If you run your own website, you are used to find a lot of bots in the log of your server. On some websites, the traffic from the bots and crawler amounts to more than 60 or 75 percent of all the traffic. This raises the questions: What are those bots doing on my page?
Some of them are nice and pleasing. The bots of the search engine keep the search results on Google and Bing up to date. A lot of crawlers are on a spam mission and keep looking for mail addresses or forms to fill with their crap.
I recently came across Googles Webmaster Tools. They reveal some of the activities the bots conduct. Even on this very site of no particular importance, Google comes by every day and takes a look at 500 pages in average, about 13 megabytes each day. Den ganzen Beitrag lesen »
Crawler peep show
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Vielleicht doch etwas wässerig
Google Wave! Fast so ein grosses Wunder wie iSlate. Pardon, das iPad. Bzw. der iTampon, wie ganz böse Zungen zischeln.
Allerdings ist es nach der Aufregung im letzten Jahr verdächtig ruhig geworden um die Wunderwelle. Ist sie schon verebbt, fragt man sich. Die Flaute hat eventuell damit zu tun, dass jeder, der will, inzwischen bei der Wave mit dabei sein kann. Es ist zwar immer noch so, dass man für den «limited preview» eine Einladung braucht. Aber die bekommt man locker, wenn man via Twitter oder Facebook danach fragt. Das schmeichelnde Gefühl fällt weg, einem Geheimbund anzugehören bzw. Teil der Elite zu sein, die Zukunft heute schon sieht. Dafür werden die ständigen Abstürze und Fehler zunehmend lästig.
Abgesehen davon frage ich mich (ein bisschen wie beim iPad), ob es wirklich funktioniert, wenn man aus bekannten Versatzstücken ein neues Produkt baut – und dafür in Anspruch nimmt, die Welt zu revolutionieren. Bei der Wave gibt es viele Dinge, die einleuchten, praktisch, nützlich sind. Es gibt aber mindestens ebenso viele Dinge, die unerwartet funktionieren oder irreführend benannt sind. Aus Sicht der Benutzerfreundlichkeit ist die Wave eine bare Katastrophe. Den ganzen Beitrag lesen »
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Fotogalerie ist umgezogen
In eigener Sache: Aufgrund notorischer Speicherknappheit auf meinem Webserver habe ich mich entschieden, meine Fotogalerie auszulagern. Sie befindet sich bei Google jetzt in guten Händen und ist unter dieser Adresse zu finden:
http://picasaweb.google.com/mattschthe2nd
Das Schöne daran: Man kann jetzt die netten Google-Features nutzen, namentlich die Geotags, die es bei den Schottland-Bildern gibt. Viel Spass! Den ganzen Beitrag lesen »
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Zehn Glasnost-Punkte zu verdienen
Google, der Datenstaubsauger, die Datenkrake das Datenmonster. Neulich bin ich über die Angabe gestolpert, dass Google einen Datendurchsatz von 20 Petabyte hat – pro Tag. Kein Wunder, dass den Leuten dafür solch albtraumhafte Monsterbezeichnungen einfallen.
Da ist es natürlich interessant zu hören, dass Google der Transparenz und dem Datenschutz Vorschub leisten will. Dafür gibt es neuerdings das Google Dashboard. Es führt alle Dienste auf, die man mit seinem Google-Konto nutzt und zeigt an, welche Daten gespeichert sind. Man sieht die Datenbestände bei Mail, den Kontakten, die Aktivitäten bei Youtube und Orkut, sein Webprotokoll und sein Profil bei «Google Health». Den ganzen Beitrag lesen »
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Schockschwerenot: Fliegende Unterhose über Zürich!
Andere sorgen sich bei Google Streetview um ihre Privatsphäre. Ich hingegen finde es bedenklich, dass Google Street View die Existenz von Ufos nachweist, die Öffentlichkeit davon aber keine Notiz nimmt:

Ein dreieckiges Flugobjekt, das durch die Hardstrasse fliegt, sollte ein Grund zur Beunruhigung sein. Oder nicht? Vielleicht ist auch Spiderman bei uns unterwegs. Oder dessen Unterhose.


