Calendarium (1 Franken) ist eine hübsche App, die gut zum Jahresende passt und auch in der Übersicht mit den Apps für die Horizonterweiterung nicht verkehrt gewesen wäre. Sie zeigt Ereignisse an, die in früheren Jahren am gleichen Tag stattgefunden haben.

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Links: Die Hauptansicht der App mit den alten News vom gleichen Tag aus früheren Jahren.
Rechts der Stand der Planeten.

Das ruft alte Schlagzeilen in Erinnerung, die man längst vergessen hat. Und es macht einen mit historischen Begebenheiten vertraut, von denen man noch nichts wusste. Das ist in Zeiten des Trumpismus besonders erfrischend: Man wird daran erinnert, dass alles nur eine Phase ist.
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Neulich, bei der Produktion dieses Videos hier

Ich gebe zu – das Fluchen zeugt nicht von Manieren. Aber die Reaktionsgeschwindigkeit war nicht schlecht, oder?
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Im Beitrag Bilder zum freien Gebrauch liste ich diverse Webquellen, bei denen man Fotos bekommt, die man ohne Angst vor Abmahnungen im Blog oder sogar kommerziell verwenden kann.

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Die Videos hier helfen mir auch nicht weiter. (Bild: Anthony/Pexels.com, CC0)

Nun entsteht bei manchen Leuten manchmal auch ein Bedürfnis nach bewegtem Bild. Zum Beispiel bei mir, aus Gründen. Darum die Frage: Wo gibt es denn Video, das man für seine eigenen Projekte verwenden kann? Auch hier natürlich am liebsten Material mit CC0-Lizenz. Die steht für Public-Domain- oder gemeinfreie Clips, mit denen man auf der sicheren Seite ist. Ausserdem erspart man es sich, eine Lizenzangabe machen zu müssen, wie das bei Creative-Commons-Clips der Fall wäre. Das ist bei Videos etwas mühsam, da man die Lizenzangabe entweder einblenden oder in den Abspann packen muss. Klar, man kann sie auch in die Shownotes des Videos packen – aber da besteht halt die Gefahr, dass sie auf der Strecke bleibt. Typischer Fall: Das Video wird über Youtube publiziert und irgendwo eingebettet. Den Leuten, die die eingebettete Variante sehen, bekommen von der Lizenzangabe nichts mit, und das ist eben nicht im Sinn des Erfinders.

Darum also am liebsten Videos, mit denen man tun und lassen kann, was man will. Das ist meine provisorische Liste, die ich bei weiteren Entdeckungen ergänzen werde. Vorschläge auch gerne in die Kommentare!
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Im Beitrag Microsofts Konfigurationssünden ausbügeln habe ich eine Besprechung von O&O ShutUp10 in Aussicht gestellt. Und hier kommt sie auch schon:

Das Programm will einem bei der optimalen Konfiguration von Windows 10 helfen. Das Ziel ist, die Privatsphäre so zu schützen, wie man sie als Nutzer geschützt wissen müsste. Das erklärt den Namen: Das Betriebssystem soll gefälligst keine persönlichen Dinge ausplaudern. Windows 10 hat in dieser Sache einen schlechten Ruf. Das hat natürlich mit Panikmache wie von RT zu tun, aber auch mit echten Verfehlungen von Microsoft. Die enge Anbindung an die Cloud, die Integration von Siri, die Werbung im Startmenü und in Standard-Apps von Windows 10 – da kommt bei Cloudskeptikern keine Freude auf.

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Beim Klick auf eine Option erhält man eine kurze Beschreibung.

IMHO hätte es eine ganz einfache Lösung gegeben, wie Microsoft den Kritikern den Wind hätte aus den Segeln nehmen können. Den ganzen Beitrag lesen »


Der Sony WH-1000XM2 (Amazon Affiliate) ist ein tpyischer Kopfhörer von Sony: Designmässig nicht mein Cup of tea, mit einem unverbindlichen Herstellerpreis von 479 Franken teuer (man kriegt ihn allerdings auch für unter 400 Franken) und schwierig zusammenzufalten, wenn man ihn ins Täschchen reinbekommen will. Trotzdem hat mich der Kopfhörer beeindruckt.

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Sonys Metapher im Werbevideo für die Geräuschunterdrückung: Eine Kanufahrt irgendwo im Nirgendwo.

Und zwar wegen der Geräuschunterdrückung. Die ist im Vergleich zu früheren Modellen um Welten besser geworden. Ich teste nicht jeden Kopfhörer, sodass der Fortschritt umso frappanter erscheint. Mein Mass der Dinge ist der Newsroom des Tagesanzeigers. Dort geht es nicht immer gleich hektisch zu und her, doch ein konstanter Geräuschpegel herrscht ständig. Es gibt zum einen das typische Grundrauschen, das durch die vielen Computer mit ihren Lüftern und durch all die andere Technik entsteht. Und es gibt zum anderen die Leute, die in unterschiedlichen Pegeln miteinander sprechen oder telefonieren, durch den Newsroom flanieren oder ihre Tastaturen und Mäuse traktieren. Sprich: Es gibt eine einigermassen vielfältige Geräuschkulisse, die für die Geräuschunterdrückung durchaus eine Herausforderung darstellt.
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Matthias Schüssler

Matthias Stadtfilter kleinIn diesem semiprivaten Blog geht es um Tech, Medien, Podcast, Radio und Off-Topic wird zum Topic erklärt.




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Einmal pro Woche gebe ich drüben bei Tagesanzeiger.ch praxiserprobte Hilfestellung zur souveränen Bewältigung des digitalen Alltags.

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