Die Idee ist so einfach wie genal: Lasst und doch, haben die Macher von Duet Display gesagt, das iPad als zweiten Monitor für einen Mac-Computer verwenden!

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Bei der Arbeit mit Final Cut zeigt Duetdisplay den Ereignisbrowser auf dem Tablet an.

Klar: Das iPad liegt sonst bei der Arbeit am «grossen» Computer normalerweise nur zugeklappt auf dem Schreibtisch. Dabei hat es ein hervorragendes Display, lässt sich flexibel positionieren. Und es ist vor allem auch mobil. In Kombination mit einem transportablen Mac erhält man eine Zwei-Bildschirm-Lösung, die man bei Bedarf sogar in seiner Tasche mit sich tragen kann.
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Bei der Auswahl meiner Nerdbücher hatte ich in der letzten Zeit ein gutes Händchen: Den meisten habe ich nach dem Hören oder Lesen gerne drei Sterne oder mehr gegeben. Mein jüngstes Buch schlägt da leider aus der Reihe.

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Ein geheimnisvoller Stapel Lochkarten dient in der Geschichte als MacGuffin. (Bild: Science Museum London/Flickr.com)

Und das trotz dieser grossartigen Ausgangslage: The Difference Engine heisst es. Geschrieben worden ist es von William Gibson und Bruce Sterling. Es stammt aus meinem geheimen Lieblingsgenre, den Alternativweltgeschichten. Und es hat die grossartige Prämisse, dass Charles Babbage seine Analytical Engine nicht nur theoretisch ausgedacht, sondern auch wirklich gebaut hat. Den ganzen Beitrag lesen »


Eine hübsche Website, über die ich via den Neusprechfunk-Podcast gekommen bin, ist wortwarte.de. Sie präsentiert Neologismen, also Wortneuschöpfungen. Im Projektbeschrieb wird ausgeführt, wie solche neuen Wörter entstehen. Der Fortschritt ist massgeblich beteiligt an diesen Kreationen, denn neue Geräte, Ideen und Konzepte benötigen in aller Regel auch ihr eigenes Vokabular.

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Die Wörter der letzten Tage. (Mit wordle.net anhand des RSS-Feeds erstellt.)

Da kann man in den verrücktesten Wörtern schwelgen: Vom Bluetooth-Duschkopf (Spiegel vom 24.11.12) und den Handlingproblem (Zeit.de von 2002, nicht mehr abrufbar) über das Template-on-Card-System (heise.de von 2002) bis hin zum Ritsch-Ratsch-Telefon (Süddeutsche von 2006, online nicht mehr abrufbar) oder dem Kinder-Ortungssystem (spiegel.de von 2002).
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Browser sind ein häufiges Thema bei den Kummerbox-Anfragen. Entweder funktionieren sie nicht richtig oder sie sind übereifrig. Letzteres beispielsweise dann, wenn sie bei Suchmaschinen oder in Formularen Vorschläge machen, die der Nutzer als nicht hilfreich empfindet.


Nicht alles ist erwünscht, was auf einer Silberplatte serviert wird.

Wie man solche Vorschläge korrigiert oder diese Autovervollständigung gleich ganz abschaltet, das wird die Kummerbox immer mal wieder gefragt. Da man diese Frage für jeden Browser separat beantworten muss, hier wieder einmal eine aktualisierte Übersicht der entsprechenden Funktionen:
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Wie man die Wischgesten auf dem Trackpad eines Macs optimiert – und so sogar Spotify steuern kann!

Bei meinem MacBook Pro verwende ich ganz gern die Mehrfinger-Gesten zur Steuerung. Mit zwei Fingern vergrössert und verkleinert man Dinge: Zeigfinger und Daumen gegeneinander machen kleiner. Bewegt man die Finger auseinander, zoomt man näher. Das funktioniert in vielen Programmen: Safari, der Vorschau, Bildbearbeitungsprogrammen wie Pixelmator oder Google Chrome. Nur in Firefox muss man sie erst einschalten (Trackpad-Gesten in Firefox aktivieren).

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Spotify über das Trackpad steuern: Geht.

Es gibt auch die Möglichkeit, per Wischgeste vor und zurück zu blättern. Standardmässig müsste man mit zwei Fingern horizontal wischen: Von rechts nach links blättert zurück, von links nach rechts blättert vor.
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Matthias Schüssler

Matthias Stadtfilter kleinIn diesem semiprivaten Blog geht es um Tech, Medien, Podcast, Radio und Off-Topic wird zum Topic erklärt.




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