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Jammern auf hohem Niveau

Gedanken und Konzepte zu Faden schlagen

WorkFlowy ist ein simpler Gliederungseditor, der im Browser und am Smartphone benutzt werden kann.

Die Softwaregattung «Outliner» wird in Deutsch Gliederungseditor genannt und bezeichnet ein Programm, mit dem man eine Auslegeordnung von Ideen erstellen und seine Gedanken sortieren kann. Bekannte Vertreter der Gattung sind OneNote von Microsoft als Teil von Office und OmniOutliner für den Mac. Auch Word enthält einen Gliederungsmodus, der im Menüband Ansicht bei Dokumentenansichten steckt (bei Word 2003: Ansicht > Gliederung).

WorkFlowy (unter workflowy.com) ist nun ein äusserst einfach zu benutzender Outliner, der im Browser läuft und nach einer Anmeldung gratis verwendet werden kann – auch am iPhone, iPad oder an Android-Smartphones.

Viel Platz für Ideen und Gedanken
Die Ansicht ist spartanisch: Eine leere Seite mit einem Aufzählungspunkt und dem Hinweis Create new Item ist alles, was man zu sehen kriegt. Neu hinzugefügte Einträge kommen untereinander zu stehen und können per Maus beliebig sortiert werden – fährt man mit der Maus über einen Eintrag, erscheint am rechten Rand das Symbol eines Doppelpfeils zur Änderung der Position. Den ganzen Beitrag lesen »




Hilfsmittel für das elektronische Buch

Zum Erstellen oder Umwandeln von E-Books steht im Internet eine Reihe von Diensten und Programmen bereit.

Die E-Books sind auf dem Vormarsch und darum gibt es auch immer mehr Leute, die Kindles, Sony-Readers und iPads besitzen. Diese Geräte kann man natürlich mit gekauften Büchern bestücken. Man kann aber auch eigene Dokumente auf ihnen lesen. Ein praktischer Dienst, der Textbeiträge aus dem Web aufs Lesegerät bringt, heisst instapaper.com.

Es gibt aber auch die Möglichkeit, vorhandene Dokumente aufs Lesegerät zu bringen. Der Kindle zeigt nebst dem Standardformat für Bücher (.azw) auch HTML-Dateien, Microsoft Word, PDF, reine Textdateien und Mobipocket an, plus die Standard-Dateiformate. Allerdings bieten diese Formate nicht den optimalen Lesekomfort. Sie sind meist nicht für die kleinen Bildschirme gestaltet, was sich in sehr kleinen Schriften, starren Umbrüchen und zu langen Zeilen bemerkbar macht. Auch lässt sich die Schriftgrösse nicht anpassen.

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Calibre stellt ausgeklügelte Funktionen fürs Umwandeln von E-Books bereit und schickt die umgewandelten Dateien dann ans Lesegerät – auch an den Kindle.
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Wie man sich schlau über Websites macht

Wie wichtig ist eine Website? Wer steckt hinter dieser oder jener Adresse? Als wie sicher gilt eine URL? Einige Tipps, wie man entsprechende Informationen auftreibt.

Um eine Website zu veröffentlichen, braucht man keine Genehmigung und keine Lizenz. Auch formal kann man tun und lassen, was man will – so lange man sich im Rahmen des Gesetzes bewegt. In Deutschland existiert immerhin die Impressumspflicht. In der Schweiz soll eine solche Pflicht ab April kommen.

Das Impressum, soweit es heute vorhanden ist, stellt einen guten Anhaltspunkt dar, um etwas über den Betreiber einer Website herauszufinden. Es gibt aber weitere Möglichkeiten, sich kundig zu machen – und auch Informationen in Erfahrung zu bringen, die der Website-Betreiber womöglich nicht veröffentlicht oder noch nicht einmal selber kennt.

Whois
«Who is» steht für «Wer ist…?», und das bezeichnet ein standardisiertes Protokoll, mit dem man Informationen über Internet-Domänen und IP-Adressen abrufen kann. Unter whois.ch kann man nicht nur zu Schweizer und Liechtensteiner Websites Informationen abfragen, sondern auch zu vielen anderen Top-Level-Domains, etwa .de, .fr, .com oder .org. Im Datensatz erscheint der Inhaber der Domäne, sowie ein technischer Kontakt. Manche Registrierungsstellen unterdrücken allerdings diese Informationen, sodass man über dubiose Websites per Whois nicht auf Hintermänner stösst. Es gibt die Whois-Abfrage auch auf anderen Websites, etwa unter whois.net.
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Kurz und schmerzlos ein Backup brennen

DXPgenerator erstellt Zusammenstellungen für das Brennprogramm CD Burner XP Pro, mit dem sich neue Dateien – und nur die neuen Dateien auf CD oder DVD brennen lassen.

Viele Wege führen zum Backup. Internet-affine Anwender setzen auf virtuelle Festplatten oder Backup-Dienste wie Carbonite. Wer Backups lieber «physisch» in Händen hält, verwendet USB- oder Netzwerkfestplatten. Und wer gern Datenträger ausser Haus lagert, brennt DVDs oder CD-Rs. Auch wenn die selbstgebrannten Medien in der letzten Zeit an Bedeutung verloren haben, so weisen sie doch einen unbestreitbaren Vorteil auf. Da CDs und DVDs einmal gebrannt schreibgeschützt sind, kann sich eine Vireninfektion nicht auf das Backup-Medium übertragen. Ich habe die Datensicherung auf CD und später auf DVD lange praktiziert, bis ich aufgrund der inzwischen grossen Datenmenge auf eine Netzwerkfestplatte und rotierende USB-Medien umgestiegen bin.
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Dokumente in Microsoftschen Datenhimmel lagern

Microsoft klotzt und kleckert nicht. Auf der virtuellen Skydrive-Festplatte erhält man 25 GB Speicherplatz – kostenlos.

Es gibt eine Reihe von virtuellen Festplatten im Netz: Dropbox.com ist sicherlich die populärste, aber auch Mydrive.ch erfreut sich einer gewissen Beliebtheit. Und wer lieber auf das Peer-to-Peer-Prinzip setzt, statt auf einen einzelnen Anbieter, der hängt sich bei wuala.com an. Diese als Spin-Off eines ETH-Projekts entwickelte virtuelle Festplatte gehört inzwischen dem Festplattenhersteller Lacie.

Die gängigen Dienste zeichnen sich dadurch aus, dass sie bei den kostenlosen Benutzerkonten in aller Regel eine beschränkte Speicherkapazität bieten, klassischerweise 2 GB. Microsoft hat seinem Dienst, der sich mit vollem Namen Windows Live SkyDrive nennt, mehr als das Zehnfache spendiert: 25 GB.
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