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Jammern auf hohem Niveau

In memoriam HD Suisse

«HD Suisse», der hochauflösende Kanal der SRG, wurde heute Nacht abgeschaltet. Das passierte im Zug der Umstellung normalen Programme auf HD. Per Ende Februar werden die Programme SF1, SF2, TSR1, TSR2, RSI1 und RSI2 in scharf zu sehen sein.

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HD wird somit langsam aber sicher zur Normalität, und HD Suisse wird uns als kurze «Brückentechnologie» ins neue Fernsehzeitalter in Erinnerung bleiben. Wer Lust hat, die Einführung von Hidef in der Schweiz Revue passieren zu lassen, der kann sich die beiden folgenden Folgen des Digitalk-Podcasts zu Gemüte führen, die Roger Zedi und ich anlässlich des Sendestarts und des ersten Geburtstags aufgenommen haben.
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Hilfsmittel für das elektronische Buch

Zum Erstellen oder Umwandeln von E-Books steht im Internet eine Reihe von Diensten und Programmen bereit.

Die E-Books sind auf dem Vormarsch und darum gibt es auch immer mehr Leute, die Kindles, Sony-Readers und iPads besitzen. Diese Geräte kann man natürlich mit gekauften Büchern bestücken. Man kann aber auch eigene Dokumente auf ihnen lesen. Ein praktischer Dienst, der Textbeiträge aus dem Web aufs Lesegerät bringt, heisst instapaper.com.

Es gibt aber auch die Möglichkeit, vorhandene Dokumente aufs Lesegerät zu bringen. Der Kindle zeigt nebst dem Standardformat für Bücher (.azw) auch HTML-Dateien, Microsoft Word, PDF, reine Textdateien und Mobipocket an, plus die Standard-Dateiformate. Allerdings bieten diese Formate nicht den optimalen Lesekomfort. Sie sind meist nicht für die kleinen Bildschirme gestaltet, was sich in sehr kleinen Schriften, starren Umbrüchen und zu langen Zeilen bemerkbar macht. Auch lässt sich die Schriftgrösse nicht anpassen.

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Calibre stellt ausgeklügelte Funktionen fürs Umwandeln von E-Books bereit und schickt die umgewandelten Dateien dann ans Lesegerät – auch an den Kindle.
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Youtube offline

Eine der beliebteren Fragen bei der Kummerbox dreht sich um das lokale Sichern von Youtube-Videos. Zumindest wir Digital Immigrants scheinen das Bedürfnis zu haben, manche Daten in Händen (bzw. auf der eigenen Festplatte) zu halten.

Nebst diesem (fast schon prähistorisch zu nennenden) Impuls gibt es natürlich auch handfeste Gründe fürs Youtube-Rippen. Beispielsweise möchte man ein Video auch offline zeigen oder auf DVD brennen (natürlich nur zum Privatgebrauch). Ich brauche gelegentlich auch nur die Tonspur, um einen Ausschnitt in einer Sendung zu zitieren. Und wer selbst Videos auf Youtube lagert, möchte vielleicht auch einfach nur an seine eigenen Videodateien gelangen.

Nun gibt es viele Tricks, Youtube zu rippen, zum Beispiel den notorischen Downloadhelper für Firefox. Es geht in Firefox aber auch ohne Add-On. Und zwar dank HTML5.
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Gut für Leute wie mich

In den nächsten Tagen wird die Facebook-Timeline für alle Nutzer eingeschaltet (siehe golem.de). Diese neue Facebook-Funktion heisst in Deutsch Chronik und sie ersetzt die herkömmliche Wall.

Wie viele andere von meiner Sorte, die sich nach der Ankündigung einer neuen Funktion einfach nicht gedulden können, habe ich die Chronik eingeschaltet, sobald das möglich war. Mir ist dann einmal aufgefallen, dass jede Menge alter Kram aufgetaucht ist. Natürlich war mir schon klar, dass nichts abhanden kommen würde, was ich jemals ins Facebook reingeschrieben habe (entsprechend ging mir die Empfehlung von techcrunch.com auch geschmeidig am Hinterteil vorbei). Trotzdem ist es erstaunlich, plötzlich wieder Föteli und Status-Updates von 2008 vor der Nase zu haben.
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Viel Lärm um ein schallschluckendes Poster

Ein neues Projekt für 2012, das ich für die Schweizer Fachzeitschrift Publisher angegangen bin, heisst «Publisher Insiders». Und das ist heute in Youtube eingeschlagen:



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