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Jammern auf hohem Niveau

Wo wer über welche Themen twittert

Die Website trendsmap.com schlüsselt die Flut der Twitter nach Regionen auf und legt die Hash-Tags auf einer Weltkarte aus.

Eine Milliarde Tweets pro Woche werden inzwischen verschickt – laut blog.twitter.com. Das sind mehr als 1600 Tweets pro Sekunde – die sich oft um nichtssagende Dinge drehen, manchmal aber auch Revolutionen ankündigen. Man kann in Twitter so etwas wie das globale Nervensystem des Informationszeitalters sehen. Der Microblogging-Dienst verrät viel über das kollektive Befinden der Erdbewohner. Er zeigt grosse Ereignisse ebenso auf wie regional beschränkte Begebenheiten.

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Die Franzosen twittern gerade wie wild über die Oscar-Nomination von Jean Dujardin in «The Artist».

Das Problem liegt darin, dass kein Mensch die Flut an Tweets überblickt, die über die Public Timeline rauschen. Den ganzen Beitrag lesen »




Kein allzu grosses, aber ein unterhaltsames Ding

«Mad Men» bringt das Lebensgefühl der 50er- und 60er-Jahre auf den Fernsehschirm. «The Next Big Thing» lässt diese Zeit in Form eines liebevoll gestalteten Abenteuerspiels aufleben.

Der Titel «The Next Big Thing» verweist in die Zukunft – wo das nächste grosse Ding stattfinden soll. Beim Spielen wirft man jedoch einen Blick zurück. Die Geschichte ist in den 50er- Jahre des letzten Jahrhunderts angesiedelt, als in Hollywood Frankensteins Monster und andere Schreckgestalten für Furore sorgten. Stilistisch erinnert der Titel ebenfalls an vergangene Tage, nämlich die 90er: Da waren Point-and-Click-Abenteuer von LucasArts und Sierra On-Line das populär: «Monkey Island», «Indiana Jones», «Maniac Mansion», «Leisure Suit Larry» oder «King’s Quest», um nur einige zu nennen.



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Bei Nvidia werden Sie geholfen

Das ist doch mal eine Frage direkt aus dem Leben und eine Antwort, mit der man etwas anfangen kann:
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Gefunden auf nvidia.de.
Der alternative Titel zu diesem Beitrag war: «FAQ you, Nvidia!».




Eine Reise in beide Richtungen der Unendlichkeit

Natürlich reist man dieser Tage am liebsten richtig, indem man die Koffer packt und die heimischen Gefilde hinter sich lässt. Sollte einem diese Freiheit nicht beschieden sein, kann man auch via syfy.com/tinman/oz eine fantastische Reise antreten. Man reist per Flash-Player und taucht immer weiter von einer fantastischen Station zur nächsten, noch fantastischeren.
Ausgangslage ist eine künstlerische Szene, eine reale oder surreale Stadt-, Natur- oder Planetenlandschaft, in die man eintaucht und man dann über Bilder, Werbetafeln, Höhleneingänge, Kühlergrills und Wasserpfützen in neue Welten übertritt.
Liebevoll animiert, mit vielen kleinen Details und Effekten rechtfertigen die lange Ladezeit allemal. Leider ist die Reise nicht unendlich, was den Titel dieses Postings Lügen straft. Aber wenn sie es wäre, hm, dann wäre wohl auch die Ladezeit unendlich und die Reise würde nie beginnen…




Fotografen brauchen keine Hanteln

Sie haben ja ihr Sigma 200-500mm f2.8:
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15,7 kg, 27.999 Euro, 0,726 Meter lang. Das nenne ich das passende Zubehör für den nächsten Kindergeburtstag.
Bild von juzaphoto.com