MusicBee ist ein kostenloses Programm für die Musikverwaltung, das nicht nur Musikvideos von Youtube, sondern auch aktuelle Tourdaten und CD-Neuerscheinungen integriert.

Bei der Musik machen es sich viele Leute einfach: Sie arbeiten mit dem Programm, das beim Betriebssystem mitgeliefert wird – also mit dem Media Player bei Windows oder mit iTunes beim Mac. Diese Programme erfüllen ihren Zweck, doch für Begeisterung sorgen sie nicht. Microsoft hat den Media Player seit Jahren kaum verbessert. Apple entwickelt sein Programm zwar weiter. Doch weil es dadurch immer noch schwerfälliger wird, pflegen manche Nutzer zu iTunes eine eigentliche Hassliebe.

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MusicBee hält für die Musikverwaltung bessere Funktionen bereit als die grossen Konkurrenten von Microsoft und Apple.

Dabei können Mediaplayer auch innovativ sein: WinAmp ist dank so genannter Skins optisch enorm wandlungsfähig. Dieses inzwischen 16-jährige und von AOL entwickelte Programm hat auch heute noch innovative Neuerungen zu bieten, wie beispielsweise der drahtlose Musikabgleich mit der WinAmp-App für Android. Den ganzen Beitrag lesen »


Viele Theorien ranken sich um das Attentat auf den PanAm Flug 103 und die «Clipper Maid of the Seas», die am 21. Dezember 1988 über der schottischen Kleinstadt Lockerbie einer Bombenexplosion zum Opfer fiel. Libyen war der offizielle Hauptverdächtige – aber viele dicke und dünne Spuren führen in alle Himmelsrichtungen. Eine sogar zu der nicht von allen geliebten Fernsehserie «Sex and the City»….


Dieses Jahr feiert die Schweizer Fachzeitschrift «Publisher» ihr Zwanzig-Jahr-Jubiläum. Darum habe ich mit Martin Spaar ein «Publisher Insiders»-Video gedreht, in dem er über die Anfänge der Zeitschrift erzählt und schildert, wie die Idee einer Fachzeitschrift und einer User-Group für PageMaker quasi aus der Not heraus geboren wurde – weil für die noch junge Disziplin des Desktop Publishing ein sehr grosser Informationsbedarf bestand und er bei einem eigenen Projekt, einer Jugendzeitschrift, beim DTP immer wieder an Grenzen stiess…



Das Lieblingsmailprogramm und den bevorzugten Browser festlegen – das sollte eigentlich keine Hexerei sein. Ist es doch, dank Microsofts Talent, komplizierte Lösungen für simple Dinge zu finden. Wie man Internet Programmen zur Vorherrschaft auf dem PC verhilft.

Regelmässig treffen bei der Kummerbox Schilderungen von Problemen ein, die damit zu tun haben, dass das Standard-Mailprogramm oder der Default-Browser nicht korrekt festgelegt ist. Ich habe dieses Problem im Kummerbox-Beitrag «Seine Internet-Vorlieben durchsetzen» am 27. August 2007 beschrieben und durch eine Auflistung aller Möglichkeiten ergänzt. Dies ist eine aktualisierte Fassung des Beitrags, die nun auch Windows 7 und Windows 8 berücksichtigt.

Ein Klick auf eine E-Mail-Adresse startet Windows Mail statt Outlook! Ein Hyperlink im E-Mail wird im Internet Explorer statt in Firefox geöffnet! Dabei weiss man als Benutzer weiss man genau, wie man surft und mailt – nur will sich Windows diesen Vorlieben nicht immer beugen. Mitunter herrscht ein ganz schönes Gerangel darum, wer nun Mailprogramm der ersten Wahl und Lieblingsbrowser sein darf.

Da durchzugreifen und für Ordnung zu sorgen, ist wiederum alles andere als einfach. Während beim Mac OS X nur eine (zwar nicht sehr einleuchtende) Möglichkeit gibt, Standard-Browser und Standard-Mailprogramme einzurichten, gibt es unter Windows je ein halbes Dutzend Möglichkeiten. Die nachfolgende Liste zeigt die Möglichkeiten für Windows 8, Windows 7, Vista und Windows XP. Die gängigen E-Mail-Programme und Browser sind berücksichtigt, ebenso Mac OS X.

Die Standardprogramme bei Windows bestimmen
Natürlich stellt sich die Frage, welchen Weg man denn wählen sollte. In aller Regel ist der Weg über die Konfigurationsmöglichkeit des Betriebssystems die einfachste:
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Apple hat, man weiss und bedauert es, hat kein Geschichtsbewusstsein. Alte Zöpfe werden radikal abgeschnitten. Mac OS X Lion führt keine PowerPC-Programme aus, weil die Rosetta-Emulation aus dem System verschwunden ist. Auch die Classic-Umgebung gibt es nicht, weil sie nur bei PowerPC-Rechnern zur Verfügung stand und Snow Leopard das Ende der PowerPC-Ära eingeläutet hat. Die gute Seite ist, dass Apple die Leute zwingt, alte Programme aus dem Verkehr zu ziehen. Und das fördert den Fortschritt. Wie man bei Microsoft sieht, ist der Zwang zur Rückwärtskompatibilität eine massive Innovationsbremse.

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Im Fenster: Mac OS 7.5.3 aus dem Jahr 1995, emuliert auf einer 68030-CPU, die zum Beispiel im Macintosh IIcx eingebaut war.

Trotzdem: Manchmal muss man alte Programme zum Laufen bekommen. Ich hatte mir neulich den Floh ins Ohr gesetzt, einen Screenshot von AppleWorks bzw. ClarisWorks zu machen. Es ging um eine entsprechende Kummerbox-Anfrage, die ich auch standesgemäss bebildern wollte. Den ganzen Beitrag lesen »



Matthias Schüssler

Matthias Stadtfilter kleinIn diesem semiprivaten Blog geht es um Tech, Medien, Podcast, Radio und Off-Topic wird zum Topic erklärt.




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