Letztes Wochenende hat in Winterthur das Albanifest stattgefunden. Das ist eine hervorragende Gelegenheit, um die Welt von oben zu sehen und sie auch so zu fotografieren. Sprich: Auf dem Riesenrad am Neumarkt einen Blick über die ganze Stadt zu wagen und Fotos aus dieser sonst unerreichbaren Perspektive zu machen.
Ich habe für diesen Zweck das Fischaugenobjektiv aufgesetzt und diese Bilder durch Lightroom 3.0 gejagt. Äusserst neugierig war ich auf die neue Objektivkorrektur: Denn wie könnte man die besser testen als mit Verzerrungen, wie sie ein Fisheye produziert?
Und Adobes neues Feature nötigt mir Respekt ab. Das Objektiv wird automatisch erkannt; man braucht nichts weiter zu tun, als unter Objektivkorrekturen den Reiter Profil auszuwählen und die Option Profilkorrekturen aktivieren einzuschalten. Und schon wird das Bild vollautomatisch entzerrt.
Sprich: Aus dieser Aufnahme…

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Lightroom 3 quetscht die Welt zurecht
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Stahlharte Tipps für Google Chrome
Ein Geständnis: Mein Standardbrowser auf dem Mac ist seit einiger Zeit Google Chrome. Und auch unter Windows stehe ich kurz davor, Firefox abzulösen. Das liegt am äusserst trägen Start der neuesten Version und am enormen Ressourcenverbrauch. Da ist Chrome einfach um Längen besser. Was mich im Moment noch abhält, sind einige der nützlichen Erweiterungen, die es für Chrome nicht gibt. Oder noch nicht. Jedenfalls scheint es mir dringend nötig, dass die Mozilla-Stiftung an der Performance von Firefox arbeitet.
Jedenfalls ist Chrome längst wichtig genug, dass man hier einige nützliche Tricks für diesen Browser zum besten geben könnte:
- Die «Omnibox» wird als Suchfeld und als Adressleiste genutzt. Bei manchen Wörtern ist daher nicht klar, ob die nun als Adresseingabe oder als Suchbegriff gemeint sind. Stellt man ein Fragezeichen voran, startet Chrome eine Suche:
? Clickomania Den ganzen Beitrag lesen »
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#Selbstpromotion
In Twitter brauche ich jeweils den Hashtag #Selbstpromotion, wenn ich Selbstpromotion betreibe. Also wieso soll ich Werbung in eigener Sache nicht auch auf meinem Blog auf diese Weise auszeichnen? Es gibt nämlich eine kleine Facebook-Offensive zu vermelden:
Digital – Die digitale Welt beim Stadtfilter: Kevin hat eine Gruppenseite fürs Digitalmagazin von Radio Stadtfilter eingerichtet. Bitte beitreten!
Tagesanzeiger Kummerbox: Eine Seite für die Kummerbox – zum Zehnjahresjubiläum. Ein Fan werden kann und sollte man hier.
Und wenn ich schon bei der #Selbstpromotion bin, der so langsam in #Narzissmusalarm ausartet: Mein Lieblings-Tweet von mir selbst von heute:
Hm, hät de Eyjafjallajökull eigentlich öppis mit de Doris Fiala (-Jökull) ztue? Ich gseh e gwüssi Verwandtschaft (Heissluft-Usstoss!). #chch
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Youtube, mach mal Musik!
Es gibt immer mal wieder Gelegenheiten, bei denen man ein Youtube-Video gerne nehmen und damit etwas Vernünftiges anstellen möchte. Beispielsweise die Tonspur extrahieren, um diese auf den iPod oder das iPhone zu bringen oder irgendwie sonst weiterzuverwenden. Beispielsweise könnte der im vorherigen Posting erwähnte Song einen auf solche Ideen bringen.
Das Entnehmen und Weiterverarbeiten des Audiotracks eines Youtube-Videos funktioniert auf dem Mac sehr einfach: Den ganzen Beitrag lesen »
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