Es kommt immer wieder vor: Im Browser erscheint eine Webseite nicht so, wie sie müsste. Es fehlen Inhalte, die Darstellung ist falsch oder es gibt eine Fehlermeldung. Die ist im Idealfall so aussagekräftig, dass man als Surfer sich im Klaren darüber ist, wie das Problem behoben werden könnte. Doch zweckdienliche Fehlermeldungen sind, so sei es geklagt, leider der Ausnahmefall. Die Regel sind kryptische bis nichtssagende Meldungen.

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Eine ausgefranselte oder sonstwie falsche Website-Darstellung ist mehr als lästig. (Bild: Kris Krug/Flickr.com)

Doch was tun in so einem Fall? Die einfachste Methode, die häufig funktioniert und es einem erspart, viel Zeit mit der Ursachenforschung oder mit Reparaturmassnahmen zu verschwenden, ist simpel: Man braucht einen anderen Browser. Firefox, Chrome, Opera oder meinetwegen auch der bei Windows schon vorinstallierte Internet Explorer – oft hilfts, und das Problem ist schon gelöst.

Den Stier bei den Hörnern packen!
Falls der pragmatische Ansatz nicht erwünscht ist, weil das Problem beispielsweise bei einer häufig verwendeten Site auftritt, die man gerne mit dem Standardbrowser nutzen möchte – tja, dann gilt es, die möglichen Ursachen anzugehen. Meiner Erfahrung nach sind das die häufigsten Ursachen für falsch dargestellte oder nicht funktionale Websites oder generell für Browser-Probleme:

  1. Der Browser ist nicht kompatibel
  2. Der Cache ist verklemmt
  3. Es fehlt eine Erweiterung
  4. Eine Sicherheitssoftware oder Malware funkt dazwischen
  5. Der Browser ist falsch oder zu restriktiv konfiguriert

Ursache eins tritt bei einem alten Browsern oder einem nicht mehr zeitgemässen Betriebssystem – ich nenne als willkürlich gewähltes Beispiel Windows XP – auf. Es ist allein aus Sicherheitsgründen unbedingt ratsam, den Browser aktuell zu halten – sonst muss man Kompatibilitätsprobleme wohl oder übel in Kauf nehmen. Da Microsoft für Windows XP nur Internet Explorer 8 zur Verfügung stellt, ist es bei XP angebracht, auf einen der eingangs erwähnten moderneren Browser umzusteigen. Abgesehen davon sollten Windows-XP-Nutzer ihr Betriebssystem so oder aktualisieren. Der Kummerbox-Beitrag Sind Norton, Kaspersky und McAfee nicht Schutz genug? führt das etwas näher aus.

Kompatibilitätsprobleme können aber auch mit neuen Browsern auftreten. Sie waren früher häufig bei alternativen Browsern zu beobachten, weil das halbe Internet auf den Internet Explorer zugeschnitten war. Heute hat sich das Blatt gewendet: Kompatibilitätsprobleme treten mindestens so oft im Internet Explorer wie in anderen Browsern auf. Der Trick ist auch hier, auf einen besser unterstützten Browser auszuweichen. Es gibt auch Erweiterungen, die problematische Websites im angestammten Browser mit Hilfe eines anderen Browsers anzeigen. IE Tab hat, als Firefox noch kaum etabliert war, über viele Kompatibilitätsprobleme hinweggeholfen. Die Erweiterung zeigt, in Firefox, die problematischen Sites per Mausklick mit der Rendering-Engine des Internet Explorer an. IE Tab existiert inzwischen auch für Google Chrome.

Punkt zwei zielt auf den Cache des Browsers. Dort werden häufig verwendete Dateien zwischengespeichert. Wenn der Cache durcheinander gerät, führt das zu veralteten Inhalten oder einer falschen Darstellung. Der kürzlich im Tagi erschienene Beitrag «Den Zwischenspeicher ausmisten» beschäftigt sich mit diesem Fall:

