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Die Welt ist schlecht. Und das gilt speziell, wenn man anstelle des Wortes Welt den Passus «die Lage bei der Computer-Sicherheit» einsetzt. Nach Meltdown und Spectre kann es eigentlich nicht mehr schlimmer kommen. Aber gut, das haben wir auch nach Krack geglaubt. Und nach der Root-Sicherheitslücke.

Kann man den Computern überhaupt noch trauen? Den ganzen Beitrag lesen »


Brückenbauen ist etwas, das Gutmenschen und das Oberhaupt der katholischen Kirche tun – zumindest im übertragenen Sinn und dem Anspruch nach. Und Brückenbauen ist das, was begeisterungsfähige Nachwuchs-Ingenieure virtuellerweise an ihrem Smartphone oder Tablet tun. Im Bereich der Konstruktionssimulationen hat dieser App-Typ nämlich inzwischen bereits Tradition. Es gibt einen Stammhalter (hier) und viele Nachkommen (hier).

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Stabil. Und ästhetisch!

Und es gibt einen Rivalen aus einer anderen Sippe. Will sagen: Einen anderen Hersteller, der das gleiche Spielkonzept in eine App gegossen hat. Damit wäre das Genre begründet – zumindest dann, wenn das am PC nicht schon längst existiert hätte. Ich habe nämlich seinerzeit schon den Vorläufer für Windows vorgestellt. Am 27. August 2001 hiess es unter dem Titel «Brücken bauen, die nicht krachen»:
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Bookmarklets sind die kleinen Brüder der Browser-Erweiterungen: Das sind kurze Javascript-Codeschnipsel, die als Lesezeichen abgespeichert werden. Wenn man sie aufruft, nehmen sie eine Veränderung an der gerade aktiven Website vor – eben, wie eine Browser-Erweiterung, nur mit viel weniger Aufwand. Man muss sie nicht installieren und sie funktionieren (im Idealfall) in diversen Browsern – also auch mit dem, den man gerade benutzt.

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Lesezeichen können (im Browser) mehr als nur auf Textstellen verweisen. (Bild: Bookmark von Hernán Piñera/Flickr.com, CC BY-SA 2.0)

Man kann mit Bookmarklets eine Reihe von Dingen anstellen, wie diese Liste hier oder jene hier beweist. Eine seit längerem nicht mehr gepflegte, nichtsdestotrotz nützliche Übersicht gibt es auch hier. Und bei marklets.com findet man eine ausgewachsene Datenbank mit Suchfunktion.

Hier eine kleine Übersicht lustiger Bookmarklets. Da mein CMS mit BBCode arbeitet, wird der Javascript-Code leider unbrauchbar gemacht, wenn ich ihn direkt verlinke. Daher gebe ich Websites an, wo die Bookmarklets zu finden sind. Dort werden sie «installiert», indem man sie per Maus in die Leiste bzw. ins Menü mit den Lesezeichen zieht:
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Auch beim Mac gibt es eine sehr überschaubare Zahl von sinnvoller Systemutilities. (Und nein, Mackeeper gehört nicht dazu.) Carbon Copy Cloner könnte man nennen, Phraseexpress oder Textexpander, Namechanger und Disk Inventory X, um einmal ein paar aufzuzählen. Es gibt sicherlich noch einige mehr, wenigstens eine Handvoll.

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Da flitzen die Daten über den grossen Teich…

Ein Utility, auf das viele Macianer schwören und das ich schon lange einmal ansehen wollte, ist Little Snitch. Das ist eine Firewall, die mich an Zone Alarm erinnert – die gottähnliche Serverinstanz im Datenhimmel möge dieses Produkt selig haben. Wie andere Programme seiner Art verfolgt es zwei Hauptaufgaben. Erstens zeigt es auf, was auf den Datenschnittstellen so alles läuft, konkret: Welche Programme zu welcher Zeit Pakete mit dem Web austauschen. Zweitens ermöglicht es Blockaden: Man kann per Mausklick Datentransfers abklemmen.

Und das allein ist für manche Computernutzer Grund genug, Little Snitch einzusetzen. Den ganzen Beitrag lesen »


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Dass mir kein Werbebanner in der Mähne hängen bleibt!

Gibt es neben Firefox und Chrome – plus den zu den Betriebssystemen gehörenden Browsern Safari und Edge – noch Bedarf für weitere Surfprogramme? Die Frage werden manche mit Ja beantworten, zum Beispiel die Macher von Opera (Der Browser der letzten Hoffnung) und Vivaldi (Die Aussenseiter punkten). Ich habe ein Herz für die Aussenseiter – nutze aber in meiner täglichen Arbeit dann doch den Mainstream, nämlich vor allem Firefox. Das hat natürlich auch mit Sachzwängen zu tun. Das CMS meines Arbeitgebers ist leicht exzentrisch, sodass man gut daran tut, es nicht auch noch mit ungewohnten Browsern zu trietzen. Und natürlich muss ich als Journalist die Mainstream-Programme gut kennen – diejnigen, an denen meine Leserinnen und Leser interessiert sind.

Die Marktzahlen zeigen jedenfalls ein klares Bild: Chrome, Firefox und Safari dominieren mit 59, 12,8 und 10,4 Prozent. Edge liegt noch hinter dem Internet Explorer zurück, was Microsoft zu denken geben müsste. Und Mozilla müsste zu denken geben, dass Firefox vom 31 Prozent im Januar 2010 auf gut einen Drittel abgestürzt ist. Aber das wird mit Firefox 57 jetzt vielleicht alles anders.

Die alternativen Browser spielen fast keine Rolle; Opera und Vivaldi werden noch nicht einmal ausgewiesen. Wenn man heute einen Browser in die Welt setzt, sollte man einen guten Grund und überzeugende Verkaufsargumente haben. Und eines fällt einem sofort ein: Den ganzen Beitrag lesen »



Matthias Schüssler

Matthias Stadtfilter kleinIn diesem semiprivaten Blog geht es um Tech, Medien, Podcast, Radio und Off-Topic wird zum Topic erklärt.




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