In der Sonntagszeitung gestern gab es Fragen und Antworten zu der Aschewolke über Europa. Darunter auch die Frage, ob man nun seine Gartenstühle reinräumen soll, damit Eyjafjallajökull sie nicht auffrisst. Gartenmöbel in Ehren, aber sollte man sich nicht zum Beispiel folgende Fragen stellen?
- Wie kann es sein, dass die offensichtlich reale Bedrohung im Bewusstsein der Bevölkerung bis jetzt nicht vorkam? Liegt es daran, dass Vulkane nicht in den Neunzigerjahren von Saddam Hussein erfunden und nicht nicht (sic) durch die Kontrolleure der UNO inspiziert werden konnten, sondern unzweifelhaft von Mutter Natur stammen? Den ganzen Beitrag lesen »
Unsere Zeit ist geprägt von Effizienzdenken. Kosten werden auf Bruchteile von Rappen oder Cents berechnet, Abläufe hochoptimiert, Zeitpläne sekundengenau erstellt und überhaupt sind Dinge wie Effizienz, Optimierung, Performance und Ersparnis inzwischen annähernd religiöse Kategorien.
Davon müssen wir wegkommen. Für weniger Stress in der Gesellschaft, weniger Frust und Druck braucht es mehr Schlendrian. Mal etwas Tagträumen hier. Ein bisschen müssiges Sinnieren dort. Ein viel zu langer Kaffeeklatsch mit Kollegen. Zwei Stunden Dösen im Stadtpark an der Sonne. Ein halber Nachmittag zufälliges Musikhören im Plattenladen (oder meinetwegen im iTunes Music Store). Drei Stunden in der Badewanne, bis man aussieht wie ET. Ein Tag ohne Pläne. Den ganzen Beitrag lesen »
Immer mal wieder werde ich gefragt, was man gegen Unordnung im temporären Ordner tun kann. Bekanntlich sind Windows-Programme sehr häufig extrem unordentlich. Sie haben nie gelernt, hinter sich aufzuräumen, was in einer Hundertschaft an Dateien in ebendiesem temporären Ordner resultiert.
Nun könnte es so sein, dass einem dieser temporäre Ordner am Allerwertesten vorbeigeht. Denn nur wer nach ihm sucht, findet ihn und kann sich über dessen unaufgeräumten Zustand echauffieren. Jedenfalls gibt es Leute, die den temporären Ordner ansehen, dort die Überbleibsel vorfinden und auch mit den Aufräumungsbemühungen des Datenträgerbereinigungsprogramms nicht zufrieden sind. Den ganzen Beitrag lesen »
Vor wenigen Minuten vom Balkon aus gesichtet: Schneeflocken, so gross wie Tennisbälle. Und wers nicht glaubt, sieht hier das Beweisfoto:
Seit einigen Tagen teste ich ihn und möchte ihn wirklich nur ungern zurückschicken. Den Amazon Kindle in der internationalen Version. Trotz all der Mängel – keine deutschsprachigen Bücher bis jetzt, DRM und Heititei, vergleichsweise lausiger Typografie. Dass ich Amazon nicht gerade heiss und innig liebe, kommt noch obendrauf.
Kurz und gut, ich kann mich nicht entscheiden. Darum, liebe Leser des Blogs, liebe Community, helft mir. Ich beuge mich eurem Verdikt, egal, wie es ausfällt. Dieses fällt ihr via Kommentarfunktion zu diesem Blog-Posting. Heute um 14 Uhr (MEZ) ist die Stunde der Abrechnung.