Ich habe mich neulich schon mal darüber aufgeregt, was heute so als Podcast bezeichnet wird. Die Definition meines Erachtens ist einfach: Wenn man es in einem Podcatcher (wie dem hier) abonnieren kann, ist es ein Podcast. Wenn man es nur auf einer Website oder in einer App wie der von Spotify oder Audible hören kann, ist es kein Podcast.

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Nein, das inmitten des MDR-Fernsehballetts ist nicht Stefan Niggemeier. (Bild: Manfred Werner - Tsui/Wikipedia.org, CC BY-SA 3.0)

Und nun muss ich den Punkt noch einmal belabern (falls man die englische Redewendung belabor the point so übersetzen kann). Schuld daran ist der «Podcast» mit dem Titel Das kleine Fernsehballett, vom «Tagesspiegel» eindeutig als Podcast tituliert (Sarah Kuttner und Stefan Niggemeier starten Podcast), aber irgendwie nur auf Deezer zu hören.

Immerhin kann man Deezer zu Gute halten, dass man den «Podcast» auch auf der Website konsumieren kann, ohne dass man eine App oder eine Anmeldung benötigen würde. Bei anderen «Podcasts» ist das zumindest offiziell nötig (inoffiziell auch nicht). Allerdings ist der Webplayer etwas vom Grässlichsten, was die Welt je gesehen hat: Den ganzen Beitrag lesen »


Zugegeben, das ist nun nicht das alleroriginellste Gadget aller Zeiten. Es ist sogar ziemlich offensichtlich, woher der Fortschritt kommt. Nachdem bei diesem Gadget hier hier zwei steckplätze für USB-Kabel vorhanden waren, sind es bei dem hier vorgestellten nun fünf. Der Benefit1 ist offensichtlich: Man kann nicht nur zwei, sondern fünf Geräte aufs Mal laden.

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Einen Gadgethaushalt erkennt man an der gut ausgestatteten Ladeecke.

Es handelt sich um den Trust Wall Charger mit 5 USB (Anschlüssen), der dazu da ist, fünf Geräte aufs Mal via USB aufzuladen, 41.90 Franken hier in der Schweiz, etwa 31 Euro bei Amazon Am anderen Ende des Geräts hängt ein ganz normaler Netzstecker.

Mein gesteigertes Ladebedürfnis hat mehrere Ursachen: Den ganzen Beitrag lesen »



Falls das Video fehlt, bitte hier klicken.

Die Behauptung im Titel bezieht sich vor allem aufs Benutzerinterface. Die Menüs und diese angeranzte Symbolleiste machen keine Lust, mit Google Docs zu arbeiten. Google ist doch angeblich der Vorreiter der Innovation – aber diese Programmoberfläche ist so einfallslos und unoriginell, dass man dem Softwarekonzern irgend einen ironisch konnotierten Versagerpreis geben müsste. Die goldene Benutzerinterfacezitrone, beispielsweise.

Es geht natürlich auch anders, und das beweisen die drei Webanwendungen, die ich im Video erwähne. Zoho Writer war für mich eine echte Entdeckung: Ein spannendes, zeitgemässes Interface und trotzdem eine Befehlsvielfalt, die sich für eine gratis zu benutzende Webanwendung sehen lassen kann – und weit über das Minimalangebot in Google Docs hinausgeht. Dropbox Paper ist erst seit kurzem offiziell am Start. Die Software hat noch so ihre Ecken und Kanten, aber sie wirkt viel moderner und durchdachter als besagter Prügelknabe aus dem Konzern von Sergey und Larry.
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Kann man in einer Dreiviertelstunde das Scripting in InDesign lernen? Vermutlich nicht – zumindest nicht so, dass man die Scripte gleich rechts und links aus den Ärmeln schütteln würde. Was man in der Zeit aber sehr wohl tun kann, ist, sich der Materie anzunähern und sich von Andreas Eberhard erklären lassen, worauf es ankommt: Wie funktioniert die programmatische Steuerung der Layoutsoftware? Welches sind die Konzepte, die man verstanden haben muss, um loslegen zu können? Und wie findet man heraus, wie man einen einzelnen Befehl in InDesign auslöst?

Klar – das Scripting einer komplizierten Software wie InDesign ist eigentlich ein Dreifrontenkrieg: Erstes muss man verstanden haben, wie das mit JavaScript funktioniert, wie man eine Schleife aufbaut oder eine if-Weiche baut. Zweitens muss man das Objektmodell von InDesign durchdringen und verstehen, wie man spezifische Anweisungen für die Anwendung und die Manipulation von Dokumenten formuliert. Drittens muss man vom Layouten selbst eine Ahnung haben und kapieren, wie man eine Aufgabe denn automatisieren könnte.

Entsprechend ist das Unterfangen, das Andreas und ich hier wagen, eine tollkühne Aktion. Den ganzen Beitrag lesen »


Eine kleine App, die ich seit einem Ereignis im letztem Sommer gerne nutze, ist Countdown Days Since – trotz des unlogischen Namens. Denn natürlich müsste die App «Count days up since» heissen. Sie zählt nämlich Tage nicht herunter – dafür gibt es andere Apps –, sondern hoch.

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Nein, ich habe die App nicht wirklich in Betrieb, um mich ans Jahr 2000 zu erinnern.

Man kann Einträge so viele Einträge anlegen, wie man möchte. Für einen neuen Eintrag vergibt man einen Titel, legt das Startdatum und ein Icon fest, wählt ein Foto für den Hintergrund und kann auch Notizen eintragen. Hat man einen Eintrag offen, sieht man das Bild mit Startdatum und die verstrichene Zeit – wobei man durch Durchblättern von links nach rechts die Masseinheit von Sekunden, Minuten, Stunden, Tagen, Wochen, Monaten und Jahren ändert. Den ganzen Beitrag lesen »



Matthias Schüssler

Matthias Stadtfilter kleinIn diesem semiprivaten Blog geht es um Tech, Medien, Podcast, Radio und Off-Topic wird zum Topic erklärt.




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