Zur optischen Aufwertung dieses Blogs nutze ich selbstgeschossene Fotos und Flickr-Bilder mit dem passenden Creative Commons (am einfachsten zu finden mit meiner Firefox-Sucherweiterung). Manchmal werde ich auch bei Wikimedia fündig und ab und zu ist Getty mit der Einbettungsmöglichkeit die beste Option. Und vor Kurzem habe ich pexels.com entdeckt. Dort gibt es Public-Domain-, bzw. gemeinfreie Fotos. Bei denen ist man in der Nutzung noch weniger eingeschränkt als bei dem Creative Commons-Material, und man muss sich nicht die Mühe eines korrekten Bildcredits machen. Das ist bekanntlich bei CC durchaus wichtig, wenn man nicht abgemahnt werden will.

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Das beste Foto zum Stichwort Blogger liefert Unsplash mit Andrew Neels Aufnahme hier. (Im Original hochformatig.)

Diese Quellen helfen mir ganz gut über die Runden. Doch mehr ist bekanntlich besser. Und darum finde ich es erwähnenswert, dass ich neulich dem Beitrag 28 Places to Download Free Images for Websites and Blogs begegnet bin. Da gibt es noch viele weitere Quellen, die ich hier für euch (und vor allem für mich) aufliste:
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Neulich fühlte ich eine Abenteuerlust in mir aufsteigen, bei der mir sofort klar war, dass sie die nur durch eine besonders tollkühne Aktion gestillt werden würde. Ich habe mich also entschlossen, wieder einmal eine Zeitschrift zu kaufen. Und zwar in digitaler Form.

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Schlecht lesbar: Die Standard-Ansicht mit einer Doppelseite.

Das Versuchsobjekt war die aktuelle Ausgabe vom «PC Magazin». Klar, die könnte man auch auf Papier kaufen. Als Schweizer sollte man das jedoch nur tun, wenn man unter akutem Geldüberschuss leidet. Das Heft kostet in Deutschland 5,40 Euro und in der Schweiz 10.60 Franken: Das sind 9,90 Euro, was einem Plus von 83 Prozent entspricht. Da kann ich nur wiederholen: Boykottiert Zeitschriften!

Kauft man das Heft als Epaper auf ikiosk.de, kommt man deutlich günstiger weg: 2,99 Euro bezahlt man, egal aus welchem Land. So weit, so erfreulich. Doch die Begeisterung erlahmt recht schnell. Den ganzen Beitrag lesen »



Falls das Video nicht erscheint, bitte hier klicken.

Nicht bei allen Google-Übernahmen hat man den Eindruck, dass die wirklich wohl überlegt waren. Zum Beispiel die Akquisition von Nik Software, die 2012 für einen ungenannten Betrag vollzogen wurde. Eine Nischensoftware für Windows und Mac passt so gar nicht zur Cloud-Company, die im Massenmarkt tätig ist. Und da Google nicht nur die (im Video vorgestellte) Nik Collection, sondern auch die Foto-App Snapseed (Mobile Bildbearbeitung für Fortgeschrittene) kostenlos abgibt, wird sich die Sache für den Suchmaschinenkonzern nicht gelohnt haben.
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Ich habe mich neulich schon mal darüber aufgeregt, was heute so als Podcast bezeichnet wird. Die Definition meines Erachtens ist einfach: Wenn man es in einem Podcatcher (wie dem hier) abonnieren kann, ist es ein Podcast. Wenn man es nur auf einer Website oder in einer App wie der von Spotify oder Audible hören kann, ist es kein Podcast.

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Nein, das inmitten des MDR-Fernsehballetts ist nicht Stefan Niggemeier. (Bild: Manfred Werner - Tsui/Wikipedia.org, CC BY-SA 3.0)

Und nun muss ich den Punkt noch einmal belabern (falls man die englische Redewendung belabor the point so übersetzen kann). Schuld daran ist der «Podcast» mit dem Titel Das kleine Fernsehballett, vom «Tagesspiegel» eindeutig als Podcast tituliert (Sarah Kuttner und Stefan Niggemeier starten Podcast), aber irgendwie nur auf Deezer zu hören.

Immerhin kann man Deezer zu Gute halten, dass man den «Podcast» auch auf der Website konsumieren kann, ohne dass man eine App oder eine Anmeldung benötigen würde. Bei anderen «Podcasts» ist das zumindest offiziell nötig (inoffiziell auch nicht). Allerdings ist der Webplayer etwas vom Grässlichsten, was die Welt je gesehen hat: Den ganzen Beitrag lesen »


Neulich bin ich dem Grafikformat WebP (Spitzname «weppy») begegnet. Es stammt, so erfährt man von Wikipedia, von den nimmermüden Google-Entwicklern. Und es zeichnet sich durch mehr Effizienz als PNG und JPG aus. Sie seien 26 Prozent kleiner als PNGs und 25 bis 34 Prozent kleiner als JPGs.

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Auf den Inhalt kommt es an. (Bild: Clowning Around, Free for Commercial Use/Flickr.com, CC BY-SA 2.0)

Das ist sympathisch. Bandbreitenverschwendung im Netz ist ein grassierendes Übel. Seit sich Breitband und Flatrate durchgesetzt haben, scheinen die Leute zu glauben, dass es völlig egal ist, ob man eine Website möglichst effizient oder irgendwie durchs Netz schleust. Dass das ein Irrtum ist, merkt man, sobald man sich mit seinem Mobiltelefon mal in eine Gegend wagt, wo es nur Edge gibt. Edge ist gleichzusetzen mit offline, hat Sascha Lobo ja mal so schön gesagt.

Ob nun nicht maximal effiziente Dateiformate das grösste Problem sind, wage ich zu bezweifeln. Den ganzen Beitrag lesen »



Matthias Schüssler

Matthias Stadtfilter kleinIn diesem semiprivaten Blog geht es um Tech, Medien, Podcast, Radio und Off-Topic wird zum Topic erklärt.




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