«GeoFlow» ist eine Erweiterung für Excel, die geografische Daten dreidimensional in virtuellen Karten oder auf einem Globus darstellt und zeitliche Abläufe animiert darstellt.
Excel ist das Werkzeug, um Daten zu erfassen, die Zahlenkolonnen addieren zu lassen und Kennziffern zu kalkulieren. Excel ist aber längst auch ein leistungsfähiges Werkzeug für die Visualisierung von Datenbeständen. Seit der Version 2007 ist es sehr viel einfacher geworden, unübersichtliche Zahlenverhaue anschaulich zu erschliessen: Über die bedingte Formatierung wird das Zahlenmaterial als Datenbalken, Farbskalen oder Symbolen wie Pfeilen, Ampeln, Sternchen oder Kuchen ausgedrückt. Das hilft beim Verständnis – und ist effektiv, wenn es um die Präsentation des Zahlenmaterials geht.

«GeoFlow» stellt die Daten zur Wohnbevölkerung als Balken dar, wobei Männer und Frauen als gestaffelte Säule visualisiert werden.
Anfang April hat Microsoft ein neues Werkzeug zur Verfügung gestellt, das bei der Visualisierung der Daten ungeahnte Möglichkeiten eröffnet. Den ganzen Beitrag lesen »
Es ist ein (Haken-)Kreuz mit diesen Nazis. Wer sich auf verschwörungstheoretischen Websites tummelt, kommt um den braunen Quatsch nicht herum. Drum schicken wir uns heute ins Unvermeidliche und handeln ein für alle Mal die Nazi-Wunderwaffen, die Reichsflugscheiben, die geheimen Bunker in Neuschwabenland und die Vril-Gesellschaft ab…
Mit Blindtexten ist es so eine Sache: Man müsste daran denken, sie vor der Veröffentlichung durch richtigen Text zu ersetzen. Dafür müsste natürlich auch einer da sein, der etwas zu schreiben oder zu sagen hätte. Daran mangelt es mitunter, aber in aller Regel dürfte schlicht Schludrigkeit schuld sein, wenn das berühmt-berüchtigte «Lorem ipsum» online geht.
Als Medienmensch, dem auch schon derlei Unachtsamkeiten widerfahren sind, sollte ich mich eigentlich hüten, mit Fingern auf andere zu zeigen. Andererseits ist es einfach ein zu lustiges Google-Spielchen, einige besonders lustige Perlen auszugraben.

Pseudolatein, wenn es um die Schweizer Armee geht. Da würde eine Neueinkleidung mit der Uniform der Schweizergarde passen.
In Anspielung an ein anderes lustiges Spiel namens «Nipple slip» würde ich dieses Google-Game «Lorem ipsum Slip» nennen. Den ganzen Beitrag lesen »
Nach knapp einem Jahr habe ich es (fast) geschafft, mich durch A Song of Ice and Fire (oder kurz Asoiaf) zu kämpfen. Die ersten vier Teile habe ich auf dem Kindle gelesen und den fünften Teil als Hörbuch gehört, gelesen von Roy Dotrice. Der spielt in der Fernsehserie den Pyromancer Hallyne, und er macht seine Sache auch als Sprecher ganz gut. Mit seinen Frauenstimmen bin ich allerdings nicht ganz einverstanden. Seine Daenerys kann ich nicht ernst nehmen.

Unendliche Weiten…
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Was lange währt wird endlich Galerie: Die Fotos von unserem Trip nach Norwegen, Island und Dänemark vom Jahreswechsel 2012/2013 sind endlich online!
