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Es entbehrt nicht einer gewissen Ironie, dass ich im Moment, wo ich ein Video zu lahmem Internet für den Tagi produziert habe, selbst mit den Problem kämpfe. Die Horizon-Box der UPC-Cablecom, die bekanntlich ihre Macken hat, internetmässig aber bis jetzt immer gut funktionierte, will täglich neu gestartet werden, um zuverlässig mit dem Internet zu kommunizieren. Das WLAN ist unzuverlässiger geworden, was vor allem durch die starke Auslastung des 2,4 GHz-Bands verursacht wird. Daran ist die Cablecom auch nicht ganz unschuldig, weil diverse Wi-Free-Netze sich dort tummeln – die meines Erachtens nicht viel bringen. Den ganzen Beitrag lesen »


Wir leisten uns in diesem Haushalt den absurden Luxus von zwei Flatrate-Streamingdiensten. Netflix zum einen, MyPrime zum anderen. Diese Überversorgung ist mehr zufällig entstanden: Netflix musste ich aus beruflichen Gründen kennenlernen und habe mich dann privat daran gewöhnt. Und MyPrime ist Teil meines UPC-Abos, zu dem ich gekommen bin wie die Jungfrau zum Kind.

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Links: Die gleiche Serie x-mal im Katalog.
Rechts: No Airplay for you!

Immerhin werde ich so in die Lage versetzt, die beiden Dienste zu vergleichen. Und um gleich mit dem Fazit anzufangen: MyPrime unterliegt Netflix auf der ganzen Linie. Das ist zu einem gewissen Grad natürlich unvermeidlich: Netflix ist das, was man neudeutsch einen Global Player1 nennt. Netflix stellt eigene Produktionen her, die sich sehen lassen können. Netflix ist dem Streaming voll und ganz verpflichtet: «Our core strategy is to grow our streaming subscription business domestically and globally»2.

Bei der UPC ist das Flatrate-Streaming ein Angebot unter vielen. MyPrime wurde im August 2014 als Reaktion aus dem Boden gestampft, dass Netflix in die Schweiz kommt3. Und auch wenn auch die UPC Eigenproduktionen für MyPrime plant und das Angebot auch im Vergleich zur Konkurrenz gar nicht so schlecht ist, lässt es sich nicht verhehlen, dass MyPrime lieblos und ohne viel Inspiration zusammengeschustert wurde.
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Die UPC-Cablecom hat IPv6 auf der ganzen Linie verschlafen.

Es ist nun auch schon wieder vier Jahre her, seit IPv6 ein grosses Thema war. Ich habe damals ausführlich über das Thema geschrieben. Es gab am 8. Juni 2011 den IPv6-Tag, der ein grosser Erfolg war.

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Gebt dem Mann doch endlich ein zeitgemässes Röhrli!

Und seither? Lief IHMO nichts. Null. Nada. Ich habe mich neulich darüber gewundert, dass mein Internet-Anschluss von der UPC-Cablecom offenbar nach wie vor gar nichts mit dem neuen Standard anfangen kann – und bin bei meinen Nachforschungen auf die Meldung Informationen zu IPv6 DS-Lite gestossen, die vor zwei Wochen veröffentlicht wurde:

UPC-Cablecom führt schrittweise IPv6 DS-Lite ein. Dies bedeutet, dass alle Kunden einen öffentlichen IPv6-Adressbereich und einen privaten IPv4-Adressbereich erhalten. Horizon-Kunden sind davon zu Beginn ausgeschlossen.

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Eine App, die ich seit ihrer Veröffentlichung Ende letzten Jahres nutze, ist die UPC Phone App (kostenlos für Android und iOS). Sie macht es möglich, das Smartphone als Endgerät für den Festnetzanschluss zu nutzen. Man nimmt Anrufe auf der Festnetznummer entgegen oder tätigt selbst Anrufe über den Heimanschluss. Das klappt über WLAN oder auch übers Mobilfunk-Datennetz. Und auch wenn man den Anfruf nicht entgegennimmt, wird man per Push-Benachrichtigung über ihn informiert.


Wenn es hier klingelt, kann man auch am iPhone rangehen.

Bekanntlich habe ich meinen Festnetzanschluss nicht ganz freiwillig zur UPC-Cablecom migriert. Diese App versüsst mir diesen Wechsel nun aber, indem sie den Festnetzanschluss deutlich aufwertet: Den ganzen Beitrag lesen »


In letzter Zeit hatte ich immer wieder kleinere Probleme mit meiner Internetverbindung. Mal schien plötzlich Youtube aus dem Internet verschwunden, ein anderes Mal ging Netflix nicht. Die Anzeichen deuten darauf hin, dass das Problem jeweils bei meinem Internet-Provider liegt, der UPC-Cablecom.

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Nachher: Mit OpenDNS.

Gerade im Fall von Netflix vermutet man natürlich sofort eine Verschwörung: Das ist schliesslich ein direkter Konkurrent zum Streaming-Angebot der UPC-Cablecom, MyPrime. Allerdings habe ich neulich aus gut unterrichteten Kreisen erfahren, dass Netflix bislang bei den Schweizer Providern noch nicht für die grosse Netzwerklast sorgt. Im Gegenteil, man hat mir versichert, der Datenverkehr bewege sich in kaum messbaren Bereichen. Den ganzen Beitrag lesen »



Matthias Schüssler

Matthias Stadtfilter kleinIn diesem semiprivaten Blog geht es um Tech, Medien, Podcast, Radio und Off-Topic wird zum Topic erklärt.




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