Wieso schreiben, wenn man zeichnen kann? Adobe Ideas hält Skizzen fest und auch Entwürfe auf Bildern sind möglich.

Der Pferdefuss vorneweg: Adobe langt beim Preis ganz ordentlich hin: 10 Franken ist für Ideas zu berappen, und selbst dann hat man nicht den vollen Funktionsumfang zur Verfügung. Für jede zusätzliche Bildebene, die man in seinen Skizzen nutzen möchte, muss man noch einmal 1 Franken bezahlen. Das kann man als dreist empfinden, doch Kritik wegen seiner Preispolitik ist sich Adobe gewöhnt. Ende 2011 hagelte es im Internet Kritik, weil der Softwarekonzern nur noch wenigen Kunden die günstigen Update-Preise gewähren will und Software künftig lieber vermieten möchte. Den ganzen Beitrag lesen »


Bei «Independence Day» hängt der Himmel voller Raumschiffe. Bei «V» und beim Remake von 2009 kommen Ausserirdische, um zu bleiben.
Diese Geschichten fangen dramatisch an, um dann stark nachzulassen. Bei «Independece Day» gewinnt Will Smith gegen alle Aliens, weil er offenbar «War of the Worlds» gelesen hat und bei «V» macht sich quälende Langeweile breit (an der Ausserirdischen vermutlich irgendwann eingegangen sind). Jedenfalls wird man das Gefühl nicht los, dass sich aus dieser Ausgangslage mehr herausholen lassen müsste.

Als ich neulich dem Hörbuch «Childhood’s End» begegnet bin, wurde ich hellhörig: Am Anfang tauchen Raumschiffe auf, die über den irdischen Grossstädten hängen und keine Anstalten machen, wieder davonzufliegen. Arthur C. Clarke behandelte diese Idee nicht nur vor Emmerich und Co, (er schrieb die Geschichte 1953), nein, er macht auch das Beste aus ihr. «Childhood’s End» oder zu Deutsch «Die letzte Generation» ist wunderbare Sciencefiction. Klug, menschlich und am Ende zutiefst bewegend. Da kann Will Smith einpacken.


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Wer sagt denn, dass alles stimmt, was wir in der Schule lernen? Vielleicht ist alles ganz anders – und unsere Erde wird grösser, wir leichter, sodass sich alle Platz- und Gewichtsprobleme schon bald in Wohlgefallen aufgelöst haben werden.


Microsofts Fix it-Supportcenter stellt Reparatur-Routinen für Windows bereit. Sie ersparen in vielen Fällen Ausflüge in den weit verzweigten Windows-Unterbau.

Windows ist, wir wissen es, anfällig für allerhand Gebrechen. Vom Treiberpuff über Codec-Katastrophen und die DLL-Hölle bis hin zum Registry-Chaos gibt es viele, viele Ursachen für Softwarepannen, Abstürze und Leistungsprobleme. Microsoft hat bei der Entwicklung des Betriebssystems leider einige fatale Entscheide getroffen, für die der Benutzer bis heute zahlen muss. Abgesehen davon ist Windows auch einfach in die Jahre gekommen. Aber anders als Apple hat Microsoft nicht die Freiheit, alte Zöpfe einfach abzuschneiden – denn dann würden die Unternehmen überhaupt nicht mehr upgraden. Darum bleibt Windows dieses Konvolut aus altem und neuem Programmcode, durch das man bei der Fehlersuche mitunter mit der Machete kämpfen muss. Das wird mit Windows 8 dann besser – vielleicht.
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Mit jimdo.com braucht man kaum mehr als einen Nachmittag, um eine Website ins Netz zu stellen. Entbehrlich sind HTML-Editor und FTP-Transferprogramm.

Webdesign war in den Anfängen des Internet eine Art Geheimwissenschaft: Man brauchte einen Webeditor, musste sich mit FTP-Programmen und komplizierten Logins herumschlagen und hatte mit den unmöglichsten Problemen zu kämpfen – beispielsweise dem, dass die Website in manchen Browsern überhaupt nicht so aussah, wie sie hätte aussehen sollen.

Das ist heute zwar immer noch so, wenn man eine Website selbst aus dem Boden stampft. Nötig ist das allerdings nicht mehr. Es gibt längst Dienstleister, die nicht nur den nötigen Webspace (also den Speicherplatz auf dem Webserver) anbieten, sondern auch die Software für die Verwaltung der Inhalte. Man nennt diese auch CMS oder «Content Management System». Für Blogs gibt es eine reiche Auswahl: blogger.com, wordpress.com oder squarespace.com, um nur drei zu nennen.

Jimdo (jimdo.com) ist ein Dienst für «klassische» Websites, das heisst für solche, die nicht wie ein Blog eine chronologische Struktur haben, sondern eine Hauptseite mit einigen Unterseiten. Den ganzen Beitrag lesen »



Matthias Schüssler

Matthias Stadtfilter kleinIn diesem semiprivaten Blog geht es um Tech, Medien, Podcast, Radio und Off-Topic wird zum Topic erklärt.




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