Nicht an meinem Handgelenk.

Interessiert hier jemanden, was ich über die Apple-Watch und andere Wearables denke?

Vermutlich nicht, aber wenn Interesse des Publikums das ausschlaggebende Kriterium wäre, würde in diesem Blog nur once in a blue moon ein Beitrag erscheinen. Und wo wir doch schon bei meinen Ansichten sind, die die Welt wahrscheinlich nicht interessieren: Once in a blue moon heisst so viel wie einmal pro Monat oder etwas umgangssprachlicher: Alle Jubeljahre. Aber die englische Formulierung ist halt viel poetischer als unser abgeklärtes Deutsch.

Also werde ich nun der Welt meine Meinung zur Apple Watch aufdrängen, um die möglicherweise auch wieder korrigieren zu müssen. Wäre nicht das erste Mal: Mich lässt die Apple Watch nach wie vor kalt – und daran hat auch der näher rückende Lancierungstermin nichts geändert. Den ganzen Beitrag lesen »


Dieses Blog hat über Off to be the wizard und Spell or High Water berichtet: Das sind die ersten beiden Teile von Scott Meyers schrägem Nerdfest in Buchform, bei dem unsereins die Helden sind und standesgemässe Abenteuer erleben.

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Fast wie Tolkien. Nur etwas whiskylastiger.

Nun ist der dritte Teil der Saga erschienen: An Unwelcome Quest. Er ist, verblüffend genug, der beste: Eine Geschichte aus einem Guss, die Spass macht und ein interessantes Szenario aufwirft: Wie wäre es, in einem Videospiel gefangen zu sein?
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Splat ist ein nettes, kleines, kostenloses Automatisierungs-Tool für Windows. Es kann mehrere Programme aufs Mal starten, Ordnerfenster per Tastaturkürzel öffnen, Tasks beenden und solche Dinge – vieles, was man mit Systemmitteln oder der Batch-Programmierung auch erledigen könnte. Splat – der Name steht für Simple Program Launching and Termination und heisst in deutsch so viel wie «Platsch!» – ist seinerseits jedoch erfreulich simpel in der Anwendung.

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Drei Browser auf einen Klick (bzw. einen Tastaturbefehl).

Nach dem Start der Anwendung richtet man Profile ein. Das sind Sammlungen von Befehlen, die man manuell ausführen oder per Tastaturbefehl starten kann. Es ist auch möglich, auf dem Desktop eine Verknüpfung zu einem Profil anzulegen, das dann per Doppelklick gestartet wird.
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plagscan.com hat nichts mit den biblischen Plagen zu tun, sondern mit Plagiaten: Diebstahl geistigen Eigentums oder, im Fall des Internets, abgekupferten Texten.


Frau Lehrerin, darf ich meine Hausarbeit aus dem Internet abschreiben, bitte?

Der Webdienst nimmt Textdokumente in den üblichen Formaten (Word, HTML, reiner Text) entgegen und führt dann eine Recherche durch, ob sich Teile aus dem Dokument irgendwo im Netz aufspüren lassen. Das Einsatzgebiet liegt auf der Hand und wird auf der Seite auch unumwunden ausgeführt:

Dieses Angebot richtet sich an Lehrkräfte von Schulen, Fachhochschulen und Universitäten, die Hausarbeiten auf plagiierte Textstellen aus Internet-Quellen untersuchen wollen. Wir raten Schülern und Studenten davon ab, ihre Arbeit vor Abgabe hier zu optimieren bis sie nicht mehr als Plagiat erkannt wird. Es gibt viele verschiedene Plagiatssoftware und die Analyse-Techniken variieren.

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Wie man sich manchmal täuscht! Da war ich der festen Überzeugung, das schöne Spiel «Blek» schon einmal in diesem Blog besprochen zu haben. Aber mitnichten!

Na gut, dann halt jetzt: «Blek» ist ein schönes Spiel, dass in diesem Blog unbedingt besprochen werden sollte. Dominik hat mich nach der Sendung Preis gewonnen – und was nun? daran erinnert, weil es ähnlich funktioniert wie sein Spiel Schlicht.

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Knapp daneben ist auch vorbei…

Blek ist ein grafisches Puzzle, das ein bisschen Fingerspitzengefühl braucht. Die Spielelandschaft, wenn man so sagen darf, sehr spartanisch: Farbige Punkte in einer geometrischen Anordnung – mehr ist da nicht.
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Matthias Schüssler

Matthias Stadtfilter kleinIn diesem semiprivaten Blog geht es um Tech, Medien, Podcast, Radio und Off-Topic wird zum Topic erklärt.




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