Jammern auf hohem Niveau
Flickr.com hat ein neues Layout. Es soll den Dienst «wieder grossartig» machen, sagte Yahoo-Chefin Marissa Mayer am Montag. Sie konnte da auch bekanntgeben, dass Yahoo die Bloggingplattform Tumblr eingesackt hat und war entsprechend guter Laune.
Ich freue mich, dass sich bei Flickr etwas tut. Ich bin seit bald sechs Jahren Mitglied und schätze den Dienst für Bilder, die ich für vorzeigungswürdig halte. (Meine privaten Fotos landen seit jeher bei Picasa. Aber dazu später.) Nun gibt es bei Flickr weniger Text und mehr Platz für die Bilder – was ja per se nicht falsch ist. Auch die Idee, einzelne Bilder möglichst bildschirmfüllend und ohne Schnickschnack anzuzeigen, gefällt mir. Ebenso wie die Idee, Kommentare, Tags, Metadaten, Gruppenzuhörigkeit und andere Infos unterhalb des Bildes zu platzieren, sodass man erst sieht, wenn man entsprechendes Interesse zeigt und nach unten scrollt.

Flickrs neuer, chaotischer «Me Too»-Fotostream.
Die (laut Yahoo «spektakulre») neue Darstellung des Fotostreams gefällt mir allerdings deutlich weniger. Den ganzen Beitrag lesen »
Was lange währt wird endlich Galerie: Die Fotos von unserem Trip nach Norwegen, Island und Dänemark vom Jahreswechsel 2012/2013 sind endlich online!
Eine App namens Manga Camera macht Fotos und spukt Bilder aus, die einen schnurstracks die Parallelwelt der japanischen Bildergeschichten versetzt.
Mangas, die japanischen Comics, haben einen hohen Wiedererkennungswert: Die meist schwarzweissen Bildergeschichten arbeiten mit dynamischen, schnellen Strichen, plakativer Typografie und besonders auffällig sind die übergrossen Kulleraugen der Figuren – in ihnen ballt sich die ganze Emotion einer Szene.

Ein Selbstportrait, verziert mit einem Ringmuster.
Die App namens Manga Camera imitiert den Stil der Mangas – bis auf die erwähnten Kulleraugen – verblüffend gut. Die App macht Fotos und wandelt sie sogleich in schwarzweisse Comic-Illustrationen um. Objekte werden mit einer Kontur eingefasst und dunklere Bereiche mit einer Schraffur versehen. Den ganzen Beitrag lesen »
Es braucht einige Vorkehrungen, damit sich Fotos im Rohdatenformat auch in fünf und zehn Jahren noch anschauen lassen.
Die Archivierung digitaler Daten ist eine nicht ganz einfache Angelegenheit. Zum einen muss man sicherstellen, dass die verwendeten Datenträger zukunftstauglich sind – zu viele Speichermedien sind in der Vergangenheit schon ausgestorben, als dass man sich diese Frage ignorieren dürfte. Immerhin steigen die Kapazitäten der Festplatten nach wie vor. Es ist darum gut machbar, seinen ganzen historischen Datenbestand auf der Festplatte zu halten. Man nimmt ihn beim Umstieg auf einen neuen Computer mit und hat sie auf einem aktuellen Speichermedium parat.
Zum anderen ist die Wahl des richtigen Dateiformats entscheidend. Denn was nützt es, wenn das Speichermedium problemlos lesbar ist, aber kein gängiges Programm die alten Dateien öffnen kann?

ACDSee Pro ist ein günstiges Programm mit vielen Talenten. Nebst dem Geotagging gehört auch Unterstützung fürs DNG-Format dazu.
Beim RAW sind Probleme zu befürchten
Dieses Problem stellt sich auch in der Digitalfotografie – und zwar vor allem dann, wenn das Rohdatenformat (RAW) zum Einsatz kommt. Den ganzen Beitrag lesen »
Für die Besprechung im Tagesanzeiger und im Digitalmagazin, und natürlich auch zum eigenen Vergnügen, habe ich mir ein Triggertrap-Kabel besorgt. Das erlaubt es, die Spiegelreflexkamera mit dem Smartphone zu verbinden. Es besteht aus zwei Bestandteilen. Das eine ist ein Kästchen (Dongle) mit 3,5-mm-Klinke, das in die Kopfhörerbuchse des iPhone oder des Android-Telefons kommt. Das andere ist ein Spiralkabel, das mit dem Fernauslöser-Port der Kamera verbunden wird. Die Zweiteilung erklärt sich mit den unterschiedlichen Fernauslöser-Buchsen. Der Dongle ist immer der gleiche, während das Kabel je nach Kameramodell variiert.

Das Smartphone sitzt am Drücker.
Der Online selector hilft, das passende Verbindungskabel zu finden. Den ganzen Beitrag lesen »