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Jammern auf hohem Niveau

Trend Micro sucks

Security is a delicate topic. A security company has to carry out assessments very carefully. The checks have to be accurate. False negatives, of course, render the service useless. False positives are a danger for the one who is falsely incriminated. So, there goes a big responsibility along with those security warnings.

In the online world, there are several companies, which judge the security of websites. Trend Micro for instance. And as far as I can tell, they do a miserable job. On November 18th, I was told by a friend on Twitter, that they have issued a warning about my website. There had been a already solved problem with one download file on my page. In September, Swiss domain registration agency Switch had triggered an alarm because of the Chinese version of the game. In Switzerland, a new law makes it possible to remove infected sites for 5 days from the domain name servers, if the problem is not removed within a week.
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PDF-Dokumente durch die Mangel drehen

Die Webanwendung auf pdftoword.com wandelt PDF-Dateien in Worddokumente um. Die Resultate sind nicht über jeden Zweifel erhaben, aber dennoch kann dieser Dienst ganz nützlich sein

PDF-Dateien lassen sich bekanntlich im kostenlosen Adobe Reader weder bearbeiten, noch in ein anderes Format überführen (wenn man von der Exportmöglichkeit als unformatiertem Text absieht). Sollte eine PDF-Datei inhaltlich bearbeitet werden, muss man sich entweder die teure Adobe Acrobat-Software anschaffen, die mit rund 500 Franken zu Buche schlägt. Etwas billiger kommt man mit einem Produkt von Jaws davon.

Eine kostenlose Alternative stellt die Website pdftoword.com dar. Mit ihrer Hilfe wandelt man PDF-Dateien in Word-Dokumente oder ins Rich-Text-Format (RTF) um. Die resultierende Datei lässt sich dann bearbeiten und weiterverwenden.

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Datei auswählen, Zielformat und Mailandresse angeben – und schon geht pdftoword.com ans Werk.
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Der Kundendienst und die SBB

Ich bin ein erklärter Bahnfan. Allerdings, jedes Mal, wenn wir aus familiären Gründen ins schöne Bayerisch-Schwaben fahren, kommt mir die Galle hoch. Man würde mit Dampflok und einem Preussischen Abteilwagen befördert werden, wenn das Rollmaterial genauso rückständig wäre wie das Ticket-System. Unser Ziel ist die Stadt Höchstädt an der Donau, die nicht nur über einen eigenen Bahnhof verfügt, sondern auch über ein Schloss und sechseinhalbtausend Einwohner.

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Das Schloss dient der Erbauung, der Kundendienst der SBB eher nicht.

Das Schloss wurde zur Erbauung des Pfalzgrafs Philipp Ludwig von Pfalz-Neuburg gebaut und ist durchaus eine Attraktion, zumal die Bayerische Schlösser- und Seenverwaltung es aufwändig renoviert hat. Ausserdem kann man in Höchstädt an den Donauauen lustwandeln oder die imposante Umfahrung bewundern, die nach einem jahrzehntelangen Hickhack nun endlich gebaut wird.
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Der freundliche Korrektor im Netz

Den Duden gibt es nicht nur als gedrucktes Wörterbuch, sondern auch als nützliche Seite im Web. Auf duden.de lassen sich nicht nur einzelne Wörter nachschlagen, sondern auch ganze Texte auf Fehler überprüfen.

Für Autoren, Journalisten, Blogger, Briefschreiber und sonstige Schriftführer hält das Web eine Reihe von Ressourcen bereit:

  • Die Website openthesaurus.de kennt Synonyme zu vielen deutschen Worten. 2rhyme.ch ist ein Reimlexikon, das zu einer Wortendung passende Begriffe liefert.
  • phrasen.com übersetzt Redewendungen von englisch nach deutsch und umgekehrt.
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Neu mit WLAN (aber wozu?)

Sonys E-Book-Reader PRS-T1 macht einen runden Eindruck. Nur schade, dass es für den Bücherkauf nach wie vor einen Computer braucht.

Der leichteste E-Book-Reader der Welt, sei es, schreibt Sony zum PRS-T1. Und tatsächlich: Er liegt mit 168 Gramm sehr leicht in der Hand und ist so flach, dass er problemlos in die Manteltasche passt. Ein weiteres beachtenswertes Merkmal ist der Touchscreen. Um in der Bücherübersicht einen Titel auszuwählen, braucht man ihn nur anzutippen. Beim Lesen kann man nicht nur durch Betätigen der Hardware-Tasten umblättern, sondern auch durch eine Wischbewegung über den Bildschirm. Um ein Wort nachzuschlagen, tippt man es während zwei Sekunden an.

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Auch PDFs werden angezeigt – wenn sie so komplex sind wie diese Seite aus dem «Tagesanzeiger», dann dauert das Laden seine Zeit.
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