Der «Cache» ist dazu da, beim Surfen die zu übertragende Datenmenge zu reduzieren. Wenn Sie sich durch eine Website klicken, müssen die gleich bleibenden Gestaltungselemente dank des Cache nicht jedes Mal neu heruntergeladen werden. Der Browser legt Logos, Hintergrundbilder, Webschriften und die für die Formatierung zuständigen Stildateien in einen lokalen Ordner und lädt sie von dort, wenn sie von einer neuen Seite benötigt werden.
Wenn der Cache veraltete Dateien enthält oder durcheinandergeraten ist, kann er zu Fehlern bei der Darstellung oder dem Inhalt führen. Daher ist das Löschen des Cache eine gängige und oft nützliche Fehlerbehebungsmassnahme. Um bei Safari den Cache zu leeren, müssen Sie erst das Entwicklermenü einschalten, das Sie unter Safari > Einstellungen unter Erweitert vorfinden (Option Menü «Entwickler» in der Menüleiste anzeigen). Nun steht Ihnen der Befehl Entwickler > Cache-Speicher leeren zur Verfügung.

  • Bei Firefox löschen Sie den Cache über Chronik > Neueste Chronik löschen. Falls die Menüleiste nicht angezeigt wird, drücken Sie die Alt-Taste. Wählen Sie bei Details die Option Cache und im Menü mit der Zeitdauer Alles.
  • Bei Google Chrome klicken Sie auf die Menüschaltfläche (mit den drei Strichen), wählen Einstellungen und klicken auf Erweiterte Einstellungen anzeigen. Betätigen Sie bei Datenschutz den Knopf Browserdaten löschen und wählen Sie Cache leeren.
  • Beim Internet Explorer Klicken Sie auf Extras > Browserverlauf löschen und beseitigen Temporäre Internet- und Websitedateien. Auch bei diesem Browser blendet Alt das Menü ein.

Die lästigen Plug-ins…
Der lästige Punkt drei. Leider funktionieren viele Websites nicht «einfach so», sondern nur mit Unterstützung von Technologien von Drittherstellern. Manche Websites setzen genannten Plug-Ins für Flash, PDF, Java oder Silverlight voraus. Immerhin: Dieses Problem wird graduell kleiner, weil umgekehrt die Bedeutung des mobilen Internets zunimmt. Da immer mehr Leute mit Smartphones und Tablets surfen, bei denen diese Dritt-Technologien nicht zur Verfügung stehen, werden Websites entsprechend angepasst, dass sie auch ohne Flash und Co. zugänglich sind. Statt dieser Technologien von Dritten wird HTML5 immer wichtiger. Das ist ein Standard, der Flash oder auch Java in vielen Fällen überflüssig macht. Der Beitrag Ein grosser Schritt fürs Web gibt mehr Infos zu HTML5.

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Erweiterungen und Plugins: Schrötig und nicht immer nötig.

Bezüglich der Erweiterungen macht der Chrome-Browser die Sache einfacher. Er hat eine integrierte Unterstützung für Flash und PDF, sodass die entsprechenden Plug-Ins obsolet werden. Firefox kann seit einigen Versionen von Haus aus PDF-Dateien direkt anzeigen. Dennoch – wenn eine Website eine bestimmte Dritttechnologie voraussetzt oder gar eine bestimmte Version von Java oder Silverlight verlangt, dann hat man keine Wahl, als die entsprechende Installation vorzunehmen oder die Einschränkungen beim Besuch der fraglichen Website in Kauf zu nehmen. Den Adobe Reader finden Sie hier, Java gibt es hier, den Flash-Player hier und Silverlight von Microsoft finden Sie hier.

Achtung: Namentlich Adobe und Oracle bündeln unerwünschte Komponenten mit ihren Downloads. Diese Software-Bundles sind oft problematisch (siehe Beitrag Nieder mit den Software-Bundles). Achten Sie daher genau darauf, was Ihnen angeboten wird und wählen Sie Komponenten wie Browser-Toolbars oder angebliche Sicherheits-Programme wie «McAfee Security Scan Plus» ab!

