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Genauso dämlich, wie sich die Macher von Johnny Mnemonic das 1995 ausgedacht haben, sehen unsere VR-Brillen heute aus. Bild: overduereview.com

Die neueste Publisher-Ausgabe ist da. Was bedeutet, dass ich euch hier wieder mit Links zu meinen gesammelten Werke der letzten Wochen bewerfe:

  • Wozu der «Öffnen als»-Befehl gut ist, den es in Photoshop gibt, haben wir uns alle schon einmal gefragt. Ich erkläre es in den Prepress-Tipps – auch wenn die Sache einigermassen banal ist. Weitere Tipps zeigen auf, wie man in Photoshop ein Bild auf eine neue Ebene reduziert, wie man in InDesign einem neuen Rahmen die Farbe des letzten Rahmens zuweist, wie man in der gleichen Software Seiten dupliziert und mit welcher Methode man in Photoshop ein Script dem Menü hinzufügt. Meine zwei Lieblingstipps erläutern, wie man in InDesign mit einem Mausklick und fünf Tastendrücken ein Raster aus zwölf Kästchen erstellt und wie man in Photoshop mittels Gradationskurve nur die Kontraste, nicht aber die Farbsättigung beeinflusst.
  • 11 Wege zum Reichtum ist ein nicht ganz ernst gemeinter Blogbeitrag, der elf Methoden aufzeigt, mit Photoshop Kohle zu scheffeln. Die anderen Tipps im Web stellen eine Website für tolle Infografiken, einen Instagram-Account für nette Photoshop-Kreationen, Anlaufstellen fürs Adobe-bezogene Selbststudium und diverse Fotografen-Blogs vor. Plus glyphter.com, wo man sich Schriften mit selbstgewählten Icons zusammenstellt.
  • Yes, we photoshop! Gestaltung muss nicht, aber sie kann politisch sein – oder auf den Wiedererkennungswert bekannter Sujets setzen. So oder so – Aktionen machen die Re­mi­nis­zenz ganz einfach.
  • Mehr als das Kameraauge sieht Die Fotografie ist nicht mehr das, was sie einmal war. Sie entwickelt sich nämlich in Richtung Computational Photography. Und der Artikel hier erklärt, was das bedeutet.
  • Dem InDesign-Script-Profi über die Schulter geschaut Scripting ist die Methode, um in InDesign Produktionsabläufe zu beschleunigen und zu verbessern. Doch wie schwer ist der Einstieg? Ein Beispiel zeigt es.

Das sind die Beiträge für den Tagesanzeiger und das Newsnetz:

Das hier ist der radiofone Output:

  • Das Netz als Shopping-Tempel Vor 15 Jahren hatten wir Angst, unsere Kreditkarte im Netz zu verwenden. Heute ist das Online-Shopping allgegenwärtig und manche Leute geben im Netz mehr Geld aus als in richtigen Geschäften. Zeit für eine Bestandsaufnahme und einen Blick in die Zukunft.
  • Warum dieser Videowahn? Auf den Newssites ist das Video auf dem Vormarsch: Nur, weil die Verlage extra Werbung schalten können – oder gibt es auch journalistische Gründe für die audiovisuelle Offensive? Auskunft gibt Jan Derrer, der Videochef der deutschschweizer Tamedia-Titel.
  • So schön, wie es früher nie war Eine Sendung über analoge Reize und den Retrowahn, der auch im Technikbereich um sich greift. Woher kommt er? Was müssen wir analog kompensieren, was uns das Digitale nicht gibt? Wir beleuchten im Speziellen die Fotografie, den Trend zum Vinyl und Bücher.
  • Und es ward Vim Kummerbox Live mit Raoul René Melcer: Wie macht man sich bei der Softwarewahl nicht zu sehr vom Hersteller abhängig? Wie wählt man den richtigen Laptop und stellt sicher, dass man in China trotz Great Chinese Firewall bloggen kann? Und: Anhänge am iPhone.
  • Die Google-Diät Zu viel Google im Leben macht abhängig und unglücklich. Darum ist es Zeit für die grosse, frühlingshafte Google-Diät: Welche Alternativen es zu den grossen Google-Diensten gibt, wie man sein Google-Konto aufräumt und wieder Herr seiner Daten wird.
  • Fotografische Fortschrittsverweigerung Wie verwaltet und archiviert man heute Fotos? Allein mittels Cloud, wo man sich um nichts kümmern muss – nicht einmal um genügend Speicherplatz? Oder noch immer auf die traditionelle Methode: Auf der eigenen Festplatte mit handvergebenen Schlagworten?
  • Nerdische Identitätskrise Kummerbox Live zur Frage, ob die Welt den Bach runtergeht – und diesen Digitalproblemen: Videos von anderen Sites als Youtube herunterladen; in der Schweiz als Tourist günstiges mobiles Internet nutzen; ein externer Monitor am neuen Macbook Pro.
  • Warum gehört das Internet den Rechten? Daniel Graf ist Campainer und kennt sich mit Kampagnen sowohl im klassischen wie auch im digitalen Umfeld aus. Wie beeinflussen soziale Netzwerke seine Arbeit? Warum spielen die neuen Medien den Rechten in die Hände? Und wie schlagen die Linken zurück?
  • Verschlüsselte Rauchzeichen Wie schützt man sich vor Überwachung? Wir stellen alle gängigen Methoden vor: Angefangen bei der Absicherung des Browsers über verschlüsseltes Mail, sichere Messenger und unabhörbares Telefonieren bis hin zu VPNs und dem anonymen Surfen mittels Tor.
  • Dreckige und saubere Geheimnisse Wir analysieren den betrüblichen Zustand in Sachen Überwachung: Wer interessiert sich für unsere Daten – und warum? Wie und wann werden wir überwacht? Wie gehen wir mit diesem Gefühl um, dass uns ständig einer über die Schultern schaut?

Und zu guter Letzt einige Artikel, die ich nicht verbrochen, aber sehr gerne gelesen habe: