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Links, beruflich wichtig: Die Masseinheiten aus der Datenwelt.
Rechts, privat unverzichtbar: Die Masseinheit aus «Star Trek». Pardon, der Astronomie.

Braucht es eine App zum Konvertieren von Masseinheiten auf dem Smartphone? Nein, denn 15 Zoll in Zentimeter konvertieren, ist (wie hier zu sehen) am einfachsten mit Google möglich – und die Wahrscheinlichkeit, dass irgend einer von uns eine Umrechnung vornehmen muss, während er gerade offline ist, wird ständig geringer.

Das ist jedenfalls die Ansicht eines Pragmatikers. Ich finde Masseinheiten per se spannend. Keine Ahnung, warum. Es könnte damit zu tun haben, dass Masseinheiten sehr viel über die aussagen, die sie benutzen. Die Briten, die von ihrem Weltreich träumen, wenn sie ihre imperialen Masse benutzen. Der Rückgriff aufs Mittelalter und sein Handelssystem, wenn wir vom Quäntchen sprechen. Masse, die in den Geschichten meiner Kindheit vorkamen: Zum Beispiel das Klafter, aus Otfried Preusslers «Der Räuber Hotzenplotz»:
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Der Artikel und das Video bei Tagesanzeiger.ch.

Neulich habe ich festgestellt, dass nach der Installation des Bitbox-Browsers (siehe Das Gegenteil vom Internet Explorer) Virtualbox nicht mehr funktionierte. Das ist zu erwarten, weil der Browser eine angepasste Version der Software installiert. Doch Virtuell ist essenziell, und darum wollte ich schnell die Systemwiederherstellung bemühen, um den vorherigen Zustand zu reaktivieren. Doch daraus wurde nichts: Die Systemwiederherstellung war nicht aktiv – und kein passender Systemwiederherstellungspunkt verfügbar.

Das war erstaunlich, denn ich war sicher, die Systemwiederherstellung nicht abgeschaltet zu haben. Den ganzen Beitrag lesen »


Dieser Beitrag heute ist weniger ein Tipp – weil ihr die vorgestellte Website natürlich alle selbst schon kennt und liebt –, als vielmehr eine Ehrerbietung. Das Internet ist wegen Websites wie dieser so toll.

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Irgendwo unter dieser Brücke muss der Server dieses Webdienstes stehen. (Bild: Kaique Rocha/pexels.com, CC0)

Es geht um urbandictionary.com. Die Website macht da weiter, wo The Oxford English Dictionary aufhört. Sie erklärt die Gossensprache, die unanständigen Wörter, den Jargon und die Unflätigkeiten. Wieso sollte man diese Dinge wissen wollen, fragen an dieser Stelle unsere Mütter unsere prüden Väter. Die Antwort liegt natürlich auf der Hand: Weil die «anständige» Bildungssprache nur das eine ist. Wenn man Leute wirklich verstehen will, muss man auch den Gebrauch auf der Strasse einigermassen intus haben. Sehr typisch beispielsweise bei unseren Nachbarn: Da kann einer sein Schulfranzösisch noch so gut beherrschen. Wenn er es mit der langue familiale zu tun bekommt, versteht er unter Umständen gar nichts mehr.

Das ist auch bei unseren angelsächsischen Freunden der Fall. Den ganzen Beitrag lesen »


Seinerzeit habe ich im Beitrag Wie findet man im Web die guten Dienste? eine schöne Übersicht von Webdienst-Verzeichnissen zusammengetragen. Von der Liste hat sich bei mir alternativeto.net zu einer viel verwendeten Informationsquelle gemausert: Ich nutze die Site oft, sowohl aus privater Neugierde als auch für die berufliche Recherche.

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Unverzichtbar, um sich im Web nicht auf den Nebenfäden zu verlieren. (Bild: chivozol/pexels.com, CC0)

Alternativeto.net wurde 2009 von zwei kleveren Schweden gestartet und vergleicht eben nicht nur Webdienste, sondern auch Software für Mac, Windows und Linux und Apps für Android und das iPhone. Die Nutzung ist ganz einfach: Man trägt «Photoshop» ein und sieht, dass man auch Gimp benutzen könnte – keine grosse Überraschung. Man kann die Liste nach Lizenz und Plattform filtern und erfährt, dass die besten kostenlosen Alternativen zu Photoshop im Web pixlr.com (hier vorgestellt) und polarr.co sind (den Dienst gibt es auch in App-Form).

Die Gewichtung der Einträge stammt von den Nutzern, die bei Alternativeto.net Einträge mit einem Like versehen können. Da das anscheinend ausreichend viele Leute tun, sind die Ranglisten aussagekräftig. Es heisst nicht, dass man ihnen blind vertrauen sollte. Den ganzen Beitrag lesen »


Wer, wie ich, einen Netzwerkdrucker verwendet, wird sich vielleicht auch schon gefragt haben: Wie zum Henker ändere ich bei Mac OS X die IP-Adresse dieses Druckers? Es kann passieren, dass man anpassen muss – beispielsweise, wenn man den ISP und den Router wechselt.

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IP-Adresse ändern? Fehlanzeige!

Wenn man beim Mac via Systemeinstellungen bei Drucker & Scanner einen Augenschein nimmt, dann ist man einigen Klicks, zum Beispiel auf Optionen & Füllstände, ernüchtert. Man kann den Drucker umbenennen, mehr aber auch nicht. Weitere Anpassungsmöglichkeiten, zum Beispiel eben für die IP-Adresse, sucht man vergebens. Echt, Apple? Man muss ja nicht so weit gehen wie Microsoft, die aus der Druckerkonfiguration bei Windows eine Lebensaufgabe für studierte Informatiker gemacht haben. Aber ein paar mehr Checkboxen und Dropdownlisten wären schon ganz okay.

Durch Googeln bin ich auf diesen Thread hier und auf die Empfehlung gestossen, 127.0.0.1:631/printers aufzurufen. 127.0.0.1 ist bekanntlich «home sweet home» im Netz bzw. der Localhost. Und am Port 631 läuft offenbar eine Weboberfläche für die Druckerverwaltung.

Naja, zumindest bei meiner Frau. Bei meinem Mac erscheint folgende Meldung:
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Matthias Schüssler

Matthias Stadtfilter kleinIn diesem semiprivaten Blog geht es um Tech, Medien, Podcast, Radio und Off-Topic wird zum Topic erklärt.




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