Zugegeben, das ist nun nicht das alleroriginellste Gadget aller Zeiten. Es ist sogar ziemlich offensichtlich, woher der Fortschritt kommt. Nachdem bei diesem Gadget hier hier zwei steckplätze für USB-Kabel vorhanden waren, sind es bei dem hier vorgestellten nun fünf. Der Benefit1 ist offensichtlich: Man kann nicht nur zwei, sondern fünf Geräte aufs Mal laden.

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Einen Gadgethaushalt erkennt man an der gut ausgestatteten Ladeecke.

Es handelt sich um den Trust Wall Charger mit 5 USB (Anschlüssen), der dazu da ist, fünf Geräte aufs Mal via USB aufzuladen, 41.90 Franken hier in der Schweiz, etwa 31 Euro bei Amazon Am anderen Ende des Geräts hängt ein ganz normaler Netzstecker.

Mein gesteigertes Ladebedürfnis hat mehrere Ursachen: Den ganzen Beitrag lesen »


Dank Klimawandel kommt der Frühling immer früher, und da will man auf jeden Fall vermeiden, dass man beim Lustwandeln den falschen Fitnesstracker verwendet. Denn wo kämen wir hin, wenn unsere (bewegungs- oder frühlingsgefühlbedingten) Pulsausschläge nicht korrekt registriert würden?

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Hier hält sich der frühlingsmässig angeheizte Puls noch in Grenzen.

Da kommt die neue Withings Steel HR gerade gelegen (Amazon Affiliate). Die zählt nämlich nicht nur Schritte, sondern misst auch den Puls. Das ist für den Hersteller Grund genug, sie als Gesundheitsgadget zu positionieren. Für meinen Geschmack etwas hochgegriffen: Es bleibt ein Fitnessgadget – wobei ich nicht bestreite, dass eine bessere Fitness der Gesundheit zuträglich ist.

Aber genug der Haarspalterei. Optisch gefällt mir die Activité Pop (Die halbsmarte Uhr von Withings) etwas besser – noch klarer im Design und ohne das etwas laberige Armband (das man aber natürlich ersetzen kann). Bezüglich der Funktionen ist das neue Modell aber ein grosser Schritt in die richtige Richtung. Den ganzen Beitrag lesen »


Ich benutze seit dreieinhalb Jahren Fitnesstracker. Ich habe mit dem Up von Jawbone begonen und bin Ende 2015 auf die Activité von Withings umgestiegen. Die Withings-Uhr ist nach wie vor eine gute Sache. Ich habe sie nun trotzdem abgelöst, weil die Batterie leer war. Die hält laut Hersteller um die acht Monate, was meiner Erfahrung nach nur der Fall ist, wenn man den Vibrationsalarm nicht benutzt. Dann muss man die Batterie tauschen lassen, was man theoretisch selber machen könnte, aber wahrscheinlich besser vom Uhrmacher erledigen lässt.

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Dieses Bild erklärt den Titel…

Und das war mein Problem mit der Withings. Ich habe die Batterie einmal tauschen lassen. Das war ein grösseres Unterfangen. In den meisten Uhrgeschäften wurde ich erst ungläubig angeschaut und dann mehr oder weniger freundlich weggeschickt. Man tauschte nur Batterien von Uhrenmarken, die man selbst verkaufe, lautete der Bescheid. Und da die meisten Uhrengeschäfte von Leuten betrieben werden, die noch nie etwas von Smartwatches gehört haben, wird die Withings eben nicht gewartet. Ich habe nach einigem Suchen ein Geschäft gefunden, wo man gewillt war, mir zu helfen. Das ist inzwischen zu – und nochmals suchen wollte ich nicht. Erkenntnis: Die nicht aufladbare Batterie der Withings ist nicht der Weisheit letzter Schluss.

Ich bin darum auf das Fitbit Flex 2 eingeschwenkt (89 Franken bei Digitec, 75 Euro bei Amazon): Ein klassischer Fitnesstracker, den man am Handgelenk trägt.
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Vor einiger Zeit habe ich dieses Solarpanel vorgestellt, mit dem man seine Gadgets mit Sonnenstrom versorgt. Das ist ganz auf das harte Outdoor-Leben getrimmt und wirkt mit seinem leicht camouflagigen Look etwas marzialisch.

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Saubere Energie für den Gadgetpark.

Ganz anders der Sunshine solar charger von XD-Design (Amazon Affiliate). Er sieht aus wie ein Strauss kleiner Sonnenblumen und ist damit ein guter Beweis, dass Tech-Gadgets auch charmant aussehen können. Die Blüten haben nicht die Original-Grösse von Sonnenblumen. Das würde die Solarpanel zwar sehr effizient, das Gadget aber auch etwas unhandlich machen. Es ist etwa zwanzig Zentimeter hoch und die Blüten haben einen Durchmesser von 4,7 Zentimeter.

Mit diesem Gadget lädt man seine Geräte nicht direkt. Es hat einen eingebauten Akku, der aufgeladen wird und hinterher die Geräte mit Strom versorgt. Das ist sinnvoll, weil das Laden selbst bei starkem Sonnenschein auf für geduldige Leute zu lange dauert. Den ganzen Beitrag lesen »


Ein Macbook Pro 2016 ist von Haus aus nicht einsatzbereit. Um loszulegen, braucht man Adapter – den hier für die Backup-Festplatte und den hier fürs iPhone – sowie dieses Audio-Interface hier. Und dann eben auch noch irgend eine Möglichkeit, um seine Speicherkarten auszulesen und anderes USB-Zeugs anzuhängen. Für die Spiegelreflex habe ich zwar eine gute Lösung gefunden, nämlich die Eye-Fi-Karte hier. Aber ich will ja auch die Micro-SD-Karte in meiner Legria-Kamera und die normalgrosse SD-Karte meines Roland R05 Audiorecorders verwenden.

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Roségold? Wtf?

Ich bin daher auf ein Gadget mit dem klingenden Namen Satechi Type-C Pass Through USB Hub with USB-C Charging Port (Rose Gold) gestossen – bei Amazon unter dem Namen Eagletech für 40 Euro erhältlich. Er hat zwei USB-3-Anschlüsse, je einen Slot für SD- und Mikro-SD-Karten und einen USB-C-Pass-Thru-Anschluss. Letzterer führt dazu, dass man noch genau gleich viele USB-C-Anschlüsse nutzen kann, selbst wenn man den Adapter in Betrieb hat.

Der Adapter tut, was er sollte. Sowohl USB-3-Anschlüsse als auch Kartenleser funktionieren. Ich habe mir vom Kartenleser jedoch mehr Tempo versprochen. Den ganzen Beitrag lesen »



Matthias Schüssler

Matthias Stadtfilter kleinIn diesem semiprivaten Blog geht es um Tech, Medien, Podcast, Radio und Off-Topic wird zum Topic erklärt.




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