So so lala Radio

19 Jul 2018 In: iOS, Deutsch

Okay, der heutige Beitrag hat ein bisschen mit dem Sommerloch zu tun. Denn eigentlich höre ich wenig Radio und wenn, dann meist auf die altmodische Art und Weise, nämlich mittels DAB+-Empfänger. Wenn ich Radio übers Internet höre, dann entweder über die Tune-In-App (Stilvoll Webradio hören) oder über die Play SRF-App (iPhone/iPad und Android).

180719-radio-schweiz.png
Ganz so schlimm wie befürchtet ist der radiofone Einheitsbrei nicht.

Es braucht also nicht noch eine App. Doch wenn ich noch eine App nutzen würde, dann wäre das die Radio Schweiz-App, die es fürs iPhone und iPad und für Android gibt. Die App sortiert die Sender nach Kürzlich gehört und nach Favoriten. Den ganzen Beitrag lesen »


Meine Neugierde hat mich neulich 4 Franken gekostet. Es geht um die Plant Snap-App (für iPhone und iPad, kostenlos für Android und Pro-Version für Android). Die behauptet, in der Lage zu sein, mehr als 316’000 Pflanzen erkennen zu können. Da ich selbst so in etwa zehn bis zwanzig Pflanzen erkenne – darunter diejenigen auf unserem Balkon, von denen ich weiss, unter welchem Namen sie im Blumenladen verkauft worden sind –, wäre das eine interessante und praktische smartphonemässige Erweiterung meines Skillsets.


Ganz so einfach ist die Sache leider nicht.

Beim Start erklärt einem die App, dass man gute Fotos machen muss, um eine gute Erkennung zu haben. Heisst: Blüte formatfüllend im Bild, Blätter gut sichtbar, nicht zu nahe, nicht mit verschiedenen Spezies im gleichen Bild, auch nicht zu weit entfernt fotografiert und nicht unscharf. Irgendwie alles klar, aber wahrscheinlich ist es nötig, das noch einmal deutlich zu machen. Wenn man dann loslegen will, kommt noch einmal das Angebot, einem in einem Video zu erklären, wie man seine Fotos schiessen muss, um vernünftige Erkennungsraten zu erzielen. Das deutet darauf hin, dass nicht alle Nutzer glücklich über die Resultate zu sein scheinen, die die App ihnen liefert.
Den ganzen Beitrag lesen »



Sieben Apps für Wanderer, Sportler, Entdecker und Geniesser.

So ändern sich die Zeiten. Noch vor zehn Jahren hätte ich mich wahrscheinlich eher totprügeln lassen, als Sport-Apps vorzustellen. Aber inzwischen… naja, man wird älter und versucht, das Schlimmste aufzuhalten. Also, was Körperumfang, Fitnesszerfall und Kurzatmigkeit angeht. Und dann tut man halt Dinge, für die man sich früher mehr geschämt hätte als wenn man vom Pfarrer im Pornokino erwischt worden wäre. (Nicht, dass mir das jemals passiert wäre.)

… wobei, so ganz richtig ist das auch nicht. Ich hatte schon immer einen Bewegungsdrang. Und das, obwohl ich zu den Nerds damals in den Achtzigern gehört habe und das Selbstempfinden hatte, dass ich als Nerd von derlei Anwandlungen gänzlich unberührt bleibe. Und weil man in den neun obligatorischen Schuljahren im Sport (oder «Turnen», wie es damals hiess und vielleicht noch immer heisst) nur unnötigen Scheiss gemacht hat, bin ich eben nie auf die Idee gekommen, dass Sport selbst mir als Nerd Spass machen könnte. Den ganzen Beitrag lesen »


Ein Ärgernis der digitalen Welt sind die Geoblockaden. Bei Ebooks und Hörbüchern existiert es in einer speziellen Ausprägung. Im Beitrag Audible macht gar keine gute Figur habe ich beschrieben, wie man mir nicht erlaubt hat, die Harry Potter-Hörbücher in der von Stephen Fry gelesenen Fassung zu hören.

151202-headphones.jpg
Häh? (Bild: JD Hancock/Flickr.com, CC BY 2.0)

Diesem Problem bin ich wieder begegnet. Ich habe hier und hier die Krimireihe von Michael Ridpath erwähnt, in der Kommissar Magnus Jonson in Island Verbrechen aufklärt und seinem eigenen isländischen Erbe auf die Spur kommt.

Neulich ist mir eingefallen, nach weiteren Folgen dieser Reihe zu suchen. Den ganzen Beitrag lesen »


Neulich ging es im Beitrag Auf die dunkle Seite wechseln? um die Lightroom-Alternative Darktable. In den Kommentaren hat mir Oliver das Programm ON1 Photo RAW zur Inspektion empfohlen.

180713-on1-photo-raw-02.jpg
Viele Schiebregler, wie man das von so einer Software erwartet.

Eine solche soll hier natürlich sofort erfolgen. Als erstes fällt die Downloadgrösse auf: 1 GB für die Windows-Version, sogar 1,1 GB für die Mac-Variante. Muss das wirklich so riesig sein? Ich weiss, die Grösse von Softwareprogrammen ist für viele nicht wirklich ein Thema. Ich frage mich allerdings schon, ob in solchen Fällen wirklich jedes KB unverzichtbar ist. Aber gut, wenn die Software dafür umso umfangreicher ist?

ON1 Photo RAW 2018.5 heisst die Software mit vollem Namen und etwas unsinnigerweise: Was bedeutet 2018.5? Ist es die Mai-Ausgabe dieses Jahres? Wie auch immer. Die Oberfläche beim ersten Start erinnert sowohl an Lightroom als auch an Darktable: Sie ist in schwarz gehalten. Es gibt Bedienfelder links und rechts. Und dazwischen ein Bereich für die Fotos, wo entweder viele Fotos als Raster angeordnet sind oder aber ein Foto in Gross für die Bearbeitung geöffnet werden kann.

Links gibt es die Instrumente fürs Navigieren durch die Datenbestände. Den ganzen Beitrag lesen »



Matthias Schüssler

Matthias Stadtfilter kleinIn diesem semiprivaten Blog geht es um Tech, Medien, Podcast, Radio und Off-Topic wird zum Topic erklärt.




Google Adsense

Digitale Patentrezepte

Einmal pro Woche gebe ich drüben bei Tagesanzeiger.ch praxiserprobte Hilfestellung zur souveränen Bewältigung des digitalen Alltags.

dpr01b-still.jpg

patentrezepte.tagesanzeiger.ch

Podcast!

Archiv