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Jammern auf hohem Niveau

Youtube offline

Eine der beliebteren Fragen bei der Kummerbox dreht sich um das lokale Sichern von Youtube-Videos. Zumindest wir Digital Immigrants scheinen das Bedürfnis zu haben, manche Daten in Händen (bzw. auf der eigenen Festplatte) zu halten.

Nebst diesem (fast schon prähistorisch zu nennenden) Impuls gibt es natürlich auch handfeste Gründe fürs Youtube-Rippen. Beispielsweise möchte man ein Video auch offline zeigen oder auf DVD brennen (natürlich nur zum Privatgebrauch). Ich brauche gelegentlich auch nur die Tonspur, um einen Ausschnitt in einer Sendung zu zitieren. Und wer selbst Videos auf Youtube lagert, möchte vielleicht auch einfach nur an seine eigenen Videodateien gelangen.

Nun gibt es viele Tricks, Youtube zu rippen, zum Beispiel den notorischen Downloadhelper für Firefox. Es geht in Firefox aber auch ohne Add-On. Und zwar dank HTML5.
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Hallo Welt, hier ist mein WLAN

Ein Kummerbox-Leser hat mir neulich die Frage gestellt, was diese seltsamen Namen in der Netzwerkanzeige seines Rechners eigentlich sollen. Wie es scheint, hat er seinen Computer per Ethernet am Router angeschlossen, Wifi aber trotzdem eingeschaltet. Und da waren halt einige Netze zu empfangen. Unter anderem eines, das heisst, wie einer seiner Nachbarn – wie dem Herrn aufgefallen war.
Klar – mein WLAN-Netz, damit sende ich eine Botschaft in die Welt hinaus. Auch wenn die Reichweite nur begrenzt ist, wird sie doch von der Umgebung wahrgenommen und auch von vorbeifahrenden Google-Street-View-Autos aufgepickt. Da sollte man sich natürlich schon einige Gedanken machen, was für eine Botschaft man versendet. Witzlos ist, einen Namen wie «Linksys» oder «hpsetup» in die Welt zu tragen. Damit sagt man eigentlich nur: «Hier hat ein DAU sich einen Router gekauft und ihn sogar eingeschaltet bekommen.»
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Zeit sparen mit Windows

Viele Anwender sind sich gewöhnt, Windows mit allerhand Methoden zu warten, zu pflegen und zu bereinigen. Die schlechte Nachricht: Die meisten dieser Massnahmen bringen überhaupt nichts. Die gute Nachricht: Wenn man auf sie verzichtet, spart man enorm viel Zeit.

Das so genannte Mikro-Management gilt als einer der grössten Fehler, die ein Manager tun kann: Eine hochdotierte Führungskraft, die Spesenabrechnungen kontrolliert oder nach günstigeren Bezugsquellen für Lasertoner sucht, statt sich um die wichtigen Dinge zu kümmern.

Auch in der Windows-Welt ist der Hang zum Mikro-Management weit verbreitet. Vor allem langjährige Anwender glauben, sich ständig um diverse Belange des Betriebssystems kümmern zu müssen. Das kommt nicht von ungefähr. In den dunklen DOS-Tagen und in den Anfängen der Windows-Ära ging es nicht ohne Hilfsprogramme, ohne manuelle Eingriffe und all die vielen Utilities von Norton, Central Point oder Quest.
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Die Krux mit den Sonderzeichen

Es gibt eine Reihe von Fragen, die der Kummerbox des Tagesanzeiger in schöner Regelmässigkeit gestellt werden. Eine der Top-Favoriten bei den Dauerbrennern sind die falschen Sonderzeichen und Umlaute. Diese gibt es immer seltener auf Websites. Bei E-Mails trifft man sie aber auch heute noch sehr oft an.

Dieses Problem gehört zu der ästhetischen Sorte. Ein Mail lässt sich trotzdem lesen und verstehen, wenn anstelle von ä, ü und ö seltsame Sonderzeichen, hierzulande nicht gebräuchliche Akzente, Codes oder Kästchen stehen. Lästig ist diese Sache allemal – vor allem dann, wenn man hört, dass man selbst der Urheber von solchem Zeichensalat ist.

Um zu verstehen, warum das Problem überhaupt entstanden ist, muss man sich vor Augen führen, wie Computer überhaupt Texte speichern und übermitteln. Auch die modernen Betriebssysteme und Anwendungsprogramme verwenden ein System, das tief in die Computer-Steinzeit zurückreicht. Die ASCII-Codierung wurde am 17. Juni 1963 von der American Standards Association (die US-amerikanische Normierungsbehörde, die heute American National Standards Institute heisst). Den ganzen Beitrag lesen »




Wegweiser durch den E-Mail-Konfigurations-Dschungel

Wie stellt man sein Mailprogramm ein, damit Mails richtig dargestellt und problemlos verschickt werden können? Das ist seit Jahren eines der brennendsten Kummerbox-Themen. Hier eine aktualisierte Übersicht der wichtigen Optionen.

Trotz sozialen Netzwerken, WhatsApp, Skype und Facebook Messenger ist für viele Leute noch immer das E-Mail der wichtigste Kommunikationskanal im Internet. Das erklärt auch, dass die scheinbar banale Frage der richtigen Konfiguration des Mailprogramms die Gemüter noch immer zu erhitzen vermag. Soll man Mails formatiert oder besser als Nur-Text verschicken? Farbenfroh und mit Smileys geschmückt oder doch lieber schlicht und sachlich? Gehört die Signatur an den Anfang oder ans Ende der Nachricht?

Das Fragen des persönlichen Geschmacks. Wichtig ist allerdings, dass man seine Mails so verschickt und empfängt, wie man es möchte – und die Konfiguration nicht dem Zufall oder den Default-Einstellungen des Herstellers überlässt. Und dabei hilft die folgende Übersicht der Kummerbox: Den ganzen Beitrag lesen »