Die Plug-Ins im Browser kontrollieren Sie wie folgt:

  • Bei Firefox über Extras > Add-ons in der Rubrik Plugins.
  • Google Chrome: Über das Menü (die Schaltfläche mit den drei Strichen) gelangen Sie zu Einstellungen. Klicken Sie auf Erweiterte Einstellungen anzeigen und betätigen Sie im Abschnitt Datenschutz die Schaltfläche Inhaltseinstellungen. Im Abschnitt Plug-Ins können Sie Erweiterungen über Alle blockieren grundsätzlich deaktivieren, dazu führt, dass nicht mehr alle Websites wie erwartet funktionieren. Mit der Option Click-to-Play müssen Sie Erweiterungen per Mausklick starten. Empfohlen ist die Option Automatisch ausführen. Über den Link Einzelne Plug-ins deaktivieren prüfen Sie die installierten Plugins.
  • Die Plug-Ins sind bei Safari unter Safari > Einstellungen vorzufinden. In der Rubrik Sicherheit sollte die Option Plug-Ins erlauben eingeschaltet sein. Über die Schaltfläche Website-Einstellungen verwalten sehen Sie die installierten Plug-Ins und können festlegen, bei welchen Sites ein Plugin ausgeführt werden darf und wo nicht.
  • Beim Internet Explorer über die Zahnrad-Schaltfläche und Add-ons verwalten in der Rubrik Symbolleisten und Erweiterungen. Achten Sie darauf, dass Sie links bei Anzeigen auswählen können, ob die momentan geladenen Add-ons aufgelistet werden oder alle.

Manchmal dann doch per Telefon…
Es bleibt bei diesem Punkt zu ergänzen, dass sich nicht immer alle Probleme lösen lassen. Java-Anwendungen beispielsweise funktionieren auf dem Mac nicht immer. Da hilft nichts – wenn das in Java programmierte Reservierungssystem am Mac nicht zur Anzeige gelangt, dann greifen Sie zum Hörer und bestellen Ihre Tickets halt per Telefon…

Punkt vier: Natürlich können auch bösartige Erweiterungen bzw. Schadensprogramme Probleme im Browser verursachen. Wie der Computer überprüft werden kann, beschreibt der Beitrag Rente oder Frischzellenkur?. Auch Sicherheitsprogramme schiessen mitunter übers Ziel hinaus. Diesem Problem gehe ich im Beitrag Querschlägertum am Heimcomputer nach.

Ursache fünf ist vor allem im Internet Explorer zu beobachten. Microsofts Browser stellt sehr viele Funktionen zum Datenschutz, zur Sicherheit und zur Verhaltenssteuerung des Browsers bereit. Diese Auswahl an vermeintlich sinnvollen Optionen lädt viele Benutzer zu Konfigurationsexperimenten ein. Diese haben dann wiederum oft unerwartete Auswirkungen, die je nachdem auch erst Wochen oder Monate später zum ersten Mal auftreten und dann wahrscheinlich nicht mehr auf die Konfigurationsänderungen zurückzuführen sind. Am einfachsten löst man dieses Problem durch das Zurücksetzen des Browsers.

Den Reset-Schalter bemühen
Die Browser werden wie folgt zurückgesetzt – der Vollständigkeit halber führe ich hier alle gängigen Browser auf, würde bei Chrome, Firefox und Safari aber empfehlen, es erst mit den anderen Methoden (siehe weiter unten) zu probieren:

  • Beim Internet Explorer klicken Sie auf das Zahnrad-Symbol und auf Internetoptionen. Sie können durch Drücken der Alt-Taste auch die Menüleiste einblenden und Extras > Internetoptionen betätigen. Wählen Sie den Reiter Erweitert und klicken Sie dort auf die Schaltfläche Zurücksetzen.
  • Bei Safari klicken Sie auf Safari > Safari zurücksetzen.
  • Bei Firefox klicken Sie im Menü (das ggf. durch Drücken der Alt-Schaltfläche angezeigt wird) auf Hilfe > Mit deaktivierten Add-ons neu starten. Beim Neustart erscheint ein Dialog, der die Option Firefox zurücksetzen anbietet. Beachten Sie auch die Hilfe.
  • Bei Google Chrome klicken Sie auf die Menü-Schaltfläche mit den drei Strichen und wählen Einstellungen. Klicken Sie auf Erweiterte Einstellungen anzeigen und gehen Sie zum Bereich Browsereinstellungen zurücksetzen und klicken Sie auf die gleichnamige Schaltfläche. Beachten Sie auch die Hilfe.

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Den Browser zurückzusetzen, hilft bei Konfigurationsproblemen.

