Seit einiger Zeit schiebe ich den Plan vor mir her, mir die Windows-Powershell untertan zu machen. Die Powershell ist eine zeitgemässe Alternative zum Befehlsinterpreter cmd (siehe Das kleine Befehlszeilen-Vademekum), die viel mehr kann. Statt nacheinander ein paar Befehle abzuarbeiten, wie man es sich von den klassischen DOS-Batch-Dateien gewohnt ist, kann man via Powershell eigentliche Programme schreiben. Es gibt richtige Variablen, man kann mit regulären Ausdrücken hantieren und sogar COM-Objekte einbinden. Man kann über die Powershell auf Facebook posten oder twittern. Mit anderen Worten: Es tut sich ein weites Tummelfeld auf.

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Die Entwicklungsumgebung für Powershell-Scripts.

Nun haben meine bisher eher halbherzigen Versuche nicht gefruchtet. Ich habe mir darum gedacht, dass ich einen neuen Anlauf mit Hilfe eines vernünftigen Editors unternehmen sollte. Bei Windows 8 ist zwar nicht nur die PowerShell-Konsole mit dabei (zu starten über das Windows PowerShell-Icon), sondern auch eine einfache Entwicklungsumgebung. Den ganzen Beitrag lesen »


Als Island- und Krimifans lesen in diesem Haushalt alle gerne die Bücher von Arnaldur Indriðason. Ein Grund der Bewunderung für mich ist, dass er wie Stieg Larsson vorführt, wie man den Niederungen des Journalismus durch Krimiautorwerdung entfleucht.

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Auf dem Weg zum nächsten Abenteuer.

Wie jeder gute Krimi sind die Werke von Indriðason untrennbar mit ihren Schauplätzen verbunden. Sie spielen, wie man an dem seltsamen, d-ähnlichen Kringel im Namen des Autors schon erahnt, in Island und handeln weniger von Ponys und von Papageitauchern, als vielmehr von Leuten, die im Herbstnebel auf Nimmerwiedersehen verschwinden. Nach vielen Jahren brechen exzessive Familiengeheimnisse auf, sodass Indriðasons Geschichten häufig mit Rückblenden arbeiten – weil das Unheil schon vor vielen Jahren geschah und erst dann ans Tageslicht kommt, wenn die Gletscher besonders stark schmelzen. Die Hauptfigur in Indriðasons Büchern ist Erlendur, der Kommissar mit den traurigen Augen. Den ganzen Beitrag lesen »


Microsoft ist nicht nur ein Softwarehersteller, sondern auch ein Buchverlag. Microsoft Press veröffentlicht seit 1984 Fach- und Sachbücher. Fun fact am Rand: Laut thocp.net war das erste Buch «The Apple Macintosh Book» von Cary Lu. Heute drehen sich die Titel um Dinge wie die App-Entwicklung, die Power-Shell, Microsofts Cloud-Computing-Plattform Azure oder das Server-Management.

Microsoft Press bietet immer mal wieder Gratis-Bücher zum Download an (wie schon früher bebloggt). Nun habe ich mal wieder auf der Seite vorbeigeschaut und den kostenlosen Titel Introducing Windows 8.1 for IT Professionals aus der FederTastatur des von mir sehr geschätzten Ed Bott. Das Buch gibt es als PDF, Epub und Mobi für den Kindle.

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Das Buch von Ed Bott macht auch mit Mysterien wie System Center oder Windows Intune vertraut.
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Je mehr gute Musik man in seiner Mediathek liegen hat, desto stärker wird der Gedanke, dass es da draussen noch unzählige Songs geben muss, die man noch nicht entdeckt hat. Mir geht es jedenfalls so: Jede musikalische Offenbarung verstärkt den Hunger auf Mehr.

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Wer ist in der Musiklandschaft mit wem verwandt?

Spotify versucht, mit der Radio-Funktion diesen Hunger zu stillen (und damit auch wiederum anzufachen). Sie stellt automatisch eine Wiedergabeliste zusammen. Diese Tipps sind meist nicht völlig verkehrt. Andererseits auch nicht völlig treffend – denn Geschmack lässt sich nach wie vor nur sehr schlecht in Algorithmen fassen. Die statistischen Übereinstimmungen zwischen den Musiksammlungen von Leuten mit ähnlichen Vorlieben ergeben zwar durchaus Erkenntnisse, aber die sind halt nur oberflächlicher Natur. Andererseits – wie soll ein Vorschlagssystem denn sonst funktionieren, wenn selbst ich daran scheitere, meinen Musikgeschmack in Worte zu fassen?

Konsternierung und Ratlosigkeit
Es kommt nämlich vor, dass Leute ob meiner Mediathek konsterniert den Kopf schütteln und mich entsetzt fragen, wo bei diesem wirren Sammelsurium der rote Faden verlaufen könnte. Den ganzen Beitrag lesen »


Es ist ein offenes Geheimnis, dass Journalisten gerne Google benutzen. Es wird ihnen sogar immer mal wieder unterstellt, das sei überhaupt ihr einziges Werkzeug (nebst den Tastenkombinationen Ctrl + c, und Ctrl + v). Das ist natürlich böse Verleumdung. Wenn schon, dann arbeiten wir mit der ganzen Palette der Google-Mediatools.

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Karten-Visualisierungen mit Googles Hilfe auf morethanamap.com. Da muss man sich dann allerdings mit der API herumschlagen…

Die Webseite bündelt die Google-Suchinstrumente: Von der erweiterten Websuche über die Bilder-Suche bis hin zum Google-News-Archiv – tatsächlich nützlich, diese Instrumente an einem Ort zu haben, wenngleich mir nicht ganz klar ist, warum nicht auch die Büchersuche aufgeführt ist. Den ganzen Beitrag lesen »



Matthias Schüssler

Matthias Stadtfilter kleinIn diesem semiprivaten Blog geht es um Tech, Medien, Podcast, Radio und Off-Topic wird zum Topic erklärt.




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Einmal pro Woche gebe ich drüben bei Tagesanzeiger.ch praxiserprobte Hilfestellung zur souveränen Bewältigung des digitalen Alltags.

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