Henry Kissinger ist einer der grössten Weltverschwörer ever, so wird in den einschlägigen Kreisen behauptet. Er geht im Weissen Haus ein und aus, ist Bilderberger und Friedensnobelpreisträger, und eine mehr als schillernde Figur. Und keiner reitet die Bombe so wie er…
Keiner reitet die Bombe so wie er
Lesen auf die gute Art
PDF Dateien angenehm lesbar zu präsentieren, ist nur eine der Funktionen von GoodReader. Die App erlaubt es auch, PDFs zu überarbeiten und mit Kommentaren und Skizzen zu versehen.
PDFs am iPhone zu lesen, ist oft kein Vergnügen: Gerade mehrspaltige Layouts lassen sich an dem kleinen Bildschirm nur schwer entziffern. Die Lektüre erfordert viel Fingerarbeit, indem man ständig den Ausschnitt bewegt, zoomt und versucht, von Spalte zu Spalte zu navigieren.
Deutlich komfortabler geht es mit GoodReader. Diese App zeigt PDFs entweder als Faksimile oder aber in der «Reflow»-Ansicht. Sie zeigt das Dokument nicht mit dem starren Layout, sondern dynamisch auf die Bildschirmbreite umbrochen. Diese Funktion – in Deutsch wird sie «umfliessen» genannt – steht auch im Adobe Reader zur Verfügung (Befehl Anzeige > Zoom > Umfliessen bei neueren Versionen. Sie wird von Hilfsprogrammen für Blinde, den so genannten Screenreadern benutzt, PDFs in Sprache auszugeben.
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Ideensammeln à la Adobe
Wieso schreiben, wenn man zeichnen kann? Adobe Ideas hält Skizzen fest und auch Entwürfe auf Bildern sind möglich.
Der Pferdefuss vorneweg: Adobe langt beim Preis ganz ordentlich hin: 10 Franken ist für Ideas zu berappen, und selbst dann hat man nicht den vollen Funktionsumfang zur Verfügung. Für jede zusätzliche Bildebene, die man in seinen Skizzen nutzen möchte, muss man noch einmal 1 Franken bezahlen. Das kann man als dreist empfinden, doch Kritik wegen seiner Preispolitik ist sich Adobe gewöhnt. Ende 2011 hagelte es im Internet Kritik, weil der Softwarekonzern nur noch wenigen Kunden die günstigen Update-Preise gewähren will und Software künftig lieber vermieten möchte. Den ganzen Beitrag lesen »
Ufos, aber richtig
Bei «Independence Day» hängt der Himmel voller Raumschiffe. Bei «V» und beim Remake von 2009 kommen Ausserirdische, um zu bleiben.
Diese Geschichten fangen dramatisch an, um dann stark nachzulassen. Bei «Independece Day» gewinnt Will Smith gegen alle Aliens, weil er offenbar «War of the Worlds» gelesen hat und bei «V» macht sich quälende Langeweile breit (an der Ausserirdischen vermutlich irgendwann eingegangen sind). Jedenfalls wird man das Gefühl nicht los, dass sich aus dieser Ausgangslage mehr herausholen lassen müsste.
Als ich neulich dem Hörbuch «Childhood’s End» begegnet bin, wurde ich hellhörig: Am Anfang tauchen Raumschiffe auf, die über den irdischen Grossstädten hängen und keine Anstalten machen, wieder davonzufliegen. Arthur C. Clarke behandelte diese Idee nicht nur vor Emmerich und Co, (er schrieb die Geschichte 1953), nein, er macht auch das Beste aus ihr. «Childhood’s End» oder zu Deutsch «Die letzte Generation» ist wunderbare Sciencefiction. Klug, menschlich und am Ende zutiefst bewegend. Da kann Will Smith einpacken.
Flatulenzen statt Schulweisheiten
Wer sagt denn, dass alles stimmt, was wir in der Schule lernen? Vielleicht ist alles ganz anders – und unsere Erde wird grösser, wir leichter, sodass sich alle Platz- und Gewichtsprobleme schon bald in Wohlgefallen aufgelöst haben werden.