Da ist der UPC-Cablecom ein echter Coup gelungen: Die Grundverschlüsselung bei 55 digitalen Sendern wird aufgehoben. Man wird diese Sender ab Januar 2013 ohne ungeliebtes CI+-Modul ansehen und aufzeichnen können, wenn man ein DVB-C-kompatibles Gerät besitzt. Das sei die «grösste Umstellung der Schweizer TV-Landschaft seit der Einführung des digitalen Fernsehens».
Das scheint nur leicht übertrieben. Es ist ein sinnvoller Schritt bei der Digitalisierung, und es nimmt den Freunden des Analogfernsehens die Grundlage, sich gegen den Abbau in diesem Bereich zu sperren. Ohne Verschlüsselung sind die Hürden so niedrig, dass sich keiner mehr beklagen kann. Ausser die Flatscreenallergiker, die ihren Augen nur Röhrenfernseher zumuten wollen.
Die Wahlfreiheit des Mieters
UPC-Cablecom macht vorwärts mit der Digitalisierung. Mutmasslich, um das Project Horizon voranzubringen. Wahrscheinlich aber auch, um sich im zunehmend härteren Konkurrenzkampf gut zu positionieren. Mein Vermieter hat im September mit dem Verweis auf Alternativen von Swisscom und Sunrise das automatische Cablecom-Abo per Ende Jahr aus dem Mietvertrag gestrichen. Den ganzen Beitrag lesen »
Oder: Es geht wirklich ohne Cablecom-Box!
Mein Artikel «Es geht auch ohne Cablecom-Box» hat Staub aufgewirbelt und diverse Nachfragen produziert. Die Cablecom hat offenbar einen ähnlichen Status wie die katholische Kirche. Sie polarisiert so sehr, dass mit manchen Leuten kein vernünftiges Gespräch mehr möglich ist (wie anhand von Lesermails feststellen konnte). Und wenn plötzlich verlautbart wird, dass es nun gestattet ist, Pariser, pardon: Settopboxen von Drittherstellern zu brauchen, dann sind die Leute so verblüfft, dass sie es nicht glauben mögen.
Gut, die Sache mit den Parisern war dann doch keine Kehrtwende, aber was die Settopboxen angeht: Das Undenkbare ist passiert.
Das Undenkbare ist, Digitalfernsehen über ein Cablecom-Kabel zu empfangen, ohne dass eine teure Monatsmiete für eine technisch mittelprächtige Box gezahlt werden muss. Den ganzen Beitrag lesen »
Nachdem ich hier und andernorts meine Erlebnissen mit der Cablecom rumerzähle, werde ich immer wieder gefragt: «Werum wächslisch nid? Bisch ja sälber blöd!»
Das kann ich nicht auf mir sitzen lassen. Natürlich bin ich auf die Idee gekommen, mich nach einem neuen Internetprovider umzusehen. Ich bin ja kein Masochist.
Nur leider habe ich im Juli letzten Jahres den Fehler gemacht, bei Sunrise das Produkt «Sunrise call» zu buchen. Den ganzen Beitrag lesen »
Laut Auskunft der Cablecom-Administration erklären sich die beiden Kündigungen bei der Cablecom wie folgt: Das erste Mal, Ende 2008, wurde nicht nur das wo auch immer herkommende Hispeed-6000-Abo gekündigt, sondern mein reguläres Hispeed-5000-Abo und das ominöse Hispeed-6000-Abo.
Die neuerliche Kündigung sei «beim falschen Kunden» erfolgt. Ein Kommentar erübrigt sich.
In diesem Blog war zu lesen, dass mein Cablecom-Abo letztes Jahr gekündigt wurde – und zwar nicht von mir. Nun, einmal ist keinmal. Das gleiche ist letzten Freitag wieder passiert. Gute Sache, könnte man meinen, denn schliesslich hatte ich vor, den Provider zu wechseln und spare mir so die 5 Franken fürs Einschreiben. Den ganzen Beitrag lesen »