverbilder als Flickenteppich ausgelegt.
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Selber Bücher verlegen? Ein Kinderspiel!

Druckerzeugnisse lassen sich in Auflagen von ein bis wenigen Dutzend Exemplaren einfach und günstig übers Internet bestellen.

Der Digitaldruck hat in den letzten Jahren rasante Fortschritte gemacht. Bei diesem Verfahren werden die Druckerzeugnisse wie beim Laserdrucker direkt vom Computer an die Maschine übergeben. Da keine Druckplatten benötigt werden, ist das Verfahren auch bei Kleinstauflagen günstig und schnell. Gleichzeitig sind immer raffiniertere Webshops entstanden, sodass man heute jegliche Drucksachen bequem per Internet bestellen kann. Man kann somit Publikationen in Farbe erstellen, ohne selbst ein entsprechendes Ausgabegerät besitzen zu müssen. Auch das Schneiden, Heften oder Binden erledigt der Dienstleister. Das kommt oft günstiger als die Eigenproduktion – zumindest, wenn man die eigene Arbeitszeit in die Rechnung miteinbezieht.
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