Der Online-Shop Beliani-ch ist irgendwie in Besitz meiner E-Mail-Adresse gelangt und versorgt mich nun regelmässig mit Werbemails. Ich würde nun nicht so weit gehen, das eine eklige Spammerei zu nennen. Obwohl ich wissentlich garantiert kein Einverständnis zu diesen Werbemails gegeben habe.


How dare you!

Der Name Beliani sagte mir bis vor Kurzem nichts und mein Interesse an Garten- und Designermöbeln ist gedeckt bzw. nicht vorhanden. Dass ich unwissentlich bzw. versehentlich mal irgendwo geklickt habe und darum in Genuss dieser Mails komme, lässt sich indes nicht mit hundertprozentiger Sicherheit ausschliessen. Und darum verzichte ich an dieser Stelle wie gesagt explizit darauf, Beliani-ch der aufdringlichen Junkmailproduktion zu bezichtigen. Den ganzen Beitrag lesen »


Irgendwann in den Nullerjahren muss es gewesen sein, als ich mich eine spontane Erkenntnis überfiel. Mein Gesicht sähe in glatt langweilig aus, stellte ich fest und leitete aus dieser Einsicht den Entschluss ab, fortan mit einem hipstermässigen Ein- bis Dreitagebart durchs Leben gehen zu wollen. Wer mich kennt, weiss, dass ich die Weltanschauungen der vielgescholtenen Nerds insofern teile, als dass Bekleidung, äussere Erscheinung und genereller Habitus weniger von modischen Überlegungen geprägt sind, als vielmehr vom Wunsch nach Einfachheit und Funktionalität.

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Die Länge muss stimmen.

Das hat man mir, es muss gesagt sein, auch schon als Nachlässigkeit ausgelegt, und es gibt Leute, die behaupten, ich würde nicht mehr als zwei Jeans und drei T-Shirts mein Eigen nennen. Das ist definitiv unwahr, aber es kann nicht bestritten werden, dass ich einen gewissen Unwillen hege, mich allzu intensiv mit Äusserlichkeiten zu beschäftigen. Den ganzen Beitrag lesen »


Es ist abartig, was für einen Verschleiss an Kopfhörern ich habe. Wie schon früher beklagt, gehen die Dinger ständig kaputt. Und ständig an der genau gleichen Stelle. Nach einigen Wochen oder Monaten stellt sich ein Kabelbruch oberhalb des Klinkensteckers ein, der zu lästigen Wackelkontakten und schliesslich zu einem kompletten Tonausfall führt. Der Grund dafür liegt auf der Hand: Da ich das iPhone in der Hosentasche trage, ergibt sich an der Stelle, wo das Kabel aus der Tasche kommt, eine besondere mechanische Belastung. Das Kabel erfährt Knickung, Reibung und manchmal sicherlich auch Zerrung – und gibt irgendwann ob dieser Belastung auf. Besonders nachteilig wirkt es sich aus, dass ich die Ohrstöpsel auf der #Velorunde mit dabei habe: Beim Pedalen wird das Kabel besonders brutal gescheuert.

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Eindrucksvolle Sammlung von Steckern mit Wackelkontakt.
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Seit «Der Schwarm» und trotz «Limit» (das ich, anders als viele andere, gern gelesen habe) hat Frank Schätzing bei mir den Status einer bedingungslosen Empfehlung. Will heissen: Wenn er ein neues Buch vom Stapel lässt (was nur etwa alle fünf Jahre vorkommt), dann kümmere ich mich erst gar nicht um Klappentext, Kurzbeschrieb oder Rezensionen, sondern klicke auf «Kaufen» und stürze mich drauf.

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Ich finde es toll, auf ein literarisches oder filmisches Abenteuer zu gehen, ohne den Hauch einer Ahnung zu haben, was mich erwartet. Ich gehe darum auch ganz gern ins Kino, ohne den Trailer gesehen oder eine Zusammenfassung gelesen zu haben. Einerseits vermitteln die sehr häufig ein komplett falsches Bild – wie so oft, wenn Marketing im Spiel ist. Es kommt ständig vor, dass mir eine gut klingende Story überhaupt nicht zugesagt. Den ganzen Beitrag lesen »


In der 250. Ausgabe unseres Digitalmagazins ging es – wieder einmal – darum, ob wir nun als Nerd gelten dürfen oder nicht. maege war der Ansicht, dass man das eh nicht selbst in der Hand hat, sondern die Umwelt über einen urteilt. Er hat die Geschichte von den Geeks in die Runde geworfen, die lebendigen Hühnern den Kopf abbeissen. Klingt absurd, aber man kann es tatsächlich bei Wikipedia nachlesen. Jedenfalls stand wieder einmal die Frage im Raum, ob man nun, wenn überhaupt, lieber ein Geek oder ein Nerd sein möchte.

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Und die Nerdinen bzw. Geekinnen haben wir obendrein vergessen! (Bild: Marta Manso alias Lady Pain/Flickr.com)

Marcel kommt nun das Verdienst zu, diese Frage ein für alle Mal geklärt zu haben. Er hat mir nämlich per Twitter eine kleine Infografik weitergeschickt, die den Unterschied klärt.
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Matthias Schüssler

Matthias Stadtfilter kleinIn diesem semiprivaten Blog geht es um Tech, Medien, Podcast, Radio und Off-Topic wird zum Topic erklärt.




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