Die Frau ist der lebendige Beweis, dass wir Menschen uns lieber hanebüchenen Unsinn anhören, als in Ungewissheit zu leben, was die Zukunft bringen mag: Elizabeth Teissier – von der «NZZ» in hohen Tönen gelobt – haute mit ihren Prognosen öfter daneben, als die «Schweizer Illustrierte» das Wort «Publikumsliebling» drucken kann. Dennoch scheint sie die Hellseherei nicht an den Nagel hängen zu wollen. Grund genug, ihr zusammen mit dem Wahrsagerchecks-Blog ihre grösste Fehlprognose um die Ohren zu hauen…
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Für den Artikel im heutigen Tagi habe ich die iPad-App Astropad gestestet. Sie macht, einfach gesagt, das iPad zu einem Grafiktablett für den Macintosh. So, wie die hier besprochene Duet-App das Tablet in einen externen Mac-Bildschirm verwandelt.

Das klingt nach einer Idee, die theoretisch voll überzeugt, in der Praxis aber nicht funktioniert, weil es an den Details krankt: Weil die Verbindung zwischen Mac und Tablet nicht flüssig läuft, weil die Verzögerung zu gross ist, weil das Einrichten umständlich ist oder irgend etwas ständig abstürzt.

Oder weil man mit Grafiktabletts generell wenig anfangen kann: Ich habe vor Jahren ein herkömmliches Modell am Windows-Computer hängen gehabt. Ich glaube, es war ein Intuos von Wacom. Ich habe das Experiment nach wenigen Wochen aufgegeben. Den ganzen Beitrag lesen »



Falls das Video nicht erscheint: Bitte hier klicken.

Das Oster-Patentrezept zur Wiederauferstehung von Word… naja, so wollte ich das aktuelle Video antexten, habe ich mich dann aber aus Gründen der Blasphemusvorwurfvermeidung für eine harmlosere Beschreibung entschieden: Es geht um zehn Ärgernisse in der am weitesten verbreiteten Textverarbeitungs-App, die Microsoft nicht behoben hat, obwohl die Entwickler dafür inzwischen 27 Jahre Zeit gehabt hätten. Andererseits – es wäre ein langweiliges Video geworden, wenn mir nichts anderes geblieben wäre als zu verkünden, dass Word inzwischen perfekt funktioniert.
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Mein Büro ist zu 99,9 Prozent papierlos. Leider ist das eine Promill sehr schwer wegzubekommen. Ab und zu gilt es, ein Brieflein auszudrucken oder für ein Amt, eine Versicherung oder sonst ein administrativ im Physischen verwurzelten Unternehmen einen fassbaren Beleg zu fabrizieren. Da mein treuer Netzwerkdrucker, der Brother HL2070n nach fast zwölf Jahren an plötzlichem Fuser-Unit-Versagen gestorben ist, war nun, allen inneren Widerständen zum Trotz, ein Ersatz notwendig.

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Ungeliebt, aber nötig.

Dass es wieder ein Schwarzweiss-Laserdrucker sein würde, stand ausser Frage. Einen Tintenspritzer fasse ich nicht mit der Kneifzange an: Den ganzen Beitrag lesen »


Im meinem Online-Banking-Account gibt es seit einiger Zeit eine Funktion namens Finanzassistent. Neulich (anlässlich des jährlichen Rituals der Steuererklärungspflichterfüllung) habe ich mir die Zeit genommen, den endlich genauer anzusehen. Und er gefällt mir ausgezeichnet: Er gibt einen hervorragenden Überblick über die privaten Geldströme und zeigt auf einen Blick, wohin das Geld verschwindet. Und obwohl ich nicht explizit auf der Suche nach Sparpotenzialen war, habe ich doch einige gefunden – namentlich meine Ausgaben für Telefonie und Internet mir zu hoch. Das liegt an widrigen Umständen und an der Hochpreispolitik der UPC und den Bundles, die dazu führen, dass ich für Dinge zahle, die ich effektiv selten bis nie nutze. Jedenfalls hat mich der Finanzassistent darin bestätigt, mir noch einmal sehr genau zu überlegen, ob ich Kunde der UPC-Cablecom bleiben will, wenn dereinst die Glasfaser in meiner Wohnung Enzug hält.

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Die Ausgaben des laufenden Monats. (Nein, nicht von mir, sondern von Andreas Muster.)

Der Finanzassistent weist Überweisungen, Zahlungen per EC- und Kreditkarte automatisch einer Handvoll Kategorien zu. Den ganzen Beitrag lesen »



Matthias Schüssler

Matthias Stadtfilter kleinIn diesem semiprivaten Blog geht es um Tech, Medien, Podcast, Radio und Off-Topic wird zum Topic erklärt.




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Digitale Patentrezepte

Einmal pro Woche gebe ich drüben bei Tagesanzeiger.ch praxiserprobte Hilfestellung zur souveränen Bewältigung des digitalen Alltags.

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