Eine kleine App, die ich seit einem Ereignis im letztem Sommer gerne nutze, ist Countdown Days Since – trotz des unlogischen Namens. Denn natürlich müsste die App «Count days up since» heissen. Sie zählt nämlich Tage nicht herunter – dafür gibt es andere Apps –, sondern hoch.

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Nein, ich habe die App nicht wirklich in Betrieb, um mich ans Jahr 2000 zu erinnern.

Man kann Einträge so viele Einträge anlegen, wie man möchte. Für einen neuen Eintrag vergibt man einen Titel, legt das Startdatum und ein Icon fest, wählt ein Foto für den Hintergrund und kann auch Notizen eintragen. Hat man einen Eintrag offen, sieht man das Bild mit Startdatum und die verstrichene Zeit – wobei man durch Durchblättern von links nach rechts die Masseinheit von Sekunden, Minuten, Stunden, Tagen, Wochen, Monaten und Jahren ändert. Den ganzen Beitrag lesen »


Neulich wollte ich Fotos unserer Tochter als Postkarte versenden. Ich habe für den Versand von echten Postkarten ab Smartphone schon erfolgreich Touchnote verwendet (Android und iPhone/iPad). Doch warum nicht einmal etwas Neues ausprobieren? Ich habe also einen Versuch mit Postcard Creator der Schweizer Post (Android und iPhone) unternommen – um dann wieder bei Touchnote zu landen.

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Eine App macht noch keine Postkartenidylle. (Bild: A Postcard from the Edge, Abby Lanes/Flickr.com, CC BY 2.0)

Leider ist diese App nicht ausgereift. Und zwar aus mehreren Gründen:

Erstens hatte ich Login-Probleme. Ein Konto mit meiner Clickomania-Mailadresse zu erstellen, hat nicht geklappt. Hinweis: Die Adresse ist schon registriert. Das stimmt, ich habe vor zweieinhalb Jahren einen Nachsendeauftrag online eingerichtet und dafür die Adresse verwendet. Mit dem damals gewählten Passwort konnte ich mich allerdings auch nicht anmelden. Einzige Lösung: Ein neues Konto mit einer anderen Mailadresse.

Zweitens ist sie funktional nicht gerade ein Überflieger. Den ganzen Beitrag lesen »


Neulich geisterte eine Liste mit den erfolgreichsten Android-Apps der letzten fünf Jahre durchs Internet. Die meisten der dort aufgeführten Titel kamen mir bekannt vor. Eine Ausnahme gab es jedoch – und eine für mich relativ peinliche. Von Subway Surfers hatte ich noch nie etwas gehört, obwohl das doch in das Genre der Endless Runner gehört, für das ich ein ausgewiesener Experte bin.

Also muss dieses Versäumnis hier wettgemacht werden. Es gibt das Spiel für Android und iPhone/iPad, plus für irrelevante Plattformen wie Windows Phone. Es wirkt sympathisch, mit flüssigen und aufwändigen Animationen und einer zugänglichen, abwechslungsreichen Grafik. Trotzdem ist unüberschaubar, dass es sich um einen dreisten Klon handelt. «Subway Surfers» funktioniert wie «Temple Run» (Jogging für Gehfaule) – und damit gewissermassen wie der Film Speed: Man darf bzw. kann die Renngeschwindigkeit nicht verändern und muss daher sehen, nirgendwo dagegenzurennen.
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Was würden wir mit einem gefundenen Handy tun, das – fahrlässigerweise – nicht durch einen Passcode geschützt ist? Klar, wir würden es dem Besitzer zurückgeben. Aber vorher würden wir es uns nicht nehmen lassen, ein bisschen darin herumzuschnüffeln. Und sei es nur, um die Identität des Besitzers zu eruieren.

Bei diesem gefundenen Handy dürfen wir jedoch nach Lust und Laune schnüffeln und ohne schlechtes Gewissen den Voyeur in uns herauskehren. A normal lost phone (3 Franken für Android und für iPhone) ist nämlich ein Spiel, in dem wir genau die Aufgabe haben, möglichst viel über den Besitzer des präsupponierten Smartphones herauszufinden. Das ist Sam, der das Telefon erst seit Kurzem besitzt, weswegen die Zahl der Apps, Nachrichten und Mails überschaubar ist. Den ganzen Beitrag lesen »



Falls das Video nicht erscheint, bitte hier klicken.

Bring your own device (BYOD) heisst auf Neudeutsch übersetzt: Wir als dein Arbeitgeber haben keine Lust, dir ein Handy oder einen Laptop zu stellen, weswegen du deine eigenen Geräte benutzen darfst. Eine Entschädigung dafür bekommst du nicht, dafür nehmen wir uns aber das Recht heraus, ein Zertifikat zur Steuerung deines Geräts zu installieren, das auch Zugriff auf die Daten ermöglicht. Das ist übrigens kein fiktives Beispiel, sondern eines, das sich in der Schweiz öfters zugetragen hat, und von dem ich selbst Kenntnis erlangt habe. Und wie mein etwas zynischer Tonfall erahnen lässt: Ich bin nicht gerade ein Fan von diesem Trend.

Ein Kommentator hat das beim Tagi-Artikel ganz schön auf den Punkt gebracht:
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Matthias Schüssler

Matthias Stadtfilter kleinIn diesem semiprivaten Blog geht es um Tech, Medien, Podcast, Radio und Off-Topic wird zum Topic erklärt.




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