Von Raumfeld habe ich vor einiger Zeit ein Testexemplar des (auch hier besprochenen) One S bekommen. Das ist ein kompakter WLAN-Lautsprecher, der mit 250 Franken zu Buch schlägt und das Einsteigermodell von Raumfelds Multiroom-Produktlinie bildet (Amazon Affiliate).

Die positive Fazit vorneweg: Der Lautsprecher ist mit 18 × 13 × 11 Zentimeter Abmessung handlich und mit 50 Watt dennoch leistungsstark. Das Design ist schlicht genug, um fast in jede Wohnung zu passen. Die Verarbeitung ist solide und der Klang so gut, wie man es von einem kleinen Brüllwürfel erwarten kann. Klever auch die vier Direktwahltasten am Gerät. Mit ihnen kann man Songs, Playlisten und Radiostationen abspeichern und später ohne die App wieder aufrufen.

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Die Vespa gehört nicht zum Lieferumfang.

Darum ist die Tochter des Berliner Unternehmens Lautsprecher Teufel eine sehr erwägenswerte Alternative zu Sonos und Co.

Airplay muss sein
Und jetzt die Kritik hintendrein: Den ganzen Beitrag lesen »


Ich bin Kunde bei Salt (vormals Orange Schweiz), seit dieser 1999 in den Äther ging. Da mich sowohl die Swisscom als auch Sunrise gelegentlich ärgerten, ist für mich Salt nach wie vor eine gute Wahl. Eigentlich.

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Mehr Salt für Internetsoldaten wie mich! (Bild: JD Hancock/Flickr.com)

Ich nutze nach wie vor das inzwischen nicht mehr erhältliche Abo Optima 30, das anno 2008 mit der Lancierung des iPhone in der Schweiz angeboten wurde. Das zeichnet sich durch einen Preis von 45 Franken pro Monat, drei Gratis-Lieblingsnummern, 30 Minuten in die Schweiz und 50 Gratis-SMS aus.

Nun hat sich seit 2008 mein Nutzungsverhalten sehr verändert. Den ganzen Beitrag lesen »


Diese Rubrik hier dreht sich meistens um fiktionale Nerdliteratur. Doch heute ist ein Sachtitel fällig. Nämlich How Music Got Free von Stephen Witt; auch in einer deutschsprachigen Übersetzung erhältlich.

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Das eigentliche Problem der Musikindustrie war das Verschwinden des Albumus. (Bild: -macjasp/Flickr.com)

Das Buch erzählt die MP3-Revolution nach: Es beginnt mit der Entwicklung des psychoakustischen Formats am Fraunhofer-Institut in Erlangen, wo Karlheinz Brandenburg mit einigen Mitstreitern die Algorithmen entwickelte und Bernhard Grill mit Zehntausenden von immer wieder angehörten und optimierten Samples das Verfahren verbesserten. Es wird erklärt, wie das Format beim Standardisierungsverfahren durch die Moving Picture Experts Group den Kürzeren zog, weil die Erlanger Forscher anders als Konkurrent Philips nichts vom Lobbying in eigener Sache verstanden.
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Scott Meyer ist der Urheber der Fantasy-Serie «Magic 2.0», die bisher drei Bücher umfasst, wovon jedes einzelne hier im Blog vorgestellt wurde (1, 2, 3).

Nun ist mit Master of Formalities ein neuer Titel von Scott Meyer erhältlich, der nicht im Universum von Martin, Philip, Gwen und Jimmy spielt, sondern einen neuen, aber ebenfalls serienträchtigen Handlungsstrang etabliert. Bevor ich auf die Handlung eingehe, hier das Fazit:

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Wer sagt denn, dass Konflikte im Weltraum immer ernst und getragen vorgetragen werden müssen?

Scott Meyer ist im Bereich der Fantasy- und Sciencefiction-Literatur eine wohltuende Ausnahmeerscheinung: Er schreibt nämlich keine todernsten Geschichten, in denen es ums Überleben der Menschheit, um den Kampf gegen Ausserirdische oder Weltraumseuchen geht. Nein, er ist der Humorist in diesem Genre. Natürlich, Konflikte und Bedrohungen gibt es auch in seinen Geschichten – das ist schliesslich eine dramaturgische Notwendigkeit. Aber sein Metier sind nicht die düsteren, dystopischen Szenarien, sondern die heiteren und humorvollen. Das ist in der «Magie 2.0»-Reihe der Fall und bei «Master of Formalities» nicht anders.
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Falls das Video nicht erscheint, bitte hier klicken.

Wichtige Daten muss man selbst besitzen – da führt kein Weg daran vorbei. Das Patentrezepte-Video vom letzten Sonntag gibt einige Tipps, wie man Clouddaten lokal sichert. Der Evernote-Trick wurde übrigens hier im Detail beschrieben.
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Matthias Schüssler

Matthias Stadtfilter kleinIn diesem semiprivaten Blog geht es um Tech, Medien, Podcast, Radio und Off-Topic wird zum Topic erklärt.




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Digitale Patentrezepte

Einmal pro Woche gebe ich drüben bei Tagesanzeiger.ch praxiserprobte Hilfestellung zur souveränen Bewältigung des digitalen Alltags.

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