Ich überlege, in diesem Blog die Rubrik «Interessante Funktionen, denen offensichtlich ein vernünftiger Anwendungszweck fehlt» einzuführen. Gut, sie bräuchte noch einen kürzeren und knackigeren Namen. Aber daran soll es nicht scheitern.


Ein Bild, das nur halb zum Thema passt, aber dafür eine junge hübsche Frau zeigt.

Der Auslöser für diese Überlegung ist die Sprachausgabe von OS X. In den Systemeinstellungen unter Sprache und Diktat zu finden sind. Man kann hier einerseits zur Eingabe von Text verwenden. Andererseits beherrscht der Mac auch die Fähigkeit, Texte vorzulesen. Damit kann man mit grossem Vergnügen während Stunden spielen. Ich habe die Sprachausgabe auch schon benutzt, um im Radio eine Assistentin bzw. einen «Sidekick» zu simulieren. Das ist aber ohne Zweifel ein Gag, den man nicht überstrapazieren sollte.
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Er ist um Haaresbreite dem Untergang der «Titanic» entgangen, nur um dann mit der «Dresden» in den Tod zu fahren: Rudolf Diesel, Ingenieur, Erfinder, Maschinenbaupionier und Vater des Solidarismus, der eine gerechtere Wirtschaftsordnung anstrebte. War es ein Unfall, Suizid – oder doch Mord, wie manche vermuten?
So oder so – endlich kann Morgomatthias eine Verschwörungstheorie zum Besten geben, die einen Schweizer, ja sogar einen Winterthurer Bezug hat.
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Im Beitrag Zurück in die digitale Zukunft haben meine beiden Tagi-Gspändli und ich über Filme geschrieben, die sich auf die eine oder andere Weise mit Technik beschäftigen. Ich habe mir für diesen Beitrag auch Prakti.com1 angeschaut. Das ist ein Streifen von 2013 von Shawn Levy, der sich mit Google beschäftigt – beziehungsweise mit dem Clash of cultures zwischen zwei alten Säcken namens Billy McMahon (Vince Vaughn) und Nick Campbell (Owen Wilson) und den jungen, hippen und bis zum Scheitel in Googliness getauchten Google-Angestellten.

140820-prakti-com01.jpg
Ein Google-Logo ist eigentlich immer im Bild.
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Ich habe neulich im Beitrag JPGs kleinkriegen den Dienst von jpegmini.com beschrieben, mit dem sich JPG-Dateien verkleinern lassen. Der ist so praktisch, dass ich ihn inzwischen gerne und häufig benutze (manchmal sogar am iPad).

140819-tinypng.png
Dieser Screenshot wurde mit dem Windows Snipping Tool erstellt (203 KB). TinyPNG hat die Grösse um 57 Prozent auf 87.7 KB reduziert. Normalerweise würde ich diese Datei wegen des Verlaufs und des Bambus’ als JPG speichern.

Nun besteht die Welt nicht nur aus JPGs (ähhh… zum Glück!). Ich brauche auch sehr gern das PNG-Format. Für die, die das nicht kennen: Es ist eine Art besseres GIF, das sich für einfache Motive mit uniformen Farbflächen eignet. Es komprimiert ohne Verlust und kann, nebst der 24-bit-Farbtiefe auch mit reduzierten Paletten arbeiten. Den ganzen Beitrag lesen »


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«Psychotalk» kann, muss aber nicht auf der Couch gehört werden1. (Bild: Ryan Hyde/Flickr.com)

Ich warte mal wieder mit Podcasts-Tipps auf. Heute sind es zwei. Erst der kurze: Vor einiger Zeit habe ich im Beitrag Gestrandet auf dem roten Planeten das Buch «The Martian» von besprochen. Nun war der Autor Andy Weir bei Leo Laporte in der Folge 163 von Leo Laportes Triangulation-Sendung zu Gast.
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Matthias Schüssler

Matthias Stadtfilter kleinIn diesem semiprivaten Blog geht es um Tech, Medien, Podcast, Radio und Off-Topic wird zum Topic erklärt.




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