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Jammern auf hohem Niveau

Den «Library»-Ordner hervorzaubern

Bei Mac OS X 10.7 alias «Lion» versteckt Apple neuerdings den ~/Library–Ordner. (Die Tilde steht für das Benutzerverzeichnis.) Das ist natürlich eine dumme Idee. Auch als ganz normaler Benutzer muss man ab und zu Hand an diesen Ordner legen. Mir ging es heute so, weil ich bei meiner aktuellen Lieblingssoftware namens Virtual DJ Broadcaster einige Effekte installieren wollte. Die kommen als .bundle-Dateien, die man im Ordner ~/Library/VirtualDJ/Plugins/SoundEffect deponieren muss. Wenn der Ordner nicht sichtbar ist, sucht man sich schwarz (natürlich auch deswegen, weil es Hersteller Atomix Productions nicht für nötig hält, eine Beschreibung der Plugin-Installation zu liefern.
Wie auch immer: Man kann den Ordner ~/Library öffnen, indem man im Finder Gehe zu > Gehe zum Ordner klickt und dann folgendes eingibt:

~/Library

@davidrei gab mir auf Twitter nun den guten Tipp, dass man noch auf anderem Weg an den Ordner herankommt. Den ganzen Beitrag lesen »




Das Microsoftsche Büroklammerndrama

Es ist doch immer wieder erstaunlich, dass es Microsoft schafft, zu sich selbst inkompatibel zu sein.
Da gab es diese Woche eine Reihe von Kummerbox-Anfragen zu Windows Mail bei Vista.

«Wer braucht schon Windows Mail?» (Zwischenruf von den billigen Plätzen)

Also, was ich sagen wollte…

«Wer braucht schon Windows Vista?» (Noch ein Zwischenruf von den billigen Plätzen)

Würde man bitte aufhören, mich zu unterbrechen? Danke.
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«Schutzgelderpressung»

In Anführungszeichen habe ich den Titel gesetzt, damit man mich nicht wegen übler Nachrede verklagen kann. Die Schutzgelderpressung ohne Anführungszeichen ist bekanntlich eine wichtige Einnahmequelle des organisierten Verbrechens. In diesem Blog-Beitrag geht es um die Geschäftspraktiken von Unternehmen, die sich gesetzeskonform, aber nicht sehr sympathisch aufführen, und darum die Anführungszeichen.

Es geht um Sicherheitsprogramme. Ich nehme an dieser Stelle Norton Internet Security von Symantec als Beispiel,weil ich das auf meinem Rechner zu Hause einsetze (*). Andere Produkte handhaben die Sache aber ähnlich. Dieses Produkt arbeitet während elf Monaten brav und einwandfrei.

Das dicke Ende
Um zunehmender Penetranz eine Abo-Verlängerung einzufordern. Ist das Nutzungsjahr um, kommt diese schöne Ansicht: Den ganzen Beitrag lesen »




Fragmentierte Software-Welt

Wieder mal eine dieser ominösen Statistiken! Ich habe mich einmal über die Kummerbox-Mails hergemacht. Dieses Mal wollte ich herausfinden, was die Leute denn so für Mailprogramme benutzen: Eine kleine Untersuchung zu den Marktanteilen der Mailclients und deren Verteilung über elf Jahre, von 2000 bis 2011.
Zuerst ein kleiner Disclaimer: Die Statistik ist nicht wissenschaftlich. Die Daten stammen von den Leuten, die Mails an die Kummerbox geschickt haben. Es sind 22’106 Nachrichten eingeflossen, wobei ich keine Bereinigung der Absender durchgeführt habe – das wäre aufwändig geworden, da viele der mehrfach vorhandenen Absender über die Jahre das Mailprogramm gewechselt haben, weswegen ich die Dubletten nicht einfach ausfiltern wollte.
Trotz der Mängel der Datenbasis scheint mir das Resultat durchaus verallgemeinerungsfähig. Hier erst einmal die Zahlen: Den ganzen Beitrag lesen »




Ich sag zum Abschied leise Batch-Datei

Für diesen Beitrag habe ich in meinen Kategorien extra den Eintrag «Nerdpost» eingerichtet. Sie ist den Tipps vorbehalten, die ich mit gutem Gewissen nicht in der Kummerbox des Tagesanzeiger veröffentlichen kann, weil ich mir sonst zu Recht die Frage gefallen muss, ob ich denn noch bei Trost sei.
In meinem Blog habe ich diesbezüglich keine Scham: Da nehme ich Worte wie Editor für lokale Gruppenrichtlinien in den Mund, ohne dabei rot zu werden. Denn so umständlich das Ding auch benannt ist und so undurchsichtig Microsoft es gestrickt hat: Es kann nützliche Dinge bewirken.
Also, nachdem das zu erwartende Schmerzlevel in diesem Nerdpost nun geklärt ist, zu der eigentlichen Angelegenheit:
Es ist ja so, dass man bei Windows ohne Aufwand Programme automatisch starten kann. Man tut dazu nichts anderes, als eine Verknüpfung zu diesem Programm in den Ordner Alle Programme > Autostart zu legen. Nun möchten viele Leute (ich, zum Beispiel) aber auch Dinge beim Abschalten automatisch in Betrieb setzen. Das klassische Beispiel dafür ist die Datensicherung. Die soll automatisch beim Herunterfahren durchgeführt werden.
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