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Jammern auf hohem Niveau

Google Plus? Ich will Wave zurück!

Beim Start von Google Plus war ich zurückhaltend optimistisch. Die Idee mit den Circles schien einleuchtend, und die Verwaltung der Kreise ist schick gemacht. Und die Hangouts funktionierten vom Fleck weg und erweisen sich als nützlich. Ich pflegte also meine Kreise und hatte nebst Facebook und Twitter also noch ein soziales Netz, auf dem ich mir die Zeit vertreiben konnte.

Dann tauchte irgend wann einmal die Möglichkeit auf, Circles zu teilen. Das hatte zur Folge, dass an einigen Tagen von 50 oder mehr Leuten gefolgt wurde. Als freundlicher Mensch folgte ich zurück (wobei ich das bei Twitter nie getan hatte – da gab es wohl von Anfang an genügend Bots, um mich von dieser Idee abzubringen).

Das Resultat heute: Ich habe einen Plus-Stream, in dem im Sekundentakt neue Meldungen einlaufen. Dafür verpasse ich interessante Dinge aus meinem richtigen Bekanntenkreis. Und ich habe eine Allergie auf animierte GIFs entwickelt.
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Facebook abklemmen

Eine Browser-Erweiterung stoppt den Code, der auf vielen Websites eingebettet ist und auch dann Daten sammelt, wenn man gar nicht bei Facebook angemeldet ist.

Theoretisch sollte die Privatsphäre im Internet gewährleistet sein. Wenn man als Surfer eine Website besucht, dann erfährt diese Website (über den so genannten Referrer), von welcher Website man gerade gekommen ist. Das ist sinnvoll, denn es zeigt Website-Betreibern, wer auf sie verweist und welche Links besonders viele Besucher generieren. Die Websites, die im Verlauf weiter vorne stehen, sind jedoch nicht ermittelbar, und auch das Ziel beim Verlassen der Site wird nicht offen gelegt. Daran ändern auch die oft gescholtenen Cookies nichts. Zumindest dann, wenn man seinen Browser so konfiguriert hat, dass Cookies von Dritten nicht angenommen werden, was wie folgt geht:
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In memoriam HD Suisse

«HD Suisse», der hochauflösende Kanal der SRG, wurde heute Nacht abgeschaltet. Das passierte im Zug der Umstellung normalen Programme auf HD. Per Ende Februar werden die Programme SF1, SF2, TSR1, TSR2, RSI1 und RSI2 in scharf zu sehen sein.

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HD wird somit langsam aber sicher zur Normalität, und HD Suisse wird uns als kurze «Brückentechnologie» ins neue Fernsehzeitalter in Erinnerung bleiben. Wer Lust hat, die Einführung von Hidef in der Schweiz Revue passieren zu lassen, der kann sich die beiden folgenden Folgen des Digitalk-Podcasts zu Gemüte führen, die Roger Zedi und ich anlässlich des Sendestarts und des ersten Geburtstags aufgenommen haben.
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Gedanken und Konzepte zu Faden schlagen

WorkFlowy ist ein simpler Gliederungseditor, der im Browser und am Smartphone benutzt werden kann.

Die Softwaregattung «Outliner» wird in Deutsch Gliederungseditor genannt und bezeichnet ein Programm, mit dem man eine Auslegeordnung von Ideen erstellen und seine Gedanken sortieren kann. Bekannte Vertreter der Gattung sind OneNote von Microsoft als Teil von Office und OmniOutliner für den Mac. Auch Word enthält einen Gliederungsmodus, der im Menüband Ansicht bei Dokumentenansichten steckt (bei Word 2003: Ansicht > Gliederung).

WorkFlowy (unter workflowy.com) ist nun ein äusserst einfach zu benutzender Outliner, der im Browser läuft und nach einer Anmeldung gratis verwendet werden kann – auch am iPhone, iPad oder an Android-Smartphones.

Viel Platz für Ideen und Gedanken
Die Ansicht ist spartanisch: Eine leere Seite mit einem Aufzählungspunkt und dem Hinweis Create new Item ist alles, was man zu sehen kriegt. Neu hinzugefügte Einträge kommen untereinander zu stehen und können per Maus beliebig sortiert werden – fährt man mit der Maus über einen Eintrag, erscheint am rechten Rand das Symbol eines Doppelpfeils zur Änderung der Position. Den ganzen Beitrag lesen »




Hilfsmittel für das elektronische Buch

Zum Erstellen oder Umwandeln von E-Books steht im Internet eine Reihe von Diensten und Programmen bereit.

Die E-Books sind auf dem Vormarsch und darum gibt es auch immer mehr Leute, die Kindles, Sony-Readers und iPads besitzen. Diese Geräte kann man natürlich mit gekauften Büchern bestücken. Man kann aber auch eigene Dokumente auf ihnen lesen. Ein praktischer Dienst, der Textbeiträge aus dem Web aufs Lesegerät bringt, heisst instapaper.com.

Es gibt aber auch die Möglichkeit, vorhandene Dokumente aufs Lesegerät zu bringen. Der Kindle zeigt nebst dem Standardformat für Bücher (.azw) auch HTML-Dateien, Microsoft Word, PDF, reine Textdateien und Mobipocket an, plus die Standard-Dateiformate. Allerdings bieten diese Formate nicht den optimalen Lesekomfort. Sie sind meist nicht für die kleinen Bildschirme gestaltet, was sich in sehr kleinen Schriften, starren Umbrüchen und zu langen Zeilen bemerkbar macht. Auch lässt sich die Schriftgrösse nicht anpassen.

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Calibre stellt ausgeklügelte Funktionen fürs Umwandeln von E-Books bereit und schickt die umgewandelten Dateien dann ans Lesegerät – auch an den Kindle.
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