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Ein Kalender, den man hier auch verändern kann – und dessen Code man sich auch für die eigene Homepage ausleihen könnte.

Codepen ist eine Website, auf der man mit HTML, CSS und Javascript spielen darf. Sie ist, wie Wikipedia behauptet, eine der grössten Communities für Webdesigner und -entwickler, die mit ihren Programmierfähigkeiten prahlen wollen.

Nun, ich gehöre nicht wirklich in diese Kategorie, aber ich spiele gerne mit Code. Man hat eine viergeteilte Ansicht. Oben sieht man je ein Kästchen mit dem HTML-, dem CSS und dem JavaScript-Code und darunter, auf voller Seitenbreite, das Resultat. (Man kann via Change View rechts oben die Ansicht auch ändern.) Der Programmcode ist bearbeitbar. Wenn man etwas ändert, sieht man das Resultat im Feld darunter sofort. Man kann sich somit an Anpassungen probieren oder, wenn man gerade schlechte Laune hat, herausfinden, wie viel oder wenig es braucht, um ein Projekt komplett zu vandalisieren.
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Hier und hier mich mit der Erstellung und dem Bearbeiten von PDF-Dateien beschäftigt und auch smallpdf.com vorgestellt. Dort kann man ohne Extra-Software Dateien verkleinern, umwandeln, Seiten drehen und herauslösen, und vieles mehr.

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Zwei Dutzend PDF-Werkzeuge.

Da es immer gut ist, notfalls eine Alternative in der Hinterhand zu haben, hier der Hinweis auf pdfcandy.com: Ein Webdienst, der ähnliches tut und noch ein paar Funktionen bereithält, die es bei SmallPDF nicht gibt: Man kann auch das ODT-Format von OpenOffice/LibreOffice umwandeln (ideal, wenn man ein solches Dokument erhalten hat, das man nur lesen, nicht aber bearbeiten möchte, und gerade kein Open-Office zur Hand hat). Den ganzen Beitrag lesen »


Es ist den Leserinnen dieses Blogs wahrscheinlich nicht verborgen geblieben, dass ich eine gewisse Schwäche für Ifttt.com habe. Wie das richtige Internet aussehen müsste, Wenn Iftt, dann Zeitersparnis, Ein Vorgeschmack auf das Internet der Dinge und Mein ganz persönlicher Twitter-Bot sind alles Beiträge, die diesen Dienst in den Himmel jubeln. Naja, oder zumindest nüchtern dessen Vorteile herausstreichen.

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Hey Leute auf Facebook, seht her, was ich hier gefunden habe: Ein Ding, dass dafür sorgt, dass ich nicht mehr so viel Zeit auf Facebook verplempere!

Da konnte ich es mir natürlich nicht nehmen lassen, Ellp anzusehen. Das ist eine Windows-App, die augenscheinlich von Iftt inspiriert wurde. Sie will auf dem lokalen Computer nach dem gleichen Prinzip Automatisation ermöglichen – und zwar, ohne das böse Wort «Automatisation» zu verwenden. Das klingt nämlich nach Fabrik, Robotern und entlassenen Arbeitern. Und im Zusammenhang mit dem Computer denkt man an komplizierte Makros und an «Runtime Errors».
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Falls das Video nicht erscheint, bitte hier klicken.

Das im Titel ist übrigens der echte, Harry-Potter-approvte Zauberspruch. Er funktioniert jedoch nur, wenn man mit dem Zauberstab die richtige Schwenkbewegung ausführt und drei Jahre in Hogwarts war. Darum, für alle nicht im Besitz eines Zauberstab befindlichen Computernutzer ein Video, bei dem es vor allem um die Prävention geht. Denn wenn es einen mal erwischt hat, dann ist das Wegzaubern einer Schadsoftware schwierig bis unmöglich. Um sicher zu sein, dass wirklich alles weg ist, hilft eigentlich sowieso nur eines: Nämlich Festplatte formatieren und Datensicherung zurückspielen. (Bei Cryptotrojanern wie «WannaCry» – auch bekannt als der Lord Voldemort unter den Digitalschädlingen – macht das, nebenbei, auch die verschlüsselten Dateien wieder lesbar.)
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Letzten Freitag war ich in Sachen Publisher Insiders in Luzern bei Joely Tafanalo. Er zeigt, wie man in zwanzig Minuten ein Logo gestaltet – naja, fast. Denn zugegeben, der Entwurf und die gestalterischen Zutaten hatte er schon parat. Trotzdem: Es ist ein praxisnaher Einblick, wie man mit Adobes Creative Cloud seine Arbeit nicht nur isoliert am Desktop-Computer verrichtet, sondern eben auch per Smartphone-Kamera und Tablet Ideen beisteuert.

Marketingmässig wird diese Arbeitsweise mit den üblichen Buzzwords beworben: Flexibel, effizient, modern, mobil und kreativ – doch wenn man selbst nicht selbst täglich gestalterisch unterwegs ist, dann weiss man nie, ob daran auch etwas Wahres ist und ob Leute tatsächlich Nutzen daraus ziehen. Es könnte ja auch sein, dass alle nur von der Cloud schwärmen, um nicht als altmodische Hinterwäldler dazustehen.
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Matthias Schüssler

Matthias Stadtfilter kleinIn diesem semiprivaten Blog geht es um Tech, Medien, Podcast, Radio und Off-Topic wird zum Topic erklärt.




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