Ich verwende schon lange den Passwortmanager Keepass. Wie lange, kann ich nicht genau sagen. Aber es müssen mindestens zehn Jahre sein. Jedenfalls habe ich das Programm am 2. Juli 2007 im Beitrag «Gratisprogrämmchen, die das PC-Leben leichter machen» vorgestellt. Da kam übrigens auch der andere All time Favorite auf meiner Festplatte zum Zug, nämlich PhraseExpress. Die anderen Programme haben den Test der Zeit nicht überstanden; das waren O&O SigParser und MailStore. Über KeePass hiess es damals:

KeePass kümmert sich ohne Lohn und Registrierungskosten um all die Passwortabfragen, die einem täglich begegnen. Das Programm verwaltet die Passwörter für E-Mail, Internet- und Datenserver, Router, Messenger und Onlinedienste in einer gut geschützten Datenbank. Ein Generator hilft, unknackbare Kennwörter zu erzeugen. Nicht ganz so sicher wie der eigene Kopf, aber weniger vergesslich. www.keepass.info

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KeepassX ist die Mac-Variante, die in der Version 2.x nicht ganz so hässlich daherkommt wie als Version 1.x.
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Ich gehöre nicht zu den preissensitiven Leuten. Mir ist es zu mühsam, in der Zeitung nachzusehen, welche Sorte Fleisch gerade mit wieviel Prozent Rabatt verkauft wird, dann deswegen zum Lidl oder Denner zu fahren und mir noch ein Rezept zu überlegen, wie man aus einer alten zähen Kuh nun ein schönes Sonntagsmahl hinkriegt. Ich kaufe, was ich brauche und worauf ich Lust habe und sehe dann an der Kasse, wieviel es kostet.

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Ifttt teilt mit, sobald einem ein Entwickler seine App nachwerfen möchte.

Klar, man muss in der privilegierten Situation sein, sich das leisten zu können. Oder man muss die Prioritäten entsprechend setzen und sich anderswo einschränken, zum Beispiel bei der Petro-Mobilität. Aber egal, manchmal kann ich einem guten Angebot nicht widerstehen. Darum habe ich in der Iftt-App das Rezept Get notified when a top app becomes free in the Apple App Store. Die macht genau das, was der Name sagt: Sie informiert darüber, wenn eine Top-App im Apple Store gerade gratis zu haben ist.

Die Information wird von appzapp.net bereitgestellt, einem Informationsdienst über Apps, über den ich sonst nicht sehr viel herausgefunden habe, ausser, dass er in der basellandschaftlichen Gemeinde Münchenstein zu Hause ist. Aber das ist ja nicht a priori ein Nachteil. Den ganzen Beitrag lesen »


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Der legitime Nachfolger des VHS-Rekorders.

Wie hier ausgeführt, habe ich der UPC (Cablecom) den Rücken gekehrt. Dieser Schritt bringt einige Veränderungen mit sich, über die hier im Blog noch zu reden sein wird: Über den neuen Router, den Turris Omnia. Über die Erfahrungen mit der Umstellung auf Sip, inklusive Rufnummernportierung (guest-voip.ch mit dem Gigaset S850 A GO). Und jetzt vor allem über Teleboy.

Denn auch wenn sich unser Fernsehkonsum stark gewandelt hat und wir meistens bei Netflix abhängen, so ist das lineare Fernsehen nicht komplett abgeschrieben. Ab und zu möchten wir die Tagesschau oder den Tatort sehen. Plus ein paar andere Sendungen, auf die manche Leute in unserem Haushalt nicht verzichten wollen, deren namentliche Erwähnung an dieser Stelle für die Betroffenen allerdings über Gebühr peinlich wäre. Ich habe mir einige Zeit überlegt, was mir nun besser gefällt – Wilmaa oder Zattoo? Und bin dann bei Teleboy gelandet. Genau, beim lachenden Dritten.

Zwei Gründe haben zu diesem Entscheid geführt: Den ganzen Beitrag lesen »


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Zwischendurch will man die Kopfhörer ja auch mal abnehmen. (Bild: Pexels.com, CC0)

Es kommt selten vor, dass ich über ein Gadget mehrfach schreibe. Aber dem Raumfeld One S (Amazon Affiliate) wird diese Ehre zuteil. Ich habe den kleinen WLAN-Lautsprecher vor zwei Jahren besprochen und damals das Fehlen von Airplay bemängelt. Ich habe in diesem Beitrag beschrieben, mit welchen Tricks ich versucht habe, das Manko zu umgehen. Doch es hat alles nichts geholfen: Meine Podcasts habe ich nicht auf den Lautsprecher bekommen.

Nun hat Lautsprecher Teufel vor Kurzem ein Update der Raumfeld-App (iPhone/iPad und Android) veröffentlicht, das zwar kein Airplay ermöglicht, den Lautsprecher aber kompatibel zu Chromecast macht. Das ist bekanntlich Googles Alternative zu Airplay und DLNA. Man muss sich für die Verwendung registrieren, aber abgesehen davon ist die Aktivierung unkompliziert und sofort erledigt. Details gibt es hier.

Man kann Chromecast nicht nur mit Android-Telefonen verwenden. Es gibt auch eine Handvoll von Apps fürs iPhone und das iPad, die Chromecast unterstützen. Den ganzen Beitrag lesen »


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Datenroaming am mobilen Router einschalten – und dann geht es auch.

Auf Reisen habe ich (seit 2013) einen mobilen WLAN-Hotspot dabei. Das ist seit Kurzem der im Beitrag Die Surfhilfe fürs Ausland vorgestellte Huawei E5330: Mit einer lokalen SIM-Karte bestückt, stellt er am Ferienort mobiles Internet per WLAN zur Verfügung.

Nun hätte ich mir in Holland natürlich eine holländische SIM-Karte mit Prepaid-Datenguthaben besorgen können. Ich habe das aus zwei Gründen nicht gemacht. Den ganzen Beitrag lesen »



Matthias Schüssler

Matthias Stadtfilter kleinIn diesem semiprivaten Blog geht es um Tech, Medien, Podcast, Radio und Off-Topic wird zum Topic erklärt.




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