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Dieses Bild hat entfernt mit dem Thema zu tun, weil es Verbindungen zwischen Leuten darstellt. (Bild: rawpixel/Pixabay, CC0)

Ich habe von mehreren Leuten eine Einladung zu dock.io bekommen. Das ist eine Website, die, während ich diesen Blogbeitrag verfasse, noch nicht einmal einen Wikipedia-Eintrag hat. Das liegt vielleicht daran, dass die Wikipedia-Autoren das Funktionsprinzip nicht verstanden haben – und das meine ich jetzt nicht überheblich, denn mir ist auch nicht ganz klar, wie Dock ganz konkret funktionieren sollte.

Bei How It Works heisst es zur Funktionsweise:

Dock.io is a decentralized data exchange protocol that lets people connect their profiles, reputations and experiences across the web with privacy and security.

Das erinnert natürlich sofort an Diaspora, einem sozialen Netzwerk mit hochfliegenden Plänen, das grandios gescheitert ist. Aber natürlich: Den ganzen Beitrag lesen »


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Die namensgebenden Knoten (nodes) sind links deutlich zu erkennen. Rechts konfiguriert man den Sound.

Auf der Liste mit den Dingen, die ich in diesem schönen Blog besprechen will, steht seit längerem eine App namens Nodebeat (erhältlich für das iPhone und iPad, Android und für den Mac). Das Problem ist nun, dass ich wirklich nicht kompetent bin, sie vernünftig abzuhandeln. Denn es handelt sich um eine App zur Musikkomposition. Musik ist ein Bereich, wo ich mich gerne als Nutzer betätige, wo ich aber völlig talentfrei bin, was den Kreationsprozess angeht. Ich kann daher schreiben, dass die App Spass macht und dass – egal was man tut – etwas Hörbares herauskommt. Aber wie das passiert und wie man die App im Vergleich zu anderen, ähnlichen Apps bewerten müsste, kann ich leider weder herausarbeiten nicht fachlich begründen.

Andererseits hat mangelndes Verständnis einer Materie noch nie einen Blogger vom Schreiben abgehalten. Mich am allerwenigsten: Ich habe mich vor einiger Zeit über die Musikmemos-App ausgelassen (Die Nummer 1 für die Hitparade ist fast schon komponiert). Ich habe über diverse Musikkreations-Apps geschrieben, nämlich im Beitrag Musik-Lego über Reactable, in Ein Tummelfeld für Musiktüftler über SunVox und in Schleichweg auf die Pop-Bühne über Songify. Und da war auch der Beitrag mit dem besten Titel aller Zeiten (Dft dft dft nnnnng) zu Auxy.

Also, Nodebeat operiert mit Generatoren. Den ganzen Beitrag lesen »


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Framptonland oder Certillia?

Ich kann Karten zwar nicht lesen (jedenfalls nicht sonderlich gut), aber ich finde sie cool. Und nicht nur Karten, sondern auch alles, was damit zusammenhängt. Das liegt wahrscheinlich an jugendlicher Prägung. In der Primarschule haben wir irgendwann mal ein Reliefmodell aus Karton gebastelt. Das dient, wenn es nicht verschimmelt ist, noch irgend in einer Kiste im Keller meiner Eltern als Staubfänger. Ich glaube, Karten haben gerade auf einen Stubenhocker wie mich deswegen eine faszinierende Wirkung, weil man sieht, wohin man gehen könnte, wenn man den Lust hätte, das Haus zu verlassen.

Ich gehe noch weiter und behaupte: Pläne sind immer viel spannender als deren Umsetzung. In der Planphase hat man noch alle Möglichkeiten offen. Sobald man einen Plan umsetzt, muss man sich für einen Weg entscheiden und viele schöne Optionen verwerfen. Darum ist das beste Buch auch dasjenige, das man noch nicht geöffnet hat: Es kann die tollste Geschichte aller Zeiten enthalten. Sobald man den Buchdeckel aufklappt, schwindet diese Wahrscheinlichkeit. Bei manchen Büchern sogar schon beim ersten Satz.

Karten sind jedenfalls ein guter Weg, sich in der Realität zu verankern und die Welt so zu sehen, wie sie wirklich ist. Karten sind ein Instrument der Aufklärung, weil sie sich an Fakten orientieren. Es sei denn, man zeichnet Drachen in Karten ein und vergisst Nordamerika auf dem Globus.

Aber Karten sind natürlich auch ein wunderbares Instrument für Fantasten, die nichts als Eskapismus im Sinn haben. Den ganzen Beitrag lesen »


Neulich habe ich in meinem Giftschrank das «PC-Kummerbuch 5» gefunden. Das hat zum ersten und einzigen Gerichtsfall Anlass gegeben, an dem ich beteiligt war. Eine alte Geschichte, die inzwischen den Status einer Anekdote hat. Und deswegen auch gut hier im Blog erzählt werden kann.

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Da, wo dieses Fläschchen hingehört, liegt jetzt das Buch, um das es heute hier geht. (Bild: qimono/pixabay.com, CC0)

Als ich im Jahr 2000 beim Tagi angefangen habe, war der «Computerbund», wie er damals hiess, ausgelagert. Eine Firma namens Mediaware hat ihn betreut, und sie hat mich angestellt. Falls ich mich richtig erinnere, ging diese Konstellation auf Roger de Weck zurück. Er wollte auf diese Weise etwas für die hiesige KMU-Szene tun.

Im März 2003 fand das Outsourcing ein Ende. Der Tagi wollte den so genannten sechsten Bund, zu dem auch der montägliche Computerbund gehörte, neu konzipieren. Geplant war ein Gesellschaftsbund, für den Platz geschaffen werden musste. Und damit man auch die Option hatte, für die Gesellschaftsthemen die digitalen aufzugeben, wurde die Zusammenarbeit beendet.
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Immer im neuen Jahr komme ich an dieser Stelle dazu, exotische Gadgets zu besprechen. Dies deswegen, weil meine liebe Familie mir solche zum Geschenk machen. Heute: Die Mini TV Games Konsole von Thumbs up mit 200 eingebauten Games, die es bei Amazon für wenig Geld gibt (da es ein Geschenk war, habe ich den genauen Preis geflissentlich ignoriert). Das ist ein kleines, ungefähr zündholzschachtelgrosses Kästchen mit einem Miniatur-Joystick und zwei Controllerknöpfen, plus einem Start- und einem Reset-Button. Batteriebetrieben und direkt an den Fernseher anschliessbar.

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Winziger Joystick mit 200 eingebauten Spielen.

Das Co-Geschenk war zu der Konsole war das 8-Bit Art Book (bei Amazon etwas teurer), das als Kaffeetischbuch die Helden der Acht-bit-Ära zelebriert: Den ganzen Beitrag lesen »



Matthias Schüssler

Matthias Stadtfilter kleinIn diesem semiprivaten Blog geht es um Tech, Medien, Podcast, Radio und Off-Topic wird zum Topic erklärt.




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Einmal pro Woche gebe ich drüben bei Tagesanzeiger.ch praxiserprobte Hilfestellung zur souveränen Bewältigung des digitalen Alltags.

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