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Jeder Link braucht Kontext. (Bild: negativespace.co/pexels.com, CC0)

Firefox 57 rückt bedrohlich schnell näher. Und während die Mozilla-Stiftung darüber in Jubel ausbricht, frage ich mich weiterhin, wie ich ab dem 14. November noch vernünftig arbeiten kann. Das Problem ist im Beitrag Da bahnt sich der Addons-Supergau an! ausführlich geschildert: Alle die wichtigen Erweiterungen, die ich tagtäglich einsetzen, funktionieren mit der neuen Version nicht mehr.

Ich bin daher seit einiger Zeit dran, kompatible Alternativen zu den wichtigsten Erweiterungen zu suchen. Mit Priorität behandle ich Easy Copy (Eine grossartige Firefox-Erweiterung!): Denn diese benutze ich tagtäglich und intensiv – ohne sie läuft gar nichts1. Den ganzen Beitrag lesen »


Am iPhone und iPad und iPad kann man über die Druckfunktion auch PDF-Dateien erstellen. Das ist etwas umständlich – aber neuerdings geht es auch einfacher. Im Teilen-Menü findet sich der Befehl PDF erstellen, der nützlicherweise auch gleich ähnliche Markierungsfunktionen präsentiert, die man bei iOS 11 zur Behandlung von Screenshots zur Verfügung hat. Und man kann das PDF über die neue Dateien-App auch gleich auf dem Gerät oder bei einem Wolkendienst wie Dropbox oder iCloud Drive deponieren.

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Links: Die für Desktop-Bildschirme und A4-Blätter optimierte Ansicht von PrintFriendly.
Rechts: Einzelne PDF-Dateien zusammenfügen.

So weit, so nett. Ich nutze, wie hier ausgeführt, am Desktop zur PDF-Erstellung gerne Printfriendly.com. Das ist eine Website, die man entweder direkt im Browser oder über eine Browser-Erweiterung nutzt, um aufgeräumte Varianten von Websites zu erstellen, die sich leicht drucken, archivieren oder zu Recherchezwecken mit Markierungen und Bemerkungen behandeln lassen. Printfriendly lässt von Haus aus Ballast wie die Naviation und Werbung weg. Und man kann durch Anklicken unerwünschte Elemente ganz einfach entfernen. Den ganzen Beitrag lesen »



Der Beitrag bei tagesanzeiger.ch.

Keine Frage, aufs Alter werde ich starrsinnig und querulantisch werden. Wäre das vor zwanzig Jahren passiert, würde ich angefangen haben, sämtliche Zeitungen mit Leserbriefen einzudecken. Heute werde ich wohl twittern und bloggen… und das stellt zum Jetzt-Zustand keinen grossen Unterschied dar: Da soll noch einer sagen, früher sei alles besser gewesen.

Was ich natürlich auch tun werde: Apple, Microsoft, Mozilla, die Swisscom und sämtliche anderen Tech-Konzerne mit meinen kostenlosen guten Ratschlägen einzudecken. Und ich werde mich nicht damit begnügen, die via soziale Medien zu verbreiten. Nein, es wird darum gehen, sie direkt an der richtigen Stelle zu deponieren. Dort, wo sie quasi unweigerlich auf dem Tisch des Verantwortlichen (neudeutsch: Product owner) landet und zwangsläufig Gehör finden wird, weil meine Ideen zwingend und überfällig sind.

Als Vorbereitung für diese Tätigkeit habe ich schon einmal die besten Methoden zusammengetragen, wie man sich den Tech-Konzernen annähert und ihnen die frohen Botschaften zukommen lässt. Den ganzen Beitrag lesen »


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Haben die echten Wikinger die Hörner am Helm nicht oben? Und was soll das verfluchte Konfetti hier? (Das Bild stammt von der Luzerner Fasnacht und von Boenz/pixabay.com, CC0 )

Ich nutze Wegwerf-Mailadressen. Nicht ständig, aber doch ab und zu – und ohne schlechtes Gewissen. Darum kam mir die Firefox-Erweiterung Bloody Vikings! mehr als gelegen. Sie vereinfacht die Verwendung der Fake-Mailadressen markant. Muss man irgendwo ein Formular ausfüllen, braucht man beim Mailfeld nur mit der rechten Maustaste zu klicken. Im Kontextmenü findet man den Menüpunkt Bloody Vikings!, und ein gutes Dutzend Dienstleister, die einem temporäre Mailboxen zur Verfügung stellen.

Namentlich die hier: 10minutemail.com, anonbox.net, dispostable.com, fakemailgenerator.com, lazyinbox.com, mailcatch.com, mailforspam.com, mailinator.com, squizzy.de, trash-mail.com und yopmail.com.

Nicht nur das: Den ganzen Beitrag lesen »


Ich hätte nicht gedacht, dass ich einmal eine App der UBS vorstellen würde. Aber nun ist es so weit. Nein, keine Banking-App, für die man ein Konto bei der UBS haben müsste. Das würde ich allein deswegen nicht empfehlen, weil Leute wie wir (also Nerds), ständig versehentlich USB statt UBS tippen würden. Und das ist doch unpraktisch, wenn deswegen das iPhone die Banking-App ständig nicht findet.

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Wo können Lehrer sich mehr Elektronikkrempel leisten?

Die App heisst Preise und Löhne und ist nur fürs iPhone erhältlich. Sie wäre den Leuten zu empfehlen, die in dieser Fernsehsendung ständig auswandern. Sie könnten beispielsweise vorab herausfinden, wie sehr viel tiefer das Lohnniveau in dem Land ist, in das sie auswandern möchten. Denn einer der Fehlschlüsse scheint häufig zu sein, dass in einem anderen Land die eigenen Fähigkeiten mehr gefragt sind als in dem Land, in dem man sich maximal gut auskennt. Das mag in manchen Fällen stimmen – aber ob es so ist, findet man eben mit dieser App heraus.

Sie vergleicht die Metropolen dieser Welt in drei Kategorien. Den ganzen Beitrag lesen »



Matthias Schüssler

Matthias Stadtfilter kleinIn diesem semiprivaten Blog geht es um Tech, Medien, Podcast, Radio und Off-Topic wird zum Topic erklärt.




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Einmal pro Woche gebe ich drüben bei Tagesanzeiger.ch praxiserprobte Hilfestellung zur souveränen Bewältigung des digitalen Alltags.

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