Es kann im Internet Explorer auch sinnvoll sein, eine Web-Adresse der sicheren Zone zuzuordnen. Zumindest wenn man sich wirklich sicher ist, dass die fragliche Website von vertrauenswürdigen Leuten betrieben wird. Wenn eine Website zur sicheren Zone gehört, hat sie mehr Rechte und kann zum Beispiel Erweiterungen ausführen, die per Standard verboten sind. In den Internetoptionen wählen Sie den Reiter Sicherheit. Im Feld Zone auswählen, um Einstellungen anzuzeigen oder zu ändern wählen Sie das Icons Vertrauenswürdige Sites. Klicken Sie auf die Schaltfläche Sites und fügen Sie die fragliche Adresse hinzu. Schalten Sie, falls nötig, die Option Für Sites dieser Zone ist eine Serverüberprüfung (https) erforderlich ab. Wie erwähnt, sollten nur Websites der sicheren Zone hinzufügen, denen Sie voll und ganz vertrauen. Wenn Sie einer Site nicht vertrauen, sollten Sie auf diese Massnahme verzichten und stattdessen in Kauf nehmen, dass die Site nicht richtig funktioniert.

Erweiterungen aus dem Verkehr ziehen
Oft sind es auch die Erweiterungen, die Kompatibilitätsprobleme verursachen. Offensichtlich ist das bei Erweiterungen wie NoScript oder Flashblock, die JavaScript bzw. Flash deaktivieren. Es gibt auch Erweiterungen, die in die Cookie-Verwaltung eingreifen, den Referrer «killen» oder sonstwie ins Verhalten des Browsers eingreifen und entsprechend Probleme verursachen können. Bei solchen Add-ons sind negative Auswirkungen unvermeidlich, denn erhöhte Sicherheit geht oft zulasten des Komforts oder der Funktionalität beim Surfen. Wenn Sie entsprechende Erweiterungen verwenden, müssen Sie gewillt sein, Kompromisse einzugehen. Bei manchen Erweiterungen gibt es die Möglichkeit, Adressen auf eine weisse Liste zu setzen, um sie mit dem vollen Funktionsumfang nutzen zu können. Um nicht in schwer zu diagnostizierende Probleme hineinzulaufen, empfehle ich, solche Erweiterungen nur mit Sorgfalt zu installieren und sie zu dokumentieren, sodass Sie bei Problemen wissen, wo Sie ansetzen könnten.

Bei Problemen sind jedenfalls die Erweiterungen zu kontrollieren. Schalten Sie alle Erweiterungen ab, die Problempotenzial haben – was durchaus auch Erweiterungen sein können, die auf den ersten Blick harmlos wirken. Die Erweiterungen werden wie folgt konfiguriert:

  • Bei Firefox über Extras > Add-ons im Reiter Erweiterungen (die Alt-Taste blendet bei Bedarf das Menü ein).
  • Bei Google Chrome über die Menü-Schaltfläche mit den drei Strichen und Tools > Erweiterungen.
  • Bei Apple Safari über Safari > Einstellungen in der Rubrik Erweiterungen.
  • Beim Internet Explorer von Microsoft über die Extras-Schaltfläche mit dem Zahnrad und Add-ons verwalten.

Cookies ihren Lauf lassen
Viele Leute hegen gegenüber den Cookies ein besonderes Misstrauen. Cookies werden zwar tatsächlich dazu missbraucht, um Surfer gegen ihren Willen zu profilieren. Da eine solche Profilierung aber auch längst ohne Cookies möglich ist und ohne Cookies viele Websites schlicht nicht funktionieren, rate ich von zu restriktiven Vorgaben ab. Die Cookies werden wie folgt konfiguriert:

