Ein Mann, zum Schutz der Demokratie dieselbige am liebsten abgeschafft hätte – ein Mann, der überall Verschwörungen sah und darob selbst zum Verschwörer wurde: Joseph McCarthy, der Kommunistenhasser, der in der nach ihm benannten Ära ein Klima von Angst, Verleumdung und Inquisition geschaffen hat und dessen Methode auch heute noch Methode hat.
Verschwörungen durch Verschwören bekämpfen
Gestatten, Filmproduzent
Das Konzept des «Open Movie» gefällt mir… darum bin ich unter die Filmproduzenten gegangen…
(Jetzt brauche ich nur noch passende Visitenkarten.)
Strich- und andere Codes selber basteln
Ein kostenloses Windows-Programm erstellt verschiedene Codes – vom EAN-Code über ISBN bis hin zum beliebten QR-Code.
Strichcodes seien eine teuflische Erfindung, behaupten Verschwörungstheoretiker. Nüchtern betrachtet, sind maschinenlesbare Codes vor allem eine Methode zur Rationalisierung in der Logistik und im Marketing. EAN-, UPC- und ISBN-Codes helfen bei der eindeutigen Identifizierung von Produkten und Büchern. QR-Codes ihrerseits werden in Zeitschriften und auf Plakaten abgedruckt, um die Verbindung zu einem Smartphone herzustellen.

Die Anwendung verpackt einen Internetlink in einen zweidimensionalen grafischen Code.
Eine App nimmt den Code via Kamera auf und wandelt ihn in einen Text oder in eine Internetadresse um. Das erspart das Abtippen, was bei komplizierteren Adressen sinnvoll sein kann. Den ganzen Beitrag lesen »
Photoshop zum Anfassen
Das bekannteste aller Bildbearbeitungsprogramme gibt es nun auch fürs iPad. Photoshop Touch kommt nicht ans Vorbild heran, bietet aber spannende Bedienungskonzepte.
Das iPad wandelt sich von einem Gerät zum Medienkonsum zu einem ernstzunehmenden Werkzeug. Das zeigt sich gerade in der Bildbearbeitung: iPhoto geht bezüglich Funktionsumfang bei der iOS-Version teilweise sogar über die Möglichkeiten des Desktop-Programms hinaus.

Auf den zweiten Blick ist unverkennbar, dass Photoshop Touch von einer Desktop-Anwendung abstammt: Links die Werkzeugpalette, oben das Menü und rechts das Ebenen-Panel.
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Fotocollagen vom Feinsten
Fuzel arrangiert Fotos auf vielfältige Weise und verschickt sie per Mail oder stellt sie auf Facebook, Twitter oder Flickr bereit.
Der Name der App klingt zumindest für deutsche und Schweizer Ohren nach billigem Feuerwasser. Das täuscht: Denn berauschen sollte man sich höchstens an schönen Bildern und gediegener Präsentation.
Fuzel erstellt Fotocollagen, sprich, platziert eine Handvoll Bilder auf einer Seite, die sich dann
versenden, sozialmedial veröffentlichen oder ausdrucken lässt (über den Umweg des Computers oder über ein Airprint-kompatibles Gerät). Das eignet sich, um eine Bildergeschichte zu erzählen, besonders gelungene Fotos als Portfolio-Seite zu arrangieren oder ein Triptychon oder Diptychon zu kreieren. Die Collagen lassen sich sehr flexibel gestalten, sodass man innert weniger Minuten zu ansehnlichen Resultaten kommt.

Links: Unter Layouts wählt man für seine Bilder eines der Standard-Anordnungsschemas aus.
Rechts: Im Cutting-Modul passt man die Layouts an und kann auch unregelmässige Bildausschnitte erzielen.
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