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Das im Titel ist übrigens der echte, Harry-Potter-approvte Zauberspruch. Er funktioniert jedoch nur, wenn man mit dem Zauberstab die richtige Schwenkbewegung ausführt und drei Jahre in Hogwarts war. Darum, für alle nicht im Besitz eines Zauberstab befindlichen Computernutzer ein Video, bei dem es vor allem um die Prävention geht. Denn wenn es einen mal erwischt hat, dann ist das Wegzaubern einer Schadsoftware schwierig bis unmöglich. Um sicher zu sein, dass wirklich alles weg ist, hilft eigentlich sowieso nur eines: Nämlich Festplatte formatieren und Datensicherung zurückspielen. (Bei Cryptotrojanern wie «WannaCry» – auch bekannt als der Lord Voldemort unter den Digitalschädlingen – macht das, nebenbei, auch die verschlüsselten Dateien wieder lesbar.)
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Das Windows-Update ist eine der grössten Baustellen – schon einmal hier behauptet. Man möchte, dass Updates im Hintergrund stattfinden, ohne dass man als User belästigt wird. Doch so weit sind wir dann in zwanzig Jahren. Im Moment ist es noch so, dass viele Updates einen bis x Neustarts erfordern und man zwischendurch lange Zeit auf eine extrem langsam hochzählende Prozentanzeige starrt. (Das eigentlich Irritierende ist, dass die Anzeige bei manchen Prozentangaben lange hängt und dann wieder rasant zwanzig Prozent hochgeht. Das macht die Angabe letztlich völlig nutzlos.)

Das heisst: Der Ärger bleibt – und er verschärft sich im Moment sogar, da Microsoft die Update-Daumenschrauben anzieht. Updates müssen schneller installiert werden. Windows lässt sich nur noch bedingt hinhalten. Falls man nicht selbst innert nützlicher Frist grünes Licht gibt, legt das System irgendwann von selbst los, womöglich in einem sehr unpassenden Moment. Manche Nutzer werden das als Bevormundung erleben, und genau das ist es aus individueller Sicht auch. Aus globaler Sicht ist es sinnvoll. Den ganzen Beitrag lesen »


… dann ist es zu spät für diesen Tipp hier. Es geht hier nämlich um knappe Speicherreserven.


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Ausreichend Kapazität ist eine zentrale Voraussetzung, dass Computer und Smartphone richtig funktionieren. Daher gibt es im Video Tipps, wie man vorbeugt und im Ernstfall reagiert.

Übrigens, interessant, wie sich dieses Problem über die Zeit entwickelt hat. In den Anfängen der Computerei – bzw. ende 1980er und anfangs 1990er, als Leute wie ich ihre ersten Computer benutzt haben, war das Problem absolut virulent. Da boten die Computer eine Festplattenkapazität wenige Megabytes gross. Bei meinem 386er hatte ich beispielsweise 120 MB zur Verfügung. Das war so wenig, dass ich intensiv mit externen Speichermedien jongliert und alles, was ich nicht unmittelbar benötigt habe, als platzsparende ZIPs weggeräumt habe. Den ganzen Beitrag lesen »


Ein Leser hat neulich von einem grossen Ärger berichtet:

Wie ich sehe, bin ich nicht der einzige, der sich grün und blau über die Microsoft- Spitzbuben ärgert: Microsoft won’t fix the most frustrating thing about Windows.

Das schlimmste Ding bei Windows sind die automatischen Updates, die sich in den Vordergrund drängen und den Computer neustarten wollen. Im Beitrag werden Leute zitiert, bei denen dieser Neustart unvermittelt erfolgte und Datenverlust auslöste.

Zum Beispiel Comedian Baratunde Thurston, der die Sache ganz und gar nicht komisch fand, hat sie ihn doch 90 Minuten Arbeit gekostet. Er schwört in einem Tweet, er habe auf «Later» geklickt.

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«Bitte warten Sie ein bis zwei Stunden, bis das Rädchen aufgehört hat zu rädeln.»

Das ist mir noch nie passiert und ich kann darum nicht sagen, ob er vielleicht nicht doch daneben geklickt hat. Oder ob Windows in diesem Fall dachte, es besser zu wissen – das Betriebssystem neigt ja durchaus zur Besserwisserei. Es gibt im Artikel aber noch viele weitere Stimmen. Und was ich tatsächlich schon erlebt habe, ist ein Computer, der beim Einschalten noch mitten im Update-Prozess. Bei grösseren Updates passiert das: Dann wird beim Herunterfahren der Update-Prozess angestossen, der dann beim nächsten Start weitergeführt wird.
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In meinem Desktop-PC – einem bei Digitec gekauften, demnächst vierjährigen Schmuckstück namens Tharsis T70.24 – stecken inzwischen drei WLAN-Module. Eines ist eingebaut. Ein zweites habe ich vor einiger Zeit gekauft. Ein drittes Ende des letzten Jahres.

Das deutet darauf hin: Das drahtlose Netz funktioniert bei dieser Maschine nicht sonderlich zuverlässig. Das gute an der Sache: Das Problem war Inspiration für eine der erfolgreichsten Digitale-Patentrezepte-Folgen und hat auch diesem Blog schon Inhalte beschert.

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Es könnte so einfach sein. (Bild: e3Learning/Flickr.com, CC BY-ND 2.0)

Doch abgesehen davon ist das lästig. Wer sein Tageswerk nicht erst nach Sonnenuntergang beenden will, der will damit nicht erst anfangen, nachdem er zweimal den Computer und einmal den Router neugestartet hat. Und ich natürlich würde ich ein Ethernetkabel ziehen, wenn das Büro dafür nicht sehr ungünstig gelegen wäre. Es bleibt daher beim Datenfunk. Das eingebaute Modul1 hat überhaupt nie zuverlässig funktioniert. Das kann daran liegen, dass es im Tower drin keine gute Verbindung zur Aussenwelt hat. Vielleicht ist es auch von minderer Qualität, weil es hauptsächlich darum ging, in den Specs WLAN ausweisen zu können.

Das zweite2 hat seinen Dienst zuverlässig verrichtet. Jedenfalls bis vor Kurzem. Den ganzen Beitrag lesen »



Matthias Schüssler

Matthias Stadtfilter kleinIn diesem semiprivaten Blog geht es um Tech, Medien, Podcast, Radio und Off-Topic wird zum Topic erklärt.




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Digitale Patentrezepte

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