Star Snoopy (für iPhone/iPad und für Android) ist das, was man eine soziale Wunschliste nennt. Und wenn ihr nun nicht wisst, was eine soziale Wunschliste ist, dann geht es euch wie mir, bis vor kurzem.

Auf starsnoopy.de ist es beschrieben: Man wünscht sich etwas – oder mehrere Dinge, schliesslich leben wir in einer kapitalistischen Gesellschaft, die nur funktioniert, wenn… äh, ihr wisst, was ich meine. Dann sorgt man dafür, dass die Freunde und Kolleginnen von diesem Wunsch Wind bekommen. Und als nächstes kann man sich am Geburtstag, Namenstag, an Weihnachten oder meinetwegen an Festivus darüber freuen, dass der genau dieser Wunsch in Erfüllung gegangen ist – und die Verwandtschaft sich nicht etwa in Kreativität geübt und etwas verschenkt hat, von dem sie bloss meinte, dass man es gut finden würde.

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Meine Wunschliste – rechts via Amazon bestückt. (Bitte schenkt mir bloss nichts von dem hässlichen Zeugs, das ist nur zu Demozwecken!)

Das ist, um gleich mit der Tür ins Haus zu fallen, natürlich extrem pragmatisch und derartig ergebnisorientiert, dass es wunderbar zum Zeitgeist unserer effizienzorienterten Ära passt. Es verhindert Überraschungen, und das gefällt natürlich vielen – denn eine Überraschung birgt die Möglichkeit, eine unerfreuliche Überraschung zu sein. Den ganzen Beitrag lesen »



Das Handy in den Ferien: Tipps und Apps.

Das Patentrezept von letzter Woche ist eine Kompilation der besten Tipps fürs Reisen und die Ferien mit dem Smartphone, inklusive Sicherheit für WLAN und Daten, Notfall, Speicherplatz und Roaming. Das ist überaus nützlich, aber für meine eigenen Ansprüche trotzdem etwas wenig. Natürlich gehört in ein Patentrezept auch originärer Inhalt und nicht bloss ein Best of.

Darum hier eine Liste mit sechs Apps, von denen immerhin fünf neu, d.h. beim Tagi und in diesem Blog noch unbesprochen sind:
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Soll man den Rega-Helikopter rufen oder tut es doch ein Kräuterte? Apps, die bei wichtigen medizinischen Entscheiden helfen.


Die App als Arzt und Lebensretter.

Das Patentrezept-Video vom letzten Sonntag war ein Remake des Beitrags Die perfekte App für Hypochonder vom März 2012. Remakes sind oft eine problematische Angelegenheit, weil sie dem Original nichts oder nur wenig Nennenswertes hinzufügen und gleichzeitig dessen Charme vermissen lassen. Im Kino wird innert Minuten der brennende Wunsch geweckt, man könnte doch das Original sehen. Zum Beispiel bei Ladykillers, Planet of the Apes, Carrie oder Psycho.

Manchmal sind Remakes aber auch befriedigender als das Original. Zum Beispiel Twelve Monkeys, The Fly, Invasion of the Body Snatchers. Oder eben das Video hier.

Das ist nun aber nicht mein Verdienst. Den ganzen Beitrag lesen »


Karten sind eine spannende Sache – und sie verraten viel über die Gegenwart. Und über die Vergangenheit ebenfalls. Das führt die hier erwähnte Zeitreise-Funktion bei den Swisstop-Karten vor Augen.

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Zürich im Jahr 1860 (Karte des Kantons Zürich für den Schul- und Hausgebrauch von Verlag von J. Wurster u. Comp. aus der Sammlung der ETH-Bibliothek) und 1800 (Grundriss der Stadt Zürich und der umliegenden Gegend von Keller/Lips aus der Sammlung der Uni Bern). Man sieht, dass der Zürisee früher noch recht viel eckiger war als heute.

Oder die Old Maps-App, die es für Android und fürs iPhone und das iPad gibt. Mehr als 400’000 Karten sind über die App und oldmapsonline.org verfügbar. Den ganzen Beitrag lesen »


Also, dies hier ist der Versuch, eine uralte Idee aufzugreifen: Nämlich die, zwischendurch auch mal kurz zu bloggen. Darum soll das Spiel Helix Jump (kostenlos für Android und das iPhone und iPad) hier ohne weitere Umstände kurz und sec besprochen werden.

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Das ist fast schon alles, was es in dem Spiel zu sehen gibt.

Die Spielidee ist simpel: Man hat eine Art Katzenbaum, den man per Wischgeste nach links oder rechts im Uhrzeiger- bzw. Gegenuhrzeigersinn drehen kann. Der Katzenbaum hat umlaufende Plateaus mit Kerben, die man so hindrehen muss, dass ein senkrecht nach unten fallender Ball die Lücken erwischt. Trifft der Ball auf ein Plateau, hüpft er auf und ab und man verliert Punkte – denn je schneller er nach unten fällt, desto stärker steigt der Highscore. Den ganzen Beitrag lesen »



Matthias Schüssler

Matthias Stadtfilter kleinIn diesem semiprivaten Blog geht es um Tech, Medien, Podcast, Radio und Off-Topic wird zum Topic erklärt.




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Digitale Patentrezepte

Einmal pro Woche gebe ich drüben bei Tagesanzeiger.ch praxiserprobte Hilfestellung zur souveränen Bewältigung des digitalen Alltags.

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