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Jammern auf hohem Niveau

Wie Excel Datenlandschaften erschliesst

«GeoFlow» ist eine Erweiterung für Excel, die geografische Daten dreidimensional in virtuellen Karten oder auf einem Globus darstellt und zeitliche Abläufe animiert darstellt.

Excel ist das Werkzeug, um Daten zu erfassen, die Zahlenkolonnen addieren zu lassen und Kennziffern zu kalkulieren. Excel ist aber längst auch ein leistungsfähiges Werkzeug für die Visualisierung von Datenbeständen. Seit der Version 2007 ist es sehr viel einfacher geworden, unübersichtliche Zahlenverhaue anschaulich zu erschliessen: Über die bedingte Formatierung wird das Zahlenmaterial als Datenbalken, Farbskalen oder Symbolen wie Pfeilen, Ampeln, Sternchen oder Kuchen ausgedrückt. Das hilft beim Verständnis – und ist effektiv, wenn es um die Präsentation des Zahlenmaterials geht.

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«GeoFlow» stellt die Daten zur Wohnbevölkerung als Balken dar, wobei Männer und Frauen als gestaffelte Säule visualisiert werden.

Anfang April hat Microsoft ein neues Werkzeug zur Verfügung gestellt, das bei der Visualisierung der Daten ungeahnte Möglichkeiten eröffnet. Den ganzen Beitrag lesen »




Googles Browser auf Hochglanz poliert

10 Tipps für Chrome, den inzwischen beliebtesten aller Browser.

Google ist der Jungspund in der Riege der Internet-Browser. Im Herbst 2008 ist die erste Version erschienen. In diesen knapp fünf Jahren hat sich Google einen Marktanteil von fast 50 Prozent geschnappt und sowohl den Internet Explorer als auch Firefox überholt. Der Herausforderer gewinnt die Gunst der Surfer mit seiner einfachen Oberfläche und vor allem mit der rasanten Ausführungsgeschwindigkeit.

Chrome lässt sich aber auch sehr flexibel nutzen und an die eigenen Bedürfnisse anpassen. Das sind einige der besten Tricks:

1) Die schnelle Suche. Nachdem man auf einer beliebigen Website die Suchfunktion benutzt hat, steht diese über die Omnibox (das Adress- und Suchfeld) zur Verfügung. Man braucht lediglich den Namen der Site, und, mit einem Leerzeichen abgetrennt, den Suchbegriff einzugeben. Beispiel: «tagesanzeiger.ch Chrome».

Schneller geht es nicht: Suchen per Tastaturkürzel
Das lässt sich sogar noch vereinfachen. Man klickt mit der rechten Maustaste auf die Omnibox, wählt Suchmaschinen bearbeiten aus dem Kontextmenü aus und erfasst ein Suchkürzel für die Site. Wenn man für «tagesanzeiger.ch» etwa «ta» erfasst, braucht man für eine Suche auf Tagesanzeiger.ch nur noch «ta chrome» einzugeben.

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Per Suchkürzel lässt es sich auf diversen Websites sehr schnell recherchieren.
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Die letzte Chance für verlorene Dateien

Datenrettung ist eine schwierige Angelegenheit mit ungewissen Erfolgsaussichten. Dennoch: Mit Gratisprogrammen und dem richtigen Modus Operandi lassen sich unter idealen Umständen verlorene Dateien wiederherstellen.

Es gibt nur eine wirkungsvolle Methode, sich vor Datenverlust zu schützen. Und die heisst Datensicherung. Deshalb ist «Backup, Backup, Backup!» das Mantra überhaupt für Computerbenutzer, denen etwas an ihren Dokumenten liegt. Und längst gibt es komfortable Mittel und Wege, dieses lästige Übel automatisch erledigen zu lassen, beispielsweise über Crashplan.

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Die «Ultimate Boot CD» enthält viele wertvolle Werkzeuge zur Behebung von Computerproblemen, unter anderem mehrere exzellente Werkzeuge für die Datenrettung.

Doch wie es mit vielen guten Ratschlägen ist – manchmal kommen sie zu spät. Bei der Kummerbox treffen in unschöner Regelmässigkeit Anfragen ein, weil wichtige Daten unauffindbar sind. Oft sind es eigentliche Tragödien, von denen berichtet wird, denn persönliche Dokumente, Fotografien oder Manuskripte haben für den Besitzer und Urheber oft einen enormen reellen oder ideellen Wert, sodass der Verlust schmerzhaft ist.
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Was es mit dem Appdata-Ordner auf sich hat

Die Hersteller von Betriebssystemen sind darum bemüht, dem Benutzer eine polierte Oberfläche vor die Nase zu setzen, und ihn möglichst von den Dateien fernzuhalten, an denen er nicht herumwerkeln sollte. Man sieht das bei Mac OS X, wo der Library-Ordner seit Lion versteckt ist.

Das Pendant des Library-Ordners heisst bei deutschsprachigen Windows-XP-Installationen Anwendungsdaten und ab Windows Vista bei allen Sprachen einfach nur Appdata. Und er ist, genau wie bei Mac OS X unsichtbar und gut versteckt – weil bei Microsoft vermutlich die Befürchtung herrscht, der Benutzer würde zu unvorteilhaften Aktionen angestachelt, wenn dieser Ordner offen zugänglich wäre.

Gut versteckt heisst: Schwer zu finden
Das mag tatsächlich so sein. Umgekehrt ist es so, dass Fehlerbehebungsmassnahmen oder auch Dinge wie eine Datensicherung oder -übernahme an den im Appdata-Ordner gespeicherten Dateien erfolgen. Das heisst, dass ich als Kummerbox-Betreuer sehr häufig erklären muss, wie man denn überhaupt zu diesem Ordner gelangt. Das sei daher an dieser Stelle ein für alle mal erklärt:
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Rechnen wie von Zauberhand

Die App MyScript Calculator löst komplizierte Rechnungen, die man auf dem Tablet oder Smartphone per Handschrift auf das Display schreibt.

MyScript Calculator ist eine verblüffende App – und eine, die einem Demut lehrt. Die App erkennt die Formeln, die man mit dem Finger auf den Touchscreen schreibt, und berechnet sogleich das Resultat. Das tut die App mit einer Leichtigkeit, die gute Kopfrechner verblüfft, weniger gute Kopfrechner desillusioniert – und Lehrer dazu bringen könnte, während des Matheunterrichts Smartphones und Tablets zu konfiszieren.

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Per Finger oder Stift schreibt man seine arithmetische Formel aufs Display.
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