ExFat ist ein Dateisystem, das den Datenaustausch zwischen Windows-Rechnern und Macs sehr vereinfacht. Es ist vor allem bei grossen Dateien von Nutzen, denn es hebt die Gigabyte-Limiten quasi auf.
Dateisysteme gehören zu den Dingen, um die man sich als Anwender eigentlich lieber nicht kümmert. Die Verwaltung der Daten und Dokumente sollte das Betriebssystem im Hintergrund behelligen, ohne den Benutzer mit technischen Details zu behelligen. Und das funktioniert in aller Regel auch genauso.

Die richtige Formatierung hilft, wenn grosse Dateien zwischen Windows und Macs zu übertragen sind.
Ausnahmen bestätigen die Regel. Eine solche Ausnahme bildet der Datenaustausch zwischen Windows und Macs. Die Querelen aus den 90er Jahre, als Datenträger aus den beiden Welten inkompatibel waren, sind zwar passé. Aber grosse Dateien machen auch heute noch Probleme. Den ganzen Beitrag lesen »
… also, «Lightroom», um sich an die veraltete englische Rechtschreibung zu halten. Lightroom ist Adobes Bildverwaltungsprogramm, von dem ich zugegebenermassen ein Fan bin. Es ist meiner (unbescheiden vorgetragenen) Meinung nach das beste Programm seiner Art. Ich habe auch mit Aperture von Apple herum experimentiert. Mir gefällt dort die übersichtlichere Oberfläche, aber bei den Bildbearbeitungsfunktionen hat Adobe die Nase vorn. Fast 24 Jahre Photoshop-Erfahrung lassen sich nicht wegdiskutieren. Wer seine Bilder schnell und trotzdem ordentlich verwalten will, ist mit Lightroom am besten aufgestellt. Ich habe dazu am letzten Montag im Tagi einige Tipps gegeben.
Im Bereich der kostenlosen Programme wäre meine Empfehlung Picasa von Google. Es hat einige praktische Funktionen wie die Ablagebox und die Gesichtserkennung ist verblüffend gut.
Es gibt was auszusetzen
Wenn ich an Lightroom etwas auszusetzen hätte (was ich habe), dann, dass man damit Fotos noch immer nicht vernünftig geotaggen kann. Dieses Feature ist überfällig und es gibt keine Entschuldigung, es nicht in der Version 4 zu bringen.
Der zweite Punkt ist die oft träge Reaktion des Programms. Natürlich, ich bin selbst schuld, weil ich das Programm auf einem fast fünf Jahre alten Rechner brauche. Den ganzen Beitrag lesen »
Fürs iPad, das iPhone, Mac OS X und Windows existieren Programme, die das Herz jedes Möchtegern-Disk-Jockeys höher schlagen lassen: Scratchen, beatmixen, crossfaden oder loopen – alles kein Problem!
Disk-Jockey ist einer jener Berufe, die in der Idealvorstellung deutlich glamouröser sind als in Realität. In der Fantasie peitscht man als DJ ein begeistertes Publikum über einen hypnotischen Musikteppich und ist der heimliche Star der Nacht. In Realität hat man als DJ elende Arbeitszeiten, hebt sich an schweren Plattentaschen einen Bruch und leidet an zu viel Lärm, zu viel Alkohol und zu viel Rauch – wobei letzteres dank Rauchverbot immerhin passé ist.
Da ist es kein Beinbruch, wenn die DJ-Leidenschaft ein Wunschtraum bleibt. Man kann sie nämlich am iPad oder Mac bestens ausleben. Den ganzen Beitrag lesen »
Mit Windows 8 wird alles anders – das führt der öffentlich erhältliche Preview Release deutlich vor Augen. Wie man sich in der bunten Metro-Welt orientiert.
Gestern haben wir an dieser Stelle beschrieben, wie die Vorab-Testversion gefahrlos in einer virtuellen Maschine installiert und ausgetestet werden kann. Hier nun einige Tipps zu der neuen Windows-Version.

Das Startmenü wird zum Start-Patchwork.
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Die nächste Version von Microsofts Betriebssystem ist in einer Vorab-Version erhältlich. Sie wird radikale Neuerungen bringen und kann jetzt schon getestet werden. Da Windows 8 noch weit von der Alltagstauglichkeit entfernt ist, sollte man diesen Testlauf aber nur in einer geschützten Umgebung durchführen.
Mit der nächsten Version des Betriebssystems hat Microsoft Grosses vor. Das Startmenü verschwindet und die namensgebenden Fenster treten in den Hintergrund. Stattdessen gibt es einen App-Store, viele bunte Vollbild-Progrämmchen und eine Gestensteuerung, die wie gemacht ist für Tablet-Geräte.
Die Meinungen über Steve Sinofskys Wurf – er ist seines Zeichens Chefentwickler für Windows und leidenschaftlicher Blogger unter blogs.msdn.com/b/b8 – gehen weit auseinander. Der US-amerikanische Tech-Grantler vom Dienst, John C. Dvorak, verdammte das Konzept in Bausch und Bogen. Viele andere, darunter der Windows-Experte Paul Thurrott attestieren Microsoft Mut und Wille zur Erneuerung. Wie die Anwenderschaft reagieren wird, wenn Windows 8 irgendwann 2012 erscheinen wird, bleibt abzuwarten. Den ganzen Beitrag lesen »