Normalerweise begrüsse ich digitale Medien mit offenen Armen. Bei den Büchern war das nicht der Fall. Da brauchte es einiges an Angewöhnung, bis ich mich mit digitalen Büchern anfreunden konnte. Doch heute ist der Wechsel vollzogen. Zum Glück: Wir sind kürzlich umgezogen. Und eben: Es einen riesengrossen Unterschied, ob man seine Büchersammlung in digitaler oder in papierener Form transportieren muss.


Der E-Book-Reader nach der Vorstellung des Jeff Bezos ist ein Büchergefängnis.

Jetzt habe ich mich für einen neuerlichen Wechsel entschieden. Ich sage dem Kindle 3 adieu und wechsle zum Tolino. Ich habe sowohl den Shine, das erste Modell, als auch den Nachfolger Vision zum Testen erhalten und nun auch den Vision 2 als Leihgerät unter die Lupe genommen.
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Halbe Wahrheiten und ganze Lügen. Sie gehören zur Propaganda wie der Wille, die öffentliche Meinung in eine ganz bestimmte Richtung zu lenken – egal, ob sich diese Mission offiziell nun Public Diplomacy, Public Relations, Public Affairs oder Nation Branding nennt. Die Verschwörungstheoretiker sind jedenfalls überzeugt, dass der Staat die Propaganda nicht nur im Ausland verbreitet, sondern sie auch im Inland an die eigenen Bürgern verfüttert. Und ganz unbegründet ist diese Befürchtung nicht, seit 2011 der Smith–Mundt Act «modernisiert» worden ist.
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Vor Kurzem bin ich über obiges Video gestossen (via Andi Heer), das einige hübsche Tricks für die Smartphone-Fotografie bereithält. Den Trick Nummer 1 haben wir mit viel Spass auch schon angewandt. Das Foto stammt vom 5. Januar 2013 und zeigt mich doppelt; einmal links und einmal rechts der Sólfar-Skulptur in Reykjavík.

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Wenn schon Island, dann gleich doppelt!


Als Schüler und Gymnasiast konnte ich mich für die sprachlichen Fächer genauso begeistern erwärmen wie für die naturwissenschaftlichen. Auf der sprachlichen Seite bin ich beim Studium gelandet, weil ich mir diesen Journalismus in den Kopf gesetzt hatte. Aus heutiger Sicht war das nicht zwingend, weil eine naturwissenschaftliche Grundlage bislang noch keinem Journalisten geschadet hätte. Was mir damals aber noch nicht einleuchtete.

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Der Katalog mit den mathematischen Gebieten, die der Solver beherrscht.

Aber das hier soll keine Lebensbeichte werden, sondern bloss ein kleiner App-Tipp. Die Einleitung hatte den Zweck zu erläutern, dass mich in der Schule nicht gegen Mathematikwissen gesträubt habe, davon in meinem Hirn aber nicht allzu viel vorhanden geblieben ist.
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Wie unterscheidet man einen Windows-Power-User von einem Normalanwender? Ein klares Anzeichen ist die Verwendung der Senden An-Funktion. Die weniger versierten Anwender kennen und nutzen die nicht. Die unter uns, die mit vielen oder allen Windows-Wassern gewaschen sind, haben den Wert dieses Instruments hingegen längstens erkannt. Die Senden An-Funktion macht den Umgang mit Dateien leichter: Das Umplatzieren und Weiterreichen an Programme wird deutlich einfacher1.

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Mobilität ist auch für Dateien ein grosses Thema. (Originalbild: Martin Fisch, Flickr.com)

Im Beitrag «Die zeitsparende Dokumentendrehscheibe im Explorer» habe ich die Funktion wie folgt beschrieben:

Der Befehl Senden an des Windows-Explorers ist ein praktischer Befehl mit einem etwas missverständlichen Namen. Er ist nicht für den Datenversand per Internet zuständig, wie man meinen könnte. Vielmehr reicht er Daten in lokalen Systemen weiter. Er übergibt sie an ein Programm oder an ein Systemmodul oder schlicht an einen anderen Speicherplatz.

Sie benutzen den Befehl, indem Sie eine oder mehrere Dateien oder Ordner markieren, diese mit der rechten Maustaste anklicken und Senden an aus dem Kontextmenü auswählen. Es erscheint ein Untermenü mit diversen Befehlen. Mit ihnen kann man bei der täglichen Dokumentenverwaltung einiges an Zeit sparen.

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Matthias Schüssler

Matthias Stadtfilter kleinIn diesem semiprivaten Blog geht es um Tech, Medien, Podcast, Radio und Off-Topic wird zum Topic erklärt.




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Einmal pro Woche gebe ich drüben bei Tagesanzeiger.ch praxiserprobte Hilfestellung zur souveränen Bewältigung des digitalen Alltags.

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