Die Foto-App Noir Photo wendet sich an die Freunde kompromissloser Monochrom-Umsetzungen, die von messerscharfen Grenzen zwischen Hell und Dunkel und Verfremdung durch Entfärbung leben.

«Du hast den Farbfilm vergessen», sang Nina Hagen 1974 anklagend und vorwurfsvoll. Heute, wo die Gefahr fehlender Farben in der Fotografie als endgültig gebannt gelten darf, ist es Zeit, die monochrome Bildsprache als Stilmittel wiederzuentdecken. Dazu gibt es auch viele Apps fürs Smartphone. Eine davon ist Noir Photo; für 3 Franken für iPhone und iPad im App Store erhältlich.

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Die Kontraste machen das Motiv.
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Die Erde ist der einzig bewohnte Planet im Sonnensystem? Das glauben auch nur die Uneingeweihten. Wir anderen wissen, und zwar dank dem mutigen Getreidehändler Reinhold O. Schmidt aus Kalifornien, dass der Saturn bewohnt ist, dass es dort riesige Schmelzanlagen gibt und dass dort Deutsche zu Hause sind.
Diese schwer zu glaubende Geschichte, die aber zweifelsfrei bewiesen werden kann (naja, fast), stammt aus dem Morgomat vom 28.6.2012.


Ich spiele im Moment mit der Kompaktkamera WB850F von Samsung, die mir Digitec als Testgerät zur Verfügung gestellt hat. Sie kostet dort 329 Franken und wird von Samsung als «Smart Camera» bezeichnet. Das heisst: Die Kamera hat von den Smartphones gelernt. Das geht nun nicht so weit, dass man auf der Kamera Apps wie Instagram, Snapseed oder Percolator auf die Kamera installieren könnte. Aber es heisst immerhin, dass man die Bilder sofort ins Internet bekommt.

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Dank 21×-Zoom gibt es auch bei langen Brennweiten keine grieseligen Bilder.
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Microsoft stellt Module seiner Entwicklungsumgebung kostenlos zur Verfügung. So lassen sich erste Schritte in der VisualBasic-, C++- oder C#-Programmierung unternehmen.

Seit 2004 stellt Microsoft abgespeckte Versionen seiner Entwickler-Software VisualStudio kostenlos zur Verfügung. Während sich mit der kostenpflichtigen Vollversion Programme in verschiedenen Sprachen entwickeln lassen, enthalten die Express-Varianten nur Werkzeuge für eine Sprache.

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Das klassische Hello-World-Programm, gratis mit Visual Basic Express entwickelt.

Microsoft peilt mit diesen Express-Versionen die «Nonprofessionals» an – Leute, die als Hobby oder aus Interesse mit der Softwareentwicklung beschäftigen, damit aber kein Geld verdienen möchten. Etwa 18 Millionen Hobbyisten gab es laut Schätzungen von Microsoft, als das Projekt gestartet wurde. Das sind rund dreimal so viele wie die 6 Millionen Männer und Frauen, die berufsmässig codieren.
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Google stellt eine einfache Möglichkeit zum Export der in der Cloud gespeicherten Daten bereit.

Die Vorbehalte gegen über der Cloud im Allgemeinen und Google im Speziellen sind nach wie vor gross. Einer der wichtigsten Argumente der Gegner lautet: Als Cloud-Nutzer ist man nicht mehr seiner Daten.

Die «Data Liberation Front» kämpft seit zwei Jahren gegen diesen Einwand: Daten sollen jederzeit heruntergeladen und gelöscht werden können. Wer will, kann gehen – und seine Daten mitnehmen. Diese Organisation hat bei Google das Dashboard ins Leben gerufen, das zum eigenen Account zeigt, wo welche Daten gespeichert sind. Das Dashboard für die meisten Dienste einen Link zu den Einstellungen zur Verfügung. So gelangt man schnell zu den Optionen zur Privatsphäre und kann Dienste, die man nicht mehr benötigt, auch relativ leicht aufkündigen. Das Minus: Den ganzen Beitrag lesen »



Matthias Schüssler

Matthias Stadtfilter kleinIn diesem semiprivaten Blog geht es um Tech, Medien, Podcast, Radio und Off-Topic wird zum Topic erklärt.




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