  • Bei Firefox unter Extras > Einstellungen im Reiter Datenschutz (die Alt-Taste blendet das Menü ein). Ich empfehle, die Option Firefox wird eine Chronik: nach benutzerdefinierten Einstellungen anlegen zu verwenden. Setzen Sie die Option Cookies akzeptieren und darunter bei Cookies von Drittanbietern akzeptieren die Option Nur von besuchten Drittanbietern oder Nie zu wählen. Bei Ausnahmen können Sie Websites erfassen, die keine Cookies speichern sollen.
  • Bei Safari unter Safari > Einstellungen in der Rubrik Datenschutz wählen Sie bei Cookies und andere Website-Daten unterdrücken die Option Von Dritten oder Werbeanbietern. Statt ein restriktiver Umgang mit den Cookies zu verwenden, aktivieren Sie besser die Option Tracking durch Websites ablehnen darunter.
  • Bei Google Chrome klicken Sie auf die Menüschaltfläche und auf Einstellungen. Klicken Sie dann auf Erweiterte Einstellungen anzeigen und klicken Sie im Abschnitt Datenschutz auf Inhaltseinstellungen. Im Abschnitt Cookies sollten Sie die Option Speicherung lokaler Daten zulassen (empfohlen) verwenden. Sie können, wenn Sie wollen, die Option Drittanbieter-Cookies und Websitedaten blockieren einschalten.
  • Beim Internet Explorer werden die Cookies in den Internetoptionen im Reiter Datenschutz. verwaltet. Klicken Sie auf Erweitert, setzen Sie die Option Automatische Cookieverarbeitung ausser Kraft setzen und wählen Sie die passende Option. Cookies von Erstanbietern sollten Sie annehmen, Cookies von Drittanbietern können blockiert werden. Sie können, statt die automatische Cookie-Verarbeitung anzupassen, auch den Tracking-Schutz aktivieren. Das tun Sie über die Zahnrad-Schaltfläche und Sicherheit > Tracking-Schutz aktivieren. Die Option «Do not track»-Anforderungen (nicht nachverfolgen) ist sinnvollerweise auch eingeschaltet.

JavaScript ist (meist) unverzichtbar
Manche Leute haben auch JavaScript generell abgeschaltet – was heutzutage das Surfen quasi verunmöglicht. Diese Option gänzlich zu deaktivieren, ist daher nicht sinnvoll. Man kann Erweiterungen wie das bereits erwähnte Add-on NoScript (für Firefox, für Google Chrome) verwenden, wenn man gewillt ist, manuell weisse Listen von Websites zu führen, die JavaScript ausführen dürfen. Auf die weisse Liste kommen dann vertauenswürdige Sites, die ohne JavaScript nicht korrekt arbeiten.

JavaScript wird wie folgt konfiguriert:

  • Bei älteren Versionen von Firefox schalten Sie JavaScript und Java über Extras > Einstellungen im Reiter Inhalt bei JavaScript aktivieren ein (es gibt hier auch die Option Java aktivieren). Bei neueren Versionen von Firefox gibt es diese Optionen nicht mehr, hier sind die entsprechenden Browser-Technologien standardmässig eingeschaltet.
  • Bei Google Chrome klicken Sie auf die Menüschaltfläche und auf Einstellungen. Klicken Sie auf Erweiterte Einstellungen anzeigen und betätigen Sie im Abschnitt Datenschutz Inhaltseinstellungen. Die Optionen zu JavaScript sind im gleichnamigen Abschnitt zu finden.
  • Bei Safari betätigen Sie den Befehl Safari > Einstellungen, gehen zum Reiter Sicherheit und setzen unter Webinhalt ein Häkchen bei JavaScript aktivieren
  • Beim Internet Explorer sind die Internetoptionen zu konsultieren. Im Reiter Sicherheit wählen Sie bei Zone auswählen, um Einstellungen anzupassen oder zu ändern das Icon Internet. Klicken Sie unten auf Standardstufe. Wenn Sie die Stufe individuell konfigurieren möchten (und wissen, was Sie tun) können Sie auch auf Stufe anpassen klicken. Im Abschnitt Scripting muss die Option Active Scripting eingeschaltet sein.

Prüfen Sie ggf. auch die Darstellungs- und Accessibilty-Einstellungen:

  • Beim Internet Explorer in den Internetoptionen im Reiter Allgemein im Abschnitt Darstellung bei Farben und Barrierefreiheit..
  • Bei Firefox in den Einstellungen in der Rubrik Inhalt im Abschnitt Schriftarten & Farben über Erweitert und Farben.

Und wenn alles nichts hilft, dann liegt es vielleicht nicht oder nur zum Teil an Ihrem Browser. Die Wahrscheinlichkeit ist gross, dass die Website selbst gewisse Probleme hat. Darum schreiben Sie dem Webmaster der betroffenen Website ein nettes Mail, mit dem Sie auf die Probleme hinweisen. Er wird es zu schätzen wissen, wenn Sie eine möglichst präzise Beschreibung des Sachverhalts liefern…

Zu guter Letzt noch einige nützliche Links: