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Farbumsetzungstabellen bringen Farbe ins Spiel, wo die nicht schon von Anfang an vorhanden ist. (Bild: Shashi Rupapara/Pexels.com, CC0)

Die Zeit fliegt, wenn man Spass hat. Und wenn nicht, dann im Grunde auch. Will sagen: Es ist schon wieder eine neue Ausgabe des Publishers unterwegs. Zu dieser habe ich folgende Dinge beigesteuert:

  • Wie Color Lookup funktioniert ist einer der Tipps und Tricks. Es geht um die Farbtabellen, mit denen man in Photoshop seinen Fotos eine bestimmte Anmutung verpasst – wenn man kein Script oder keine Aktion anwenden will. Ich erkläre auch, welche drei Varianten für Farbumsetzungstabellen es gibt und wie man eigene Tabellen kreiert. Ausserdem eine Erklärung, weswegen man in InDesign Spaltenspannen auch im Fliesstext einsetzen möchte, wie man nach Satzdateien mit bestimmten Eigenschaften sucht und wie man besonders schnell eine Seite drittelt. Plus: Textformate schnell entfernen und einfacher Textfarben zuweisen.
  • Die Schrift, die mit der Maus interagiert, das ist die Schrift mit dem schönen Namen «Lakai». Ausserdem verarbeiten wir den letzten US-Wahlkampf in gestalterischer Hinsicht. Wir kümmern uns um Farbschriften, um Gratisbilder, um eine Vektorisierungsmöglichkeit im Web und den tollen Draw.io-Webdienst.
  • Realität ist das, was die Software will. Das beweist eine leistungsfähige Bildbearbeitung für Landschaftsfotos, die auch hier im Blog schon zum Zug gekommen ist. Plus: Absatzformate in InDesign analysieren, aufs ausgewählte Element zoomen, Polaroids und die Ansicht durch den Sucher simulieren und Fotos auf Instagram oder auf ganz alt trimmen. Und Plusplus: ein separater Ebenenexport für Illustrator, Scripts für Rahmen und für ästhetische Bildstörungen..

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Der Teeologe hat lange geschwiegen. Was daran liegt, dass er in der letzten Zeit nicht zu ausgiebigen Teezeremonien gekommen ist. Aber immerhin, heute gibt es wieder eine Verkostung. Und zwar des Cranberry-Tees aus Müllers Teestube. Erhältlich in dem Laden der Müller heisst, obwohl er nicht Mehl herstellt, sondern Drogerieprodukte verkauft.

Cranberries, oder, wie sie in Deutsch heissen würden, Moosbeeren, sind als Saft weit verbreitet und werden vom Teeologen in dieser Form auch gern getrunken. (Ohne dass er sich deswegen aber Saftologe nennen würde.) Den ganzen Beitrag lesen »


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Manche werden am Display zum Tier. (Bild: Dariusz Sankowski, pixabay.com, CC0)

Mit Twitter kann man bekanntlich viel Schindluder treiben, selbst wenn man nicht Donald Trump heisst1. Beispielsweise kann man fremde Leute psychoanalysieren. Das funktioniert über die Website analyzewords.com. Man gibt das Twitter-Handle ein und erfährt etwas über die Gefühlswelt, das Sozialverhalten und die Denkweise.

Nun, nachdem ich eine Selbstanalyse durchgeführt habe, bin ich etwas erschüttert. Ich bin depressiv und furchtsam, arrogant und selten freundlich und überhaupt nicht analytisch. Die einzige Ausrede, die ich für dieses asoziale Verhalten habe, ist, dass die Analyse wahrscheinlich nur mit englischsprachigen Tweets richtig funktioniert und bei Deutsch komplett versagt.

Wenn man besagten Trump analysiert, könnte man allerdings auch zum Schluss kommen, dass dessen Persönlichkeit trotz seiner Verwendung von (meistens sogar richtig geschriebenen) englischsprachigen Wörtern nicht so richtig erfasst wurde. Obwohl das Analyseverfahren angeblich wissenschaftlich erhärtet ist:
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Bei der Recherche zu meinem Video zur kostenlosen Ferienlektüre bin ich auch der Website scribl.com begegnet. Das ist, etwas nüchtern ausgedrückt, eine Handelsplattform für digitale Inhalte: E-Books, Hörbücher, Podcasts. Als Leser bezieht man Lesestoff und als Autor publiziert man seine Werke. Das Versprechen an Autoren lautet: «You write. We do the rest. While we can’t guarantee your work will become a bestseller, Scribl is the place that can make it happen automatically.»

Also: «Du schreibst, wir publizieren. Ohne Garantie auf einen Bestseller, aber mit der Aussicht, dass es passieren könnte.» Das ist nun per se noch nicht wahnsinnig spektakulär. Es gibt andere Self-Publishing-Plattformen im Netz. Die wichtigste ist sicher Kindle Direct Publishing, wo man seine Bücher direkt auf Amazon veröffentlicht. (Wie ich es mit dem getan habe.)

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Das ist die Ausbeute, wenn man gern ein bisschen Sex, aber nicht allzu viel Realismus hätte.

Aber es macht nichts, eine Alternative zu haben. Besonders, wenn hinter dem Platzhirsch ein Koloss wie Amazon steckt. Und Scribl hat mehrere Eigenschaften, die die Plattform interessant machen.

Es gibt erstens das Crowd Pricing, das den Bücherpreis bestimmt. Den ganzen Beitrag lesen »


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Fiber! (Bild: Pixabay, CC0)

Es geht eine Ära zu Ende. Ich habe meinen UPC-Vertrag gekündigt und bei Init7 angeheuert. Mit der zweimonatigen Kündigungsfrist sollte der Wechsel bis Ende September abgeschlossen sein. Und dank eines Monats Überlappung hoffe ich, möglichst nicht zwischendurch mal ohne Internet dazustehen. (Salt würde es sicherlich danken.) Es sieht aber gut aus: Die Glasfaserdose ist schon montiert und Modem/Router ist auch schon da. Ich glaube, auch die Leitung ist geschaltet. Aber das sehe ich, wenn ich aus den Ferien zurück bin.

Gründe für den Wechsel gibt es mehrere. Der erste und vielleicht wichtigste Grund ist, dass meine Wohnstrasse inzwischen mit Fiber to the Home (siehe auch hier) erschlossen ist. Den ganzen Beitrag lesen »



Matthias Schüssler

Matthias Stadtfilter kleinIn diesem semiprivaten Blog geht es um Tech, Medien, Podcast, Radio und Off-Topic wird zum Topic erklärt.




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