PhraseExpress gehört zu der ewigen Top fünf in meiner Utility-Rangliste: Die Anwendung verwaltet Phrasen, die über Tastaturkürzel oder über Kurzbausteine abrufen lassen – so wie die Autokorrektur aus Office, nur gut. Es gibt auch Platzhalter, die Möglichkeit, Bausteine zu verschachteln und selbst mit meinen fast 3600 Kummerbox-Bausteinen funktioniert die Anwendung flüssig und problemlos. Darum habe ich die Software auch schon zwei-, dreimal im Tagesanzeiger vorgestellt.

Ab in die Wüste?
Seit der neuen Version 8 bin ich allerdings kurz davor, PhraseExpress in die Wüste zu schicken. Ich brauche die Software nämlich auf mehreren Rechnern, was durch eine in der neuen Version eingeführten neue Aktivierung durch nervige Dialoge erschwert wird. Den ganzen Beitrag lesen »
In Anführungszeichen habe ich den Titel gesetzt, damit man mich nicht wegen übler Nachrede verklagen kann. Die Schutzgelderpressung ohne Anführungszeichen ist bekanntlich eine wichtige Einnahmequelle des organisierten Verbrechens. In diesem Blog-Beitrag geht es um die Geschäftspraktiken von Unternehmen, die sich gesetzeskonform, aber nicht sehr sympathisch aufführen, und darum die Anführungszeichen.
Es geht um Sicherheitsprogramme. Ich nehme an dieser Stelle Norton Internet Security von Symantec als Beispiel,weil ich das auf meinem Rechner zu Hause einsetze (*). Andere Produkte handhaben die Sache aber ähnlich. Dieses Produkt arbeitet während elf Monaten brav und einwandfrei.
Das dicke Ende
Um zunehmender Penetranz eine Abo-Verlängerung einzufordern. Ist das Nutzungsjahr um, kommt diese schöne Ansicht: Den ganzen Beitrag lesen »
Ich arbeite nun schon seit einiger Zeit mit Office 2010 und mir gefallen daran einige Dinge. Beispielsweise die OpenType-Funktionen, die ich vor Kurzem im Tagi beschrieben habe. Ich hätte die zwar gern noch etwas üppiger, aber seis drum.
Und, juhuu, eines der grossen Ärgernisse ist in Office 2010 endlich ausgeräumt, so dachte ich. Das SDI-MDI-Schlamassel, wie ich diese seit nunmehr zehn Jahren andauernde Leidensgeschichte gern nenne.
Aber nein, zu früh gefreut. Es wäre auch zu schön, wenn Microsoft eine Ungereimtheit in einem seiner Softwareprodukte einmal grundlegend angehen würde. Nein, die Programmierer in Redmond bleiben Meister der Flickschusterei, Oberbastler, Gfätterlibrüder und Softwarefummler, denen man nicht im Dunkeln begegnen möchte. Dabei hätte ich die Microsofties noch so gern in den höchsten Tönen gelobt, wenn in Office nun endlich ein stringenter Umgang mit den Dokumentfenstern Einzug gehalten hätte.
Manche werden sich nun fragen, worum es geht. Den ganzen Beitrag lesen »
Ja, ich komme inzwischen wie ein hassgetriebener Microsoft-Basher rüber. Aber was will ich machen? Es ist mir Pflicht und innerer Drang, auf jedwede Benutzerunfreundlichkeiten hinzuweisen. Schliesslich gibt es dafür eine Kategorie in meinem Blog.
Und Microsoft wird nicht müde, mir Material für diese Kategorie zu liefern.
In Outlook 2010 gibt es eine Benutzerunfreundlichkeit, die schon an den ultimativen Klassiker herankommt. Der ultimative Klassiker ist natürlich der Windows-Start-Knopf, den man betätigen muss, um Windows zu beenden.
Es geht in diesem Blogpost um den Vorgang des Exportierens. Das Exportieren ist bekanntlich der Vorgang, bei dem man Daten aus einem Programm entnimmt. Man holt irgend etwas aus dem Speicher heraus.
Um in Outlook 2010 einen Exportvorgang durchzuführen, wählt man im Menüband die Rubrik Datei. So weit, so logisch. Schliesslich ist es mein Bestreben, am Ende eine Datei zu erhalten, in der meine Daten stecken.
Weniger logisch ist dann allerdings, dass ich die Rubrik Öffnen öffnen muss. Die Vorstellung beim Öffnen ist, dass ich Daten in mein Programm hereinhole, und das ist nicht, was ich tun will. Es wird aber noch unsinniger. Den ganzen Beitrag lesen »
Warum?
Weil man als Anwender eines Microsoft-Produkts – als Beispiel sei Windows Live Mail genannt –, gezwungen wird, solche Problemlösungen durchzuackern.
Das ist eine echte Anleitung, in gekürzter Form wiedergegeben, die ich ab und zu als Antwort auf eine Kummerbox-Frage versende:
Vorbemerkung
Ich sehe bei Windows Live Mail immer wieder Probleme mit der Ablage der E-Mails, sodass ich davon ausgehe, dass die Software diesbezüglich einfach schlecht funktioniert. Ich empfehle daher, bei wiederkehrenden Problemen auf eine andere Software auszuweichen. Meine Empfehlung ist Mozilla Thunderbird.
Wenn Sie an Windows Live Mail festhalten möchten, würde ich empfehlen, die mühselige Prozedur auf sich zu nehmen, und die Mailablage der Software zu bereinigen. Zuvor sollten Sie den ganzen Datenbestand, d.h. den ganzen «Windows Live Mail»-Datenordner sichern. Den ganzen Beitrag lesen »