FontExplorer X Pro bringt Ordnung ins Schriftmenü. Das Programm verwaltet Fonts und sortiert sie nach Projekten und Aufgaben.
Computerschriften, die so genannten Fonts, sind zur Massenware verkommen. Als billige Dreingabe zu vielen Softwareprodukten gelangen sie ins System und ins Schriftmenü. Corel, ein Hersteller von Grafikprogrammen hat mit dieser Unsitte angefangen und heute pflegt sich namentlich Microsoft. Mit jeder Installation werden obendrein noch ein Dutzend Schriften installiert – und der Anwender hat gar nichts davon. Denn wer macht sich bei Hunderten von Schriften schon die Mühe, den passenden Schrifttyp zu finden? Wer das verhindern will, wählt bei Softwareinstallationen die benutzerdefinierte Setup-Methode und deaktiviert die unerwünschten Dreingaben. Den ganzen Beitrag lesen »

Es ist doch erstaunlich, wie gut du dich gehalten hast. Dein Plastik-Look – er ist nicht spröde oder brüchig geworden, sondern sieht noch immer so ramschig und Toys«R»Us-mässig aus, wie vor 10 Jahren, als du der staunenden Anwenderschaft vorgestellt wurdest.
«Liebe geht über den Desktop», könnten sich Microsofts Entwickler gesagt haben, als sie für Windows XP die neue Oberfläche entwarfen. Luna, so der Codename des Erscheinungsbildes, gibt dem Bildschirmschreibtisch ein knalliges Aussehen. (TA vom 22.10.2001)
Genetisch vorbelastet
Gut, natürlich, damals waren wir uns alle den mausgrauen Look von Windows 2000 oder den ebenso mausgrauen Look von Windows ME gewohnt. Du warst frisch und neu, solltest viel sicherer und multimedialer sein (du warst etwas multimedialer und kein Stück sicherer – ganz im Gegenteil).
Unter der Motorhaube hält Windows XP Neuerungen von unbestrittener Güte bereit. Zum ersten Mal kommen auch Heimanwender in den Genuss eines Betriebssystems ohne Altlasten aus grauer Informatikvorzeit.
… hat selbiger Journalist damals behauptet und sieht sich widerlegt. Den ganzen Beitrag lesen »
ExFat ist ein Dateisystem, das den Datenaustausch zwischen Windows-Rechnern und Macs sehr vereinfacht. Es ist vor allem bei grossen Dateien von Nutzen, denn es hebt die Gigabyte-Limiten quasi auf.
Dateisysteme gehören zu den Dingen, um die man sich als Anwender eigentlich lieber nicht kümmert. Die Verwaltung der Daten und Dokumente sollte das Betriebssystem im Hintergrund behelligen, ohne den Benutzer mit technischen Details zu behelligen. Und das funktioniert in aller Regel auch genauso.

Die richtige Formatierung hilft, wenn grosse Dateien zwischen Windows und Macs zu übertragen sind.
Ausnahmen bestätigen die Regel. Eine solche Ausnahme bildet der Datenaustausch zwischen Windows und Macs. Die Querelen aus den 90er Jahre, als Datenträger aus den beiden Welten inkompatibel waren, sind zwar passé. Aber grosse Dateien machen auch heute noch Probleme. Den ganzen Beitrag lesen »
… also, «Lightroom», um sich an die veraltete englische Rechtschreibung zu halten. Lightroom ist Adobes Bildverwaltungsprogramm, von dem ich zugegebenermassen ein Fan bin. Es ist meiner (unbescheiden vorgetragenen) Meinung nach das beste Programm seiner Art. Ich habe auch mit Aperture von Apple herum experimentiert. Mir gefällt dort die übersichtlichere Oberfläche, aber bei den Bildbearbeitungsfunktionen hat Adobe die Nase vorn. Fast 24 Jahre Photoshop-Erfahrung lassen sich nicht wegdiskutieren. Wer seine Bilder schnell und trotzdem ordentlich verwalten will, ist mit Lightroom am besten aufgestellt. Ich habe dazu am letzten Montag im Tagi einige Tipps gegeben.
Im Bereich der kostenlosen Programme wäre meine Empfehlung Picasa von Google. Es hat einige praktische Funktionen wie die Ablagebox und die Gesichtserkennung ist verblüffend gut.
Es gibt was auszusetzen
Wenn ich an Lightroom etwas auszusetzen hätte (was ich habe), dann, dass man damit Fotos noch immer nicht vernünftig geotaggen kann. Dieses Feature ist überfällig und es gibt keine Entschuldigung, es nicht in der Version 4 zu bringen.
Der zweite Punkt ist die oft träge Reaktion des Programms. Natürlich, ich bin selbst schuld, weil ich das Programm auf einem fast fünf Jahre alten Rechner brauche. Den ganzen Beitrag lesen »