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Jammern auf hohem Niveau

Farbe als Blickfang einsetzen

Fast alles ist grau, nur ein Objekt sticht farbig heraus – das ist der Clou bei der ColorSplash-App, mit der höchst eingängige Foto-Bearbeitungen möglich sind.

Wie erschütternd ein einzelner roter Klecks sein kann, führt Steven Spielberg in seinem Film «Schindlers Liste» vor. Der Film ist in Schwarzweiss gedreht. Nur zweimal taucht eine rote Jacke auf, um an ein namenloses Opfer zu erinnern. Farbe ist, auch weniger dramatisch eingesetzt, ein hochemotionales Gestaltungsmittel.

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Links: Die Figur, die farbig bleiben soll, wird mit dem Finger und dem passenden Pinsel herausgearbeitet – der hier aktive Maskierungsmodus zeigt sie in rot an.
Rechts: Der Feuerbaum – dank farblicher Freistellung wirkt dieses Herbstbäumchen wie ein lodernder Dornenbusch.
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Fast so gut wie Carmen Fenk

Die App VidRhythm sampelt Gesangsschnipsel und Beatboxing-Geräusche automatisch zu einer Pop-Nummer und liefert sogar ein Musikvideo mit.

Für eine Pop-Karriere braucht es minimales Talent – das dürfte dank der Schwemme an Casting-Shows hinlänglich bekannt sein. Da ist es nur folgerichtig, dass man am iOS-Gerät nach Lust und Laune dem Dilettantismus frönen und sich gleichzeitig als Superstar fühlen darf.
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Links: «Singe ‹Eeeeeh!› wie eine E-Gitarre!»
Rechts: Und so sieht man dann auf Youtube aus.
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Das iPhone hört zu und schreibt mit

Dragon Dictation ist eine kostenlose Spracherkennungs-App für iOS, die diktierte Texte entgegennimmt. Die Trefferquote ist erstaunlich gut – ohne dass die Software trainiert werden müsste.

Siri, wir wissen es zur Genüge, ist das neue Highlight des iPhone 4S, eine digitale Assistentin und gleichzeitig der Beweis, dass sich Schlagfertigkeit zu einem gewissen Grad softwaremässig simulieren lässt.

Dank Siri schwinden die Skrupel bei den iPhone-Nutzern, mit der Software ins Gespräch zu kommen. Es gibt für iOS nun auch andere Anwendungen im Bereich der Spracherkennung, namentlich Dragon Dictation von Nuance. Die Software basiert auf NaturallySpeaking, einer Texterkennung für Windows. (Für Mac OS X existiert ausserdem Dragon Dictate).

Starten, reden, fertig
Die App funktioniert äusserst einfach: Nach dem Start klickt man auf den Aufnahmeknopf und spricht seinen Text. Sofort nach dem Stoppen der Aufnahme erscheint der Text. Den ganzen Beitrag lesen »




Die Headset-Alternative

Von Shure kommt ein Mikrofon-Adapter fürs iPhone, der mit jedem Kopfhörer kombiniert werden kann. Man spart sich ein Extra-Headset, und kann mit den Lieblings-Ohrenstöpseln telefonieren.

Einerseits finde ich Headsets affig. Ich habe das Gefühl, die Blicke der Passanten auf mich zu ziehen, wenn ich freihändig ins Leere redend Strassen durchquere. Andererseits sind die Dinger praktisch – allein schon wegen des Knopfs am Kabel, mit dem man die Audiowiedergabe starten und stoppen kann.

Der dritte Punkt: Ich brauche gern unterschiedliche Kopfhörer. Zu Hause oft die grossen Sennheiser HD 415. Unterwegs meist die MDR-ED21LP von Sony. Die sind recht günstig, robust (sie haben einen Taucher in der Badewanne problemlos verkraftet) und ich mag den «Sony-Klang» recht gern. Und beim Velofahren nehme ich oft die SE115-Stöpsel von Shure. Die dämpfen durch besondere Schaumstoffkappen passiv den Umgebungslärm. Sie haben einen angenehmen Klang, lassen bei längerem Gebrauch aber etwas an Tragkomfort zu wünschen übrig.

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Mit dem Adapter wird auch der grosse Kopfhörer zum Headset.
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Der persönliche Foto-Gehilfe

PhotoBuddy hilft bei Planung von Fotoausflügen und der Belichtung. Die iOS-App weiss, wann die Sonne scheint und wo der Schärfepunkt einer Aufnahme sitzt – eine nützliche App für alle, die fotografieren und nicht knipsen möchten.

PhotoBuddy ist eine Foto-App der anderen Art. Sie macht selbst keine Bilder, sondern hilft, an der Spiegelreflexkamera die optimalen Einstellungen zu treffen. Dazu sind in der App diverse Algorithmen aus der Optik hinterlegt. Die App kennt auch viele Kameras und Objektive und stellt in vielen Modulen anhand der Kameravorgabe viele Parameter gleich richtig ein.

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Links: Die vier Drehregler helfen beim Optimieren der Belichtung.
Rechts: Dank des Blitz-Moduls die Lichtleistung richtig dosieren.
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