Die App Nubi Do setzt eine populäre Methode zur Selbstorganisation ein. Indem man Aufgaben richtig organisiert, sollte sich der Alltagsstress verringern – so zumindest die Theorie.
GTD – nicht zu verwechseln mit dem Kürzel GT, das für das populäre Rennspiel «Gran Turismo» steht – ist eine Methode zur Selbstorganisation. Der Vater der Methode ist der US-amerikanische Autor und Berater David Allen. Vor allem Informatiker und Computer-Nerds scheinen die Methode zu mögen – wohl einfach, weil sie durch Strukturierung des Alltagshalts Halt verspricht und die Hoffnung nährt, den durch soziale Netzwerke, Multitasking und Gadget-Overkill verursachten Stress zu lindern.
Nur «akute» Aufgaben vor der Nase haben
GTD oder «Getting Things Done» lässt sich auch ohne App mit Hilfe von Papier und Bleistift praktizieren. Die Idee ist, dass Dinge, die man innert drei Minuten erledigen kann, gleich sofort tun soll. Alle anderen Dinge werden kontextbezogen organisiert. Statt sich fixe Termine zu setzen oder lange To-Do-Listen zu führen, werden Aufgaben so abgelegt, dass man nur die Aufgaben vor der Nase hat, die unmittelbare Aufmerksamkeit fordern.
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Roger Zedi, mein partner in crime beim Tagesanzeiger, hat neulich in der Daily Digital-Rubrik eine App vorgestellt, die Apple sofort aufkaufen und in iOS integrieren müsste. Sie macht den Umgang mit Podcasts massiv viel einfacher. Wenn man Podcasts zur Hauptsache mobil hört, dann kann man sich den Weg über iTunes schlicht sparen und dort alle Podcast-Abos kündigen. Die wunderbare App Instacast von vemedio.com erledigt das nämlich genauso gut wie iTunes – und macht das Syncen überflüssig.
Instacast lädt die neusten Episoden per WLAN aufs Mobilgerät. Standardmässig werden einmal pro Tag neue Folgen gesucht; das Intervall lässt sich in den Einstellungen auch anpassen. Wer es sich getraut, kann auch das Caching (also Herunterladen) per 3G erlauben – aber das kann man guten Gewissens nur Leuten empfehlen, die ein unlimitiertes Datenabo haben.

Podcasts am iPhone aktualisieren (links) und die Funktionen eines erweiterten Podcasts geniessen (rechts).
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KeePass ist eine Anwendung, die Login-Daten und andere Zugangsdaten sicher speichert. Via Dropbox gelangt die verschlüsselte Passwortsammlung auf mehrere Rechner und sogar aufs iOS-Gerät.
Passwörter gehören mit zu der lästigsten Erscheinung des Internetzeitalters. Für die Mailbox, das WLAN, den Router, Facebook, Twitter, das Windows-Admin-Konto, den FTP-Server und das Homebanking – überall braucht es den Schutz durch die Login-Daten. Und natürlich gebietet es die Sicherheit, für jeden Dienst ein eigenes Passwort zu wählen. Und stark, also schlecht zu knacken, sollte das Passwort obendrein auch noch sein. In meinem Passwortfundus gibt es inzwischen mehr als 440 Einträge – von addthis.com bis Zattoo.
Das sprengt die Kapazität zumindest meines Gedächtnisses bei weitem. Darum setze ich seit einiger Zeit ein Programm namens Keepass ein. Es speichert Passwörter in einer mit 256-bit nach AES-Standard verschlüsselten Datenbank. Die Passwörter lassen sich nach Gruppen sortieren, mit Icons ausstatten und über die Suchfunktion schnell aufstöbern. Zu jedem Eintrag lässt sich eine URL hinterlegen, was für Webdienste sinnvoll ist und nebenbei auch eine Lesezeichensammlung für wichtige Webdienste ergibt. Falls nötig, lässt sich ein Passwort mit einen Ablaufdatum versehen. Und es ist möglich, einem Eintrag einen Anhang hinzuzufügen. Auf diese Weise lassen sich auch Textdateien oder andere Dokumente verschlüsselt verwahren – beispielsweise ein PDF mit dem Scan der Streichliste fürs Telebanking. Den ganzen Beitrag lesen »
Statt einer langen iOS5-Rezension, mit der ich eh niemanden hinterm Ofen hervorlocken würde, hier einige nette Funktionen, die noch nicht überall herumgeboten wurden, und die trotzdem ziemlich praktisch sind:
1. Titel-Informationen in der Musik-App
Tippt man in der Musik-App auf einen Titel und hält den Finger unten, erscheint ein Sprechblasensymbol mit weiteren Informationen. So sieht man beispielsweise den ganzen Titel einer Podcast-Episode:

2. Speicherbedarf der Apps
In den Einstellungen unter Allgemein > Benutzung erscheinen die zehn Apps, die am meisten Platz belegen. Den ganzen Beitrag lesen »
Snapseed ist eine App zur Fotobearbeitung. Sie hat einerseits vorgefertigte Effekte für die schnelle Aufbereitung in petto, bietet aber auch ausgeklügelte Mechanismen zur manuellen Korrektur und Verbesserung.
Nik Software ist ein Softwareunternehmen aus San Diego, das mit Silver Efex oder Color Efex Produkte für die professionelle Bildbearbeitung liefert. Das zentrale Werkzeug ist die U-Point-Technologie. Sie vereinfacht komplexe Bildbearbeitungsvorgänge durch die so genannten Kontrollpunkte. Diese werden im Bild platziert und wirken selektiv innerhalb eines vorgegebenen Radius.
Ein Beispiel: Um in einem Bild mit einem Teich mit Seerosen das Wasser aufzuhellen und etwas blauer zu machen, muss man in einer herkömmlichen Bildbearbeitungssoftware erst von Hand eine Auswahl erstellen, die das Wasser einschliesst, die Seerosen aber ausklammert – denn die sollen ihre Farbe und die Helligkeit behalten. Mit der U-Point-Technologie setzt man einen Kontrollpunkt ins Wasser und gibt die gewünschten Anpassungen für Helligkeit, Farbe und/oder Kontrast – und ist bereits fertig. Den ganzen Beitrag lesen »